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Promovieren am Lehrstuhl Löhnig

   
Promotionsanfragen interner und externer Bewerber sind stets herzlich willkommen. Beachten Sie dabei bitte die folgenden Regeln:

  

1. Themenfelder

Ihre wissenschaftlichen Interessen sollten eine Verbindung zu den Forschungsschwerpunkten des Lehrstuhls aufweisen:

  • Familien- und Erbrecht in dogmatischer, rechtsvergleichender und transdiziplinärer Perspktive
  • Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte seit 1750 bzw. Juristische Zeitgeschichte


2. Voraussetzungen

Die Promotionsvoraussetzungen ergeben sich aus der Promotionsordnung der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg. Bei Zweifelsfragen hinsichtlich der Voraussetzungen nehmen Sie bitte gerne Kontakt mit mir auf.


3. Bewerbung

Bitte fügen Sie Ihrer Promotionsanfrage einen aussagekräftigen Lebenslauf bei. Außerdem sollte Ihre Anfrage erkennen lassen, daß Sie sich bereits Gedanken zur Wahl eines Forschungsthemas gemacht haben, das Sie interessiert (und für das Sie bei mir Interesse wecken wollen), und daß Sie sich über den Forschungsstand und mögliche Forschungsfragen in diesem Bereich orientiert haben. Die Präsentation eines vollständig ausgearbeiteten Themenvorschlags ist jedoch nicht erforderlich: Das exakte Thema Ihrer Arbeit entwicklen Sie gemeinsam mit mir in einem persönlichen Gespäch und fertigen anschließend ein Exposée an, das nach Begutachtung und Rücksprache die Grundlage Ihrer weiteren Forschungsarbeit bilden wird. 


4. Betreuung

Nach Ihrer Annahme als Doktorandin oder Doktorand begleite ich Ihr Forschungsvorhaben im Rahmen regelmäßiger Einzelgespräche. Hinzukommen Doktorandenseminare, bei denen alle Doktorandinnen und Doktoranden über den Stand ihres Forschungsvorhabens, ihre weitere Planung und ggf. auch über ihre Schwierigkeiten bei der Durchführung ihres Forschungsvorhabens referieren und sich der Diskussion stellen. Die Doktorandenseminare bieten außerdem Gelegenheit zum zwanglosen Austausch mit anderen Nachwuchswissenschaftlern, die im selben Themenfeld arbeiten oder gearbeitet haben.


