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Das Computer-Investitions-Programm (CIP) des Bundes und der Länder dient der Ausstattung der Hochschulen mit Mikrorechnern für die Lehre und das Studium. Über dieses Förderprogramm soll in allen Fachrichtungen die EDV-Ausbildung verbessert und den Studenten der freie Zugang zu Rechnern ermöglicht werden.
Die CIP-Rechner sind vernetzt und in Pools zusammengefaßt.
Ziel dieser Benutzerordnung ist es, einen optimalen Einsatz der CIP-Rechner zu ermöglichen und möglichst gute Arbeitsbedingungen in den CIP-Pools zu gewährleisten.
Die einzelnen CIP-Pools sind mit Rechner unterschiedlicher Leistungsklasse und je einem Laserdrucker ausgestattet. Die genaue Ausstattung der Pools finden Sie hier.
Alle CIP-Rechner sind über Novell NetWare (TM) vernetzt. Über die NetWare-Server wird die für CIP beschaffte Anwendungssoftware sowie ein persönlicher Arbeitsbereich (Laufwerk G) für jeden Benutzer bereitgestellt.
Nach dem Einschalten des Rechners erscheint ein Auswahlmenü, aus dem der Benutzer das gewünschte Betriebssystem wählen kann. Dabei wird das Betriebssystem neu auf der lokalen Platte installiert. Alle vorherigen Daten werden gelöscht. Ein Netzwerkzugang ist nur mit gültigem Benutzername und Paßwort möglich.
Vor jeder Neubenutzung muß am Rechner die Reset-Taste gedrückt werden. nur dann ist ein definierter Anfangszustand gewährleistet.
Die Rechner und Monitore sollen tagsüber nicht ausgeschaltet werden. Energiespargeräte schalten sich bei längerer Nichtbenutzung selbstätig ab, die Wiedereinschaltung erfolgt durch Mausbewegung oder beliebigen Tastendruck.
Der Netzdrucker darf unter keinen Umständen ausgeschaltet werden.
Alle CIP-Subnetze sind an das Universitätsdatennetz und an das Wissenschaftsnetz (WIN) angeschlossen. Damit können an jedem CIP-Rechner sämtliche Leistungen des Uni-Datennetzes (E-Mail, WWW, UNIX-Zugang, Bibliotheksrecherche über OPAC, Filetransfer usw.) , sowie alle Dienste des Internets genutzt werden.
Die aktuelle Softwareübersicht ist unter http://www.uni-regensburg.de/EDV/PC/soft/ verfügbar.
Die CIP-Pools dürfen benutzt werden von
Grundsätzlich darf jeder die Rechner in jedem CIP-Pool benutzen, wobei folgende Prioritätsfolge gilt:
Kurse bzw. Praktika haben in jedem Fall Vorrang.
Um unnötige Kapazitätsverluste zu vermeiden, bitten wir die Poolrechner freizugeben, sobald "Denkpausen" eingelegt werden. Gleiches gilt für die "Reservierung" eines Rechners: Ist ein Rechner mehr als 15 Minuten offensichtlich unbesetzt, hat jede(r) "Rechnerbedürftige" das Recht, diese Arbeitsstation auf Dauer zu belegen. Es versteht sich von selbst, daß wichtige Daten (z.B. Text- oder Programmdateien) zuvor gesichert werden. Allerdings liegt die Verantwortung für etwaige Datenverluste allein bei der/dem vorherigen Benutzer/in!
Sofern angekündigte Veranstaltungen diesen CIP-Pool belegen (siehe aushängender Belegungsplan), ist der Poolraum rechtzeitig freizumachen. Natürlich können auch während Kursen oder Praktika unbesetzte Rechner belegt werden, soweit der Kursbetrieb dadurch (z.B. durch Drucken) nicht gestört wird. Letzteres wird vom Kursleiter beurteilt.
Falls Sie in einem bestimmten CIP-Pool keinen freien Arbeitsplatz finden, weichen Sie bitte in einen der anderen (benachbarten) Pools aus. Sie tragen damit zu der erwünschten gleichmäßigen Auslastung aller CIP-Pools bei.
Das Öffnen und Schließen der Poolräume obliegt dem Schließdienst der Universität, zusätzliche Öffnungstermine sind mit den Fachbereichsbetreuern zu vereinbaren.
Lehrveranstaltungen (Kurse und Übungszeiten) in den Poolräumen sind beim Fachbereichsbetreuer anzumelden, der die genehmigten Termine in die aushängenden Belegungspläne einträgt. Nur diese aushängenden Termine sind (in Zweifelsfällen) maßgeblich!
Die über die CIP-Server verfügbare Software (Netzlaufwerk F:) wurde eigens für den Betrieb auf den CIP-Rechnern beschafft. Das Software-Lizenzrecht erlaubt die Nutzung dieser Software ausdrücklich nur zu Ausbildungszwecken und nur auf den CIP-Rechnern. Software, für die eine Campuslizenz vorliegt sowie Software, die für jeden Rechner der Universität beschafft wurde, darf darüberhinaus auf allen Rechnern innerhalb des Campus der Universität Regensburg eingesetzt werden.