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Prof. Dr. Christoph Althammer

Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches, Europäisches und Internationales Verfahrensrecht sowie außergerichtliche Streitbeilegung


NEUERSCHEINUNGEN


Verbraucherstreitbeilegungsgesetz – VSBG

Das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz – VSBG – schafft in Deutschland erstmals ein flächendeckendes Angebot von Schlichtungsstellen mit einheitlichen Standards für die außergerichtliche Beilegung von Streitigkeiten aus Verbraucherverträgen. Der vorliegende Kommentar erläutert die Regelungen des VSBG und der Verbraucherstreitbeilegungs-Informationspflichtenverordnung (VSBInfoV), die zugehörigen europäischen Grundlagen sowie ausgewählte Schlichtungsordnungen. Er gewährt darüber hinaus einen Einblick in nationale und internationale Schlichtungspraktiken. Der Zweck und die tragende Struktur der Vorschriften werden dabei verständlich und gleichzeitig qualitativ hochwertig dargestellt.


Europäische Mindeststandards für Spruchkörper

Der vorliegende Band beruht auf Vorträgen anlässlich der gleichnamigen Tagung an der Universität Regensburg im November 2015. Die in ihm enthaltenen Beiträge machen es sich zur Aufgabe, unter dem Generalthema drei Kernanforderungen an gerichtliche Spruchkörper und außergerichtliche Streitmittler einer vertieften Diskussion

zuzuführen: Unabhängigkeit, Effizienz und Spezialisierung. Zum Inhalt rechnen auch rechtsvergleichende Untersuchungen zum französischen, griechischen und italienischen Recht. Abgerundet werden die Beiträge mit einer umfassenden unionalen und transnationalen Synthese.
Das vorliegende Werk knüpft inhaltlich an den bereits erschienenen Sammelband der beiden Herausgeber »Mindeststandards im europäischen Zivilprozessrecht – Grundvoraussetzung für gegenseitiges Vertrauen« (2015) an.

Inhaltsübersicht

I: Zentrale Sachfragen bei gerichtlichen Spruchkörpern
Matthias Weller: Europäische Mindeststandards für Spruchkörper: Zur richterlichen Unabhängigkeit – Beate Gsell: Mindeststandards für Spruchkörper. Effizienz – Peter Küspert: Spezialisierung. Perspektive der Justiz – Andreas Spickhoff: Zur Spezialisierung von Spruchkörpern: Pro und Contra

II: Alternative Streitbeilegung
Christoph Althammer: Prozessuale Mindeststandards in Verfahren der außergerichtlichen Verbraucherstreitbeilegung

III: Rechtsvergleichende Perspektiven
Stefan Huber: Unabhängigkeit, Effizienz, Spezialisierung: Aktuelle Entwicklungen in Frankreich – Dimitrios Tsikrikas: Europäische Mindeststandards für Spruchkörper. Die Perspektive des griechischen Rechts – Remo Caponi: European Minimum Standards for Courts: Independence, Specialization, Efficiency. A Glance from Italy

IV: Unionale und transnationale Synthese
Astrid Stadler: Europäische Mindeststandards für Spruchkörper. Unionale und transnationale Synthese


Buch Homepage

Mindeststandards im europäischen Zivilprozessrecht

Verlag: Mohr Siebeck

Im März 2014 gab die Europäische Kommission ihre
Vorstellungen zur Zukunft des Europäischen Zivil-
prozessrechts und insbesondere zur Stärkung des
gegenseitigen Vertrauens bekannt. Hierfür setzt sie vor
allem auf den Vergleich von Kennzahlen zu den mitglied-
staatlichen Justizsystemen. Gegenseitiges Vertrauen muss
sich aber zentral auf überzeugende Mindeststandards
und Verfahrensgrundsätze stützen. Der vorliegende Tagungsband geht den Möglichkeiten, Bedingungen und Inhalten solcher Mindeststandards im europäischen Zivilprozessrecht nach.

