Aktuelles
Kooperation erste und zweite Phase der Lehrerbildung
Jedes Semster kommt eine Seminarrektorin zusammen mit Ihren Lehramtsanwärtern an die Universität. Neben Informationen der Seminarrektorin bezüglich der zweiten Ausbildungsphase haben die Studierenden die Gelegenheit von den Referendaren Informationen aus erster Hand zu erhalten. Im Stationenbetrieb stellen die Lehramtsanwärter verschiedene Aufgabenbereiche wie beispielsweise Klassenführung, Schriftwesen und Unterrichtsvorbereitung dar.
Hier finden Sie einen Artikel darüber, der in der "Oberpfälzer Schule" erschienen ist.
Kooperation mit einer Gruppe der Förderstätte für geistig Behinderte der Barmherzigen Brüder in Straubing
Unter der Leitung von Frau Katharina Werner besuchte im WS 12/13 eine Gruppe von 16 geistig behinderten Jugendlichen und Erwachsenen die Lernwerkstatt der Universität Regensburg. Studierende, die sich zuvor intensiv mit dem Thema "Inclusion" auseinander gesetzt hatten, arbeiteten mit der Gruppe. Dafür hatten die Studierenden bereits Stationen mit den Lernmaterialien der Lernwerkstatt vorbereitet.
Vita
Berufliche Vita
1988 Abitur am Dossenberger-Gymnasium Günzburg
1989 Au-pair Aufenthalt in Frankreich
1989-1994 Studium für Lehramt an Grundschulen an der Universität
Regensburg
1991-1994 Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik
(Prof.Fölling-Albers); Aufbau und Betreuung der
Grundschullernwerkstatt
1991-1992 Ausbildungslehrgang der Deutschen Montessori Gesellschaft zur
"Montessori-Pädagogin"
1994-1995 Ausbildung zur „Sportkultur-Pädagogin“ beim Projekt
Traumfabrik in Regensburg
1994-1995 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik
(Prof. Fölling-Albers); Mitarbeit an dem DFG-Forschungsprojekt:
„Wissensaufbau in der Schriftsprachdidaktik ( Erstlesen und
Erstschreiben)“
1995-1997 Zweite Phase der Lehramtsausbildung im Landkreis Neumarkt
1997-2002 Lehrerin an der Montessori-Schule Regensburg, Mitarbeit in der
Schulleitung
2003-2008 Lehrerin an der Grundschule Hohes Kreuz und an der
Konradschule Regensburg
2007-2008 Dozententätigkeit am Lehrstuhl für Didaktik der Deutsche Sprache
und Literatur an der Universität Regensburg (Prof. Lösener)
2008-2009 Abgeordnete Lehrerin am Lehrstuhl für Didaktik der deutschen
Sprache und Literatur (Prof. Schilcher)
Aufbau und Leitung einer Lernwerkstatt Deutschdidaktik
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an dem DFG- Forschungsprojekt
„Aufbau und Anwendung förderdiagnostischer Kompetenzen durch
situiertes Lernen in der Lehrerfortbildung“ am Lehrstuhl für
Grundschulpädagogik, (Prof. Fölling-Albers)
Seit 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für
Grundschulpädagogik, Prof. Fölling-Albers (i.R.),
Vertretung: Prof. Enders
Arbeitsschwerpunkte:
- Lehre in den Teilbereichen Schriftspracherwerb und Grundschulpädagogik
- Mündliche und schriftliche Staatsexamensprüfungen
- Individuelle Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb
- Betreuung von Zulassungsarbeiten
- Kooperation 1. und 2. Phase der Lehrerausbildung
- Mitarbeit in Projekten der Lernwerkstatt für Studierende
- Organisation und Betreuung des stufenspezifischen Praktikums
- Fortbildung der Praktikumslehrer
2010-2011 Promotionsstipendium des „Programms zur Realisierung der
Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ der
Bayerischen Staatsregierung
Promotion zum Thema:
"Diagnose- und Förderkompetenz im Schriftspracherwerb.
Eine Studie zum situierten Lernen in der Lehrerfortbildung"
2011 Weiterbildung beim „Netzwerk Schlüsselqualifikationen“ in Zeit- und
Selbstmanagement, Gesprächsführung, Konfliktmanagement,
Rhetorik und Präsentation
"The educational system in isreal kibbutz": Studienreise mit dem
Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik nach Isreal
(Leitung: Frau Prof. Fölling.Albers)
2012 "Das schwedische Schul- und Bildungssystem": Studienreise mit dem
Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik nach Stockholm
2013 Fertigstellung der Promotion
Publikationen
Promotion zum Thema:
Diagnose- und Förderkompetenz im Schriftspracherwerb.
Eine Studie zum situierten Lernen in der Lehrerfortbildung.
Abgabetermin: 19. Juni 2013
Ober, Ingrid (2010).Schraip wi du schprichsd?. In: Grundschule 3, S.18-21.
