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Tagungen

2017-08-28 Forschung-tagungen


2018-03-13animated Things
12.-14. April 2018

Animated Things. Kunst und Ökologie

Die internationale Tagung „ANIMATED THINGS. Kunst und Ökologie“ erschloss, wie in der Kunst, der Literatur und im gesellschaftlichen Miteinander ökologische Fragen, Umweltprobleme, Wissenschaftsutopien und im Fall von Katastrophenszenarien – auch Dystopien – zur Darstellung kommen und medial verhandelt werden. Im Zuge der Versuche der letzten Jahre, das Anthropozän als eine neue geochronologischen Epoche einzuführen, in der der Mensch und seine Gesellschaftsformen zum prägensten geologisch-atmosphärischen Einflussfaktor auf der Erde wurden, haben zunehmend auch künstlerische und kuratorische Praktiken dieses aktuelle Thema aufgegriffen und im Kunstkontext verhandelt. Im Zentrum des kollaborativ konzipierten internationalen Symposiums stehen Handlungsanweisungen und Rezeptionsformen ökologischer Fragestellungen seitens der Kunst: Das Projekt integrierte hierfür Theorien und Ansätze der Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Soziologie. Mit dem Begriff des Anthropozän wurde darüber hinaus eine kritische Diagnostik der Gegenwart gestellt, die nicht weniger als den Korrelationismus von Mensch und Welt, die Zukunft menschlichen Lebens angesichts des Klimawandels und damit auch das Selbstverständnis der Humaniora und Gesellschaftswissenschaft unter den Vorzeichen einer Weiterentwicklung zu Ecological Humanities einbezieht.

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Programm:

Donnerstag, 12. April 2018

POSITIONEN

13:30
ANIMATED THINGS. Kunst und Ökologie
Christoph Wagner, Universität Regensburg

13:45
Der ökologische Imperativ: Performative Landschaften
Peter J. Schneemann, Universität Bern

14:30
Flash back. Wie zwar nicht alles, aber doch einiges anfing. Tastversuche eines neuen
Ökologieverständnisses in der Kunst

Barbara Lange, Eberhard Karls Universität Tübingen

15:45
Substanz und Bild der Landschaft − ökokritische Impulse im Werk des mexikanischen
Gegenwartsfotografen Fernando Cordero

Peter Krieger, Mexiko City, UNAM

16:30
Looking from Within: Künstlerische Haltung im Zeitalter des Anthropozäns
George Steinmann, Bern, Künstler

17:15
Emotionales Erzählen auf der Basis von Proxy Daten
Eine Kooperation zwischen Klimaforschern und Filmstudenten

Rolf Teigler, Berlin, DEKRA Hochschule für Medien

18:30 Filmvorführung
Kurzfilme von Filmstudenten der DEKRA Hochschule für Medien, Berlin, entstanden in Zusammenarbeit
mit Klimaforschern des Alfred-Wegener-Instituts:

Urwesen, D 2014, 9 Min. Alina Seipelt, Regina Justus
Friesengeist, D 2014, 9 Min., Karim Oeltze von Lebenthal; Tom Kroh
Die Akribie des Forschens, D 2016, 6 Min., Ron Jäger
Klimaforscher, D 2016, 6 Min., Chris Sauter
Vernagt, D 2014, 25 Min., Yamina Lourghi, Max Poeklke

Freitag, 13. April 2018

PERSPEKTIVEN

9:15
Ästhetische Interventionen: Nachhaltigkeitskonzepte in der Kunst der Moderne
Christoph Wagner, Universität Regensburg

10:30
Literary Eco-Ekphrases and the Materiality of Works of Art
Gabriele Rippl, Universität Bern

11:15
Künstliche Welten. Zur Konstruktion von (Über)Lebensräumen in Kunst, Design und Literatur
Christiane Heibach, Universität Regensburg

14:00
Wärmekörper. Über das Interieur als thermisches System
Oliver Jehle, Karlsruhe, KIT

14:45
Ökologien der Oberfläche: Thomas Demand und Tizian
Hannah Baader, Kunsthistorisches Institut in Florenz, Max-Planck-Institut

16:00
Wie können Kunst und Literatur Verhalten ändern? Eine psychologische Betrachtung
Adrian Brügger, Universität Bern

