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Prof. Dr. Martin Löhnig

CV

Martin Löhnig, geboren 1971 in Nürnberg, wo er am Melanchthon Gymnasium sein Abitur ablegte, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg. Nach der Ersten Juristischen Staatsprüfung (1996) war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Regensburg am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Privatrechtsgeschichte (Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab) tätig. Er legte 1998 das Assessorexamen ab und wurde 2001 mit einer Arbeit zu Rechtsgeschichte und Dogmatik des „Irrtums über Eigenschaften des Vertragspartners“ promoviert. Anschließend war er wissenschaftlicher Assistent an der Universität Regensburg am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Europäische Rechtsgeschichte und Kirchenrecht (Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker).

Im Februar 2006 wurde ihm die Lehrbefugnis für die Fächer Bürgerliches Recht, Deutsche Rechtsgeschichte und Zivilprozeßrecht erteilt. Die Habilitationsschrift „Treuhand“ beschäftigt sich mit Interessenkonflikten bei der Wahrnehmung fremder Interessen und möchte einen Beitrag zu Geschichte und Dogmatik des deutschen Treuhandrechts leisten. Sie wurde mit dem Regensburger Habilitationspreis ausgezeichnet und mit Unterstützung der VG Wort bei Mohr Siebeck (Ius Privatum) gedruckt. 2006 gewann Martin Löhnig den "Preis für gute Lehre an Bayerns Universitäten" für die Veranstaltungen, die er im universitären Repetitorium der Universität Regensburg gehalten hatte.

Nach Abschluß seines Habilitationsverfahrens hat Martin Löhnig einen Ruf auf den W3-Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtsgeschichte und Kirchenrecht an der Universität Konstanz angenommen, den er bereits seit Herbst 2005 vertreten hatte. Am Konstanzer Exzellenzcluster EXC16 "Cultural Foundations of Social Integration" war Martin Löhnig mit dem Projekt "Rechtsvereinheitlichung trotz Rechtsbindung?" beteiligt. Die DFG förderte im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes überdies die Arbeit am Forschungprojekt "Entnazifizierung nationalsozialistischen Rechts?".

Zum Wintersemester 2008/2009 hat Martin Löhnig einen Ruf auf die W3-Professur für Bürgerliches Recht, Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte an der Universität Regensburg angenommen. Von Oktober 2009 bis Oktober 2012 war Martin Löhnig Studiendekan der Juristischen Fakultät und hat in dieser Funktion das Coachingzentrum REGINA ins Leben gerufen, das von der Stiftung "Deutschland - Land der Ideen" ausgezeichnet wurde. 2011 hat er einen Ruf auf eine W3-Professur für Bürgerliches Recht und Rechtsgeschichte an der Universität Bayreuth abgelehnt. 

2009/2010 hatte er eine Gastprofessur für Wirtschaftsrechtsgeschichte an der Universität St. Gallen inne, 2014/2016 war er Gastprofessor an der Università degli Studi dell'Insubria (Como), und 2015 Gastprofessor an der Masaryk Universität Brno.

Martin Löhnig ist Gutachter für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), den Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF), den Schweizerischen Nationalfonds (SNF), den Fonds Wetenschappelijk Onderzoek – Vlaanderen (FWO) und die Studienstiftung des Deutschen Volkes. Er ständiger Autor der JA-Rechtsprechung (Familien- und Erbrecht), Mitherausgeber der Zeitschrift für das gesamte Familienrecht (FamRZ) und Redaktor der Familien- und Erbrechtsbände des Soergel'schen Kommentars zum BGB sowie Gründungsmitherausgeber der Zeitschrift Rechtskultur.

Seit 2001 ist Martin Löhnig mit Dr. Cordula Scholz Löhnig verheiratet; sie haben gemeinsam vier Kinder.

Publikationen

Bücher
A. Wissenschaftliche Monographien

  1. Irrtum über Eigenschaften des Vertragspartners, Gieseking Verlag, Schriften zum deutschen, europäischen und vergleichenden Zivil-, Handels- und Prozeßrecht, Band 203, Bielefeld 2002

  2. Treuhand - Interessenwahrnehmung und Interessenkonflikte (Ein Beitrag zu Geschichte und Dogmatik des deutschen Treuhandrechts), Mohr Siebeck (Ius Privatum Bd. 109), Tübingen 2006

  3. Die Justiz als Gesetzgeber – Zur Anwendung nationalsozialistischen Rechts in der Nachkriegszeit, Regenstauf Edition Rechtskultur 2010

  4. Rechtsvereinheitlichung durch Rechtsprechung? Zur Judikatur des Reichsgerichts 1879-1899, Mohr Siebeck, Tübingen 2012 = La aportación del Tribunal Supremo de Alemania al proceso de unificación civil. Un análisis de su jurisprudencia (1879-1900), Dykinson, Madrid 2016 [im Erscheinen]

  5. Früher hatten Eltern viele Kinder, heute haben Kinder viele Eltern" - Zum Wandel des Familienbildes unserer Rechtsordnung, Nomos, Schriften der Juristischen Studiengesellschaft Regensburg e.V., Baden-Baden 2015

  6. Neue Zeiten - Altes Recht: Die Anwendung von NS-Gesetzen durch deutsche Gerichte nach 1945, De Gruyter Oldenbourg, Berlin 2016 [im Erscheinen]


B. Lehrbücher, Praxisbücher, Übungsbücher

  1. Das Recht des Kindes nicht verheirateter Eltern - Abstammung, Sorgerecht, Umgangsrecht, Namensrecht, Unterhalt, 1. Auflage, Berlin 2001; 2. Auflage, Berlin 2004; 3. Auflage Berlin 2010 (mit A. Gietl und M. Preisner)

  2. Zivilrechtlicher Gewaltschutz, 1. Auflage (mit R. Sachs), Berlin 2002; 2. Auflage, Berlin 2004; 3. Auflage 2016 (mit A. Gietl)

