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DFG verlängert Förderung für Krebsforschung

Wissenschaftler erforschen Metastasenbildung


Pressemitteilung vom 23. November 2017
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Forschergruppe FOR 2127 „Selektion und Adaption während der metastatischen Krebsprogression“ für weitere drei Jahre. Die Forschergruppe leitet Prof. Dr. Christoph Klein, Lehrstuhl für Experimentelle Medizin und Therapieverfahren an der Universität Regensburg. Die Gesamtfördersumme für die Forschergruppe beträgt rund 4,7 Millionen Euro. „Die Verlängerung der Förderung ist die Würdigung hervorragender Forschungsleistungen. Dadurch wird der Wissenschaftsstandort Regensburg im Bereich der Krebsforschung weiter gestärkt“, freut sich Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg. 

Die Bildung von Metastasen ist das letzte, lebensbedrohliche Stadium einer Krebserkrankung. Wie es dazu kommt, dass Tumorzellen sich im Wirtskörper ausbreiten und Töchtergeschwülste bilden können, ist noch zu wenig verstanden. Ziel der Forschergruppe ist es, ein besseres Verständnis für die komplexen Prozesse und Zellinteraktionen zu erlangen, die Krebszellen zur Metastasenbildung befähigen.

Die Wissenschaftler der Forschergruppe gehen davon aus, dass eine systematische Analyse der zugrunde liegenden Auslese- und Anpassungsprozesse der Tumorzellen zu einer Verbesserung im Umgang mit Krebserkrankungen führen kann – sowohl hinsichtlich der Krebsprävention als auch der Therapie von Patienten mit metastasierenden Tumorerkrankungen.

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FOR 2127: Mechanismen der Metastasierung in verschiedene Organe Grafik: Lehrstuhl für Experimentelle Medizin und Therapieverfahren


Ansprechpartner für Medienvertreter:

Prof. Dr. Christoph Klein
Universität Regensburg
Lehrstuhl für Experimentelle Medizin und Therapieverfahren
Tel.: 0941 944-6720
Christoph.klein@ukr.de

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