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Netzwerk Laufwerke

Netzlaufwerke

Netzlaufwerke an der Uni

Netzlaufwerke erscheinen nur dann, wenn man sich mit dem Novell Client eingeloggt hat - von außerhalb der Universität setzt dies die Benutzung des VPN-Zugangs voraus, in diesem Dokument finden Sie eine Übersicht aller Zugange (auch ohne Client). Im Windows Explorer bzw. im Arbeitsplatz erscheinen ab dem Laufwerksbuchstaben F Netzlaufwerke. Die sichtbaren Netzlaufwerke zeigen nur, dass sie mit einem bestimmten Punkt auf einem Server verbunden sind (das sogenannte Mapping). Wenn solch eine Verbindung fehlt, heißt das nicht, dass die Daten gelöscht sind. Es gibt einige Netzlaufwerke, die standardmäßig bei allen Benutzern verbunden werden, andere werden für bestimmte Benutzergruppen verbunden (z.B. Studenten oder bestimmte Lehrstuhlmitarbeiter).

Tabelle Laufwerksbuchstaben
F

Software

G

Persönlicher Speicherplatz

K

Kurssoftware

H Lehrstuhlsoftware
O

Zusätzlicher temporärer Speicherplatz


Typische Pfade für Mappings

Schauen Sie doch einfach mal unter Arbeitsplatz oder im Windows Explorer Ihre Laufwerke an. Dort finden Sie diese oder ähnliche Pfade ebenfalls und bekommen so z.B. heraus, wo Ihr G-Laufwerk liegt. In (Klammern) die Pfade für Microsoft Verbindungen (Samba).

Beschreibung Pfad
RIOTEMP

\\RIO1\DATA1\TEMP

(\\rio1-w\data1\temp)

KURSSOFT

\\TITAN-SHARE1\SHARE1\KURSSOFT

(\\titan-share1-w\share1\kurssoft)

CIPSOFT

\\TITAN-SOFT1\SOFT1

(\\titan-soft1-w\soft1)

Persönlicher Speicherplatz für Benutzer vip12345 aus der TZ

\\TITAN-UZ\UZ1\TZ\USER\VIP12345

(\\titan-uz1-w\uz1\tz\user\vip12345)

Persönlicher Speicherplatz für Benutzer vip54321.weiss.physik

\\TITAN-UNW\UNW1\PHYSIK\EXANPHY5\USER\vip54321

(\\titan-unw1-w\unw1\physik\exanphy5\user\vip12345)

Persönlicher Speicherplatz für Student vip12340.0.stud

\\TITAN-STUD01\STUD01\0\vip12340

(\\titan-stud0-w\user\vip12340)


NetWare Rights

Nicht alle an der UNI dürfen alle Ressourcen und Anwendungen nutzen. Dies wird einmal geregelt über Lizenzen (z.B. eine Campuslizenz oder eine Lizenz nur für einen bestimmte Lehrstuhl). Zum anderen gibt es unter Novell Netware Rechte, die man z.B. an Organisationseinheiten, einzelne Benutzer, Gruppen, usw. vergeben kann. Dabei kann festgelegt werden, was die einzelnen Berechtigten dürfen. Netware kennt folgende Rechte:

Kürzel Rechte Beschreibung
S Supervisor Ein Recht, dass sich immer vererbt und das nur ein Administrator im Rechenzentrum modifizieren kann.
R Read / Lesen Wem dieses Recht eingeräumt wird, der kann eine Datei oder einen Ordner lesen.
W Write / Schreiben Wem dieses Recht eingeräumt wird, der kann in eine Datei oder einen Ordner schreiben.
C Create / Erstellen Wem dieses Recht eingeräumt wird, der kann eine Datei oder einen Ordner an der betreffenden Stelle anlegen.
M Modify / Modifizieren Wem dieses Recht eingeräumt wird, der kann Dateiattribute ändern (z.B. Datei verstecken, Nur lesen, ...).
E Erase / Löschen Wem dieses Recht eingeräumt wird, der kann eine Datei oder einen Ordner löschen.
F File Scan / Dateiabfrage Wem dieses Recht eingeräumt wird, der kann eine Datei oder einen Ordner finden/sehen.
A Access Control/ Zugriffssteuerung Wem dieses Recht eingeräumt wird, kann auf eine Datei oder einen Ordner Rechte ändern - u.a. auch für sich selbst.