Inhaltsübersicht

Vorwort Teil 1: Mitgliedstaatliche Perspektiven
Christoph Althammer: Mindeststandards und zentrale Verfahrensgrundsätze im deutschen Recht – Frédérique Ferrand: Mindeststandards und zentrale Verfahrens-grundsätze im französischen Recht – Matthias Weller: Mindeststandards und zentrale Verfahrensgrundsätze im englischen Recht – Thomas Pfeiffer: Transnationale Synthese: ALI/UNIDROIT Principles of Civil Procedure und rechtsvergleichende Lehren

Teil 2: Unionsrechtliche Perspektiven
Michael Kubiciel: Mindeststandards und Verfahrensgrundsätze im Strafverfahren unter europäischem Einfluss – Andreas Glaser: Mindeststandards und Verfahrens-grundsätze im Verwaltungsverfahren unter europäischem Einfluss – Friedemann Kainer: Mindeststandards und Verfahrensgrundsätze im Kartellverfahren unter europäischem Einfluss – Mary-Rose McGuire: Mindeststandards und Verfahrens-grundsätze im Recht des Geistigen Eigentums unter europäischem Einfluss – Burkhard Hess: Unionsrechtliche Synthese: Mindeststandards und Verfahrens-grundsätze im acquis communautaire/Schlussfolgerungen für European Principles of Civil Procedure


Kommentar Br _ssel Iia

  Brüssel IIa Rom III

   Kommentar zu den Verordnungen (EG) 2201/2003
   und (EU) 1259/2010

   Verlag: C. H. Beck

   Der Kommentar behandelt in typischer Kommentarform das
   neue europäische Scheidungsrecht, nämlich die sogenannte
   Rom III-Verordnung zur verstärkten Zusammenarbeit im
   Bereich der Trennung und Ehescheidung sowie die sogenannte
   Brüssel IIa-Verordnung über die Anerkennung und Voll-
   streckung von Entscheidungen in Ehesachen sowie in  
   Sorgerechtsangelegenheiten (Europäische EheVO). Ergänzt
   wird die Kommentierung durch eine kurze Erläuterung des
                                Haager Kinderschutzübereinkommens (KSÜ).


Verbraucherstreitbeilegung  Verbraucherstreitbeilegung: Aktuelle
  Perspektiven für die Umsetzung der
  ADR-Richtlinie

   Verlag: Wolfgang Metzner

   Der Tagungsband enthält die Beiträge der Teilnehme-
   rinnen und Teilnehmer des zweiten Kolloquiums des
   »Forums für Forschung und Wissenschaft zu Mediation
   und außergerichtlicher Konfliktlösung«, das im November
   2014 an der Universität Freiburg stattfand. Die Beiträge
   befassen sich mit dem im Rahmen des Kolloquiums erstmals vorgestellten Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zur Umsetzung der EU-Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten.


Schuldrecht Iii

  Schuldrecht III - Besonderer Teil 2:
  Gesetzliche Schuldverhältnisse

   Verlag: Kohlhammer

   Das Lehrbuch, das sowohl für den Einstieg als auch zur
   Vertiefung geeignet ist, befasst sich mit den Gesetzlichen
   Schuldverhältnissen im Besonderen Teil des Schuldrechts
   des Bürgerlichen Gesetzbuches. Neben der Geschäfts-
   führung ohne Auftrag stehen das Bereicherungsrecht und
   das Deliktsrecht im Vordergrund, wobei die theoretischen
 Hintergründe durch die Darstellung zahlreicher Beispielsfälle und Prüfungsschemata ergänzt werden. Einbezogen sind sowohl der Meinungsstand im Schrifttum als auch die aktuelle höchstrichterliche Judikatur.


  1. Fakultät für Rechtswissenschaft
  2. Bürgerliches Recht

Prof. Dr. Christoph Althammer

Lst. für Bürgerliches Recht, Deutsches, Europäisches und Internationales Verfahrens- recht sowie außergerichtliche Streitbeilegung         

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Telefon 0941 943-2635
Telefax 0941 943-1740 lehrstuhl.althammer@ur.de