Zu Hauptinhalt springen
Startseite UR

News

Wiederholungsklausuren

18.08.2017

Die 1. Wiederholungsklausur zur Vorlesung 32006 Gedächtnis (Prof. Bäuml) findet am Donnerstag, 12.10.2017 um 10.00 Uhr in H 39 statt.
Die Anmeldung in FlexNow ist bis zum 07.10.2017 möglich.

Die 1. Wiederholungsklausur zum Seminar 32070 Gedächtnis (Dr. Abel) und zum Seminar 32003 Experimentelle Entwicklungspsychologie (Dr. Abel/Dr. Kliegl/Wallner/Wirth) findet am Freitag, 13.10.2017 um 10.00 Uhr in H 8 statt.
Die Anmeldung in FlexNow ist bis zum 08.10.2017 möglich.

Die 2. Wiederholungsklausur zur Vorlesung 32043 Experimentelle Entwicklungspsychologie (Prof. Bäuml) und zum Seminar 32025 Menschliches Entscheiden (Dr. Kliegl) findet am Freitag, 13.10.2017 um 10.00 Uhr in H 8 statt. Die Anmeldung in FlexNow ist bis zum 08.10.2017 möglich.


Pressemitteilung

08.02.2017

S _ddeutsche-zeitung-logo.png

Diese Pressemitteilung erschien in der Süddeutschen Zeitung vom
08. Februar 2017: "Zahl, Buchstabe, Sonderzeichen."

Pressemitteilung:pdf


Pressemitteilung

19.01.2017

Mz-logo

Diese Pressemitteilung erschien in der Mittelbayerischen Zeitung vom
19. Januar 2017: "Gezieltes Vergessen hilft beim Lernen - Gedächtnisforscher
der Universität Regensburg haben herausgefunden, dass sich unser Gehirn
absichtlich an etwas nicht mehr erinnern kann."

Pressemitteilung: Link zur MZ


Neue Publikation

17.01.2017

Journal of Memory and Language

Abel, M. & Bäuml, K.-H. T. (2017). Testing the context-change account of list-method directed forgetting: The role of retention interval. Journal of Memory and Language, 92, 170-182.

Dieser Artikel erschien im Januar-Heft des Journal of Memory and Language. Frühere Arbeiten haben gezeigt, dass wir in der Lage sind, unser Gedächtnis sehr effektiv zu aktualisieren und den Abruf veralteter Gedächtnisinhalte zugunsten neuerer Informationen zu reduzieren. Solche Aktualisierungseffekte wurden bisher als anfangs eher kurzlebig angesehen. Diese Studie zeigt erstmals, dass Gedächtnisaktualisie-rungen von Anfang an nachhaltig sein können und ihre Effekte für wenigstens 24 Stunden anhalten. Die Befunde stützen die Sichtweise, dass veraltete Gedächtnis-inhalte in unserem Gedächtnis inhibiert werden können.


Disputation

15.12.2016

Christoph Holterman1 Christoph Holterman hat heute - am 15.12.2016- seine Disputation zum Thema "The influence of sleep-associated memory consolidation on beneficial effects of retrieval practice" erfolgreich absolviert. Wir gratulieren unserem frisch promovierten "Herrn Dr. Holterman" ganz herzlich!


Disputation

17.11.2016

Julia Rupprecht Julia Rupprecht hat heute - am 17.11.2016- ihre Disputation zum Thema "Testing the blocking and context change accounts of retrieval-induced forgetting using item recognition" erfolgreich absolviert. Wir gratulieren unserer frisch promovierten "Frau Dr. Rupprecht" ganz herzlich!

Psychonomic Society Select-Speaker Award

23.06.2016

Oliver Kliegl

Abstract: pdf

Oliver Kliegl's Abstract für die diesjährige Tagung der Psychonomic Society in Boston, USA (November, 2016), wurde für den "2016 Psychonomic Society Select-Speaker Award" ausgewählt. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Anzahl an Einreichungen ist es eine grosse Auszeichnung für Olivers Forschungen, hier unter den 10 ausgewählten Personen zu sein. Die Auszeichnung erlaubt es, die eigene Forschung im Rahmen eines Vortrags auf der Tagung zu präsentieren.


