Zu Hauptinhalt springen
Gewählte Sprache ist Deutsch Select language
Startseite UR

Tagungen

2017-08-28 Forschung-tagungen


2017-05-03 Rvl Zoom
20.-21. Juli 2017

Film|Bild|Emotion

Im SoSe 2017 findet zum sechsten Mal die filmwissenschaftliche Ringvorlesung ZOOM des Themenverbundes „Sehen und Verstehen“ an der Universität Regensburg statt. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Universität Regensburg wird die Ringvorlesung im SoSe 2017 um eine Tagung zum Thema „Film|Bild|Emotion“ ergänzt, die vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Regensburg gemeinsam mit der filmgeschichtlichen Abteilung der Berliner DEKRA Hochschule für Medien initiiert wird.
„Film|Bild|Emotion“ soll den spezifischen Möglichkeiten nachgehen, wie bewegte Bilder Emotionen bei ihren Betrachtern erzeugen und mit welchen filmischen Mitteln verschiedene Emotionen auf die Leinwand gebannt werden können. Das Spektrum der relevanten Emotionen reicht dabei von sanften Empfindungen, wie Liebe und Zuneigung, über impulsive Gefühlsausbrüche, wie Wut und Zorn, bis hin zu elementar physischen Affekten, wie Angst oder Ekel. Die Vorträge sind entweder einem einzelnen Gefühl, einem Feld verwandter Gefühlsäußerungen, dem OEuvre eines Regisseurs oder Darstellers oder einem einzelnen filmischen Werk gewidmet. Sie beziehen sich dabei nicht nur auf Kino- oder Fernsehfilme, sondern auch auf Serien, Videoclips (insbesondere auch aus dem Internet), Videokunst oder den Einsatz von Filmen in Installationen.


Programm als PDF

Plakat als PDF


2017-07-06 Plakat Symposium Jachmann Topographien2
06.-08. Juli 2017

Topographien der Konfessionen

Vom 06. bis 08. Juli 2017 veranstaltet Prof. Dr. Julian Jachmann, Professur für Architektur und Architekturtheorie der Frühen Neuzeit, ein internationales Symposium mit dem Titel "Topographien der Reformation. Digitale Schnittstellen von Kunst- und Stadtgeschichte"

Raum, Kunst und Konfessionen
Ein historisches Spannungsfeld im Spiegel neuer Techniken
Die Räume der vormodernen Stadt lassen sich als ebenso idealtypische wie vielfältige Schnittstellen von Religionsausübung und künstlerischer Gestaltung verstehen. Zur Reformationszeit und insbesondere während der Phase der Konfessionalisierung erfuhr diese Beziehung eine augenfällige Dramatisierung.
Neben sichtbare und sogar gewaltsame Ereignisse wie Bildersturm und Auseinandersetzungen im Stadtraum traten langwierige Verhandlungsprozesse über die Form, Nutzung und Bedeutung kirchlicher Räume, aber auch die Frage nach der Rolle von Religiosität im Stadtraum – man denke an die umkämpften Prozessionen, Bildprogramme, dauerhafte und ephemere Architekturen. Aber auch in scheinbar ruhigen Phasen wie der paritätischen Epoche Augsburgs nach 1648 lässt sich laut Etienne François eine „unsichtbare Grenze“ zwischen den Konfessionen feststellen, die es zu konturieren und zu erforschen gilt.


Die Veranstaltung widmet sich dieser Problematik mit einem methodologischen Fokus, indem der wissenschaftliche Umgang mit der Geschichte und Kunstgeschichte der frühneuzeitlichen Stadträume hinterfragt wird. Von größtem Interesse ist dabei ein Brückenschlag zwischen den ausdifferenzierten Verfahren
der stadthistorischen Forschung, den raumbezogenen Ansätzen der jüngeren Kunstgeschichte und aktuellen digitalen Methoden wie der Modellierung dreidimensionaler Strukturen oder den geographischen Informationssystemen.
Die Veranstaltung steht in Verbindung mit einem aktuellen Forschungsprojekt zur kunsthistorischen Erforschung der Konfessionalisierung in Regensburg, das am Institut für Kunstgeschichte an der Universität Regensburg verfolgt wird.