  3. Fristen und Termine im Zivilrecht, 1. Auflage, Berlin 2003; 2. Auflage, Berlin 2006

  4. Falltraining im Zivilrecht - Ein Übungsbuch für Anfänger (mit D. Schwab), 1. Auflage, Heidelberg 2003; 2. Auflage, Heidelberg 2005; 3. Auflage, Heidelberg 2007; 4. Auflage, Heidelberg 2010, 5. Auflage Heidelberg 2012; 6. Auflage Heidelberg 2016

  5. Fälle zum Familien- und Erbrecht, 1. Auflage München 2007; 2. Auflage München 2010; 3. Auflage München 2015 (mit M. Leiß)

  6. Erbrecht, 1. Auflage Köln 2007; 2. Auflage München 2010; 3. Auflage München 2016

  7. Einführung ins Zivilrecht (mit D. Schwab), 17. Auflage, Heidelberg 2007; 18. Auflage, Heidelberg 2010; 19. Auflage, Heidelberg 2012; 20. Auflage Heidelberg 2016

  8. Fälle zum Sachenrecht (mit J. Koch), 1. Auflage München 2008; 2. Auflage München 2010; 3. Auflage München 2012; 4. Auflage München 2015

  9. Falltraining im Zivilrecht 2 – Ein Übungsbuch für die mittleren Semester, Heidelberg 2008; 2. Auflage Heidelberg 2017 [im Erscheinen]

  10. Schuldrecht Besonderer Teil 1: Vertragliche Schuldverhältnisse, Stuttgart 2009; 2. Auflage Stuttgart 2017 (mit A. Gietl) [im Erscheinen]


Herausgeberschaft

  1. Konstanzer Seminare zum Familien- und Erbrecht (bis 2008)

  2. Bandredaktion der Familienrechtsbände des Soergel’schen Kommentars zum Bürgerlichen Gesetzbuch seit 2008, der Erbrechtsbände seit 2013

  3. Derschka/Hausmann/Löhnig (Hrsg.), Festschrift für Hans-Wolfgang Strätz zum 70.Geburtstag, Regenstauf Edition Rechtskultur 2009

  4. Kroppenberg/Löhnig/Schwab (Hrsg.), Recht – Religion – Verfassung: Festschrift für Hans-Jürgen Becker zum 70. Geburtstag, Bielefeld 2009

  5. Löhnig (Hrsg.), Kommentar zum Gesetz über die Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung (ZVG), Stuttgart 2010

  6. Kroppenberg/Löhnig (Hrsg.), Fragmentierte Familien. Brechungen einer sozialen Form in der Moderne, Bielefeld 2010

  7. Mitherausgeber der Schriftenreihe „Rechtskultur Wissenschaft“ in der Edition Rechtskultur, Regenstauf, seit 2009

  8. Mitherausgeber der Zeitschrift für das gesamte Familienrecht (FamRZ) im Gieseking-Verlag, Bielefeld, seit 2010

  9. Mitherausgeber der „Schriften zum deutschen und ausländischen Familien- und Erbrecht“ im Wolfgang Metzner Verlag Frankfurt/Main, seit 2010

  10. Löhnig/Schwab/Gottwald/Henrich/Kroppenberg (Hrsg.), 10. Regensburger Symposium für Europäisches Familienrecht: Vorsorgevollmacht und Erwachsenenschutz in Europa, Bielefeld 2011

  11. Löhnig (Hrsg.), Zwischenzeit – Rechtsgeschichte der Besatzungsjahre, Regenstauf 2011

  12. Löhnig/Preisner/Schlemmer (Hrsg.), Reform und Revolte - Eine Rechtsgeschichte der 1960er und 1970er Jahre, Tübingen 2012

  13. Mitherausgeber der "Schirften zur Mediation und außergerichtlichen Konfliktlösung" im Wolfgang Metzner Verlag Frankfurt/Main, seit 2012

  14. Löhnig/Schwab/Gottwald/Henrich (Hrsg.), Kindesrecht im Elternkonflikt: 11. Regensburger Symposium für Europäisches Familienrecht, Bielefeld 2013.

  15. Koch/Kubiciel/Löhnig/Pawlik (Hrsg.), Feuerbachs Bayerisches Strafgesetzbuch - Die Geburt liberalen, rationalen und modernen Strafrechts, Tübingen 2013

  16. Löhnig/Preisner/Schlemmer (Hrsg.), Krieg und Recht, Regenstauf 2014

  17. Löhnig/Preisner (Hrsg.), Weimarer Zivilrechtswissenschaft, Tübingen 2014

  18. Löhnig (Hrsg.), Das Eltern-Eltern-Verhältnis, Frankfurt/Main 2014

  19. Löhnig/Preisner/Schlemmer (Hrsg.), Ordnung und Protest, Tübingen 2015

  20. Koch/Löhnig (Hrsg.), Die v. Liszt-Schule und die Entstehung des modernen Strafrechts, Tübingen 2016

  21. Dutta/Schwab/Gottwald/Henrich/Löhnig (Hrsg.), Künstliche Fortpflanzung und europäisches Familienrecht: 12. Regensburger Symposium für Europäisches Familienrecht, Bielefeld 2015

  22. Dutta/Schwab/Gottwald/Henrich/Löhnig (Hrsg.), Vormundschaft in Europa, Bielefeld 2016
  23. Klippel/Löhnig/Walter (Hrsg.), Grundlagen und Grundfragen des Bürgerlichen Rechts. Symposium aus Anlass der 80. Geburtstags von Dieter Schwab, Bielefeld 2016