Pressemitteilung

19.03.2016

Spiegel

Dieses Interview erschien in der Wissenschaft+Technik-Rubrik von DER SPIEGEL vom 12.03.2016. Es nimmt Bezug auf die Studie von Aslan und Bäuml (2016) "Testing enhances subsequent learning in older but not in younger elementary school children", die in Kürze in der Fachzeitschrift Developmental Science erscheinen wird.

Pressemitteilung: pdf


Neue Publikation

10.03.2016

Develpmental Science Aslan, A. & Bäuml, K.-H. T. (2016). Testing enhances subsequent learning in older but not in younger elementary school children.
Developmental Science.

Dieser Artikel erscheint in Kürze in der Zeitschrift Developmental Science. Frühere Studien mit jungen Erwachsenen haben gezeigt, dass der aktive Abruf bereits gelernten Materials das Lernen weiteren Materials im allgemeinen erleichtert. Diese Studie untersucht, ob sich dieser Effekt auch schon bei Grundschulkindern finden lässt. Die Ergebnisse zeigen analoge Effekte bei älteren Grundschulkindern wie bei jungen Erwachsenen. Jüngere Grundschulkinder hingegen zeigen den Effekt noch nicht. Aktiver Abruf kann so wohl erst gegen Ende der Grundschulzeit als effiziente Lernmethode eingesetzt werden.


Pressemitteilung

04.08.2015

Mz-logo

Diese Pressemitteilung erschien in der Mittelbayerischen Zeitung vom 03.
August 2015: "Schweigen kann Gold sein – oder nicht. Forscher der
Universität Regensburg haben untersucht, welchen Einfluss der soziale
Kontext auf die Erinnerungsleistung hat."

Pressemitteilung: Link zur MZ


Neue Publikation

07.07.2015

Cognitionlogo Abel, M. & Bäuml, K.-H. T. (2015). Selective memory retrieval in social groups: When silence is golden and when it is not. Cognition, 140, 40-48.

Dieser Artikel erschien in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Cognition. In unserem täglichen Leben spielt soziales Erinnern eine große Rolle. Dabei werden oftmals gewisse Details einer Episode von einer erzählenden Person selektiv hervorgehoben, während andere Aspekte stillschweigend unerwähnt bleiben. Wir zeigen, dass solch selektiver Abruf einer Person das spätere Erinnern einer Zuhörerin sowohl negativ als auch positiv beeinflussen kann, je nachdem, ob das zu erinnernde Material noch leicht zugänglich ist (etwa weil erst wenige Minuten nach einer gemeinsam erlebten Episode verstrichen sind) oder der Zugang bereits erschwert ist.


Disputation

13.10.2014

Ina Diss Ina Dobler hat heute - am 13.10.2014 - ihre Disputation zum Thema "Retrieval from episodic memory: beneficial and detrimental effects of selective memory retrieval" erfolgreich absolviert. Wir gratulieren unserer frisch promovierten "Frau Dr. Dobler" ganz herzlich!


Neue Publikation

28.08.2014

Psychscience Dreisbach, G. & Bäuml, K.-H. T. (2014). Don't do it again! Directed forgetting of habits. Psychological Science, 25, 1242-1248.

Dieser Artikel erschien in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Psychological Science.  Die meisten unserer täglichen Routinen werden durch Gewohnheiten bestimmt.  Die dabei erfahrene Leichtigkeit, mit der wir Gewohneheiten bilden und dann auch abrufen, hat jedoch ihren Preis, wenn es darum geht, nicht länger adäquate Verhaltensweisen wieder loszuwerden.  Wir zeigen in dieser Studie, dass ein einfacher Vergessenshinweis die Abrufbarkeit neu gelernter Gewohnheiten reduzieren kann. Die Fähigkeit Gedächtnisinhalte gerichtet zu vergessen beschränkt sich somit nicht auf Episoden, sondern verallgemeinert sich auf Gewohnheiten.