Programm als PDF

Plakat als PDF


W20
23-24. November 2016

Werkverzeichnisse 2.0

Vom 23. bis 24. November 2016 veranstaltet die Universitätsbibliothek Heidelberg in Kooperation mit arthistoricum.net und dem Institut für Kunstgeschichte der Universität Regensburg einen Workshop zu Digitalen Werkverzeichnissen.

Unter dem Titel Digitale Werkverzeichnisse 2.0: print, digital, hybrid? versammeln sich internationale Sprecher und Diskutanten in Heidelberg, um über die Zukunft neuer Publikations- und Erschließungsmöglichkeiten von Werkverzeichnissen zu sprechen.
Dabei treffen sowohl Vertreter von Universitätsbibliotheken als auch Forscher und Nachwuchswissenschaftler zusammen. Zentrale Fragestellungen beleuchten die Historie von Werkverzeichnissen und die gegenwärtigen Möglichkeiten neuer Präsentationsformen im online-Format, die sowohl Durchsuchbarkeit, Zugänglichkeit, laufende Bearbeitungsmöglichkeiten und Langzeitarchivierung als Ergänzung zum gedruckten Format gewährleisten sollen. Darüber hinaus bietet sich aber auch die Gelegenheit, bei konkreten Projektvorstellungen Erfahrungen zu teilen und zu diskutieren. Die Veranstaltung findet in Verbindung mit dem Promotionskolleg AISTHESIS und dem Schwerpunktstudium DIGITALE KUNSTGESCHICHTE der Universität Regensburg statt.


Programm als PDF

Weitere Informationen auf arthistoricum.net


Seeingcolors
19.-21. September 2016

Seeing Colors

Color vision is a prevalent sensory modality in modern society. We use color to communicate messages (“red means stop”), to highlight selected information, to denote the national identity (the colors in each country’s flag), and to enhance the salience of otherwise unnoticed information. It has a powerful role in grouping, which is why subway maps are often shown in color and virtually impossible to use when printed in grey scale. Color is abundant in nature and is used by animals to discriminate between ripe and unripe fruits or vegetables, edible versus nonedible foods, as well as between seasonal changes in foliage. We learn to associate certain colors with other sensory modalities, such as red with hot and blue with cold. Color also plays an important role in aesthetic appreciation. It is essential for pictorial works of art, architecture, design, cosmetics and fashion. The scientific understanding of color vision goes back to the work of Sir Isaac Newton who made important observations about the nature of light and the realization that the proper understanding of color is in the constitution of the nervous system. In the 19th century, Hermann von Helmholtz suggested that different receptors in the eye were needed to differentiate between spectral colors. Working independently, Ewald Hering (1872) put forth the idea that color is encoded in an antagonistic fashion with the opponent axes green and red, yellow and blue, as well as white and black. He proposed that these processes are antagonistic over space and time, in agreement with the earlier work of the French chemist Michel Eugene Chevreul (1839) who studied how the appearance of colored surfaces is altered by simultaneous viewing of another colored surface. Modern vision science has deepened our understanding of color vision. This symposium will bring together experts in color vision to discuss current theories of color and known phenomena related to color vision, including the underlying retinal and brain processes. These experts have been invited to present their results in a manner that is understandable to an educated audience, who have little or no specialized knowledge about color vision. Our interdisciplinary approach will unite researchers from neuroscience, ophthalmology, vision and color science, cognitive psychology, art history and philosophy.

Seeing Colors also discusses associations, connotations and meanings of colors and how these expectations have been used and delivered in the history of art. The conference closes with an art-historical perspective on Color in Art and Culture that offers methodological tools for interpretating colors and their evocations in a socio-cultural dimension.