16:45
Ein neuer Panpsychismus?
Wolfgang Welsch, Berlin

Samstag, 14. April 2018

POTENZIALE

9:15
„Gefallene Natur“. Vom Anthropozän zurück zur Naturgeschichte
Toni Hildebrandt, Universität Bern

10:00
Vehikel der Empathie. Eija-Liisa Ahtilas Videokunst und die „Ökologie des Dramas“
Lotte Everts, Bauhaus-Universität Weimar

11:15
Immatériel et machines à images
Thierry Dufrêne, Paris, INHA

12:00
Concluding Remarks
Gerhard Wolf, Kunsthistorisches Institut in Florenz, Max-Planck-Institut

In Verbindung mit dem Internationalen Promotionskolleg AISTHESIS und dem Themenverbund SEHEN UND VERSTEHEN der Universität Regensburg.
Mit freundlicher Unterstützung durch die Regensburger Universitätsstiftung Hans Vielberth.


2017-10-25 Ein Jahr Kulturgutschutzgesetz Lightbox
25. Oktober 2017

Ein Jahr Kulturgutschutzgesetz

16.00-16.20 Uhr: Eröffnung des Symposiums

  • Einführung
    Prof. Dr. Christoph Wagner, Universität Regensburg

  • Grußworte

16.20-17.40 Uhr: Vorträge

  • Ein Jahr Kulturgutschutzgesetz aus rechtlicher Sicht

    Rechtsanwältin Yasmin Mahmoudi, Köln

  • Das Kulturgüterfluchtgesetz und seine Profiteure
    Prof. Dr. Nils Büttner, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

  • Das Kulturgutschutzgesetz im Vergleich mit der Situation in der Schweiz
    Dr. Matthias Frehner, Kunstmuseum Bern

  • Individuum, Staat und internationale Gemeinschaft: Schutzdimensionen des internationalen Kulturgüterrechts
    Prof. Dr. Robert Uerpmann-Wittzack, Universität Regensburg

18-19 Uhr: Podiumsdiskussion mit den Referenten

Moderation: Prof. Dr. Gerrit Manssen (tbc) und Prof. Dr. Christoph Wagner, Universität Regensburg


2017-05-03 Rvl Zoom
20.-21. Juli 2017

Film|Bild|Emotion

Im SoSe 2017 findet zum sechsten Mal die filmwissenschaftliche Ringvorlesung ZOOM des Themenverbundes „Sehen und Verstehen“ an der Universität Regensburg statt. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Universität Regensburg wird die Ringvorlesung im SoSe 2017 um eine Tagung zum Thema „Film|Bild|Emotion“ ergänzt, die vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Regensburg gemeinsam mit der filmgeschichtlichen Abteilung der Berliner DEKRA Hochschule für Medien initiiert wird.
„Film|Bild|Emotion“ soll den spezifischen Möglichkeiten nachgehen, wie bewegte Bilder Emotionen bei ihren Betrachtern erzeugen und mit welchen filmischen Mitteln verschiedene Emotionen auf die Leinwand gebannt werden können. Das Spektrum der relevanten Emotionen reicht dabei von sanften Empfindungen, wie Liebe und Zuneigung, über impulsive Gefühlsausbrüche, wie Wut und Zorn, bis hin zu elementar physischen Affekten, wie Angst oder Ekel. Die Vorträge sind entweder einem einzelnen Gefühl, einem Feld verwandter Gefühlsäußerungen, dem OEuvre eines Regisseurs oder Darstellers oder einem einzelnen filmischen Werk gewidmet. Sie beziehen sich dabei nicht nur auf Kino- oder Fernsehfilme, sondern auch auf Serien, Videoclips (insbesondere auch aus dem Internet), Videokunst oder den Einsatz von Filmen in Installationen.


