Aufgaben
Aufgaben eines Workgroupmanagers
Den Workgroupmanagern obliegt die Benutzerverwaltung der einzelnen Lehrstühle oder Arbeitsgruppen. Workgroupmanager haben die folgenden Rechte und Aufgaben:
- Eintragen neuer Benutzern in eDirectory für den jeweiligen Lehrstuhl bzw. die jeweilige Arbeitsgruppe
- Vergabe von Emailadressen
- Löschen von Benutzern incl. Emailadressen, wenn diese den Lehrstuhl oder die Arbeitsgruppe endgültig verlassen
- Vergabe von Rechten zur Nutzung lizensierter Software (Bitte vorher das Antragsformular Postscript oder PDF ausdrucken, ausfüllen, unterschreiben und ans RZ schicken)
- Weitergabe von Informationen, die vom RZ mit der Bitte um Weiterleitung geschickt werden, an die Benutzer
- Regelmäßige Kontrolle des von den Benutzern belegten Plattenplatzes (nicht der Daten!) insb. in den Mailverzeichnissen, um das ständige Überschreiten der Quotas zu vermeiden
Bitte wenden Sie sich bzgl. einer Benutzerberechtigung oder beim Wunsch zur Verwendung lizensierter Software an den für Sie zuständigen Workgroupmanager.
Ansprechpartner
Ansprechpartner für Workgroupmanager
Die folgende Aufstellung ist für Workgroupmanager und Systembetreuer (nicht für Benutzer) als kleine Orientierung gedacht und erhebt keinen Anspruch auf 100-prozentige Trefferquoten.
Benutzerverwaltung allgemein
Angela Kellner, Gerhard Schwarz
Fileserver, eDirectroy
Gerd Böhm, Edmund Weber, Wolfgang Pulina
Pegasus Mail
GroupWise
Gerd Böhm, Edmund Weber. Angela Kellner, Gerhard Schwarz
E-Mail allgemein (Mailman und Emailserver)
Netzwerk
Software
Josef Schweiger, Josef Spangler
Windows
Wolfram Oestreicher, Jürgen Haise
Linux
Mailman
Mailinglisten mit Mailman
Über die Mailman Startseite können Workgroupmananger der Universität Regensburg Mailinglisten verwalten.
Folgen sie dem Link Liste der Listenmanager (RZ Account erforderlich) und suchen sie ihren container in der Liste. Dort finden Sie alle Mailinglisten, die zu diesem Bereich gehören. Über die Eingabemaske können neue Mailinglisten angelegt und alte gelöscht werden. Dafür ist das Admin-Passwort des containers erforderlich.
Die Mailman listinfo Seite listet alle vorhanden öffentlichen Mailinglisten auf.
Die beiden anderen Links führen zur Apache bzw. Mailman Dokumentation. Die restlichen Links dienen der Navigation.
Bitte beachten Sie beim Anlegen einer Mailingliste folgende wichtige Optionen:
- Unter Abo-Regeln und Adreßfilter... sollte die Option advertised nur auf Ja stehen wenn die Liste auf der Mailman listinfo Seite sichtbar sein soll. Es ist besser die Listen zu verstecken um keine Spammer einzuladen.
- Die Archivierungsoption archive bitte nur einschalten wenn auch ein Archiv gebraucht wird.
- Mit archive_private können Sie entscheiden ob das Archiv für jedermann einsehbar ist oder nicht.
- Unter Abo-Regeln und Adreßfilter... Spam-Filter Regel 1 tragen Sie den regulären Ausdruck ^X\-PerlMx\-Spam\: Gauge\=XXXXX ein um Spam automatisch zu behandeln. Die Anzahl der X ist ein Spammarker. 10 X heißt die Mail ist sicher Spam. Kein X heißt die Mail ist in Ordnung. Beim angegebenen Beispiel werden also Mails mit einem Spammarker XXXXX behandelt, was sich in der Praxis als optimal erwiesen hat.
Speicherplatz
Speicherplatzbeschränkung und Erweiterungen
Vorwort
Dieser Artikel richtet sich an Workgroupmanager. Beschrieben werden die aktuellen Speicherplatzbeschränkungen (Quotas), wie diese berechnet werden und wie diese (eventuell käuflich) erweitert werden können.
Standard Speicherplatz auf den zentralen Fileservern
Studierende
Jeder Student erhält eine Quota von 640 MByte.
Bedienstete
Jeder Bedienstete erhält eine Quota von 1 GByte. Die Quota der Arbeitsgruppe wird wie folgt berechnet: Für jeden aktiven User werden dem Container-Verzeichnis jeweils 400MByte zugeschlagen; ein Abgleich der aktuellen Benutzerzahlen erfolgt auf Anfrage. Das heißt, wie auch bei Studenten, dürfen nicht alle Benutzer die volle Quota ausschöpfen; der Plattenplatz ist überquotiert.
Dieser Speicherplatz ist in 10GByte-Schritten erweiterbar:
Dieser Speicherplatz wird der allgemeinen Arbeitsgruppen-Quota zugerechnet und kann dann vom Workgroupmanager einzelnen persönlichen Laufwerken (G-Laufwerk), Projektverzeichnissen usw. zugeordnet werden. Dieser Plattenplatz befindet sich physikalisch auf schnellen Festplatten, die für häufige, gleichzeitige Zugriffe vieler Clients ausgelegt sind.
Für weniger gehobene Ansprüche an den Datendurchsatz (z.B. Ablage von Meßergebnissen, aka "Datengräbern") bietet das Rechenzentrum an, Projektplattenplatz auf einem langsameren Festplattensystem zu mieten:
Dieser Plattenplatz wird nicht der Container-Verzeichnisquota zugeschlagen und befindet sich in Verzeichnissen auf anderen Disk-Volumes als die Homedirectories der Benutzer. Die Verwaltung des Plattenplatzes erfolgt ebenfalls durch den Workgroupmanager.
Speicherplatz auf Antrag
GroupWise
Jeder GroupWise-Benutzer erhält eine Quota von 2 GByte (additiv). Erweiterungen und evtl. Kosten auf Anfrage bei groupwise@rz.uni-regensburg.de, Tel: 4882.
Linux
Jeder Benutzer der zentralen Linux-Server erhält eine Quota von 200 MByte (additiv). Erweiterungen auf Anfrage bei Wolfgang Pulina.