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Backup

Das Backup System an der Universität Regensburg

Das Rechenzetrum der Universität Regensburg betreibt seit vielen Jahren ein Backupsystem um die Datensicherheit zu gewährleisten. Der häufigste Fall für Datenverlust sind Hardware- und Softwaredefekte aber auch menschliches Versehen. In letzter Zeit kommen jedoch auch Verschlüsselungs-Trojaner hinzu.

Um Die Dateien zu sichern werden die Daten im Backupsystem auf zwei Standorten gespiegelt gesichert, und zwar einmal im Maschinensaal des Rechenzentrums, als auch an einem 2. Standort im Universitätsklinikum. Als Speichermedien dienen LTO-Bandkassetten in je einem Bandroboter der Firma Quantum. Bänder haben immer noch eine deutlich höhere Langzeitstabilität und deutlich niedrigere Lese- und Schreibfehlerraten im Vergleich zu Festplatten und SSDs. 

Als Software kommt bei uns das System IBM Spectrum Protect (früher TSM,Tivoli Storage Manager) zum Einsatz. Dies ist eines der wenigen Software Produkte das sich jetzt schon mehrere Jahrzehnte am Markt erfolgreich behauptet und sich stetig den Anforderungen angepasst hat. Die grundsätzliche Strategie von TSM ist das progressive incremental forever Backup-Verfahren. Dies erlaubt eine platzsparende Aufbewahrungsmethode.  

Aufbewahrungsfristen:

File-Services und Standard Backup Policy für Server:

  • Wenn die Novell-Client Funktion Salvage (gelöschte Versionen) nicht ausreicht, so kann auf das Backup zurückgegriffen werden. 
  • Es wird einmal täglich in der Nacht gesichert (keine unterschiedlichen Versionen die untertags entstehen).
  • Es werden höchstens alle Versionen der letzten 30 Tage aufbewahrt, jedoch maximal 14 Versionen.
  • Wird eine Datei gelöscht, so werden maximal 14 Versionen aufgehoben, diese für maximal 60 Tage. 


Groupwise Backup Policy:

  • Wenn sich die gelöschten Mails auch nicht mehr im Papierkorb befinden, so kann auf das Backup zurückgegriffen werden. 
  • Es wird einmal täglich in der Nacht gesichert (keine unterschiedlichen Versionen die untertags entstehen).
  • Es werden alle Versionen der letzten 30 Tage aufbewahrt.

File-Services für Athene-HPC und Lehrstuhl-File-Server:

  • Dies betrifft den Backupserver rbackup12. Fragen Sie Ihren Workgroupmanager, ob und an welchem Backupserver gesichert wird.
  • Es wird einmal täglich in der Nacht gesichert (keine unterschiedlichen Versionen die untertags entstehen).
  • Es werden höchstens alle Versionen der letzten 30 Tage aufbewahrt, jedoch maximal 14 Versionen.
  • Wird eine Datei gelöscht, so werden maximal 2 Versionen aufgehoben, diese für maximal 60 Tage. 

Hinweis:

  • Wenn Sie feststellen, dass Sie Backup Daten benötigen, dann wenden Sie sich zeitnah an Ihren Workgroupmanager oder das Rechenzentrum.
  • Je nach Umfang eines Restore-Auftrags kann die Wiederherstellung auch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.
  • Für das Linux-Home-Verzeichniss können Sie das Wiederherstellen selbst durchführen: Linux-Home-Restore

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