Kommentierungen/Handbuchbeiträge

  1. Dauner-Lieb/Heidel/Ring (Hrsg.), Nomos Kommentar zum BGB, Band 4: Familienrecht, 1. Auflage Bonn 2004: Rechtsverhältnis zwischen den Eltern und dem Kind im Allgemeinen, §§ 1616 - 1625 BGB; 2. Auflage Baden-Baden 2010: §§ 1616 – 1625 BGB (mit I. Czeguhn); §§ 1371, 1379, 1380, 1390 BGB; 3. Auflage Baden-Baden 2014: §§ 1616 – 1625 BGB (mit I. Czeguhn); §§ 1371, 1379, 1380, 1390 BGB

  2. Frieser (Hrsg.), Fachanwaltskommentar Erbrecht: Nachlaßpflegschaft, §§ 1958 - 1966 BGB, Haftung des Erben für Nachlaßverbindlichkeiten, §§ 1967 - 2017 BGB, Testament - Allgemeine Vorschriften, §§ 2064 - 2085 BGB, Erbeinsetzung, §§ 2085 - 2099 BGB, 1. Auflage Neuwied 2006; 2. Auflage Neuwied 2008; 3. Auflage Neuwied 2010; 4. Auflage Neuwied 2012

  3. Prütting/Weinreich/Wegen (Hrsg.), BGB: Testament - Allgemeine Vorschriften, §§ 2064 - 2086 BGB; Erbeinsetzung, §§ 2087 - 2099 BGB, 1. Auflage, Neuwied 2006; 2. Auflage Neuwied 2007; 3. Auflage Neuwied 2008; 4. Auflage Neuwied 2009; 5. Auflage Neuwied 2010; 6. Auflage Neuwied 2011; 7. Auflage Neuwied 2012

  4. Staudinger, BGB, Anh. zu §§ 1297 ff. BGB (Faktische Lebensgemeinschaft), Neubearbeitung 2007; Neubearbeitung 2012; Neubearbeitung 2015

  5. Staudinger, BGB, Vor §§ 1297 ff. BGB; §§ 1297 - 1302 BGB; Vor §§ 1303 ff. BGB; §§ 1303 - 1310 BGB; §§ 1319 - 1320 BGB, Neubearbeitung 2012; Neubearbeitung 2015

  6. Hausmann/Hohloch (Hrsg.), Handbuch des Erbrechts, 1. Auflage Berlin 2007; 2. Auflage Berlin 2010: Nachlaßverwaltung, Testamentsvollstreckung

  7. Rißmann (Hrsg.), Die Erbengemeinschaft, Bonn 2009: Testamentsvollstreckung in der Erbengemeinschaft, Nachlaßverwatung in der Erbengemeinschaft, 1. Auflage 2010; 2. Auflage 2013

  8. Bork/Jacoby/Schwab (Hrsg.), Kommentar zum FamFG, 1. Auflage, Bielefeld 2009, §§ 15-19 FamFG; 49-57 FamFG (mit G. Heiß); §§ 111-150 FamFG; §§ 169-180 FamFG; §§ 342-373 FamFG; 2. Auflage, Bielefeld 2013, §§ 15-19 FamFG; 49-57 FamFG (mit G. Heiß); §§ 111-150 FamFG; §§ 169-180 FamFG.

  9. Dauner-Lieb/Grziwotz (Hrsg.), Handkommentar zum Pflichtteilsrecht, Baden-Baden 2010: §§ 2318-2324 BGB; 2. Auiflage 2016

  10. Beck'scher Online-Großkommentar (BeckOGK), §§ 1741 ff. BGB (Adoption), AdVermiG

  11. Beck'scher Online-Großkommentar (BeckOGK), §§ 1 ff. LPartG

  12. Staudinger, BGB, §§ 2032 - 2057a BGB (Erbengemeinschaft), Neubearbeitung 2016

  13. Historisch-kritischer Kommentar zum BGB (HKK-BGB), §§ 1741 ff. BGB (mit S. Lettmaier), Tübingen 2017 [im erscheinen]


Aufsätze
A. Rechtsgeschichte

  1. Die Entstehung des Irrtumsrechts im Allgemeinen Landrecht für die Preußischen Staaten von 1794, ZRG (Germ) 120 (2003), 200

  2. Ehegattenschenkungen im Allgemeinen Landrecht für die Preußischen Staaten von 1794 – Entstehung und Fortwirkung der Regelungen, in: Klippel/Hofer/Walter (Hrsg.), Festschrift für Dieter Schwab zum 70, Geburtstag, S. 179

  3. Kulturwissenschaftliches Institut am Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Enzyklopädie der Neuzeit, Stuttgart und Weimar 2005 ff: Lemmata Bürgschaft, Entmündigung, Grundpfandrecht, Kauf, Miete, Notwehr, Pacht, Pfandrecht, Partikularrechte, Schenkung, Seehandelsrecht, Treuhand, Werkvertrag Wechsel

  4. Die Quellen des Regensburger Stadtrechts - zum Stand ihrer Erschließung, in: Schmid (Hrsg.), Regensburg im Spätmittelalter - Bestandsaufnahme und Impulse, Regensburg 2007, S. 189

  5. Ehelichkeitsanfechtung durch den Staatsanwalt (1938 - 1961), ZRG (Germ) 124 (2007), 323

  6. Der Schutz des geistigen Eigentums von Autoren im Preußischen Landrecht von 1794, ZNR 2007, 197

  7. „Vom Schrift-Eigenthum.“ – Das erste deutsche Urheberrecht in Art. 577da-577dh des Badischen Landrechts, UFITA 2007, 783

  8. Scheidungsalltag an einem erstinstanzlichen Gericht vor und nach dem „Zusammenbruch“: Die Amberger Scheidungsakten der Jahre 1944-1946, ZRG (Germ) 125 (2008), 501

  9. Wechselwirkungen zwischen internationalen Vereinbarungen zum Patentrecht und deutschem Patentrecht 1870-1980, in: Klippel/Otto (Hrsg.), Beiträge zur Geschichte des Patentrechts, Tübingen 2015, S. 71

