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Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre
Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ihr neues Projekt “nexus” im Oktober dieses Jahres gestartet. Es unterstützt die Hochschulen bei der Konzeption und Weiterentwicklung ihrer Bachelor- und Masterstudiengänge. “Bei nexus läuft das Wissen aus den Hochschulen zusammen, das für die Gestaltung eines qualitätsvollen Studiums nötig ist”, erklärt HRK-Präsidentin Margret Wintermantel. “Gute Beispiele aus den Hochschulen werden gesammelt, aufbereitet und veröffentlicht. Von den guten Ideen und Konzepten aus der Praxis werden unsere Hochschulen profitieren. Wir fördern den Erfahrungsaustausch zwischen den Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, aber auch zwischen Hochschulen und Unternehmen. Damit wollen wir nicht zuletzt auch zum Erfolg unserer Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt beitragen.”
Link: Projekt Nexus
Weitere Informationen: HRK-Pressemitteilung
Erst waren sie Exoten, nun sind die Bachelor-Absolventen auf auf dem Arbeitsmarkt angekommen. Wie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt aussehen, bewerten Experten und Personaler aber je nach Branche und Tätigkeitsfeld unterschiedlich. Welche Chancen und Verdienstmöglichkeiten Bachelor-Absolventen haben, in welchen Einsatzfeldern sie zu finden sind, wie lange die Beschäftigungssuche dauerte, kann in dem von der Bundesagentur für Arbeit herausgegebenen PDF-Magazin abi extra >> bachelor 2010 (Schwerpunkt Bologna) unter “Keine Exoten mehr” (Seiten 22 - 25) nachgelesen werden.
Die im WS 2008/09 und im WS 2009/10 durchgeführten Erstsemesterbefragungen ergaben u.a. dass Informationen zu den an der Uni Regensburg angebotenen Studiengängen schwer auffindbar sind.
Das Projekt Q hat daher gemeinsam mit dem Akademischen Auslandsamt, der Studentenkanzlei, der Zentralen Studienberatung, den Studiengangskoordinatoren und der Pressestelle eine vollständig neue Struktur für die Studienangebotsseiten erarbeitet. Die neuen Seiten wurden von den jeweiligen Fächern ausgefüllt und im Rahmen des Web-Relaunches veröffentlicht.
Ziel war es, die Seiten übersichtlicher und informativer zu gestalten sowie alle wichtigen Informationen zu einem Studiengang auf einer Seite bereit zu stellen. Wir hoffen, dass uns dies mit der neuen Studienangebotsseite gelungen ist.
Die neue Studienfachangebotsseite bündelt studienrelevante Informationen, auf die Studieninteressierte und Studierende direkt zugreifen können:
Studiengänge von A - Z
Studiengänge nach Abschlüssen
Studienbegleitende Angebote
Kombinationsmöglichkeiten
Die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge, die an der Universität Regensburg seit dem Wintersemester 2009/10 abgeschlossen ist, stellt eine der größten Reformen des deutschen Universitätssystems dar. Es überrascht deshalb nicht, dass in einigen Bereichen nachjustiert werden muss. Für die Universitätsleitung hat die Frage der Studierbarkeit höchste Priorität. Sie hat deshalb in den letzten Semestern einige Maßnahmen ergriffen bzw. geplant, um die Studierbarkeit der Studiengänge zu verbessern. Einen Überblick über diese Maßnahmen finden Sie im Bericht der Universität Regensburg zur Umsetzung des Bologna-Prozesses und zum Bologna-TÜV.
Vom 22. Januar bis zum 19. März 2010 konnten sich die Studierenden der Universität Regensburg an einer allgemeinen Studierendenbefragung beteiligen. Angekündigt hatten wir eine Verlosung von attraktiven Preisen unter allen Teilnehmenden. Die Preisträger wurden bereits per E-Mail über ihren Gewinn benachrichtigt.
In Anwesenheit des Vorsitzenden des Studentischen Konvents, Martin Witte, erfolgte die Auslosung eines Netbooks, der 50 Mensagutscheine und der 50 USB Sticks per Zufallsgenerator. Das Netbook und die USB Sticks können bei Martina Bardroff und Petra Werdin im Verwaltungsgebäude, 2. Etage, Raum 2.07, montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr abgeholt werden, dienstags ab 13:00 Uhr. Die Namen der Gewinnerinnen und Gewinner der Mensagutscheine haben wir dem Studentenwerk mitgeteilt. Um Ihren Gutschein einzulösen, wenden Sie sich bitte an das Mensapersonal. Bringen Sie bitte einen Ausdruck der Benachrichtigungsmail und Ihren Personalausweis/Führerschein zur Identifikation in beiden Fällen mit.