Psychonomic Society Select-Speaker Award

02.07.2014

Lena2

Abstract: pdf

Lena Abel's Abstract für die diesjährige Tagung der Psychonomic Society in Long Beach, USA (November, 2014), wurde für den "2014 Psychonomic Society Select-Speaker Award" ausgewählt. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Anzahl an Einreichungen ist es eine grosse Auszeichung für Lenas Forschungen, hier unter den 10 ausgewählten Personen zu sein. Die Auszeichnung erlaubt es, die eigene Forschung im Rahmen eines Vortrags auf der Tagung zu präsentieren.


Neue Publikation

04.06.2014

Psychscience Aslan, A. & Bäuml, K.-H. T. (2014). Later maturation of the beneficial than the detrimental effect of selective memory retrieval. Psychological Science, 25, 1025-1030.

Dieser Artikel erschien in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Psychological Science. In Abhängigkeit davon, wie gut wir uns noch an eine ursprüngliche Lernsituation erinnern können, kann der selektive Abruf einiger dabei eingespeicherter Gedächtnisinhalte das Erinnern anderer Inhalte stören oder fördern. Wie diese Studie zeigt, entwickeln sich diese beiden Gesichter unseres Gedächtnisabrufs erst allmählich im Laufe der Kindheit. Während sich die störenden Effekte dabei bereits im Gedächtnis von Zweitklässlern nachweisen lassen, manifestieren sich die förderlichen Effekte erst bei Kindern ab der siebten Klasse.


Neue Publikation

06.05.2014

Bäuml, K.-H. T. & Schlichting, A. (2014). Memory retrieval as a self-propagating process. Cognition, 132, 16-21.

Dieser Artikel erschien in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Cognition. Es ist bekannt, dass der selektive Abruf einiger Gedächtnisinhalte den Abruf weiterer Inhalte stören kann. Frühere Arbeiten zu diesem Effekt verwendeten meist relativ kurze Behaltensintervalle von wenigen Minuten sowie ähnlichen räumlichen und sozialen Kontext bei Lernen und Test. In diesem Artikel zeigen wir nun, dass bereits nach einem Behaltensintervall von zwei Tagen sowie unterschiedlichen Kontexten bei Lernen und Test der Abruf einiger Gedächtnisinhalte den Abruf weiterer Inhalte fördert und somit das zeitabhängige Vergessen.


Habilitation

30.04.2014

Barni-1

Dr. Bernhard Pastötter hat heute - am 30.04.2014 - die Venia Legendi für Psychologie von der Universität Regensburg erhalten. Er hat eine Habilitationsschrift zu "Memory Effects of Interference and Contextual Segregation: Insights from Intentional Forgetting, Output Interference, and Interpolated Testing" verfasst und sein Habilitationsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Wir gratulieren ihm von ganzem Herzen!


Disputation

12.06.2013

Oli Promo Oliver Kliegl hat heute - am 12.06.2013 - seine Disputation zum Thema "On the Cognitive Processes Mediating Intentional Memory Updating" erfolgreich absolviert. Wir gratulieren unserem frisch promovierten "Herrn Dr. Kliegl" ganz herzlich!

Neue Publikation

24.05.2013

Pastötter, B., Weber, J., & Bäuml, K.-H. T. (2013). Using testing to improve learning after severe traumatic brain injury. Neuropsychology, 27, 280-285.

Dieser Artikel erschien in der März-Ausgabe der Zeitschrift Neuropsychology. Es ist bekannt, dass Gedächtnistests zwei positive Effekte bei gesunden Erwachsenen haben: Sie fördern das langfristige Erinnern sowohl von zuvor erlerntem altem Material als auch von in der Folge gelerntem neuem Material. In diesem Artikel demonstrieren wir, dass sich Personen mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma bei diesen positiven Effekten von Tests nicht von gesunden Kontrollpersonen unterscheiden.


Pressemitteilung

07.02.2013

Mz-logo

Diese Pressemitteilung erschien in der Mittelbayerischen Zeitung vom 07. Februar 2013: "Richtige Mischung für den Lernerfolg: Inhalte, die man sich langfristig merken will, abwechselnd passiv zu lesen und aktiv abzurufen ist besonders effektiv, haben Regensburger Forscher herausgefunden."

