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Dateidienste

Netstorage

-> Siehe auch Zugang via MyFiles (Reiter MyFiles)

Es ist dringend anzuraten das Zertifikat der Universität in Ihren Browser bzw. die jeweilige Software zu importieren.

Zugang via WebBrowser (Netstorage)

Die einfachste Möglichkeit ist der Zugang mit einem normalen WWW-Browser. Geben Sie einfach die URL: https://netstorage.uni-regensburg.de in Ihren Browser ein. Nach der Anmeldung mit Ihrem RZ-Account und entsprechenden Passwort können Sie sofort auf alle Ihre "Laufwerke" zugreifen.

Netstorage 1

Netstorage 2

WebDAV

Es ist dringend anzuraten das Zertifikat der Universität in Ihren Browser bzw. die jeweilige Software zu importieren.

WebDAV

Für fast jedes Betriebssystem gibt es die Möglichkeit auf die Daten der Netware Server mit WebDAV zuzugreifen. Näheres Siehe: http://www.webdav.org/. Alle modernen Betriebsysteme haben WebDAV bereits eigebaut, falls nicht gibt es entsprechende Software. Speziell hervorzuheben ist hier der WebDAV Explorer, ein Java Programm für alle Systeme die Java unterstützen (Linux, Solaris usw..). Siehe: http://www.davexplorer.org/

Einrichtung unter Windows-XP und Windows7

Wählen Sie: XP: Netzwerkumgebung - Netzwerkresource hinzufügen / Windows 7: Computer - Netzlaufwerk verbinden - als Adresse der Resource geben Sie dann: "https://netstorage.uni-regensburg.de/oneNet/NetStorage/" ein (siehe die Bilderserie unten). Nachdem der WebDAV Zugriff eingerichtet ist erscheint ein neues "Laufwerk" in der Netzwerkumgebenung.

Webdav Xp 1

Webdav Xp 2

Webdav Xp 3

Webdav Xp 4

FTP

Es ist dringend anzuraten das Zertifikat der Universität in Ihren Browser bzw. die jeweilige Software zu importieren.

FTP über (explizites) SSL (oder FTPS)

Auch über sicheres FTP (nicht scp) ist ein Zugriff möglich. Programme die diesen Modus unterstützen sind z.B. SecureFTP, oder Filezilla.

  • Als Host geben Sie: "ftp-nw.uni-regensburg.de" an,
  • als Benutzernamen geben Sie Ihren kurzen RZ-Account an.
  • für eine vereinfachte Navigation sollten Sie als Servertyp "Cygwin" angeben (obwohl der FTP-Server unter Linux läuft ist das Dateisystem Windows-Like)

Nach einer erfolgreichen Verbindung "landen" Sie in Ihrem G:\-Laufwerk (Home). Sie können jedoch an alle "Orte" (Laufwerke) wechseln wo Sie Rechte besitzen, Sie müssen lediglich den Pfad eingeben - allerdings müssen Sie die "\" Rückwärts-Schrägstriche Unix-Like als "/" Vorwärts-Schrägstriche eingeben. RIO-TEMP wird so zu:  "//rio1/data1/temp/"

Beispiel mit Filezilla:

Filezilla-sitemanager

Server Typ: "Cygwin":

Filezilla-sitemanager-advanced

Wenn Sie sicher gehen möchten sollten Sie unser Zertifikat verifizieren:

Ftp-nw-ssl-0Ftp-nw-ssl-1Ftp-nw-ssl-2Ftp-nw-ssl-3

SAMBA

Dieses Dokument beschreibt den Samba -Zugang von einem Windows-Rechner auf die Titan- Linux- / Unix-Server im Rechenzentrum.

Zusätzlich zu einem Linux-Zugang ist für den Aufbau einer Samba-Verbindung ein Samba-Passwort notwendig.
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass der Samba-Zugang mittels beider in diesem Dokument beschriebenen Methoden ausserhalb des Uni-Netzes ohne die Benutzung des VPN-Clients NICHT funktioniert.
Außerdem ist der Samba-Zugang von einem Windows 95/98/ME - Rechner aus NICHT mehr möglich!


Aufbau einer Samba-Verbindung

Um eine Samba-Verbindung zu erstellen, gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten:

  • "Netzlaufwerk verbinden" im Windows Arbeitsplatz bzw. Windows Explorer
  • net use in einer Windows-Kommandozeile

Beide Möglichkeiten werden im Folgenden beschrieben.

Netzlaufwerk verbinden

Um ein Netzlaufwerk zu verbinden, benutzen Sie im Windows Arbeitsplatz oder Windows Explorer das Menü "Extras" und wählen dort den Menüpunkt "Netzlaufwerk verbinden..." aus.