Die Umfrage wird zurzeit noch ausgewertet. Die fachspezifischen Auswertungen der Befragung wurden den Fakultäten zur Auswertung und weiteren Veranlassung zugestellt.
Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei allen Studierenden bedanken, die sich an der Umfrage “Seid ihr mit eurem Studium zufrieden?” beteiligt haben, um aktiv an der Verbesserung der Studiengänge und der Studienbedingungen mitzuwirken.
Viel Freude und Erfolg in Eurem Studium wünscht Euch das Team des Projekts Qualitätsmanagement
P.S.
Noch ein datenschutzrechtlicher Hinweis: Mit Abschluss der Umfrage werden die E-Mail Adressen aller Teilnehmenden gelöscht.
Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, die Universität Bayern, die Hochschule Bayern und die Landes-ASten-Konferenz Bayern haben gemeinsam Leitlinien zur Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses erarbeitet und nun veröffentlicht. Ziel sei es gewesen, die Kritik am Bologna-Prozess ernst zu nehmen und möglichst schnell konkrete Verbesserungen herbeizuführen. Mit den Leitlinien will die Arbeitsgruppe diese Erfahrungen bündeln und Impulse und Anregungen für die Arbeit vor Ort geben. “Die Empfehlungen zur konsequenten Einbindung der Studierenden bei der Neugestaltung und Überarbeitung von Studiengängen sind sicher einer der wichtigsten Aspekte dieser Leitlinien”, betont Staatsminister Heubisch. U.a. werden Empfehlungen für die Studierbarkeit, die Gestaltung der Prüfungen, der Rahmenbedingungen, der Qualitätssicherung oder zur Verbesserung der Anerkennungspraxis gegeben.
Pressemitteilung StMWFK
Leitlinien zur Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses (PDF)
Wie deutsche Hochschulen den Bologna-Prozess nutzen
Im Auftrag der HRK ist ein freier Fachjournalist ist im Auftrag der HRK durch die Hochschullandschaft Deutschlands gereist und hat mit Studierenden, Lehrenden, Hochschulleitungen und Mitarbeitern der Verwaltungen unterschiedlicher Hochschultypen gesprochen. In der Broschüre finden sich Beispiele der Weiterentwicklung der Bachelor- und Masterstudiengänge im Rahmen des Bologna-Prozesses. Gemeinsam mit den Studierenden haben die Hochschulen eine Vielzahl individueller Ansätze für die Gestaltung von Studium und Lehre gefunden. Die HRK möchte mit dieser Vorstellung von “Good practice”-Projekten zur erfolgreichen Fortsetzung der Reformumsetzung beitragen und einen Ausschnitt der vielfältigen Aktivitäten der Hochschulen für eine gute Lehre stärker sichtbar machen.
In dem Beitrag “Zurück zu den Wurzeln” wird das Secondos-Programm der Universität Regensburg vorgestellt. Die Internationalisierungsstrategie wirbt um die Kinder von Migranten - besonders die Länder in Ost- und Mitteleuropa stehen dabei im Fokus - und schickt sie zum Austausch in die Heimat ihrer Eltern. So profitieren die Absolventen von ihrem doppelten kulturellen Hintergrund.
Broschüre Kreative Vielfalt - Wie deutsche Hochschulen den Bologna-Prozess nutzen (PDF). Den Beitrag finden Sie auf Seite 42.
Über den aktuellen Stand der Bologna-Reform in Deutschland informiert das neue Online-Portal “BolognaNet”. Unter www.bolognanet.hrk.de hat die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) die wichtigsten Informationen zusammen gestellt.