Diese Rechte legt zum einen Teil das Rechenzentrum fest, zum anderen können Sie das aber auch selber tun, z.B. wenn Sie wollen, dass ein Kollege eines ihrer Verzeichnisse auf ihrem G-Laufwerk mitbenutzen kann. Sie finden die Rechtevergabe, wenn sie den betreffenden Ordner oder die betreffende Datei markieren und dann mit der rechten Maustaste den Punkt "Trustee Rights" / "Trustee Rechte" anwählen.


Sie finden darin wieder die ganze NDS-Struktur, also den ganzen Baum. Darin suchen Sie sich den User, die Group oder den Container, dem sie Rechte geben wollen. Wenn sie das richtige NDS-Objekt gefunden haben, markieren Sie es und betätigen den Button "Add" / "Hinzufügen".


Dann können Sie die Rechte vergeben. Achtung: Sie können nur auf diese Ordner oder Dateien Rechte vergeben, auf die Sie selbst das A (Access Control) - Recht besitzen. Wenn Sie Rechte für einen Benutzer wieder entfernen wollen, dann entfernen Sie entweder einzelne Haken an den Rechten oder aber Sie markieren den Benutzer in diesem Fenster wieder und benutzen den Button "Remove" / "Entfernen". Der andere Benutzer muss natürlich wissen, wo sich der freigegebene Ordner befindet. Ihr G-Laufwerk z.B. zeigt seinen Ort auf einem Server im Windows-Explorer an (z.B. \TITAN-STUD01\STUD01\0\vip12340). Der andere Benutzer kann diesen Ordner dann in der Netzwerkumgebung suchen und das Laufwerk mit einem Mapping verbinden.


Achtung: Nehmen Sie sich niemals das A (Access Control) – Recht. Dann können Sie an einer Datei/Ordner nämlich keine Rechte mehr ändern und müssen beim Workgroupmanager vorstellig werden, der dies wieder reparieren kann.

Laufwerk F u. G

Feste Netzlaufwerke

Software / Laufwerk F

Der Laufwerksbuchstabe F ist verbunden mit einem Volume (eine Art Festplatte) auf dem Server, auf dem die Applikationssoftware der Uni liegt. Nicht jeder kann dort alles nutzen oder lesen. Es gilt: Alle Studenten sehen dort das gleiche, Bedienste nur Teile davon. Auf diesem Laufwerk kann der Benutzer nur lesen.


Persönlicher Speicherplatz / Laufwerk G

Studenten und Bedienstete haben ein sogenanntes Home-Directory, auch bekannt als Laufwerk G. Hier kann jeder Benutzer schreiben. Um diesen Speicherplatz als Administrator zu verwalten, vergibt man sogenannte Quotas, die den Speicherplatz für die Benutzer und Abteilungen begrenzen.

Ein Student beispielsweise besitzt 650MB Speicherplatz auf seinem G-Laufwerk.

Bei Bediensteten verhält sich die Sache anders: Der Lehrstuhl hat in der Regel einen bestimmten Gesamtspeicherplatz zu Verfügung, dessen Umfang sich nach der Anzahl der aktiven Mitarbeiter bestimmt. Der Workgroupmanager des Lehrstuhls verteilt diesen Speicherplatz dann je nach Anforderungen auf die Benutzer. Mit dem Befehl getquota (in der MS-DOS-Eingabeaufforderung) können Sie sehen, wieviel Speicherplatz Sie benutzen dürfen und wieviel bereits belegt ist.

Laufwerk O u. K

Optionale Laufwerke

Zusätzlicher temporärer Speicherplatz / Laufwerk O

Am RIO1 (Regensburger I/O-Server) hat jeder Benutzer 4,5GB temporären Speicherplatz für z. Z. maximal 125 Tage.

