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Konzeptevaluation

Die Konzeptevaluation dient der Einhaltung und Sicherung universitätsinterner Qualitätskriterien sowie der relevanten externen Anforderungen bei der Einführung neuer Studiengänge. Sie soll darüber hinaus die Studierbarkeit und Durchführbarkeit der neuen Studiengänge sicherstellen.

Zu diesem Zweck wird der geplante Studiengang noch vor Beschlussfassung durch die Gremien von der Universitätsleitung und dem Senat, in der Regel durch den Senatsausschuss "AG Prüfungsordnungen", anhand der Studiengangsdokumente auf Grundlage der Kriterien zur Entscheidung über die Einführung neuer Studiengänge (PDF) evaluiert.

Die Ordnung zur Evaluation von Studium und Lehre an der Universität Regensburg (Stand: 26. Juni 2015) beschreibt den Geltungsbereich, den Zweck sowie die Zuständigkeiten der Konzeptevaluation. Der genaue Ablauf bei der Einführung neuer Studiengänge sowie allgemeine Grundsätze werden in der „Verfahrensbeschreibung zur Einführung neuer Studiengänge“ beschrieben. Die Verfahrensbeschreibung finden Sie in unserem Prozessportal.

Die Konzeptevaluation besteht aus einem zweistufigen Verfahren:


Begutachtung durch die Universitätsleitung

Bei der Einführung neuer Studiengänge wird der Universitätsleitung noch vor Ausarbeitung der gremienrelevanten Studiengangsdokumente eine Kurzbeschreibung des neuen Studienganges zur Kenntnis- und Stellungnahme vorgelegt. Die Begutachtung neuer Studiengänge durch die Universitätsleitung umfasst unter anderem folgende Aspekte:

1. Profil der Studiengänge
2. Ziele der Studiengänge
3. Nachfrage, Bedarf und Anschlussfähigkeit
4. Kapazität und Ressourcen

Die Universitätsleitung gibt abschließend eine Stellungnahme zum geplanten Studiengang an den Senat sowie die Programmverantwortlichen der neuen Studiengänge ab.


Begutachtung durch den Senat

Der Senat, in der Regel der von ihm eingesetzte Senatssauschuss "AG Prüfungsordnungen", begutachtet den Inhalt und den Aufbau neuer Studiengänge sowie – im Falle wesentlicher Änderungen –bestehender Studiengänge auf Grundlage des Studiengangkonzeptes sowie der Studiengangsdokumente (Studien- und Prüfungsordnung, Modulkatalog, Studienverlaufsplan, sonstige Ordnungen und Dokumente) im Hinblick auf folgenden Kriterien:

1. Studierbarkeit
2. Lernergebnisorientierung
3. Flexibilität und Wahlfreiheit
4. Praxisbezug und Berufsbefähigung
5. Nationale und internationale Mobilität

Die Ergebnisse der Prüfung werden der Fakultät vorgelegt, um ggf. eine Stellungnahme und/oder Nachbesserungen zu ermöglichen. Der Senat kann über das Hinzuziehen externer Fachgutachter entscheiden. Den externen Fachgutachtern werden die Studiengangsdokumente sowie der Bericht des Senats, bzw. in der Regel des Senatsausschusses Arbeitsgruppe Prüfungsordnungen, zur Verfügung gestellt.

  1. Verwaltung
  2. Referat I/1

Qualitätsmanagement und Koordination in Studium und Lehre

 

Koordination
Koordination

Martina Bardroff
Telefon 0941 943-2394
E-Mail