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Im Rahmen seines Antrittsbesuches in Bayern hat Bundespräsident Dr. Joachim Gauck am 19. Februar 2013 die Universität Regensburg besucht. Der Bundespräsident nutzte seinen Aufenthalt in Regensburg, um das Europaeum und den Ost-West-Schwerpunkt unserer Universität kennenzulernen.
Für Pressevertreter haben wir auf dieser Seite Informationsmaterialien zur Universität im Allgemeinen und zum Ost-West-Schwerpunkt im Besonderen zusammengestellt.

Die Broschüre gibt einen aktuellen Überblick über den Ost-West-Schwerpunkt der Universität Regensburg und die damit betrauten Einrichtungen und Angebote. Ein Kennzeichen des Schwerpunkts ist die intensive Kooperation mit Partnern im In- und Ausland.
Faltblatt "Ganz nah dran am Osten" im PDF-Format

Unter dem Titel "Regensburg europäisch" stellt die Jahresbroschüre des Europaums Mendl Man vor, der als jüdischer Journalist, Maler und Schriftsteller auch in Regensburg tätig war.
Jahresgabe 2013 im PDF-Format

Das Faltblatt bietet einen Überblick über die Ursprünge der Universität, ihre Fakultäten und Einrichtungen, über ihre Studiengänge sowie ihre Schwerpunkte im internationalen Umfeld und der Kultur am Campus.
Faltblatt "Auf einen Blick" im PDF-Format
Zahlen, Daten, Fakten zur Universität Regensburg
Panorama-Aufnahme des Forums der Universität Regensburg. © Universität Regensburg
Internationale Studierende der Universität Regensburg bei der Gruppenarbeit in einem Seminarraum.
© Universität Regensburg
Das Vielberth-Gebäude der Universität Regensburg, in dem das Podiumsgespräch mit Bundespräsident Gauck stattfindet.
© Stephan Hanke
Blick auf die Zentralbibliothek der Universität Regensburg. Im Hintergrund das Zentrale Hörsaalgebäude.
© Universität Regensburg
© Bayerische Staatskanzlei
© Bayerische Staatskanzlei
© Universität Regensburg
© Universität Regensburg
© Universität Regensburg
© Universität Regensburg
© Universität Regensburg
© Universität Regensburg
© Universität Regensburg
© Universität Regensburg
© Universität Regensburg
Für Rückfragen steht Ihnen unser Pressereferent, Alexander Schlaak, unter der Telefonnummer 0941 943-5566 oder per E-Mail presse@ur.de zur Verfügung.
(Foto in der rechten Spalte: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung)