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Regensburger Symposium zum Recht der Informationsgesellschaft

Seit 2008 veranstaltet die Forschungsstelle die Regensburger Symposien zum Recht der Informationsgesellschaft.


4. Regensburger Symposium am 15.11.2013

Verfehlt der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinen Programmauftrag?

"Ist das noch unser Fernsehen?" ...

... fragte die "Zeit" provokativ auf ihrer Titelseite im Mai 2013 und befasste sich auf 18 Seiten mit der Kritik an den Programmen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Unter der Überschrift "Gefräßige Anstalten" wird die Frage aufgeworfen, ob die etwa 6,5 Mrd. Euro an Gesamtaufwendungen der Rundfunkanstalten gut angelegt sind bzw. welche Reformen angezeigt sind... Mehr


Plagiat Diss
3. Regensburger Symposium am 9.12.2011

"Fremde Federn" - Das Plagiat als Herausforderung für Wissenschaft und Gesellschaft

Spektakuläre Plagiatsfälle haben den Blick auf mögliche Missstände in der Wissenschaft gelenkt. In einem politisch weniger brisanten Fall hat die Regensburger Fakultät für Rechtswissenschaft schon 2003 einen Doktorgrad aberkannt. Auch in Seminaren fallen immer wieder Plagiate auf... Mehr


2. Regensburger Symposium am 23.10.2009

Öffentlichkeit der Strafverfolgung

„Keine Angaben zu laufenden Ermittlungen“ hieß es früher regelmäßig, wenn Journalisten von der Staatsanwaltschaft Auskunft über spektakuläre Ermittlungsverfahren begehrten. Dem steht in jüngster Zeit eine geradezu offensive Öffentlichkeitsarbeit vieler Strafverfolgungsbehörden gegenüber. Eine Sängerin der No Angels, die einen Partner mit HIV infiziert haben soll, wurde medienwirksam verhaftet. Bilder der Hausdurchsuchung beim damaligen Post-Chef Klaus Zumwinkel gingen durch die Medien. Auf dem Symposium soll die Problematik aus straf-, presse- sowie verfassungsrechtlicher Sicht beleuchtet und mit Vertretern der Strafverfolgungsbehörden und der Anwaltschaft diskutiert werden. Oberstaatsanwalt Anton E. Winkler ist bei der Staatsanwaltschaft München I für die Pressearbeit zuständig. Rechtsanwalt Martin W. Huff war unter anderem Pressesprecher des Hessischen Ministeriums der Justiz und Chefredakteur der NJW; er führt überdies Schulungen für Pressesprecher von Justizorganen durch.


Prof. Dr. Uerpmann-Wittzack am Rednerpult
1. Regensburger Symposium am 5.12.2008

Das neue Computergrundrecht

Die Forschungsstelle Recht der Informationsgesellschaft der Juristischen Fakultät Regensburg veranstaltete am 5. Dezember 2008 ein Symposium mit dem Thema "Das neue Computergrundrecht". Als Referenten für diese Veranstaltung konnten Herr Prof. Dr. Matthias Bäcker, LL.M., Juniorprofessor für Öffentliches Recht an der Universität Mannheim, und Herr Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer, Polizeipräsident der Stadt München, gewonnen werden.

Nach der Darstellung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur sog. Online-Durchsuchung vom 27. Februar 2008 (Az.: 1 BvR 370/07, 1 BvR 595/07) durch Herrn Prof. Dr. Bäcker stellte Herr Prof. Dr. Schmidbauer rechtspraktische Erwägungen an. Im Anschluss an diese beiden Vorträge erklärte Herr Prof. Dr. Hannes Federrath, Lehrstuhl Management der Informationssicherheit an der Universität Regensburg, die Funktionsweise eines sog. Trojaners.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Jürgen Kühling, an der Prof. Dr. Matthias Bäcker, Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer, Prof. Dr. Hannes Federrath, Prof. Dr. Gerrit Manssen und Prof. Dr. Henning Ernst Müller teilnahmen.

Der Tagungsband ist 2009 in der Schriftenreihe "Recht der Informationsgesellschaft" erschienen.

  1. Fakultät für Rechtswissenschaft

Recht der Informationsgesellschaft

Forschungsstelle
P8020058