Abgeschlossene Arbeiten

  1. Franziska Kraus, Zivilrechtlicher Schutz gegen Nachstellen. Eine Untersuchung der zivilrechtlichen Auswirkungen des § 238 Abs. 1 StGB unter besonderer Berücksichtigung journalistischer Recherchen, Berlin 2009 (Duncker&Humblot, Schriften zum Bürgerlichen Recht).
  2. Stephanie Ostermann, Das Klärungsverfahren gemäß § 1598a BGB. Abstammungsrechtlicher Kontext und verfassungsrechtliche Vorgaben, Berlin 2009 (Duncker&Humblot, Schriften zum Bürgerlichen Recht).
  3. Rainer Rackl, Das Rechtsmittelrecht nach dem FamFG, Frankfurt/Main 2011 (Schriften zum deutschen und ausländischen Familien- und Erbrecht).
  4. Pia Gambke, Das neue Scheidungsverbungsverfahren nach dem FamFG, Frankfurt/Main 2011 (Schriften zum deutschen und ausländischen Familien- und Erbrecht).
  5. Peter Becker, Die Qualifikation der belgischen cohabitation légale, Frankfurt/Main 2011 (Schriften zum deutschen und ausländischen Familien- und Erbrecht).
  6. Florian Weichselgärtner, Das AGG im Leistungssport: Diskriminierungen im Sport, Regenstauf 2011 (Rechtskultur Dogmatik).
  7. Susanne Weber, Das Verhältnis zwischen der einstweiligen Anordnung im Familienverfahren nach den §§ 49ff. FamFG und dem deckungsgleichen Hauptsacheverfahren, Frankfurt/Main 2012 (Schriften zum deutschen und ausländischen Familien- und Erbrecht).
  8. Marina Schäuble, Erwerbsobliegenheit im Betreuungsunterhalt, Regenstauf 2013 (Rechtskultur Dogmatik).
  9. Franz Birndorfer, Der erstinstanzliche Prozessalltag 1938 bis 1949 anhand der Ehescheidungsakten des Landgerichts Amberg, Regenstauf 2013 (Rechtskultur Wissenschaft).
  10. Rebecca Zeller, Haftungsbeschränkungen des BGB - Funktion und wirkungsweise, Regenstauf 2013 (Rechtskultur Dogmatik).
  11. Dorothea Scheuermann, Mediation bei Trennung und Scheidung: Gesetzliche Grundlagen und deren praktische Anwendung, Frankfurt/Main 2013 (Schriften zur Mediation und außergerichtlichen Konfliktlösung).
  12. Leonie Schwarzmeier, Der NS-verfolgungsbedingte Entzug von Kunstwerken und deren Restitution, Hamburg 2014.
  13. Sven Kaltenbach, Der strafrechtliche Schutz der Familie, Berlin 2014 (Duncker&Humblot, Schriften zum Strafrecht).
  14. Dejan Markovic, "Nicht erforderlich, überspannt, bürokratisch und daher verfehlt"? Beschränkungen der Verfügungsbefugnis über landwirtschaftliche Flächen in Bayern im 20. Jahrhundert, Regenstauf 2014 (Rechtskultur Wissenschaft).
  15. Andreas Pichlmeier, Schnittmengen und Wechselwirkungen von Zugewinnausgleich und Unterhalt: Zum Problem der doppelten Verwertung von Vermögenspositionen, Regenstauf 2014 (Rechtskultur Dogmatik).
  16. Stefanie Scheuber, Pflichtteilsstreitigkeiten zu Lebzeiten des Erblassers, Bonn 2014 (zerb-Schriftenreihe).
  17. Manuela Sonnenschein, Entnazifizierung nationalsozialistischen Arbeitsrechts - Die Rechtsprechung nordrhein-westfälischer Arbeitsgerichte 1945-1949, Regenstauf 2014 (Rechtskultur Wissenschaft)
  18. Mareike Preisner, Das gesetzliche mittreuhänderische Schuldverhältnis kraft gemeinsamer Elternschaft. Ein Beitrag zur gegenwärtigen Dogmatik des Familienrechts, Tübingen 2014 (Mohr Siebeck, Studien zum Privatrecht).
  19. Michael Schächinger, Menschenwürde und Menschheitswürde: Zweck, Konsistenz und Berechtigung strafrechtlichen Embryonenschutzes, Berlin 2014 (Duncker&Humblot, Schriften zum Öffentlichen Recht).
  20. Andreas Gietl, Abstammung - Dogmatik einer normativen Kategoerie, Regenstauf 2015 (Rechtskultur Dogmatik).
  21. Christoph Hammer, Automatisierte Steuerung im Straßenverkehr, Frankfurt/Main 2015.
  22. Marina Schneider, Verfassungsmäßigkeit der Organallokation, Baden-Beden 2015 (Nomos).
  23. Philipp Paul Roeckl, Geschichte der Genossenschaftsgesetzgebung im Königreich Bayern, Regenstauf 2015 (Rechtskultur Wissenschaft).
  24. Hartwig Maier, Die württembergische Gewerbe- und Kaufmannsgerichtsbarkeit, Regenstauf 2015 (Rechtskultur Wissenschaft).
  25. Christoph Jerger, Der Ausschluss der Rückforderungen erbrachter Leistungen zulasten des Täuschenden, Bielefeld 2016 (Gieseking).
  26. Edda Pauli, Der sogenannte biologische Vater: Ein Vergleich der deutschen und französischen Rechtsentwicklung, Tübingen 2016 (Mohr Siebeck).
  27. Andreas Miehler, Reformbedarf bei der Adoption von Stiefkindern, Verwandten und Volljährigen, Baden-Baden 2016 (Nomos, Schriften zum Familien- und Erbrecht).
  28. Ruth Schneider, Leiharbeit in kirchlichen Einrivhtungen, Berlin 2016 (Duncker&Humblot).
  29. Ina Plettenberg, Vater, Vater, Mutter, Kind - Ein Plädoyer für die rechtliche Mehrvaterschaft, Tübingen 2016 (Mohr Siebeck, Schriften zum Bürgerlichen Recht)
  30. Manuela Ascher, Die Anwendung nationalsozialistischen Arbeitsrechts in der amerikanischen Besatzungszone, Regenstauf 2017 (Rechtskultur Wissenschaft).
  31. Julia Prenzyna, Familiäre Verantwortung versus Gemeinwohlverantwortung beim Kindes- und Elternunterhalt, Frankfurt/Main 2017 (Schriften zum deutschen und ausländischen Familien- und Erbrecht).
  1. Fakultät für Rechtswissenschaften
  2. Bürgerliches Recht

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