Netzlaufwerk verbinden

Danach öffnet sich ein Dialog, in dem Sie einen Laufwerksbuchstaben wählen können, mit dem Sie die Inhalte auf den Servern verbinden möchten.
Außerdem müssen Sie im Feld "Ordner" den Namen einer sog. "Samba-Share", z.B. \\web\www eingeben. Für ein Titan-Laufwerk den "normalen" Namen mit einem "-W" daran; z.b. aus "TITAN-SOFT1/SOFT1" wird dann "\\titian-soft1-w\soft1".


Auswahl der Samba-Share

Sind die Angaben korrekt, d.h. ist der Laufwerksbuchstabe noch frei und existiert die Samba-Share mit dem angegebenen Namen, können Sie sich anmelden.
Geben Sie dazu Ihren RZ Account und Ihr Samba Passwort (siehe oben) ein und bestätigen Sie mit "OK".


Samba-Loginmaske

Nach einer kurzen Wartezeit sehen Sie das Laufwerk im Windows Arbeitsplatz oder Windows Explorer und können damit arbeiten.


Verbundenes Netzlaufwerk

Wenn Sie das Laufwerk nicht mehr benötigen, können Sie die Verbindung mit der rechten Maustaste im Windows Arbeitsplatz oder Explorer mit dem Menüpunkt "Trennen" wieder lösen.


Laufwerksverbindung trennen


net use in einer Windows-Kommandozeile

Hinweis: Unter Windows 95/98 kann mittels net use nur mit dem in Windows (Netware) angemeldetem RZ Account verbunden werden. Ab Windows 2000/XP kann auch ein anderer RZ Account verwendet werden. Gehen Sie dazu unter Windows auf Start -> Ausführen und geben Sie command (Win 95/98) bzw. cmd (Win 2000/XP) ein, um eine DosBox zu öffnen.

Benutzen Sie dann dort den Befehl net use nach folgendem Muster:

net use [freier Laufwerksbuchstabe]: [Name der Share] *

also z.B.
net use U: \\web\www *
... und bestätigen Sie die Eingabe mit der Enter-Taste. (Achten Sie bitte auch bei der Auswahl des Laufwerksbuchstabens darauf, dass F:,G:,K: und V: bis Z: bereits für Netzlaufwerke verwendet sind.)
Der Stern * in der Syntax bewirkt, dass eine Eingabeaufforderung für das Samba-Passwort (siehe oben) angezeigt wird. Das Passwort wird während der Eingabe nicht angezeigt. Alternativ zum Stern * kann in der Syntax gleich das Samba-Passwort eingegeben werden.
Unter Windows 2000/XP können Sie sich unter einem anderen Benutzer bei Samba anmelden, als dem, unter welchem Sie gerade angemeldet sind. Dazu muss am Ende des Befehls der andere RZ Acccount angegeben werden und bei der Anmeldung das Samba-Passwort des dort verwendeten RZ Accounts angegeben werden.

Beispiel:
net use U: \\web\www * /user:abc12345

MyFiles

Verzeichnisreplizierung via MyFiles (ähnlich Dropbox)

  • Unter https://myfiles.ur.de bzw mit Klienten für Windows, MacOS, iOS, Android usw. haben Sie die Möglichkeit Dateien (auf eine sichere Art) zu replizieren. Zusätzlich haben Sie via MyFiles auch Zugriff auf Ihr G:\-Laufwerk (der MyFiles Ordner: HOME bzw. START). Es ist keine extra Anmeldung erforderlich!
  • Sie können https://myfiles.ur.de auch als WebDAV-"Ordner" verbinden - es ist also nicht unbedingt ein eigener Klient nötig (getestet mit Windows, MacOS-X und auch Linux - falls Ihre Software die Namen der Start-Ordner benötigt: "my_files", "net_folders"," shared_with_me").
  • Mit diesem Dienst können Sie Dateien auch mit externen Benutzern (jedermann mit einer E-Mail Adresse) teilen. Siehe hier.
  • Sie verfügen "neben" dem HOME bz. START -Ordner (G:\-Laufwerk) auch noch über einen für die Replizierung optimieren Speicherplatz (dieser ist jedoch mit einer Quotierung - für Bedienstete der UR/UKR sind dies 5 GByte per default - beschränkt).
  • Ausgewählte Netzwerkverzeichnisse (z.B. das Software/Kurs-Laufwerk) sind unter dem Reiter "Netzwerkordner" zu finden.
  • Benutzer anderer Hochschulen können sich via Shibboleth hier einen eigenen Zugang zu MyFiles (Filr) beantragen (DFN-AAI oder  eduGAIN). Über diesen Gastzugang steht Ihnen dann 1GByte Speicher zur Verfügung

PDF Anleitung zu MyFiles (auch zum ausdrucken).

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Filr Desktop für Mac

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