  10. Die Sätze 29 ff. des Anhangs zum Badischen Landrecht von 1810: Die erste Kodifikation des Aktienrechts in Deutschland, in: Gschwend/Pahud de Mortanges (Hrsg.), Wirtschaftsrechtsgeschichte der Modernisierung in Mitteleuropa, Zürich 2009, S. 191

  11. Réception du droit français en Allemagne: la première codification du droit des sociétés anonymes en Allemagne dans le Code civil badois de 1810, Revue historique de droit français et étranger 2009, 87

  12. Albert Drach und die österreichische Restitutionspraxis nach 1945 in: Derschka/Hausmann/Löhnig (Hrsg.), Festschrift für Hans-Wolfgang Strätz zum 70. Geburtstag, Regenstauf 2009, S. 329 (mit C. Mayer)

  13. „Mischehen“ im nationalsozialistischen Regensburg, in: Kroppenberg/Löhnig/Schwab (Hrsg.), Recht – Religion – Verfassung: Festschrift für Hans-Jürgen Becker zum 70. Geburtstag, Bielefeld 2009, S. 141

  14. Vergleichende Rechtsgeschichte – Bestandsaufnahme und Perspektiven, ZNR 2010, 82

  15. „Unerlaubte Stillungen des Begattungstriebs“? – Der juristische Diskurs über die Strafbarkeit des Inzests zwischen 1750 und 1850, in: Kroppenberg/Löhnig (Hrsg.), Fragmentierte Familien. Brechungen einer sozialen Form in der Moderne, Bielefeld 2010, S. 207

  16. Zur Justizgeschichte des „Dritten Deutschland“ – Eine Forschungsskizze, in: Perez Juan et al. (Hrsg.), Reflexiones sobre la Justicia en Europa durante la primera mitad del s.XIX, Editoria Universitaria, Alicante 2011, S. 73

  17. Französisches Zivilprozeßrecht als Quelle des liberalen Zivilprozesses im Europa des 19. Jahrhunderts, in: H. Roth (Hrsg.), Europäisierung des Rechts, Tübingen 2010, S. 141

  18. „Wer die Freiheit der Persönlichkeit zur Forderung aller Menschengemeinschaften erhebt, hat das Recht, sich Anarchist zu nennen.“ – Erich Mühsams „Befreiung der Gesellschaft vom Staat“, in: Geisenhanslüke/Tommek/Barbey (Hrsg.), Literatur und Anarchie, Heidelberg 2012

  19. Familienbild und Familienrecht im Deutschland der Besatzungszeit, in: Löhnig (Hrsg.), Zwischenzeit – Rechtsgeschichte der Besatzungsjahre, Regenstauf 2011, S. 187

  20. Entwicklungspfade des Deliktsrechts: Zur Anwendung des österreichischen ABGB durch das deutsche Reichsgericht, ZEuP 2011, 890

  21. "Hüterin der politischen Struktur des Landes“ – Zur Rolle der Justiz im besetzten Belgien 1940–1944 (mit S. Brahy), ZNR 34 (2012), 246

  22. "Der richterliche Stand ist unabhängig" - Zur Rezeption französischen Gerichtsverfassungsrechts im Polen des frühen 19. Jahrhunderts, Journal on European History of Law, 2012, 2

  23. Zwei Geschichten über die Bayerischen Volksgerichte (mit M. Preisner), ZNR 34 (2012), 43

  24. Zur Stellung des Richters im Frühkonstitutionalismus, Tijdschrift voor Rechtsgeschiedenis, 2012, 427

  25. "Menschen-Ehre" vs. "Bürger-Ehre" - Ehrenstrafen an der Schwelle zur Moderne am Beispiel der bayerischen Strafrechtsgeschichte, in: Geisenhanslüke/Löhnig (Hrsg.), Infamie, Regenstauf 2012, S. 37

  26. "Eine Armee neuer Kleinaktionäre"? - Die Aktienrechtsreform 1965, in: Löhnig/Preisner/Schlemmer (Hrsg.), Reform und Revolte - Eine Rechtsgeschichte der 1960er und 1970er Jahre, Tübingen 2012, S. 203

  27. Berufsziel: Staatlich alimentierter Berufsrevolutionär? - Die Grundsätze zur Frage der verfassungsfeindlichen Kräfte im öffentlichen Dienst" von 1972 (mit M. Preisner), in: Löhnig/Preisner/Schlemmer (Hrsg.), Reform und Revolte. Eine Rechtsgeschichte der 1960er und 70er Jahre, Tübingen 2012, S. 297

  28. Die Anwendung der bayerischen Gesetzgebung zur Ansässigmachung und Verehelichung im 19. Jahrhundert in Ruralgemeinden um Haßfurt (mit C. Scholz Löhnig), in: Hermann/Hecker (Hrsg.), Rechtsgeschichte des ländlichen Raums in Bayern, Regenstauf 2012, S. 105.

  29. La réforme de la justice dans le Grand-Duché de Berg: de la réception de l'organisation judiciare française en Allemagne, Revue historique de droit français et étranger 2012, 255

  30. Die "Gabe": Ein Fremdkörper im geltenden Zivilrecht?, in: Czeguhn (Hrsg.), Recht im Wandel - Wandel des Rechts, S. 583

  31. Uebrigens scheint die Nation einer solchen Verfassung nicht reif zu seyn" - Entstehung und Scheitern der Verfassung von Cádiz im Spiegel der bayerischen Presse, in: Czeguhn/Puértolas (Hrsg.), Die spanische Verfassung von 1812: Der Beginn des europäischen Konstitutionalismus - La Constitución epanola de 1812: El comienzo del constitucionalismo europeo, Regenstauf 2014, S. 39

  32. Der Zivilprozeß zwischen Staat und Gesellschaft bei Grolman, in: Eisfeld/Otto/Pahlow/Zwanzger (Hrsg.), Naturrecht und Staat in der Neuzeit, Tübingen 2013, S. 417