Pressemitteilung: pdf


Neue Publikation

14.01.2013

Pastötter, B., Gleixner, S., Neuhauser, T., & Bäuml, K.-H. T. (2013). To push or not to push? Affective influences on moral judgment depend on decision frame. Cognition, 126, 373-377.

Dieser Artikel erschien in der März-Ausgabe der Zeitschrift Cognition. In zwei Experimenten wird gezeigt, dass emotionale Stimmungen das moralische Entscheiden beeinflussen. Positive Stimmungen verstärken und negative Stimmungen schwächen das Vertrauen in die Richtigkeit einer Entscheidung. Dieser Einfluss findet sich unabhängig davon, ob wir uns für oder gegen eine moralische Handlung entscheiden.


Neue Publikation

18.10.2012

Hanslmayr, S., Volberg, G., Wimber, M., Oehler, N., Staudigl, T., Hartmann, T., Raabe, M., Greenlee, M. W., & Bäuml, K.-H. T. (2012). Prefrontally driven down-regulation of neural synchrony mediates goal-directed forgetting. The Journal of Neuroscience, 32, 14742-14751.

Dieser Artikel erschien in einer der Oktober-Ausgaben der Zeitschrift The Journal of Neuroscience. Obgleich bis heute zahlreiche Verhaltensexperimente in der Literatur zum intentionalen Vergessen berichtet wurden, gibt es noch kaum Arbeiten, die zugrundeliegende neuronale Aktivitäten untersuchen. In dieser Studie wurden bei Probanden während einer Aufgabe zum gerichteten Vergessen neuronale Aktivitäten mittels EEG und fMRI gemessen. Intentionales Vergessen ging mit erhöhter Aktivität im präfrontalen Kortex sowie reduzierter neuronaler Synchronizität einher. Die erhöhte präfrontale Aktivität scheint dabei die reduzierte Synchronizität zu bedingen.


Förderung durch DFG

18.10.2012

Dfg Logo Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Prof. Karl-Heinz T. Bäuml (Regensburg) und Prof. Manuel Schabus (Salzburg) eine Sachbeihilfe in Höhe von insgesamt 400.000 Euro für 36 Monate bewilligt. Das Thema des gemeinsamen Forschungsvorhabens ist "Die Bedeutung der Gedächtnisstärke für schlafassoziierte Gedächtniskonsolidierung".

Neue Publikation

23.04.2012

Bäuml, K.-H. T & Samenieh, A. (2012). Influences of part-list cuing on different forms of episodic forgetting. Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory, & Cognition, 38, 366-375.

Dieser Artikel erschien in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory, & Cognition. Obgleich die tägliche Erfahrung suggeriert, dass Hinweisreize für unser Erinnern meist förderlich sind, zeigen Befunde der letzten 50 Jahre, dass Hinweisreize in vielen Situationen das Erinnern erschweren. In diesem Artikel demonstrieren wir, dass Hinweisreize in der Tat sowohl förderlich als auch hinderlich sein können und geben eine Antwort darauf, wann sie unser Erinnern wie beeinflussen.


Disputation

08.02.2012

Lena Promotion Magdalena Abel hat heute - am 08.02.2012 - ihre Disputation zum Thema Sleep-Associated and Retrieval-Associated Memory Consolidation erfolgreich absolviert. Wir gratulieren unserer frisch promovierten "Frau Dr. Abel" ganz herzlich!


Neue Publikation

10.11.2011

Hanslmayr, S., Volberg, G., Wimber, M., Raabe, M., Greenlee, M. & Bäuml, K.-H. T. (2011). The relationship between brain oscillations and BOLD signal during memory formation: a combined EEG-fMRI study. The Journal of Neuroscience, 31, 15674-15680.