On September 22,  a workshop for advanced master and doctoral students in the fields of psychology and art history will take place in order to reflect the symposium’s outcome from an interdisciplinary perspective. The workshop is chaired by Prof. Mark Greenlee and is part of the program of the international doctoral school Aisthesis.


Zukunft
27.-29. April 2016

ZUKUNFT Kunstgeschichte

Mit dem „iconic turn“ wurde die Kunstgeschichte seit den frühen 1990er Jahren zu einer methodischen Leitdisziplin und Ideengeber im Feld der Kultur-, Geistes- und Medienwissenschaften. Ein Vierteljahrhundert nach dem Beginn dieser Entwicklung hat einerseits das Fach seine Gegenstandsbereiche unter dem Stichwort der Bildwissenschaft erheblich erweitert; andererseits werden originär kunsthistorische Untersuchungsgegenstände auch von anderen Fächern beansprucht. Ausgehend von dieser wissenschaftsgeschichtlichen Konstellation stellt sich die Frage nach der ZUKUNFT Kunstgeschichte in einem transdisziplinären Kontext. Zugleich muss das Fach auch auf die tiefgreifenden medialen, politischen und gesellschaftlichen Veränderungsprozesse unserer Gegenwart reagieren. Das Symposium eröffnet mögliche Zukunftshorizonte des Faches und erkundet sein Potential, gesellschaftlich Position zu beziehen. Positionen, Methoden und Perspektiven sollen in der Verbindung mit dem Promotionskolleg AISTHESIS generationsübergreifend diskutiert werden.


Programm als PDF


2016-04-07 Digital Art History
07.-09. April 2016

Digital Art History

Genau vier Wochen nach der Jahrestagung der „Digital Humanities im deutsch-sprachigen Raum“ in Leipzig unter dem Denkspruch „Modellierung – Vernetzung – Visualisierung: Die Digital Humanities als fächerübergreifendes Forschungs-paradigma“ greift das Institut für Kunstgeschichte der Universität
Regensburg zusammen mit dem Lehrstuhl für Medieninformatik diese Schlag-wortkette auf, um sie auf das Fachgebiet der Digitalen Kunstgeschichte zu übertragen und in diesem neuen Kontext zu präzisieren.
Was bedeuten und vor allem wohin führen uns die aktuellen Entwicklungen im Forschungsalltag? Wie verändern sich Forschungs-, Publikations und Ausstellungsprojekte und was ist bereits heute unverzichtbarer Bestandteil?

Das Stichwort Digital Art History umreißt in diesem Zusammenhang nicht nur die bloße Anwendung informationsverarbeitender Technologien auf kunstgeschichtliche Themenbereiche, sondern auch die Entwicklung neuer Fragestellungen und hybrider Methoden. Dies betrifft sowohl die computergestützte Analyse von kunsthistorischen Artefakten als auch die Verknüpfung von lange bekannten Tatsachen unter Einbeziehung neuer informationswissenschaftlicher Verfahren.

Das Symposium soll neue Perspektiven der Digitalen Kunstgeschichte im transdisziplinären Spektrum bildwissenschaftlicher Forschungen ausloten. Neben Kunsthistorikern und Kuratoren beteiligter Einrichtungen sind auch Vertreter benachbarter Disziplinen im Bereich der Digital Humanities eingebunden.

Tagungsprogramm


2015-10-09 Sym Purrmann
08.-09. Oktober 2015

Wege zu Hans Purrmann. Expression und Farbe

Der aus der Pfalz stammende Maler Hans Purrmann (1880–1966) entwickelte sich im Laufe seines Lebens zu einem Künstler von europäischem Format. Seit 2014 ist die wissenschaftliche Dokumentation seines umfangreichen OEuvres abgeschlossen.