  33. Wie souverän war das junge Königreich Bayern? Zum Einfluß napoléonischen Rechts auf die bayerische Rechtsreform zu Beginn des 19. Jahrhunderts, in: Koch/Kubiciel/Löhnig/Pawlik (Hrsg.), Feuerbachs Bayerisches Strafgesetzbuch - Die Geburt liberalen, rationalen und modernen Strafrechts?, Tübingen 2013, S. 81

  34. Introducing the participation of laymen into the judicial system in 19th century Germany - The Exampla of Bavaria, in: Berger/Delivré, Popular Justice in Europa 1750-1870, Bologna (Il Mulino) 2014, S. 115

  35. Killing Legal Complexity - The jurisdiction of the German Reichsgericht in the first years of its existence, in: Donlan/Heirbaut, The Laws' Many Bodies, Berlin 2015, 249

  36. The evolution of the concept of familiy and the "special protection of family and marriage" in German Law, Journal on European History of Law, 2013/2, S. 9

  37. Zur Reichsidee im 17. und 18. Jahrhundert, in: Unger/Styra/Neiser, Regensburg zur Zeit des Immerwährenden Reichstags, Regensburg 2013, S. 63

  38. Comparative Law and Legal History: A Few Words about Comparative Legal History, in: Adams/Heirbaut (eds.), The Method and Culture of Comparative Law, Oxford (Hart) 2014

  39. Weimarer Zivilprozeßrecht, in: Löhnig/Preisner, Weimarer Zivilrechtswissenschaft, Tübingen 2014, S. 135

  40. Das Haager Kriegsvölkerrecht - Scheitern und Ruhm, in: Löhnig/Preisner/Schlemmer (Hrsg.), Krieg und Recht, Regenstauf 2014, S. 9

  41. Re-Education by jurisdiction: On enforcing a Christian-occidental understanding of marriage in Western Germany after 1945, HSE (Historia Social y de la Educación / Social and Education History) 3 (2014), 133

  42. Breaking with bourgeois rules and traditions: The divorce files of Eastern German courts in the late 1940es, Tijdschrift voor Rechtsgeschiedenis, 2015, 538

  43. Die norwegische Verfassung von 1814 in der deutschen Publizistik des 19. Jahrhunderts, ZNR 2015, 110

  44. Die v. Liszt-Schule im totalitären Kontext, in: Koch/Löhnig (Hrsg.), Die v. Liszt-Schule und die Entstehung des modernen Strafrechts, Tübingen 2016

  45. "Menschen-Ehre", "Bürger-Ehre", "Standes-Ehre" - Differenzierungen des Ehrbegriffs bei Grolman, in: Geisenhanslüke (Hrsg.), Würdelos: Ehrkonflikte von der Antike bis in die Gegenwart, Regensburg 2016, S. 121

      

B. Kirchenrecht

  1. Zu den Anfängen des Irrtumsrechts bei der Eheschließung im kanonischen Recht, De processibus matrimonialibus (DPM) 14 (2007), 241

  2. "Möglichst viele vollendete Tatsachen schaffen", Zur Geltung und Fortgeltung des Bayerischen Konkordates von 1924 (mit M. Preisner), ZRG (Kan) 97 (2011), 219

  3. Aus Aktuellem Anlass: Zu den Folgen eines Kirchenautritts nach den Landeskirchengesetzen (mit M. Preisner), AöR 137 (2012), 118

  4. Schlicht ein Fehlurteil - Eine Anmerkung zum "Beschneidungsurteil" des LG Köln (mit M. Preisner), DIE ZEIT: Christ & Welt 29/2012

  5. Anmerkung zu BVerwG, Urteil vom 26. September 2012 - 6 C 7.12 ("Kirchenaustritt") (mit M. Preisner), NVwZ 2013, 39

  6. Über schariatische "Friedensrichter", "Schülergerichte" und die Strukturmerkmale des Rechtsstaats, in: Althammer/Eisele/Ittner/Löhnig, Grundfragen und Grenzen der Mediation, Frankfurt/Main 2012, S. 65

  7. Wer sich gestört fühlt, kann gehen - Zu Kreuzen in öffentlichen Gebäuden, DIE ZEIT: Christ&Welt 22/2013

  8. Anmerkung zu BVerwG, Urteil vom 28. November 2012 - 6 C 8/12 (Baha'i) (mit M. Preisner), NVwZ 2013, 943

  9. "Kirchenaustritt": Worüber das Bundesverwaltungsgericht im Fall Zapp entschieden hat (und worüber nicht) (mit M. Preisner), in: Georg Bier (Hrsg.), Der Kirchenaustritt - Rechtliches Problem und pastorale Herausforderung, Freibung (Herder) 2013, S. 93

  10. Das darf der Bischof - Bemerkungen aus gegebenem Anlaß, DIE ZEIT: Christ&Welt 42/2013

 

C. Geltendes Recht

  1. Allgemeine Geschäftsbedingungen bei Interntgeschäften, NJW 1997, 1688

  2. Vergütung im Betreuungsrecht, FamRZ 1997, 202

  3. Formbedürftigkeit von Vollmachten für Verträge nach dem Verbraucherkreditgesetz, VuR 1999, 147

  4. Die Auswirkungen des neuen § 284 III BGB im Familienrecht, NJW 2000, 3548

  5. La legge sulla limitazione di responsabilità del minore (mit D. Schwab), Responsabilità civile e previdenza 2000, 1215

  6. Änderungen im Wohnraummietrecht durch das Lebenspartnerschaftsgesetz, FamRZ 2001, 891