Dieser Artikel erschien im letzten Heft von The Journal of Neuroscience. Frühere Befunde haben gezeigt, dass Zuwächse im Thetafrequenzband einhergehend mit Reduktionen im Alpha- und Betafrequenzband mit erfolgreicher Gedächtnisbildung einhergehen. Diese Studie erweitert unser diesbezügliches Wissen, indem sie die Gehirnregionen und die kognitiven Prozesse dieser oszillatorischen Gedächtniseffekte spezifiziert. Sie zeigt, dass Betaoszillationen im linken inferioren präfrontalen Kortex semantische Kodierprozesse indizieren, während Thetaoszillationen im medialen Temporallappen die Bindung von Items an ihren Kontext reflektieren.


Disputation

02.06.2011

Tobi Tobias Staudigl hat heute - am 02.06.2011 - seine Disputation zum Thema Inhibition in Selective Memory Retrieval: Behavioral and Electrophysiological Insights erfolgreich absolviert. Wir gratulieren unserem frisch promovierten "Herrn Dr. Staudigl" ganz herzlich!


Habilitation

24.02.2011

Alp Habil Dr. Alp Aslan hat heute - am 24.02.2011 - die Venia Legendi für Psychologie von der Universität Regensburg erhalten. Er hat eine Habilitationsschrift zu "Interferenzmanagement im episodischen Gedächtnis: Entwicklung und individuelle Unterschiede" verfasst und sein Habilitationsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Wir gratulieren ihm von ganzem Herzen!


Gastvortrag

14.01.2011

Profklimesch

am 24.01.2011: Prof. Wolfgang Klimesch, Universität Salzburg.

Was haben Gehirnschwingungen mit Intelligenz zu tun?

Beginn: 18 ct; Raum H 3.

Diese Vortragsreihe wird von der Fachschaft und uns organisiert. Bisher konnten wir als Vortragende gewinnen:Prof. Jan Born, Lübeck; Prof. Ulman Lindenberger, Berlin; Prof. Klaus Oberauer, Zürich; Prof. Klaus Fiedler, Heidelberg; Prof. Karl Gegenfurtner, Giessen; Prof. Thomas Elbert, Konstanz; Prof. Reinhold Kliegl, Potsdam.


Neue Publikation

25.11.2010

Titel Heft 22 Bäuml, K.-H. T. (2010). Warum Vergessen wichtig ist - wie sich unser Gedächtnis unerwünschte Erinnerungen vom Leibe hält. Blick in die Wissenschaft - Forschungsmagazin der Universität Regensburg, 22, 3-9.

Dieser Artikel erschien im diesjährigen (November-)Heft von Blick in die Wissenschaft, dem Forschungsmagazin der Universität Regensburg. Der Artikel zeigt wie sich unser Gedächtnis unerwünschte Erinnerungen vom Leibe hält. Einschlägige kognitive sowie neurokognitive Befunde werden aufgeführt.


Gastvortrag

25.11.2010

Profkliegl am 29.11.2010: Prof. Reinhold Kliegl, Universität Potsdam.

Was die Augen uns über die Dynamik geistiger Prozesse verraten.

Beginn: 18 ct; Raum H 22.

Diese Vortragsreihe wird von der Fachschaft und uns organisiert. Bisher konnten wir als Vortragende gewinnen:Prof. Jan Born, Lübeck; Prof. Ulman Lindenberger, Berlin; Prof. Klaus Oberauer, Zürich; Prof. Klaus Fiedler, Heidelberg; Prof. Karl Gegenfurtner, Giessen; Prof. Thomas Elbert, Konstanz.


Neue Publikation

06.09.2010

Staudigl, T., Hanslmayr, S., & Bäuml, K.-H. T. (2010). Theta oscillations reflect the dynamics of interference in episodic memory retrieval. Journal of Neuroscience, 30, 11356-11362.

Dieser Artikel erschien im letzten August-Heft von The Journal of Neuroscience. Die Ergebnisse früherer Verhaltensexperimente legen nahe, dass beim selektiven Abruf von Gedächtnisinhalten verwandte Inhalte interferieren und diese Interferenzen mittels inhibitorischer Prozesse wieder reduziert werden. In diesem Artikel machen wir mithilfe von EEG-Messungen diese Interferenzen "sichtbar". Wir zeigen, dass selektiver Abruf zunächst mit erhöhter elektrophysiologischer Aktivität im Thetafrequenzband (4-8 Hz) einhergeht und diese Aktivität darauffolgend wieder reduziert wird. Aktivitäten im Thetafrequenzband können somit als neuronaler Marker der Interferenzdynamik beim selektiven Erinnern betrachtet werden.