Das Angebot umfasst:
Die European University Association (EUA) hat neue Befunde über die Entwicklung des Bologna-Prozesses in den 46 Teilnehmerländern veröffentlicht. Für den so genannten “Trends 2010-Report” haben 821 Hochschulen und 27 nationale Rektorenkonferenzen Informationen und Einschätzungen geliefert, in 16 Staaten fanden Erhebungen vor Ort statt. Der Bericht wird im Rahmen des Treffens der europäischen Wissenschaftsminister in Budapest und Wien vorgestellt. Die wesentlichen Ergebnisse:
95 Prozent aller Hochschulen der 46 Teilnehmerländer haben die neuen Studiengänge eingeführt. In Deutschland sind es mit wenigen Ausnahmen die Staatsexamensstudiengänge, die nach dem Willen von Bund und Ländern noch nicht umgestellt sind. Obwohl unter den deutschen Studienanfängerinnen und -anfängern heute bereits 75 Prozent Bachelor- oder Masterstudierende sind, sind die verbleibenden Staatsexamensstudiengänge und der Umstand, dass die großen Fächer in Deutschland erst recht spät umgestellt wurden, dafür verantwortlich, dass hier noch weniger als die Hälfte der Studierenden in den neuen Studiengängen eingeschrieben sind.
Quelle: HRK Pressemitteilung, 09.03.2010
Zur EUA Studie »
Ergebisse der Absolventenbefragung 2008/2009 belegt Erfolge bei der Jobsuche und eine hohe Mobilität
Auf Initiative des “Netzwerks Absolventenstudien” wurde im Jahr 2007 ein bundesweites Kooperationsprojekt zur Durchführung von Absolventenstudien (KOAB) gestartet. Im Wintersemester 2008/2009 beteiligten sich ca. 35.000 Absolventen des Prüfungsjahrgangs 2007 von 48 Hochschulen an der bislang umfangreichsten Absolventenbefragung in Deutschland (Rücklaufquote ca. 50%).
Die vom Internationalen Zentrum für Hochschulforschung (INCHER-Kassel) durchgeführte Studie belegt, dass 22 % der Bachelor-Absolvent/innen von Universitäten den Direkteinstieg in den Beruf wählen, bei den Fachhochschulen nehmen sogar 59 % ein Beschäftigungsverhältnis auf. Sie benötigen mit 3,2 Monaten im Durchschnitt genau so viel Zeit bei der Jobsuche wie Absolventen der alten Abschlüsse. Die Mehrheit der Befragten des neuen Abschlusses sieht sich ausbildungsadäquat eingesetzt: Rund 70 % der Bachelor-Absolvent/innen aus Universitäten und Fachhochschulen zeigten sich zufrieden mit ihrer beruflichen Situation. Zudem sind Bachelor-Studierende mobiler als bislang angenommen: So nutzen 35 % der Absolventen der Fachhochschulen (Diplom: 29 %) sowie 32 % aus Universitäten (Diplom: 39 %) im Rahmen ihres Studiums die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts.
Link: Absolventenstudie 2008/2009 (PDF)
Quellen: HRK, BMBF
Im Rahmen der 328. Plenarsitzung hat die Kultusministerkonferenz (KMK) am 10. Dezember 2009 die Eckpunkte zur Korrektur der Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen und der Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsytemen und die Modularisierung (PDF) beschlossen und am 04.02.2010 in den neuen Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (PDF) verabschiedet.
Die bestehenden Beschlüsse “Ländergemeinsame Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen” und “Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsytemen und die Modularisierung” werden um diese 10 Eckpunkte angepasst:
Zu der Debatte um die Weiterentwicklung der Bachelor- und Masterstudiengänge in Deutschland referierte Monika Schröder, Projektreferentin des Bologna-Teams der HRK, auf dem Forum Studienreform an der Universität Hamburg zu dem Thema Rahmenvorgaben für die Gestaltung von Bachelor- und Masterstudiengängen – und was nicht verboten ist (PDF).
Themen:
(Veröffentlichung der Präsentation mit freundlicher Genehmigung von Frau Schröder/HRK.)
Jetzt auch für alle Erst- und Zweitsemester! Umfrageverlängerung bis zum 19. März 2010.