  7. Verbrauchergeschäfte mit Ehegatten - Zum Verhältnis von Verbraucherschutz und Schlüsselgewalt, FamRZ 2001, 135

  8. Ausgleich unbenannter oder ehebedingter Zuwendungen nach der Schuldrechtsmodernisierung, FamRZ 2003, 1521

  9. Irrtumsrecht nach der Schuldrechtsmodernisierung, JA 2003, 516

  10. Unterhaltsrückgriff beim Betreuungsunterhalt nach § 1570 BGB, FamRZ 2003, 1354

  11. Zur Dogmatik des § 105a BGB (mit C. Schärtl), AcP 204 (2004), 25

  12. Die Sicherung künftiger familienrechtlicher Ansprüche – Zur Zweispurigkeit materiellrechtlicher und prozessualer Sicherungsmittel, FamRZ 2004, 503

  13. Die Verjährung der im fünften Buch des BGB geregelten Ansprüche, ZEV 2004, 267

  14. Gleichlauf von Revision und Rechtsbeschwerde um jeden Preis? - Zu den Grenzen der Zulassungskompetenz nach § 574 I Nr. 2 ZPO und den Aufgaben eines Justizmodernisierungsgesetzes (mit C. Althammer), ZZP 2004, 217

  15. Das Insolvenzgericht in der Rolle des Vollstreckungsgerichts - Funktionelle Zuständigkeit und Rechtsmittelsystem (mit C. Althammer), KTS 2004, 525

  16. Billige Kostentragung bei Erledigung der Hauptsache nach Aufrechnung durch den Beklagten (mit C. Althammer), NJW 2004, 3077

  17. Der Prozeßstoff des Berufungsverfahrens aus Sicht der Revision, FamRZ 2004, 245

  18. ZPO-Reform und Meistbegünstigungsgrundsatz (mit C. Althammer), NJW 2004, 1567

  19. Zwischen Realität und Utopie: Der Vertrauensgrundsatz in der Rechtsprechung des EuGH zum europäischen Zivilprozeßrecht (mit C. Althammer), ZZPInt 9 (2004), 32.

  20. Darlegung der Voraussetzungen des Anspruchs auf Wohnungsüberlassung, FPR 2005, 36

  21. Sachmängelbedingte Rückzahlungsklagen und ius variandi des Käufers (mit C. Althammer), AcP 205 (2005), 520

  22. Der Haushaltsführungsschaden des Mitglieds einer Solidargemeinschaft, FamRZ 2005, 2030

  23. Fristen im Berufungsverfahren und Prozeßkostenhilfe - Eine Bestandsaufnahme nach Inkrafttreten des Justizmodernisierungsgesetzes, FamRZ 2005, 578

  24. Die Voraussetzungen des Leistungsverweigerungsrechts nach § 275 II BGB, ZGS 2005, 459

  25. Zivilrechtliche Probleme des neuen § 238 StGB, FamRZ 2007, 518

  26. Pfändung des Anspruchs auf Erteilung von Kontoauszügen (zu BGH XI ZR 90/05), JR 2007, 73

  27. Zum Phishingrisiko: Bereicherungsausgleich und Stornierungsrecht nach Nr. 8 Abs. 1 AGB-Banken (mit M. Würdinger), WM 2007, 961

  28. Stimmrechtsverbote in der Erbengemeinschaft, FamRZ 2007, 1600

  29. Die Eigentums- und Gewahrsamsvermutung bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften (mit M. Würdinger), FamRZ 2007, 1856

  30. Neue Partnerschaften der gemeinsam sorgeberechtigt gebliebenen Eltern – Welche Reche haben die neuen Partner?, FPR 2008, 157

  31. Das Gesetz zur Ergänzung des Rechts zur Anfechtung der Vaterschaft, FamRZ 2008, 1130

  32. Die faktische Lebensgemeinschaft im Spiegel der Rechtsprechung seit 2006, FuR 2008, 521 (mit G. Heiß und M. Preisner)

  33. Familien darf man diskriminieren, FamRZ 2009, 930

  34. Das Scheidungsverbundverfahren erster Instanz nach dem FamFG, FamRZ 2009, 737

  35. Beweislast und "Lebenserfahrung" bei Zuwendungen an Schwiegerkinder nach deutschem Recht, in: Bilkent Üniversitesi Hukuk Fakültesi (Hrsg.), Gedächtnisschrift für Halûk Konuralp, Ankara 2009, Band 1, S. 645

  36. Die Neuregelung des einstweiligen Rechtsschutzes nach dem FamFG, FamRZ 2009, 1101 (mit G. Heiß)

  37. Probleme des neuen Verfahrens in Abstammungssachen, §§ 169 ff. FamFG, FamRZ 2009, 1798

  38. Das neue familien- und erbrechtliche Verjährungsrecht, FamRZ 2009, 2053

  39. Späte Moderne in der Vornamensgebung, FPR 2010, 27

  40. Konsequenzen aus der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zum Sorgerecht des nicht mit der Kindesmutter verheirateten Vaters, FamRZ 2010, 338

  41. Zur Rechtsstellung des biologischen Vaters, European Review of Private Law 2010, 384

  42. Familiengerechtigkeit, in Helms/Löhnig/Röthel (Hrsg.), Ehe, Familie Abstammung: Blicke in die Zukunft, Frankfurt am Main 2010, S. 33

  43. Zur notwendigen Neugestaltung des Betreuungsunterhalts, FamRZ 2010, 2029 (mit M. Preisner)

  44. Probleme der Vorsorgevollmacht nach deutschen Recht, in: Löhnig/Schwab/Gottwald/Henrich/Kroppenberg (Hrsg.), Vorsorgevollmacht und Erwachsenenschutz in Europa, Bielefeld 2011, S. 15

  45. "Sonstige Familiensachen" als Verwirklichung des Großen Familiengerichts, FPR 2011, 65

  46. Abschaffung kindbezogener Verlängerungsgründe in § 1570 BGB druch den BGH, FamRZ 2011, 1537 (mit M. Preisner)

  47. Das Kind zwischen Herkunftsfamilie und neuer Familie eines Elternteils, Zeitschrift für Familienforschung, Sonderheft 8 (2011), 157

