Aktuelles
Vita
Berufliche Vita
1988 Abitur am Dossenberger-Gymnasium Günzburg
1989 Au-pair Aufenthalt in Frankreich
1989-1994 Studium für Lehramt an Grundschulen an der Universität
Regensburg
1991-1994 Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik
(Prof.Fölling-Albers); Aufbau und Betreuung der
Grundschullernwerkstatt
1991-1992 Ausbildungslehrgang der Deutschen Montessori Gesellschaft zur
Montessori-Pädagogin
1994-1995 Ausbildung zur „Sportkultur-Pädagogin“ beim Projekt
Traumfabrik in Regensburg
1994-1995 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik
(Prof. Fölling-Albers); Mitarbeit an dem DFG-Forschungsprojekt:
„Wissensaufbau in der Schriftsprachdidaktik ( Erstlesen und
Erstschreiben)“
1995-1997 Zweite Phase der Lehramtsausbildung im Landkreis Neumarkt
1997-2002 Lehrerin an der Montessori-Schule Regensburg, Mitarbeit in der
Schulleitung
2003-2008 Lehrerin an der Grundschule Hohes Kreuz und an der
Konradschule Regensburg
2007-2008 Dozententätigkeit am Lehrstuhl für Didaktik der Deutsche Sprache
und Literatur an der Universität Regensburg (Prof. Lösener)
2008-2009 Abgeordnete Lehrerin am Lehrstuhl für Didaktik der deutschen
Sprache und Literatur (Prof. Schilcher)
Aufbau und Leitung einer Lernwerkstatt Deutschdidaktik
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an dem DFG- Forschungsprojekt
„Aufbau und Anwendung förderdiagnostischer Kompetenzen durch
situiertes Lernen in der Lehrerfortbildung“ am Lehrstuhl für
Grundschulpädagogik, (Prof. Fölling-Albers)
Seit 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für
Grundschulpädagogik, Prof. Fölling-Albers (i.R.),
Vertretung: Prof. Enders
Arbeitsschwerpunkte:
- Mündliche Staatsexamensprüfungen
- Lehre in den Teilbereichen Schriftspracherwerb und Grundschulpädagogik
- Individuelle Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb
- Betreuung von Zulassungsarbeiten
- Kooperation 1. und 2. Phase der Lehrerausbildung
- Mitarbeit in Projekten der Lernwerkstatt für Studierende
- Organisation und Betreuung des stufenspezifischen Praktikums
- Fortbildung der Praktikumslehrer
2010-2011 Promotionsstipendium des „Programms zur Realisierung der
Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ der
Bayerischen Staatsregierung
Promotion zum Thema:
„Kompetenzerweiterung in den Bereichen Diagnose und Förderung
im Schriftspracherwerb durch neue Konzepte in der
Lehrerfortbildung“ (Arbeitstitel)
2011 Weiterbildung beim „Netzwerk Schlüsselqualifikationen“ in Zeit- und
Selbstmanagement, Gesprächsführung, Konfliktmanagement,
Rhetorik und Präsentation
Publikationen
Lehre
| 32416 | "Hilf mir es selbst zu tun" - Theorie und Praxis der Pädagogik Maria Montessoris | SoSe 2013 |
| 32437 | Schreiben von Anfang an - Aktuelle Entwicklungen in der Schriftspracherwerbsdidaktik | SoSe 2013 |
Prüfungen
Mündliche Prüfungen
Am besten Sie haben ein Seminar bei mir besucht! Dann können Sie die Seminarthemen als Prüfungsschwerpunkte verwenden und die sehr ausführlichen Handouts zur Prüfungsvorbereitung.
Hier finden Sie Hinweise zur Literatur.
Orientieren Sie sich für den allgemeinen Teil an den Grundthemen der Vorlesung und der in meiner Literaturliste angegebenen Grundlagenliteratur.
Bereiten Sie darüber hinaus Ihren Schwerpunkt gründlich vor.
Wählen Sie ein Schwerpunktthema aus Vorlesung und Seminaren,
z.B.
- Entwicklungsmodelle des Schriftspracherwerbs
- Linguistische Grundlagen
- Vorläuferfähigkeiten (Phonologische Bewusstheit ist ein Teilbereich davon)
- Schriftspracherwerb unter den Bedingungen von Mehrsprachigkeit
- Entwicklung des Lesens, Lesekompetenzmodelle
- Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb
- Historische und aktuelle Konzeptionen des Schriftspracherwerbs
z.B. Analytische und synthetische Verfahren – Methodenintegration
Lehrgangsorientierte und lernwegsorientierte Konzepte
Spracherfahrungsansatz (z.B. Hans Brügelmann)
Lesen durch Schreiben (Jürgen Reichen)
- Legasthenie und LRS
-Diagnose- und Förderkompetenz
- Vergleichende Fibelananlyse (bitte bringen Sie zwei aktuelle, in Bayern zugelassene Fibeln mit)
Das Thema: Vergleichende Analyse der Schriften LA und VA ist überholt und kann nicht mehr gewählt werden.
Über Ihr Schwerpunktthema werden Sie 7-10 Minuten lang befragt oder Sie referieren. Den Modus können Sie selbst wählen. Eine Gliederung bringen Sie in jedem Fall mit (3 Kopien bitte).
Anschließend werden die Zweitprüferin und ich Fragen zum allgemeinen Teil stellen. Sie sollen zeigen, dass Sie ein wissenschaftliches Gespräch über Probleme des Schriftspracherwerbs führen können. Es geht also nicht nur um Faktenwissen, sondern auch darum, wie Sie die Fragen aufnehmen, die Inhalte weiterentwickeln, das Gelernte verknüpfen. Sie sollten für alle Teilbereiche des Schriftspracherwerbs informelle und formelle Diagnose- und Förderinstrumente kennen.
Geben Sie bitte das Blatt mit Ihren Angaben zu den besuchten Seminaren (Bitte genau ausfüllen!) und den Literaturangaben mindestens 14 Tage vor der Prüfung im Sekretariat ab oder schicken Sie es mir per Email.