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2017-07-06 Plakat Symposium Jachmann Topographien2
06.-08. Juli 2017

Topographien der Konfessionen

Vom 06. bis 08. Juli 2017 veranstaltet Prof. Dr. Julian Jachmann, Professur für Architektur und Architekturtheorie der Frühen Neuzeit, ein internationales Symposium mit dem Titel "Topographien der Reformation. Digitale Schnittstellen von Kunst- und Stadtgeschichte"

Raum, Kunst und Konfessionen
Ein historisches Spannungsfeld im Spiegel neuer Techniken
Die Räume der vormodernen Stadt lassen sich als ebenso idealtypische wie vielfältige Schnittstellen von Religionsausübung und künstlerischer Gestaltung verstehen. Zur Reformationszeit und insbesondere während der Phase der Konfessionalisierung erfuhr diese Beziehung eine augenfällige Dramatisierung.
Neben sichtbare und sogar gewaltsame Ereignisse wie Bildersturm und Auseinandersetzungen im Stadtraum traten langwierige Verhandlungsprozesse über die Form, Nutzung und Bedeutung kirchlicher Räume, aber auch die Frage nach der Rolle von Religiosität im Stadtraum – man denke an die umkämpften Prozessionen, Bildprogramme, dauerhafte und ephemere Architekturen. Aber auch in scheinbar ruhigen Phasen wie der paritätischen Epoche Augsburgs nach 1648 lässt sich laut Etienne François eine „unsichtbare Grenze“ zwischen den Konfessionen feststellen, die es zu konturieren und zu erforschen gilt.


Die Veranstaltung widmet sich dieser Problematik mit einem methodologischen Fokus, indem der wissenschaftliche Umgang mit der Geschichte und Kunstgeschichte der frühneuzeitlichen Stadträume hinterfragt wird. Von größtem Interesse ist dabei ein Brückenschlag zwischen den ausdifferenzierten Verfahren
der stadthistorischen Forschung, den raumbezogenen Ansätzen der jüngeren Kunstgeschichte und aktuellen digitalen Methoden wie der Modellierung dreidimensionaler Strukturen oder den geographischen Informationssystemen.
Die Veranstaltung steht in Verbindung mit einem aktuellen Forschungsprojekt zur kunsthistorischen Erforschung der Konfessionalisierung in Regensburg, das am Institut für Kunstgeschichte an der Universität Regensburg verfolgt wird.


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W20
23-24. November 2016

Werkverzeichnisse 2.0

Vom 23. bis 24. November 2016 veranstaltet die Universitätsbibliothek Heidelberg in Kooperation mit arthistoricum.net und dem Institut für Kunstgeschichte der Universität Regensburg einen Workshop zu Digitalen Werkverzeichnissen.

Unter dem Titel Digitale Werkverzeichnisse 2.0: print, digital, hybrid? versammeln sich internationale Sprecher und Diskutanten in Heidelberg, um über die Zukunft neuer Publikations- und Erschließungsmöglichkeiten von Werkverzeichnissen zu sprechen.
Dabei treffen sowohl Vertreter von Universitätsbibliotheken als auch Forscher und Nachwuchswissenschaftler zusammen. Zentrale Fragestellungen beleuchten die Historie von Werkverzeichnissen und die gegenwärtigen Möglichkeiten neuer Präsentationsformen im online-Format, die sowohl Durchsuchbarkeit, Zugänglichkeit, laufende Bearbeitungsmöglichkeiten und Langzeitarchivierung als Ergänzung zum gedruckten Format gewährleisten sollen. Darüber hinaus bietet sich aber auch die Gelegenheit, bei konkreten Projektvorstellungen Erfahrungen zu teilen und zu diskutieren. Die Veranstaltung findet in Verbindung mit dem Promotionskolleg AISTHESIS und dem Schwerpunktstudium DIGITALE KUNSTGESCHICHTE der Universität Regensburg statt.


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Weitere Informationen auf arthistoricum.net