Was unterscheidet die rote UR-Tasse von all den weißen UR-Tassen? - Na, sie glüht vor Begeisterung! Sie ist Feuer und Flamme für ihre Profession, Tasse zu sein. Jeden Morgen wird sie ohne meckern mit allem möglichen befüllt, hängt nur in den seltensten Fällen unnütz rum und würde gar nie auf die Idee kommen, ihr UR-Dasein in Frage zu stellen. Was unterscheidet diese Tasse von euch? Gute Frage. Glüht ihr auch für euer Fach, für die tägliche Portion Wissen und, vor allem, für die UR? Oder seid ihr unzufrieden? Mit irgendetwas? Der Studienstruktur vielleicht, der Studien- und Prüfungsorganisation, der Prüfungs- und Arbeitsbelastung, der Anerkennung von extern erbrachten Leistungen, der Betreuung und Beratung, oder so? Warum auch immer es euch eiskalt den Rücken runter läuft, ab zur großen Studierendenbefragung, die vom 22. Januar bis zum 19. März 2010 läuft!
Was wollen wir wissen und wer sind wir?
Wie zufrieden sind die Regensburger Studierenden mit ihrem Studiengang? Das will die Studierendenbefragung des Projekts Q mit eurer Hilfe herausfinden. Das Projekt Q ist seit Januar 2008 dabei, Instrumente zu entwickeln und Maßnahmen durchzuführen, die zu einer systematischen Verbesserung der Studienbedingungen und der Studierbarkeit der Bachelor- und Masterstudiengänge beitragen.
Wer kann teilnehmen?
Alle Studierenden der Universität Regensburg ab dem 3. Fachsemester. Die Studierenden der ersten beiden Semester werden nicht befragt, weil sie erst im WS 08/09 und im WS 09/10 im Rahmen der Erstsemesterbefragung befragt worden sind.
Wie kann man teilnehmen?
Die Befragung wird online durchgeführt. Die Zugangsdaten zur Umfrage werden euch an eure studentische E-Mailadresse (Vorname.nachname@stud.uni-regensburg.de) zugeschickt. Daher die Bitte, den studentischen E-Mailaccount zu checken!
Bis wann kann man teilnehmen?
Die Umfrage läuft vom 22. Januar bis zum 19. März 2010.
Weitere Infos: Uni Blog
In ihrem Positionspapier zum Bologna-Prozess vom 22.12.2009 fordert die Universität Bayern mehr Flexibilität für den Bachelor-Master-Übergang und die solide Ausfinanzierung des Bologna-Prozesses.
Download: Presseinformation (PDF, 1 MB)
Im Rahmen der Jahrestagung des Bologna-Zentrums der HRK fand im Juni 2009 die Tagung “Studienreform nach Leuven - Ergebnisse und Perspektiven 2010″ statt. Ziel der Jahrestagung war es, aus deutscher Sicht eine Bilanz des bisherigen Bologna-Prozessverlaufs zu ziehen, die Ergebnisse der Ministerkonferenz in Leuven im April 2009 zu diskutieren und Aufgaben für die Zukunft der Studienreform zu formulieren.
Tagungsdokumentationen stehen zu folgenden Themen zur Verfügung:
Das Projekt Q der Universität Regensburg hat in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für Studienberatung und dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik IV - Management der Informationssicherheit im Wintersemester 2008/09 eine Befragung der Erstsemesterstudierenden durchgeführt.
Die Beteiligung der Erstsemesterstudierenden war mit 32 % erfreulich gut. Insgesamt zeigte sich eine hohe Gesamtzufriedenheit mit der Universität Regensburg. Es wurden aber auch einige Probleme und Bereiche mit Verbesserungspotenzial identifiziert. Die Universität Regensburg arbeitet bereits an Lösungen für die Problemfelder.
Ergebnisse der Erstsemesterbefragung WS 2008/09 (PDF 982 KB)
Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (StMWFK) hat dem Antrag der Universität Regensburg zur Verlängerung der befristeten Einvernehmenserklärung für Bachelor- und Masterstudiengänge stattgegeben und bis zum 31. Juli 2011 verlängert. Die Verlängerung der Einvernehmenserklärung und die damit verbundene Aussetzung der Verpflichtung zur Akkreditierung aller gestuften Studiengänge erfolgen auf Grundlage des eingereichten Konzepts zur Einführung eines universitätsweiten Qualitätsmanagementsystems (QMS).
Das Konzept sieht die interne Evaluierung aller gestuften Studiengänge bis März 2011 sowie die Anmeldung zur Systemakkreditierung im Juni 2011 vor. Eine Evaluationsordnung und ein Leitfaden zur Durchführung der internen Evaluation werden derzeit erarbeitet.
Martina Bardroff
Telefon 0941 943-2394
E-Mail
QM Uni-intern
Koordinierungsstelle LP
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