Anläßlich seines bevorstehenden 50. Todestages veranstaltet der Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit der Hans Purrmann-Stiftung und dem Purrmann-Archiv München ein wissenschaftliches Symposium, das neue Forschungen zu Leben und Werk Purrmanns auf internationaler Ebene diskutiert und unter Beteiligung renommierter Autoren in einem Aufsatzband bündelt. Die entstehende Publikation knüpft zudem an eine bereits bestehende Tradition von Gedenkschriften zu Purrmanns Tod 1966 an: 1996 erschienen die Reden über Purrmann. 2006 fand in der Kunsthalle Tübingen – auf Basis des Werkverzeichnisses der Gemälde – eine umfassende Werkschau von Gemälde und Aquarellen statt. Die bisher einzige Monographie erschien 1950, also noch zu Lebzeiten des Künstlers (Edmund Hausen).

Im Rahmen des Symposiums werden namhafte Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker mit Blick auf Hauptwerke die Lebens- und Schaffensphasen von Hans Purrmann im jeweiligen historischen Kontext beleuchten. Sein abwechslungsreiches Leben bietet sich für eine solche Betrachtung geradezu an: Der Künstler hat in den zu Beginn des 20. Jahrhunderts wichtigen Kunstmetropolen München, Berlin und Paris sowie später in Italien und der italienischen Schweiz gelebt. Die nicht immer freiwilligen Ortswechsel waren nicht nur für seine künstlerische Praxis bedeutsam, sie machten Purrman auch zum Rezipienten und Akteur unterschiedlichster Kultur- und Künstlerkreise. Besondere Berücksichtigung wird bei der Realisierung von Symposium und anschließender Publikation die Auswertung der umfänglichen Quellen im Purrmann-Archiv München finden.

Tagungsprogramm


2015-05-22 Sym Gurlitt
22. Mai 2015

Gurlitt - was nun?

Provenienzforschung in Kunstgeschichte und Rechtswissenschaft. Symposium und Studienangebot des Lehrstuhls für Kunstgeschichte in Kooperation mit den Lehrstühlen für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht und dem Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht.

Der "Schwabinger Kunstfrund" erregte im November 2013 großes Aufsehen: Über 1200 Gemälde und Grafiken, darunter Werke namhafter Künstler wie Ernst Ludwig Kirchner, Otto Dix oder Lovis Corinth, wurden im Hause Cornelius Gurlitts in München entdeckt und beschlagnahmt.

Der "Fall Gurlitt" wirft viele fachübergreifende Fragen auf, denen sich renommierte Sprecher aus Kunstgeschichte und Rechtswissenschaft im Rahmen des Symposiums stellen: In den Vorträgen und Diskussionsrunden soll nach der rechtlichen Situation dieser Sammlung und nach der rechtlichen Zuordnung der Werke gefragt werden. Zugleich ist das transdisziplinäre Feld von Provenienzforschung und Restitutionsrecht, Raubkunst und Kunstmarkt aus der doppelten fachlichen Zuständigkeit von Kunstgeschichte und Rechtswissenschaft in den Blick zu nehmen.

Das Symposium wird begleitet von einem transdisziplinären Praxisseminar mit Studierenden der Kunstgeschichte und Rechtswissenschaft der Universität Regensburg.