Seeingcolors
19.-21. September 2016

Seeing Colors

Color vision is a prevalent sensory modality in modern society. We use color to communicate messages (“red means stop”), to highlight selected information, to denote the national identity (the colors in each country’s flag), and to enhance the salience of otherwise unnoticed information. It has a powerful role in grouping, which is why subway maps are often shown in color and virtually impossible to use when printed in grey scale. Color is abundant in nature and is used by animals to discriminate between ripe and unripe fruits or vegetables, edible versus nonedible foods, as well as between seasonal changes in foliage. We learn to associate certain colors with other sensory modalities, such as red with hot and blue with cold. Color also plays an important role in aesthetic appreciation. It is essential for pictorial works of art, architecture, design, cosmetics and fashion. The scientific understanding of color vision goes back to the work of Sir Isaac Newton who made important observations about the nature of light and the realization that the proper understanding of color is in the constitution of the nervous system. In the 19th century, Hermann von Helmholtz suggested that different receptors in the eye were needed to differentiate between spectral colors. Working independently, Ewald Hering (1872) put forth the idea that color is encoded in an antagonistic fashion with the opponent axes green and red, yellow and blue, as well as white and black. He proposed that these processes are antagonistic over space and time, in agreement with the earlier work of the French chemist Michel Eugene Chevreul (1839) who studied how the appearance of colored surfaces is altered by simultaneous viewing of another colored surface. Modern vision science has deepened our understanding of color vision. This symposium will bring together experts in color vision to discuss current theories of color and known phenomena related to color vision, including the underlying retinal and brain processes. These experts have been invited to present their results in a manner that is understandable to an educated audience, who have little or no specialized knowledge about color vision. Our interdisciplinary approach will unite researchers from neuroscience, ophthalmology, vision and color science, cognitive psychology, art history and philosophy.

Seeing Colors also discusses associations, connotations and meanings of colors and how these expectations have been used and delivered in the history of art. The conference closes with an art-historical perspective on Color in Art and Culture that offers methodological tools for interpretating colors and their evocations in a socio-cultural dimension.

On September 22,  a workshop for advanced master and doctoral students in the fields of psychology and art history will take place in order to reflect the symposium’s outcome from an interdisciplinary perspective. The workshop is chaired by Prof. Mark Greenlee and is part of the program of the international doctoral school Aisthesis.


Zukunft
27.-29. April 2016

ZUKUNFT Kunstgeschichte

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2016-04-07 Digital Art History
07.-09. April 2016

Digital Art History

Genau vier Wochen nach der Jahrestagung der „Digital Humanities im deutsch-sprachigen Raum“ in Leipzig unter dem Denkspruch „Modellierung – Vernetzung – Visualisierung: Die Digital Humanities als fächerübergreifendes Forschungs-paradigma“ greift das Institut für Kunstgeschichte der Universität
Regensburg zusammen mit dem Lehrstuhl für Medieninformatik diese Schlag-wortkette auf, um sie auf das Fachgebiet der Digitalen Kunstgeschichte zu übertragen und in diesem neuen Kontext zu präzisieren.
Was bedeuten und vor allem wohin führen uns die aktuellen Entwicklungen im Forschungsalltag? Wie verändern sich Forschungs-, Publikations und Ausstellungsprojekte und was ist bereits heute unverzichtbarer Bestandteil?

Das Stichwort Digital Art History umreißt in diesem Zusammenhang nicht nur die bloße Anwendung informationsverarbeitender Technologien auf kunstgeschichtliche Themenbereiche, sondern auch die Entwicklung neuer Fragestellungen und hybrider Methoden. Dies betrifft sowohl die computergestützte Analyse von kunsthistorischen Artefakten als auch die Verknüpfung von lange bekannten Tatsachen unter Einbeziehung neuer informationswissenschaftlicher Verfahren.

Das Symposium soll neue Perspektiven der Digitalen Kunstgeschichte im transdisziplinären Spektrum bildwissenschaftlicher Forschungen ausloten. Neben Kunsthistorikern und Kuratoren beteiligter Einrichtungen sind auch Vertreter benachbarter Disziplinen im Bereich der Digital Humanities eingebunden.

Tagungsprogramm


2015-10-09 Sym Purrmann
08.-09. Oktober 2015

Wege zu Hans Purrmann. Expression und Farbe

Der aus der Pfalz stammende Maler Hans Purrmann (1880–1966) entwickelte sich im Laufe seines Lebens zu einem Künstler von europäischem Format. Seit 2014 ist die wissenschaftliche Dokumentation seines umfangreichen OEuvres abgeschlossen.

