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REX Aktuelles

27.02-02.03.2017 - Fallrepetitorium anhand aktueller Rechtsprechung

jeweils von 9:00 bis 12:30 c.t. im H 26. Dozent ist Herr Dr. Jan Schmidt.


26.01.2017 - Beginn der Blockveranstaltungen

In Kürze beginnen im REX Jahreskurs die Blöcke "Vertiefung Öffentliches Recht" und "Sachenrecht". Die Termine haben sich gegenüber der ursprünglichen Planung leicht geändert. Bitte beachten Sie den aktualisierten Plan!

Herr Michl beginnt mit der Vertiefung im ÖR am 14. Februar. In den beiden Wochen findet dies jeweils vormittags von Dienstag bis Freitag statt. Frau Dr. Tolani und Frau Runge-Rannow übernehmen das Sachenrecht ab 7. März.

Bei Fragen zu den genauen Zeiten und allgemein zum Ablauf, wenden Sie sich bitte direkt an die Dozenten!


17.02.2016 - Abholung von älteren Klausuren im REX-Kurs

 
Liebe Studierende,
 

der Fakultätsrat hat beschlossen, dass die Rückgabe von Übungsklausuren im Rahmen des REX-Examensklausurenkurses künftig zentral organisiert werden soll, um die Mengen an Restklausuren an den beteiligten Lehrstühlen zu verringern und die Abholung für Studierende zu vereinfachen. Die Fachschaft hat dem folgenden neuen Ablauf zugestimmt, der mit der Besprechung der Klausur “ÖRecht 7“ am 16.03.2016 eingeführt wird:

Die Rückgabe der REX-Klausuren erfolgt weiterhin im Rahmen der Besprechung am jeweiligen Termin mittwochs ab 16:00 Uhr. Klausuren, die dabei von Studierenden nicht abgeholt wurden, werden zur Abholung im Lesesaal Recht I öffentlich ausgelegt. Dazu werden seitens der Fakultät Briefkörbe aufgestellt, die direkt neben dem Eingang gegenüber der Aufsicht zu finden sind.

Ferner werden in bestimmten Abständen die „Restklausuren“ abgeholt und in einem Büro der Studiengangkoordination (RWS 0.23) gelagert, wo sie zur Abholung bereit stehen. Es wird dazu ein entsprechender Präsenzdienst freitags von 11-12.30 Uhr eingerichtet. Nach Terminvereinbarung per Mail an kommunikation.jura@ur.de wird die Klausurabholung jederzeit möglich sein.

Restbestände von Klausuren, die im Jahr 2016 bereits zurückgegeben wurden, werden ab 15.2.2016 von den Lehrstühlen ebenfalls in RWS 0.23 deponiert.
 
Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!
Viele Grüße
Christoph Gailer


17.12.2015 - Neufassung der JAPO ab 2016

Das Landesjustizprüfungsamt hat angekündigt, einige Änderungen am Prüfungsablauf der Staatsexamen vorzunehmen. Dazu wurde am 27. November 2015 eine entsprechende Verordnung erlassen, welche die JAPO Bayern zum 1. Januar 2016 ändern wird.

Hinsichtlich der 1. Staatsprüfung sind folgende Punkte besonders interessant:

  • Die Verpflichtung für die Studierenden, sich spätestens nach dem zwölften Fachsemester der Ersten Juristischen Staatsprüfung zu unterziehen, wurde aus Deregulierungsgründen aufgehoben.
  • Aus demselben Grund entfällt die Wiederholungsfrist und die Pflicht zur Ableistung eines Auflagesemesters nach nicht bestandener Erster Juristischer Staatsprüfung.
  • Bitte beachten Sie, dass die Höchstfrist für die Universitätsprüfung im Schwerpunktbereich bestehen bleibt! Diese richtet sich nach unsere Studien- und Prüfungsordnung und betrifft das 13. Fachsemester.

Darüber hinaus gibt es weitere Änderungen, die teilweise auch den Pflichtstoff für beide Staatsprüfungen betreffen. Diese Änderungen hinsichtlich des Prüfungsstoffes treten allerdings erst zum 1. Januar 2017 in Kraft.

