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Forschungskonzept

Zusammenfassung

Metropolen sind die Landmarken für Urbanisierungsprozesse weltweit. Dabei unterliegt die Konstitution und Bedeutungsvielfalt von Metropolen, ihre ‚Metropolität‘, spezifischen historischen und kulturellen Bedingungen, die sich insbesondere in den letzten 150 Jahren unter dem Einfluss von Industrialisierung und Globalisierung dramatisch verändert haben. [Weiterlesen]


Profil des Graduiertenkollegs

Urbane Kulturen orientieren sich an metropolitanen Vorbildern. Bereits in der ersten „urban revolution“ im vorchristlichen Asien setzten wenige große Zentren wie Çatal Hüyük, Uruk oder Ur die Standards für die Ausgestaltung und Wahrnehmung städtischer Lebensformen. Worin aber liegt die besondere Wirkung solcher „Referenzorte“ im Urbanisierungsprozess begründet? Das hier skizzierte Forschungsprogramm fragt gezielt nach zeit- und kulturspezifischen Bedingungen für die Konstitution und Bedeutungsvielfalt von Metropolen. Wodurch werden metropolitane Bedeutungsüberschüsse in der Vormoderne generiert, welche Binnen- und Außenwirkungen erzeugen sie?

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Was ist vormoderne Metropolität?

Was machte eine europäische Stadt im vorindustriellen Zeitalter zur Metropole? Zur Bearbeitung der ersten und zentralen Leitfrage des hier entwickelten Forschungskonzeptes sind verschiedene theoretische Ansätze einzubeziehen. [Weiterlesen]


Untersuchungsfelder und -perspektiven

Nach den bisherigen Überlegungen lassen sich miteinander agierende Untersuchungsfelder für die Beobachtung vormoderner Metropolität festlegen, die anschließend näher erläutert und in den Kontext bisheriger Forschungen eingeordnet werden. Dabei handelt es sich - auch im Sinne einer angestrebten Offenheit für innovative und eigenständige Promotionsprojekte - nicht um streng abgegrenzte und auf Vollständigkeit bedachte Felder, sondern eher um methodische Schwerpunktsetzungen, die auf transdisziplinäre Bearbeitung angelegt und durch bisherige Forschungen zu vormoderner Metropolität, insbesondere auch durch Regensburger Vorarbeiten zu diesem Forschungsprogramm, ausgewiesen sind. [Weiterlesen]


Arbeitsbibliographie

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Kontakt/Sprecher:

Prof. Dr. Joerg Oberste Tel.:0049/941/943-3536 (Sekr.)
E-Mail: joerg.oberste@geschichte.uni-regensburg.de

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