  48. Zur Reichweite des Einflusses der Rechtsprechung des EuGHMR auf das deutsche Kindschaftsrecht, FamRZ 2012, 489 (mit M. Preisner)

  49. Die namensrechtlichen Folgen einer Adoption: Fremdkörper im geltenden Namensrecht, FamRZ 2012, 679

  50. Auskunftsanspruch des Scheinvaters, FF 2012, 124

  51. Zulässigkeit und Grenzen von Vereinbarungen zum Betreuungsunterhalt (mit M. Preisner), NJW 2012, 1479

  52. Inzidentfeststellung der Abstammung, FamRZ 2012, 782

  53. Vermögensauseinandersetzung bei faktischen Lebensgemeinschaften, in: Herbert Grziwotz (Hrsg.), Notarielle Gestaltung bei geänderten Familienstrukturen, Symposium des Institus für Nortarrecht an der Universität Würzburg 2012, S. 70

  54. Zur Testierfähigkeit Minderjähriger, in: Damrau, Jürgen/Muscheler, Karlheinz (Hrsg.), Erbrecht und Vermögensnachfolge: Festschrift für Manfred Bengel und Wolfgang Reimann, München 2012, S. 231

  55. Sicherung von Ansprüchen aus Familienstreitverfahren durch Arrest, FPR 2012, 508

  56. Lösungsmodelle für das Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern – Plädoyer für einen Perspektivenwechsel, in: Coester-Waltjen/Lipp/Schumann/Veit (Hrsg.), Reformbedarf im nichtehelichen Eltern-Kind-Verhältnis, Göttingen 2012, S. 29

  57. Der Treuhänder im Interessenkonflikt: Konfliktlösungsstrategien des deutschen Treuhandrechts, in: Enrico Ginevra (Cur.), Fiducia e i rapporti fiduciari - Tra diritto privato e regole del mercato finanziario, Giuffré Milano 2012, S. 193

  58. Staatliche Schutzpflichten bei betreuungsersetznden Rechtsgeschäften, in: Coester-Waljen/Lipp/Schumann/Veit (Hrsg.), Perspektiven und Reform des Betreuungsrechts, Göttingen 2013, S. 83

  59. Kindesrecht und Elternkonflikt, in: Löhnig/Schwab/Gottwald/Henrich (Hrsg.), 11. Regensburger Symposium für Europäisches Familienrecht, Bielefeld 2013, S. 16

  60. Unification of law in the field of familiy law - roads and dead-end-roads, International and Comparative Law Review 12 (2012), S. 95.

  61. Erfreulich klare worte des BGH - Wegweiser zur Fortentwicklung der gegenwärtigen Familienrechtsdogmatik (zugleich Besprechung von BGH, Beschluss vom 20. Februar 2013 - XII ZB 412/11), NJW 2013, 2080

  62. Von Sozietäten entworfene Verträge - maßgeschneidert oder doch AGB (mit C Jerger), GWR 2013, 239

  63. Auskunftsansprüche unter Miterben, FamRZ 2013, 976

  64. Anfechtung der Vaterschaft durch den Samenspender (mit M. Preisner), FamFR 2013, 340

  65. Der mutmaßliche Gesetzgeberwille als Argumentationsfigur (mit M. Preisner), ZRP 2013, 155

  66. Zur Tragung der Kosten des Umgangs von Personen, die nicht rechtliche Eltern sind, mit einem Kind, FamRZ 2013, 1886 und Duplik FamRZ 2014, 357

  67. Umgang mit nachkonstitutionellem Unrecht, ZRP 2013, 220

  68. Figura paterna, constituição alemã e convenção europeia de direitos humanos, Revista Brasileira de Direitos Fundamentais e Justiça 30 (2015), 15

  69. Die Rechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters im Adoptionsrecht - revisited (mit I. Riege), FamRZ 2015, 9

  70. Vermögensbezogene Informationspflichten unter getrennt lebenden Ehegatten und vorzeitiger ausgleich des Zugewinns bei vorzeitiger Aufhebung der Zugewinngemeinschaft (mit I. Plettenberg), NZFam 2015, 49

  71. Zivilrechtliche Aspekte der Samenspende de lege ferenda, ZRP 2015, 76

  72. Die leibliche, nicht rechtliche Mutter, FamRZ 2015, 806

  73. Rechtsprobleme medizinisch assistierter Fortpflanzung nach deutschem Recht (mit I. Plettenberg), in: Dutta/Schwab/Gottwald/Henrich/Löhnig (Hrsg.), Künstliche Fortpflanzung und europäisches Familienrecht: 12. Regensburger Symposium für Europäisches Familienrecht, Bielefeld 2015, S. 15.

  74. Einwilligung = Zeugung? (mit M.-V. Runge-Rannow), NJW 2015, 3757

  75. § 2169 Abs. 4 BGB als Ausnahmeregelung zum schuldrechtlichen Präventionsprinzip (mit I. Plettenberg), ZEV 2016, 293

  76. Das Unterhaltsrecht der faktischen Partnerschaft, NJW 2016, 1487

  77. Treuhand an technischen Schutzrechten, in: Henn/Pahlow (Hrsg.) Patentvertragsrecht, 6. Auflage, Heidelberg 2016 [im Erscheinen]

  78. Das Leitbild kindeswohlkonformer gemeinsamer elterlicher Sorge (mit R. Etzold), NZFam 2016, 769

  79. Pendelkinder - Kindeswohl und gleichberechtigte geteilte elterliche Verantwortung, NZFam 2016, 817

  80. Kinderwürde, Kinderrechte, Kindeswohl - Eine Orientierung (mit I. Plettenberg), in: Drerup/Schickhardt (Hrsg.), Kinderethik: Zur Konjunktur eines interdisziplinären Forschungsprogramms, Münster 2016, S. 89