Ober, Ingrid (2011). Diagnose- und Förderkompetenzen im Schriftspracherwerb als wichtige Voraussetzung zur bewältigung des Übergangs vom Kindergaretn in die Shcule. In: D. Kucharz. T. Irion & B. Reinhoffer (Hrsg.). Grundlegende Bildung ohne Brüche. Jahrbuch Grundshculforschung. Band 15. Wiesbaden: VS Verlag, S.257-260.
Vorträge
10./11.7.2009 Jahrestagung Didaktik der deutschen Sprache und Literatur in Regensburg
29.09.2010 - 01.10.2010 Tagung der DGfE, Sektion Schulpädagogik, Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe in Weingarten:
Grundlegende Bildung ohne Brüche“
27./28.01.2011 Tagung der Universität Salzburg:
„Forschung zur (Wirksamkeit der) LehrerInnenbildung“
Lehre
Veranstaltungen im Wintersemester 2013/14
| Vst.-Nr. | Veranstaltungen | Semester |
|---|---|---|
| 32408 | Lernwerkstatt (offene Treffs) und Beratung durch Studierende | WS 2013/14 |
| 32411 | Welche Kompetenzen braucht ein/e Grundschullehrer/in? | WS 2013/14 |
| 32412 | Diagnose- und Förderkompetenz in der Schuleingangsphase | WS 2013/14 |
| 32434 | Kompetenzorientierter Schriftspracherwerb | WS 2013/14 |
| 32435 | Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb | WS 2013/14 |
| 32436 | Fachwissenschaftliche Grundlagen des Schriftspracherwerbs | WS 2013/14 |
| GPD-M02.2 | Online-Anmeldung für die Vertiefungs-Seminare Grundschulpädagogik | WS 2013/14 |
| GPD-M07.1 | Online-Anmeldung für die Basis-Seminare Schriftspracherwerb | WS 2013/14 |
| GPD-M07.2 | Online-Anmeldung für die Vertiefungs-Seminare Schriftspracherwerb | WS 2013/14 |
Prüfungen
Mündliche Staatsexamensprüfungen
Am besten, Sie haben ein Seminar bei mir besucht! Dann können Sie die Seminarthemen als Prüfungsschwerpunkte verwenden und die sehr ausführlichen Handouts zur Prüfungsvorbereitung. Bitte setzen Sie sich vor Beginn Ihrer Lernphase mit mir in Verbindung, um Ihren gewählten Schwerpunkt abzusprechen.
Hier finden Sie Hinweise zur Literatur.
Orientieren Sie sich für den allgemeinen Teil an den Grundthemen der Vorlesung und der in meiner Literaturliste angegebenen Grundlagenliteratur.
Bereiten Sie darüber hinaus Ihren Schwerpunkt gründlich vor.
Wählen Sie ein Schwerpunktthema aus Vorlesung und Seminaren,
z.B.
- Lesen und Lesedidaktik
- Linguistische Grundlagen der deutschen Schriftsprache
- Vorläuferfähigkeiten des Schriftspracherwerbs
- Schriftspracherwerb unter den Bedingungen von Mehrsprachigkeit
- Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb- LRS - Legasthenie
- Historische und aktuelle Konzeptionen des Schriftspracherwerbs
z.B. Analytische und synthetische Verfahren – Methodenintegration
Lehrgangsorientierte und lernwegsorientierte Konzepte
Spracherfahrungsansatz (z.B. Hans Brügelmann)
Lesen durch Schreiben (Jürgen Reichen)
Phonetisches Schreiben (ISB)
-Diagnose- und Förderkompetenz
- Fibelananlyse (bitte bringen Sie eine aktuelle, in Bayern zugelassene Fibel mit)
- Handschreiben: Schriften und Linkshändigkeit
Die Prüfung dauert insgesamt 30 Minuten. Über Ihr Schwerpunktthema werden Sie 7-10 Minuten lang befragt oder Sie referieren. Den Modus können Sie selbst wählen. Eine Gliederung bringen Sie in jedem Fall mit (3 Kopien bitte).
Anschließend werden die Zweitprüferin (eine Lehrerin aus dem Schuldienst) und ich Fragen zum allgemeinen Teil stellen. Sie sollen zeigen, dass Sie ein wissenschaftliches Gespräch über den Schriftspracherwerb führen können. Es geht also nicht nur um Faktenwissen, sondern auch darum, wie Sie die Fragen aufnehmen, die Inhalte weiterentwickeln, das Gelernte verknüpfen. Sie sollten für alle Teilbereiche des Schriftspracherwerbs informelle und formelle Diagnose- und Förderinstrumente kennen.
Geben Sie bitte das Blatt mit Ihren Angaben zu den besuchten Seminaren (Bitte genau ausfüllen!) und den Literaturangaben mindestens 14 Tage vor der Prüfung im Sekretariat ab oder schicken Sie es mir per Email.