Es heißt aber nicht zwingend, dass dieser Platz immer und für jeden Benutzer verfügbar ist, sondern nur, dass es sich hierbei um das Maximum für Benutzer handelt. Da nicht immer alle Benutzer den RIOTEMP-Speicherplatz gleichzeitig nutzen (z.B. RIOTemp), hat das Rechenzentrum dort natürlich nicht für alle, die einen Account besitzen, 4,5 GB bereitgestellt.

Insgesamt sind z.Z. 1,8 TB an Plattenpatz für diesen Zweck verfügbar. Zudem sind die für die einzelnen Benutzer eingestellten Quota kein garantierter Speicherplatz - sondern kooperativ: Ein Benutzer kann maximal 4,5 GB an Plattenplatz belegen; alle zusammen insgesamt 1,8 TB. Ist der Plattenplatz fast ausgeschöpft, steht für neue Benutzer entsprechend weniger an Plattenplatz zur Verfügung. Die Quota auf dem RIO ist also eine dynamische, kooperative Quota. Gutes, kooperatives Verhalten ist den Plattenplatz so kurz und so ökonomisch wie möglich zu benutzen.


Mit Eingabe des Befehls riotemp unter START->Ausführen bekommt man automatisch den RIOTEMP als Laufwerk gemappt und die Statusanzeige öffnet sich im Browser. Diese Web-Seite ist von außerhalb der Universität nur gegen Authentisierung zugänglich.


Kurssoft / Laufwerk K

Unter dem Namen „Kurssoft“ stellt das Rechenzentrum einen allgemeinen Speicherplatz für Dozenten bereit, die dort Skripten und andere Materialien zu Kursen ablegen können, die dann jeder lesen kann.

Kurssoft ist normalerweise mit dem Laufwerksbuchstaben K verbunden. Falls es noch nicht sichtbar ist, kann es auch ganz einfach mittels START -> Ausführen -> Kurssoft [Eingabetaste] nachträglich verbunden werden.

LW erstellen

Neue Laufwerksmappings erstellen

Methode 1: Dazu muss man mit dem Novell Netware Client eingeloggt sein. Dann klickt man mit der rechten Maustaste auf das kleine, rote N am unteren Bildschirmrand (aka Systemtray). Dort wählt man "Novell Map Network Drive …" / "Novell Netzlaufwerk zuordnen …" aus.

Dann gilt es, einen freien Laufwerksbuchstaben auszusuchen. Um sich nun mit einem Punkt auf einem Server zu verbinden, muss man wissen, wo dieser Punkt liegt. Suchen kann man ihn mit dem Button "Browse" / "Durchsuchen".

Ein Beispiel für RIOTEMP: Gesamtes Netzwerk -> Netware Services -> Netware Servers -> RIO1 -> DATA1 -> Temp. Drückt man nun OK, wird der Pfad in das zweite Feld des Dialogs eingetragen (\\RIO1\DATA1\TEMP) Würde man nun auf den Knopf "Map" / "Verbinden" klicken, würde der ausgewählte Laufwerksbuchstabe mit dem Server RIO1 verbunden und man könnte sich dann immer zum eigenen Temp-Verzeichnis durchklicken.

Praktischer ist es, zusätzlich noch den Haken bei "Check to make folder appear as the top most level" / "Ordner auf oberster Ebene anzeigen" zu setzen, dann wird in unserem Fall direkt das Verzeichnis TEMP mit dem Laufwerksbuchstaben verbunden.

Methode 2: Klicken Sie im Windows Explorer auf die Funktion "Netzlaufwerk verbinden" (oder ähnliches bei anderen Betriebsystemen, z.B. MacOS). und wählen Sie den zu verbindenden Laufwerksbuchstaben und geben Sie in das Fald "Ordner" einen der Microsoft/Samba Pfade (z.B. "\\titan-soft1-w\soft1") aus.

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