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Ausschreibungen

Ausschreibung 16236

Stellenausschreibung Nummer 16236

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Ausschreibung 17003

Stellenausschreibung Nummer 17003

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Information

Ausschreibungs- und Auswahlverfahren

Ziel der Ausschreibung ist es, exzellente Graduierte mit innovativen Dissertationsprojekten aus dem In- und Ausland für das transdisziplinäre Forschungsprogramm „Metropolität in der Vormoderne“ zu gewinnen. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein qualifizierter Abschluss eines Hochschulstudiums (Master oder Äquivalent) mit überdurchschnittlichem Ergebnis in einem der beteiligten Fächer. Sollte das Hochschulzeugnis bis zum Bewerbungsschluss noch nicht vorliegen, muss die Note für die Abschlussarbeit nachweisbar sein. Die Bewerberinnen und Bewerber reichen neben einem Curriculum vitae ein Exposé (max. 4 Seiten) zur geplanten Dissertation ein. Dieses soll insbesondere die Zusammenhänge zum Forschungsprogramm des geplanten GRK und die Anschlussmöglichkeiten für transdisziplinäre Forschung aufzeigen. Unter Untersuchungsfelder und -perspektiven werden die Forschungsschwerpunkte der beteiligten Antragsteller/-innen und mögliche Themenfelder genauer benannt.

 

Die gemeinsame Sitzung der Antragsteller/-innen sichtet die Bewerbungen und lädt aussichtsreiche Kandidatinnen und Kandidaten im Februar 2017 zum Bewerbungsgespräch ein. Die Entscheidung zur Aufnahme fällt die Sitzung der Antragsteller/-innen. Für die Auswahl ist die Innovativität und wissenschaftliche Qualität des Promotionsvorhabens das zentrale Kriterium. Daneben sind die bisherigen Studienleistungen (besonders Abschlussnote) und eine überzeugende Selbstpräsentation im Bewerbungsgespräch in die Entscheidung einzubeziehen. Dieses Auswahlverfahren gilt ebenso für assoziierte Doktorandinnen und Doktoranden, die bereits ein einschlägiges Dissertationsprojekt verfolgen. Diese können sich unabhängig von der Ausschreibungsfrist laufend bewerben und aufgenommen werden. Die Aufnahme von bis zu zehn assoziierten Promovenden, die in das Qualifikationsprogramm des GRK eingebunden sind, sich jedoch anderweitig finanzieren, dient dazu, die thematische und methodische Breite der Forschungen im GRK zu vergrößern und einschlägige externe Dissertationsprojekte mit dem GRK verknüpfen zu können.

 

Bewerbungen von Promovierenden aus dem Ausland sind ausgesprochen erwünscht. Ihnen kann an der Universität Regensburg ein intensives Sprachangebot zum Erwerb der deutschen Sprache geboten werden (http://www.uni-regensburg.de/zentrum-sprache-kommunikation/daf/kurse /inhalte/promovenden/).

 

Das Auswahlverfahren hinsichtlich der zu besetzenden Postdoc-Stelle läuft nach dem gleichen Verfahren ab, auch hier entscheidet die Sitzung der Antragsteller/-innen über die Besetzung der Stelle. Das zentrale Kriterium für die Besetzung ist auch hier die Innovativität und wissenschaftliche Qualität des Forschungsprojektes. Die Postdoktorandin soll sich mit dem verfolgten Forschungsprojekt in die Thematik des GRK einfügen und neue Impulse für die inhaltliche Weiterentwicklung geben können. Durch die Einbindung der Postdoktorandin in die Doktorandenausbildung ist hinsichtlich der Auswahl eine besondere Theorie- und Methodenkompetenz wünschenswert. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten in ihren Dissertationen mindestens die Note „magna cum laude“ (sehr gut) erworben haben und ihre wissenschaftliche Kompetenz mit Vorträgen und ersten Publikationen bewiesen haben. Neben der Dissertationsschrift sind die beiden Gutachten den Bewerbungsunterlagen beizufügen. Für die Bewerbung um eine Postdoc-Stelle muss das Dissertationsprojekt bis zum Stellenantritt abgeschlossen sein (eine Bescheinigung über ein bestandenes Rigorosum oder eine Disputatio ist beizufügen), eine bereits erfolgte Publikation der Arbeit ist wünschenswert, aber nicht Bedingung. Das GRK schafft günstige Bedingungen zur Anfertigung einer Habilitation oder einer zweiten Monographie.

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Kontakt/Sprecher:

Prof. Dr. Joerg Oberste Tel.:0049/941/943-3536 (Sekr.)
E-Mail: joerg.oberste@geschichte.uni-regensburg.de

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