Mehr Informationen:

Alle Informationen dazu finden Sie auf einer gesonderten Homepage des Landesjustizprüfungsamtes unter folgendem Link:

http://www.justiz.bayern.de/landesjustizpruefungsamt/ausbildungs-pruefungsordnung/



18.08.2015 - Änderung der zulässigen Kommentierungen in der Hilfsmittelbekanntmachung für die EJS ab Termin 2016/2

Bis zum Termin 2016/1 lautet Ziffer 4.1 der Hilfsmittelbekanntmachung wie folgt:

Die Hilfsmittel dürfen keine Bemerkungen enthalten. Ausgenommen sind einzelne handschriftliche Verweisungen auf Vorschriften (Zahlenhinweise) sowie gelegentliche Unterstreichungen, soweit sie nicht der Umgehung des Kommentierungsverbots dienen oder schematisch aufgebaut sind.

Ab dem Termin 2016/2 lautet Ziffer 4.1 der Hilfsmittelbekanntmachung wie folgt:

Die Hilfsmittel dürfen keine Eintragungen enthalten. Ausgenommen sind bis zu 20 handschriftliche Verweisungen pro Doppelseite mit Bleistift auf Normen (nur Artikel-, Paragraphen- und Gesetzesbezeichnung) sowie einfache Unterstreichungen mit Bleistift, soweit die Verweisungen beziehungsweise Unterstreichungen nicht der Umgehung des Kommentierungsverbots dienen. Soweit die Hilfsmittel darüber hinausgehende Eintragungen enthalten, sind sie nicht zugelassen.

 

Nähere Informationen erhalten Sie hier:

- Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz (-->)

- Hilfsmittelbekanntmachung gültig ab 1. September 2016, erstmalig im Termin 2016/2 (-->)

- Auf der Internetseite des Landesjustizprüfungsamtes Bayern finden Sie unter dem Link "Hilfsmittelbekanntmachungen" auch eine PDF-Datei mit Antworten auf häufig gestellte Fragen (-->)

 

Wichtiger Hinweis:

Bei dem von Studierenden oft verwendeten Dürkheim Griffregister (Dürkheim Verlag München GmbH) für den Ziegler Tremel sollen ab sofort (November 2015) nicht mehr die Register mit der Raute benutzt werden. Stattdessen sollte die Vorsilbe "Bay" aufgedruckt sein bzw. die Raute kann unkenntlich gemacht werden.

Nähere Informationen erhalten Sie hier (-->)



20.02.2015 - Prüfungshefte im Staatsexamen

Seite Anfang 2015 wird in Bayern anstatt der bisherigen Einzelblätter ein "Prüfungsheft" zur Anfertigung der Examensklausuren ausgegeben.

REGINA-Tipp:

Es mag zunächst ungewohnt sein, die Reinschrift der Klausurlösung in einem gestellten Prüfungsheft anzufertigen. Ihre Arbeitsweise müssen Sie aber deshalb nicht verändern, weder Ihre Klausurlösungstechnik, noch Ihre Arbeit an der Reinschrift oder ihre klausurtaktischen Erwägungen.

Wir empfehlen daher weiterhin: Beginnen Sie mit der Reinschrift der Arbeit erst nach einer erschöpfenden Analyse des Sachverhalts und einer Skizzierung der eigenen Lösung auf dem bereitgestellten Konzeptpapier. Da das Konzeptpapier nicht abgegeben werden darf, gilt umso mehr: Stellen Sie sicher, dass Sie alle ihre skizzierten Gedanken auch in die Reinschrift übertragen. Bedenken Sie dies bei Ihrem Zeitmanagement.

Weiterhin gilt: Erleichtern Sie dem Korrektor den Überblick und den Lesefluss durch Überschriften vor und Leerzeilen nach einzelnen Prüfungspunkten. Lassen Sie auch zwischen den einzelnen Gedanken längerer Ausführungen eine Leerzeile. Da Sie aus dem Prüfungsheft keine Blätter entfernen dürfen, ist wichtiger denn je: Machen Sie unmissverständlich klar, welche Textpassagen gewertet werden sollen und welche nicht. Streichen Sie daher Unzutreffendes und fehlerhafte Ausführungen deutlich erkennbar durch.

Auch „klausurtaktisches“ Vorgehen ist weiterhin möglich. Nach wie vor gilt: Vermeiden Sie Verweise, Fußnoten und „Einschübe“. Möchten Sie einen Punkt in der Bearbeitung zunächst überspringen oder sich Ergänzungen zu einem späteren Zeitpunkt offenhalten, lassen Sie entsprechend Zeilen oder Seiten im Prüfungsheft frei und füllen diese später aus.

Lassen Sie sich also durch die Neuerungen nicht verunsichern. Für die Bearbeitung Ihrer Examensklausuren wünschen wir Ihnen viel Erfolg!


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