Anläßlich seines bevorstehenden 50. Todestages veranstaltet der Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit der Hans Purrmann-Stiftung und dem Purrmann-Archiv München ein wissenschaftliches Symposium, das neue Forschungen zu Leben und Werk Purrmanns auf internationaler Ebene diskutiert und unter Beteiligung renommierter Autoren in einem Aufsatzband bündelt. Die entstehende Publikation knüpft zudem an eine bereits bestehende Tradition von Gedenkschriften zu Purrmanns Tod 1966 an: 1996 erschienen die Reden über Purrmann. 2006 fand in der Kunsthalle Tübingen – auf Basis des Werkverzeichnisses der Gemälde – eine umfassende Werkschau von Gemälde und Aquarellen statt. Die bisher einzige Monographie erschien 1950, also noch zu Lebzeiten des Künstlers (Edmund Hausen).

Im Rahmen des Symposiums werden namhafte Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker mit Blick auf Hauptwerke die Lebens- und Schaffensphasen von Hans Purrmann im jeweiligen historischen Kontext beleuchten. Sein abwechslungsreiches Leben bietet sich für eine solche Betrachtung geradezu an: Der Künstler hat in den zu Beginn des 20. Jahrhunderts wichtigen Kunstmetropolen München, Berlin und Paris sowie später in Italien und der italienischen Schweiz gelebt. Die nicht immer freiwilligen Ortswechsel waren nicht nur für seine künstlerische Praxis bedeutsam, sie machten Purrman auch zum Rezipienten und Akteur unterschiedlichster Kultur- und Künstlerkreise. Besondere Berücksichtigung wird bei der Realisierung von Symposium und anschließender Publikation die Auswertung der umfänglichen Quellen im Purrmann-Archiv München finden.

Tagungsprogramm


2015-05-22 Sym Gurlitt
22. Mai 2015

Gurlitt - was nun?


2014-09-25 Hearing Colors
25.-27. September 2014

Hearing Colors. Synästhesie, Multisensorik, Multimedialität, Multimodalität,


2013-09-18 Skulptur Pur
18.-19. September 2013

SKULPTUR PUR


2013-04-18 Bilder Im Medientransfer
18.-20. April 2013

Bilder im Medientransfer


2012-11-30 Entdeckung Der Farbe
30. November 2012

Die Entdeckung der Farbe: Johannes Itten, Paul Klee und Otto Nebel

wissenschaftliches Symposium, veranstaltet vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Paul Klee und dem Kunstmuseum Bern.

Download des Programms


2012-04-24 Lineamenta Vs Portraictur
28. April 2012

Lineamenta vs. Portraicture. Architekturdarstellung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit

unter Leitung von Monika Melters und Christoph Wagner. Eine Veranstaltung des DFG-Netzwerks Schnittstelle Bild. Architekturgeschichte und Bildkritik im Dialog 1400-1800 und des Themenverbundes Sehen und Verstehen der Universität Regensburg.

Mit Beiträgen von Christof Baier (Berlin), Hans-Christoph Dittscheid (Regensburg), Sebastian Fitzner (München), Hans W. Hubert (Freiburg i. Br.), Elisabeth Kieven (Rom), Julian Jachmann (Köln), Astrid Lang (Düsseldorf), Monika Melters (München), Andreas Nierhaus (Wien), Klaus Jan Philipp (Stuttgart), Hans Schüller (Regensburg), Daniela Stöppel (München) und Christoph Wagner (Regensburg).

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2011-02-11 Albrecht Altdorfer
11.-12. Februar 2011

Albrecht Altdorfer - Kunst als zweite Natur

Tagung

Historischen Museum, Regensburg

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2010-11-25 Religion Als Bild
25.-27. November 2010

Religion als Bild - Bild als Religion

Tagung

Historischen Museum, Regensburg

Download des Programms


2010-09-30 Aesthetic Cognition
30. Sept - 02. Oktober 2010

Aesthetic cognition and cognitive Aesthetics

Internationale Konferenz

Historisches Museum, Regensburg

Download des Programms


2010-04-23 Pictorial Cultures
23.-25. April 2010

Pictorial Cultures and Political Iconographies


2009-04-24 Aisthesis
24.-26. April 2009

Aisthesis - Wahrnehmungsprozesse und Visualisierungsformen in Kunst und Technink


2008-09-22 Farben
22.-24. September 2008

Farben in Kunst und Geisteswissenschaften

  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften

 

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