Weitere Information und Tagungsprogramm unter diesem Link


2014-09-25 Hearing Colors
25.-27. September 2014

Hearing Colors. Synästhesie, Multisensorik, Multimedialität, Multimodalität,

Als Verwirrung der Sinne beschrieb die Forschung des 19. Jahrhunderts die Synästhesie, als Abnormität der Wahrnehmung. Das 20. Jahrhundert sieht in diesem Wahrnehmungsphänomen hingegen eine universale Größe menschlicher Erfahrung. Das internationale Symposium Hearing Colors, das vom 25. bis 27. September 2014 in Regensburg stattfinden wird, nähert sich in vier Sektionen dieser mitunter prekären Einheit der Sinne: Denn nicht weniger als das Prinzip der Wahrnehmung ist mit der Synästhesie gemeint. Werden in der ersten Sektion die neurokognitiven Grundlagen des Phänomens Synästhesie beleuchtet, rückt die Sektion zur Multisensorik den Leib in den Fokus: Wie werden kognitive und emotionale Prozesse verkörpert, wie wird räumlich Kognition durch motorische Aktivität beeinflusst? Verhandelt die dritte Sektion das ästhetische Feld, geht es um den Rezipienten und seine spezifischen Erlebnisqualitäten: Versteht es Kunst, den Betrachter zu adressieren, wird dieser zum multisensorisch Begabten – eine Grundvoraussetzung, um dem rezenten Umgang mit interaktiven Medien gerecht zu werden, wie die vierte Sektion zur Multimodalität zeigen wird.

As a confusion of the senses, research in the 19th century described synesthesia as an abnormal form of perception. Investigations in the 20th century view this perceptual phenomenon as a universal aspect of human experience. The international symposium Hearing Colors, which will take place from September 25 – 27, 2014 in Regensburg, approaches this precarious unity of the senses from four different standpoints: the common theme suggests that synesthesia reflects basic principles of Human perception. The first standpoint will focus on the neurocognitive bases of the phenomenon of synesthesia, to be followed by the multisensory approach. How are cognitive and emotional processes embodied, how is human cognition affected by motor activity? The third standpoint emphasizes the aesthetic aspect, the recipient and his/her specific inner experience of the world. Art impacts on the observer and the observer becomes a multisensory talent. The latter represents an essential prerequisite for the final standpoint involving interactive media and multimodal communication.

Download des Programms


2013-09-18 Skulptur Pur
18.-19. September 2013

SKULPTUR PUR

SKULPTUR PUR, wissenschaftliches Symposium, veranstaltet vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Mannheim. Gefördert von der Bundeskulturstiftung.

Download des Programms


2013-04-18 Bilder Im Medientransfer
18.-20. April 2013

Bilder im Medientransfer

wissenschaftliches Symposium, veranstaltet vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Regensburg und den Themenverbund Sehen und Verstehen, zugleich als Jahrestagung der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft (GiB).

Rund zwei Jahrzehnte nach dem von der Kunstwissenschaft ausgelösten iconic turn bzw. pictorial turn stellt sich die Aufgabe nach einer aktualisierten Positions- und Kursbestimmung einer transdisziplinären Bildwissenschaft: Wie lassen sich im Zeichen des Transfers ästhetische Kontexte aufrufen und soziologische wie moralische Verhältnisse analysieren, die grundlegend sind für eine belangreiche Kunst- und Bilderfahrung? Wie lassen sich hybride Bildformen und ihre bildkünstlerischen Methoden adäquat beschreiben? Es reicht nicht, das Zusammenspiel unterschiedlichster Medien beschreibend nachzuvollziehen, neue Zeichen und Systeme klassifizierend einzuordnen oder den Begriff der Interpikturalität in Stellung zu bringen. Vielmehr gilt es danach zu fragen, wie die performative Kraft und der informative Gehalt von Bildern gerade an medialen Schnittstellen eingesetzt wird. Film und Fotografie haben nicht nur den Blick auf die klassischen Künste, sondern den Bildbegriff und die Frage nach den Wahrnehmungsprozessen grundlegend verändert.

Download des Programms


2012-11-30 Entdeckung Der Farbe
30. November 2012

Die Entdeckung der Farbe: Johannes Itten, Paul Klee und Otto Nebel

wissenschaftliches Symposium, veranstaltet vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Paul Klee und dem Kunstmuseum Bern.

Download des Programms


2012-04-24 Lineamenta Vs Portraictur
28. April 2012

Lineamenta vs. Portraicture. Architekturdarstellung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit

unter Leitung von Monika Melters und Christoph Wagner. Eine Veranstaltung des DFG-Netzwerks Schnittstelle Bild. Architekturgeschichte und Bildkritik im Dialog 1400-1800 und des Themenverbundes Sehen und Verstehen der Universität Regensburg.