Förderung durch DFG

02.07.2010

Simon Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Simon Hanslmayr heute - am 02.07.2010 - in das Emmy Noether-Programm aufgenommen. Dazu gratulieren wir ganz herzlich! Die DFG bewilligt Simon Hanslmayr damit eine Sachbeihilfe zur Einrichtung einer eigenen Nachwuchsgruppe. Thema des Antrags: "Wie das synchronisierte Gehirn Langzeitgedächtnisinhalte formt".


Neue Publikation

17.06.2010

Psychscience Bäuml, K.-H. T. & Samenieh, A. (2010). The two faces of memory retrieval. Psychological Science, 21, 793-795.

Dieser Artikel erschien im Juni-Heft von Psychological Science. Frühere Arbeiten haben gezeigt, dass der Abruf von Gedächtnisinhalten oftmals mit einem negativen, inhibitorischen Effekt auf den Abruf verwandter Inhalte einher geht. Diese Arbeit zeigt, dass Gedächtnisabruf zwei Gesichter hat und sich dieser Effekt auch umkehren kann. Der Abruf von Gedächtnisinhalten kann so unter bestimmten Umständen den Abruf anderer Inhalte auch erleichtern.


Gastvortrag

17.05.2010

am 26.05.2010: Prof. Kimron Shapiro, Bangor University Wales.

The functional architecture of divided attention.

Beginn: 14 ct; Raum H 18.


Pressemitteilung

15.04.2010

Mz-logo

Diese Pressemitteilung erschien in der Mittelbayerischen Zeitung vom 15. April 2010: "Die Kleinsten lernen überall gut. Regensburger Wissenschaftler haben es getestet: Die Lernumgebung hat im Vorschulalter noch wenig Einfluss auf die Gedächtnisleistung."

Pressemitteilung: pdf


Disputation

10.02.2010

Anu Anuscheh Samenieh hat heute - am 10.02.2010 - ihre Disputation zum Thema Selektives Erinnern: Hemmende und fördernde Effekte auf den Abruf verwandter Gedächtnisinhalte erfolgreich absolviert. Wir gratulieren unserer frisch promovierten "Frau Dr. Samenieh" ganz herzlich!


Neue Publikation

10.02.2010

Bäuml, K.-H. T. & Hanslmayr, S. (2010). Forgetting in the no-think paradigm: interference or inhibition? Proceedings of the National Academy of Sciences, 107, E3.

Dieser Kommentar erschien in einem der Januar-Hefte von Proceedings of the National Academy of Sciences. Darin argumentieren wir, dass neuere neurokognitive Befunde mittels EEG- und Bildgebungsdaten darauf hinweisen, dass das willentliche Unterdrücken von Gedächtnisinhalten durch inhibitorische Mechanismen im Gehirn realisiert wird.


Neue Publikation

20.01.2010

Pastötter, B. & Bäuml, K.-H. (2010). Amount of postcue encoding predicts amount of directed forgetting. Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory, & Cognition, 36, 54-65.

Dieser Artikel erschien im Januar-Heft von Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory, & Cognition. In drei Experimenten wird gezeigt, wie intentionales Vergessen erfolgreich induziert werden kann. Der Artikel bietet darüber hinaus einen theoretischen Vorschlag über die Gedächtniseffekte intentionalen Vergessens.

  1. Fakultät für Psychologie, Pädagogik und Sportwissenschaft
  2. Institut für Psychologie

Prof. Dr. Karl-Heinz T. Bäuml

 

Chair for Psychology

Cognition and Development

E-Mail

 

 

Unibeton

SECRETARIAT
Petra Witzmann
Office: PT, Room 4.1.34
Phone 0941 943-3813
Fax     0941 943-3872
E-Mail
Office hour: Mon-Fri  9-11