    

D. Ausbildungsorientierte Beiträge

  1. Die Rechtsprechung zur "Angehörigenbürgschaft" in der Klausur, JA 1998, 760

  2. Zusendung unbestellter Waren und verwandte Probleme nach Inkrafttreten des § 241a BGB, JA 2001, 33

  3. Der Ausgleich "unbenannter Zuwendungen" zwischen geschiedenen Ehegatten, JA 2001, 376 ("Klassiker")

  4. Das neue Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) für gleichgeschlechtliche Partnerschaften, JA 2001, 650

  5. Das gesetzliche Erbrecht des Ehegatten, JA 2001, 937 ("Klassiker")

  6. Serie: Updates zum neuen Schuldrecht, JA 2002, 31; 126; 206; 291; 381; 470; 557; 654

  7. Schenkung an Minderjährige, JA 2002, 466 ("Klassiker")

  8. Vertragsaufhebung nach §§ 311 II, 241 II, 280 I, 249 I BGB und Irrtumsanfechtung nach § 123 BGB ("Klassiker"), JA 2003, 553

  9. Probleme der dinglichen Surrogation am Beispiel der §§ 1370 und 2019 BGB, JA 2003, 990

  10. Erledigung eines Rechtsstreits vor Rechtshängigkeit ("Klassiker"), JA 2004, 122

  11. Einreden aus dem Sicherungsvertrag gegen die Duldung der Zwangsvollstreckung (mit C. Schärtl), JuS 2004, 375

  12. Der Schutz des räumlich-gegenständlichen Bereichs der Ehe ("Klassiker"), JA 2004, 611

  13. Unterhaltsansprüche von Eltern gegen ihre Kinder im Spiegel der aktuellen BGHRechtsprechung, JA 2004, 450

  14. Die neuen Leitlinien des BGH für die Kontrolle von Eheverträgen, JA 2005, 344

  15. Zustimmungsbedürftige Rechtsgeschäfte von Ehegatten im gesetzlichen Güterstand: Die Verpflichtungs- und Verfügungsbeschränkungen der §§ 1365, 1369 BGB, JA 2006, 753

  16. "Bitte zählen Sie ihr Wechselgeld sofort nach, denn spätere Reklamationen können nicht berücksichtigt werden“ – Was Rechtswissenschaftler beim Einkaufen so alles denken (mit Ph. S. Fischinger), JuS 2007, 512

  17. Geschäftsführung und Vertretung bei der Erbengemeinschaft, JA 2007, 262

  18. Grundfälle zur Vormerkung: Die Handlungsmöglichkeiten des Auflassungsvormerkugsinhabers (mit A. Gietl), JuS 2008, 102

  19. Grundfälle zum Finanzierungsleasing (mit A. Gietl), JuS 2009, 491

  20. Die Reform des Zugewinnausgleichs, JA 2010, 321

  21. Grundfälle zum Mietrecht (mit A. Gietl), JuS 2011, 107 (Teil1) und 202 (Teil 2)

  22. Das Akzessionsprinzip (mit P. Becker), JA 2011, 650

  23. Grundfälle zum AGB-Recht (mit A. Gietl), JuS 2012, 393 (Teil 1) und 493 (Teil 2)

  24. Die Große Vorlesung - Ein Fehler im Jurastudium?, in: Kramer/Kuhn/Putzke (Hrsg.), Fehler im Jurastudium, Stuttgart 2012, S. 147

  25. Zum Pflichtteilsrecht der Eltern und entfernteren Abkömmlinge (mit P. Becker), JA 2013, 641

  26. Auskunftsansprüche im Familienrecht im Spiegel der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung, JA 2015, 641

  27. Aus der klausurlehre: Eine Fallstudie zu § 899a BGB (mit P. Becker), JA 2015, 736

  28. Die Anfechtung letzteilliger Verfügungen in der Klausurbearbeitung, JA 2016 (im Erscheinen)

  29. Wer war eigentlich... Otto v. Gierke?, Ad Legendum 2016, 329


E. Urteilsbesprechungen

  1. Seit 1998 über 100 Entscheidungsbesprechungen aus dem Bereich des Zivilrechts, insbesondere des Familien- und Erbrechts, in den Juristischen Arbeitsblättern (JA) als ständiger Mitarbeiter des Rechtsprechungsteils.

  2. Zahlreiche Anmerkungen zu familien- und erbrechtlichen Entscheidungen in der FamRZ, NJW, ZEV und NZFam

CV (English)

Studied law in Regensburg. First State Examination in Law, 1996. Second State Examination in Law, 1998. Doctoral dissertation completed at the University of Regensburg ("Irrtum über Eigenschaften des Vertragspartners”), 2001. Research Assistant at the Institute for Civil Law and Legal History in Regensburg under Prof. Dr. Dieter Schwab and Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker from 1999-2005. Post-doctoral dissertation (Habilitation) at the University of Regensburg (“Treuhand”/”trust”), 2006.

2005-2008 Chair for Civil Law, Legal History and Canon Law at the University of Konstanz. Since 2008 Chair for Civil Law, Legal History and Canon Law at the University of Regensburg. Appointment at the University of Bayreuth, 2011. Visiting Professor: University of St. Gallen, University of Bergen, University of Como, University of Brno; Member of the Editorial Board of “FamRZ” (Zeitschrift für das gesamte Familienrecht = Journal of Family Law) and “Rechtskultur” (Legal Culture).

Main Fields of Research: Family Law, Succession Law, Comparative/European Legal History, Legal Culture.

  1. Fakultät für Rechtswissenschaften
  2. Bürgerliches Recht

Prof. Dr. Martin Löhnig

Lehrstuhlinhaber

Ml23

RW (L) 0.01
Tel: 0941/943-2624
Fax: 0941 /943-2603

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Sprechstunde: Mo, 10-11 Uhr nach Voranmeldung