Mit Beiträgen von Christof Baier (Berlin), Hans-Christoph Dittscheid (Regensburg), Sebastian Fitzner (München), Hans W. Hubert (Freiburg i. Br.), Elisabeth Kieven (Rom), Julian Jachmann (Köln), Astrid Lang (Düsseldorf), Monika Melters (München), Andreas Nierhaus (Wien), Klaus Jan Philipp (Stuttgart), Hans Schüller (Regensburg), Daniela Stöppel (München) und Christoph Wagner (Regensburg).

Download des Programms


2011-02-11 Albrecht Altdorfer
11.-12. Februar 2011

Albrecht Altdorfer - Kunst als zweite Natur

Tagung

Historischen Museum, Regensburg

Download des Programms


2010-11-25 Religion Als Bild
25.-27. November 2010

Religion als Bild - Bild als Religion

Tagung

Historischen Museum, Regensburg

Download des Programms


2010-09-30 Aesthetic Cognition
30. Sept - 02. Oktober 2010

Aesthetic cognition and cognitive Aesthetics

Internationale Konferenz

Historisches Museum, Regensburg

Download des Programms


2010-04-23 Pictorial Cultures
23.-25. April 2010

Pictorial Cultures and Political Iconographies

Internationale Konferenz

Altes Finanzamt, Regensburg

Download des Programms


2009-04-24 Aisthesis
24.-26. April 2009

Aisthesis - Wahrnehmungsprozesse und Visualisierungsformen in Kunst und Technink

Workshop

Runtingersaal, Regensburg

Download des Programms


2008-09-22 Farben
22.-24. September 2008

Farben in Kunst und Geisteswissenschaften

Interdisziplinäre Fachtagung

Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswal

Interdisziplinäres Symposium im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald unter wissenschaftlicher Leitung von Priv.-Doz. Dr. Jakob Steinbrenner (LMU München) und Prof. Dr. Christoph Wagner (Universität Regensburg).

In Fallstudien, die historisch von der Kunst des 18. Jahrhunderts bis zur aktuellen Gegenwartskunst reichen, suchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Philosophie, Kunstwissenschaft, Literaturwissenschaft, Wissenschaftsgeschichte und Neurowissenschaft nach neuen Antworten auf zum Thema der Farbe. Sie haben die Möglichkeit, im Rahmen der besonderen Atmosphäre des Wissenschaftskollegs mit den Wissenschaftlern unmittelbar ins Gespräch zu kommen.

TeilnehmerInnen: Prof. Dr. Matthias Bleyl (Berlin), Prof. Dr. Lorenz Dittmann (Saarbrücken), Prof. Dr. Ernst Peter Fischer (Konstanz), Prof. Dr. Achim Geisenhanslüke (Regensburg), Dr. Oliver Jehle (Regensburg), Prof. Dr. Robert Kudielka (Berlin), Dr. Matthias Krüger (Hamburg), Prof. Dr. Arend Kulenkampff (Frankfurt), Prof. Dr. Jacques Le Rider (Paris, Sorbonne), Dr. Carolin Meister (Berlin), Prof. Dr. Jutta Müller-Tamm (Berlin), PD Dr. Reinhard Niederée (Kiel), Dr. Eberhard Ortland (Hildesheim), Dr. Josef Rothhaupt (München), Prof. Dr. Karl Schawelka (Weimar), Prof.
Dr. Peter Schneemann (Bern),
Prof. Dr. Carla Schulz-Hoffmann (München), PD Dr. Harald Schwaetzer (Trier), PD Dr. Jakob Steinbrenner (München), Prof. Dr. Christoph Wagner (Regensburg), Prof. Dr. Monika Wagner (Hamburg).

  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften

 

Column Forschung-tagungen