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Dr. Gabriele Klocke

Akademische Oberrätin a. Z.

PD Dr. Gabriele Klocke

Gebäude RW(S), Zi. 2.19
Telefon 0941 943-2296
Gabriele.Klocke@jura.uni-regensburg.de

  • Sprechstunden: Mo 9-11, Di 9-11, Mi 10-11

CV

Curriculum Vitae

Gabriele Klocke wurde am 20. Juli 1972 in Bielefeld geboren. 1992 bestand sie ihr Abitur in Herford. Sie absolvierte ein Freiwilliges Soziales Jahr in Lemgo. 1999 schloss sie das Magisterstudium in Linguistik mit den Nebenfächern Biologie und Psychologie an der Uni Bielefeld ab. Seit 2000 ist sie am Lehrstuhl für Strafrecht, Kriminologie und Jugendstrafrecht von Prof. Dr. Henning E. Müller tätig.
Im Jahr 2001 schloss sie den Diplomstudiengang Pädagogik an der Universität Regensburg ab. 2003 promovierte sie im Fach Linguistik an der Universität Bielefeld.

Im Jahr 2004 schloss sie das Fernstudium Mediation an der Fernuniversität Hagen ab.

Im Jahr 2013 wurde ihr von der Philosophischen Fakultät III der Universität Regensburg die Lehrbefähigung für das Fachgebiet Deutsche Sprachwissenschaft erteilt. Ihre Habilitationsschrift mit dem Titel "Entschuldigung und Entschuldigungsannahme im Täter-Opfer-Ausgleich" wurde im März 2013 veröffentlicht.

Gabriele Klocke ist Mitglied im "Arbeitskreis Sprache und Recht" an der Universität Regensburg und in der Gesellschaft für Interdisziplinäre Wissenschaftliche Kriminologie. Ihre Arbeits- und Interessenschwerpunkte sind Rechtslinguistik und allgemeine Kriminologie.

Sie lebt mit ihrer Familie in Regensburg.

Publikationen

Publikationsverzeichnis

MONOGRAFIEN

  • Über die Gleichheit vor dem Wort. Sprachkultur im geschlossenen Strafvollzug.Bielefeld: transcript, 2004.
  • Entschuldigung und Entschuldigungsannahme im Täter-Opfer-Ausgleich. Eine soziolinguistische Untersuchung zu Gesprächsstrukturen und Spracheinstellungen. München: Peter Lang.

          Rezensiert von Yves Bertrand [im Erscheinen]

          Rezensiert von Ulrich Eisenberg in ZJJ 2013, 24, 427-428.


Aufsätze und Studienarbeiten

  • Geschlossener Sprachvollzug? Erfahrungen einer Linguistin im geschlossenen Strafvollzug

Zeitschrift für Strafvollzug und Straffälligenhilfe 2000, 50, 17-24.

  • Die Ausbildung des Beamten im allgemeinen Justizvollzugsdienst als personenbezogene Dienstleistung

Regensburg: vervielfältigte Diplomarbeit, 2000.

  • Pain can be instructive, however... Justizunabhängige teilnehmende Beobachtung im geschlossenen Strafvollzug

Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform 2001, 84, S. 177-190.

  • Das Hintertürchen des Nichtwissens. Was Regensburger BürgerInnen über die Videoüberwachung in ihrer Stadt wissen und denken

Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform 2001, 84, 177-190.

  • Das Hintertürchen des Nichtwissens. Was Regensburger BürgerInnen über die Videoüberwachung in ihrer Stadt wissen und denken

Bürgerrechte und Polizei/CILIP 2001, 69, 88-93.

  • Das Berufseinstiegsalter von Strafvollzugsbediensteten

Zeitschrift für strafvollzug und Straffälligenhilfe 2003, 53, 77-81.

  • Schlüsselträger als Zeichenträger. Überlegungen zur Semiotik des Gefängnisses

Zeitschrift für Strafvollzug und Straffälligenhilfe 2003, 52, 136-142.

  • Obdachlose und Polizei - gegeneinander, miteinander, ohneeinander?

Kriminalistik 2003, 57, 732-734.

  • Beamtenbeleidigung - Gründe für die Nichtreaktion

Kriminalistik 2005, 59, 103-105.

  • Formelhafte verbale Beamtenbeleidigung im Deutschen

Zeitschrift für Angewandte Linguistik 2005, 42, S. 1-23.

  • Kommunikation im Jugendstrafverfahren

in: DVJJ (Hg.), Tagungsband zum 26. Jugendgerichtstag, 25. - 28. September, S. 218-228, Leipzig 2006.

  • Zugewanderte Inhaftierte und ihre Sprachenrechte

Kriminologisches Journal 2006, 38, 180-194.

  • Kindlicher und jugendlicher Spracherwerb im Migrationsmilieu: über den Wert der mitgebrachten Muttersprachen

Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe 2007, 18, 388-393.

  • Überlegungen zur Begründung und Benennung einer Sprachwissenschaft im Felde des Rechts

in: Reimann, Sandra (Hg.), Wissenschaften im Kontakt, 419-431, Tübingen 2007.

  • Fremdsprachigkeit und Analphabetismus als strukturelle Gefährdungsmerkmale in Gewahrsamssituationen

in: Deutsches Institut für Menschenrechte (Hg.), Prävention von Folter und Misshandlung in Deutschland, S. 71-93, Baden-Baden 2007.

  • Sprachliche Integration von inhaftierten russlanddeutschen Aussiedlern

in: Muttersprache 2008, 118, S. 259-269.

  • Forum Strafvollzug, Strafvollzugliche Sprachenvielfalt als Bildungsinhalt

in: Forum Strafvollzug 2008, 57, S. 221-222.

  • Haftbedingungen in deutschen Strafvollzugsanstalten aus sprachwissenschaftlicher Perspektive

in:  Komitee für Grundrechte und Demokratie (Hg.), Haftbedingungen in der Bundesrepublik Deutschland, 133-146, Einhausen 2009.

  • Inoffizielle Namen bundesdeutscher Justizvollzugsanstalten

in: Forum Strafvollzug 2010, 59, 307-309.

  • Die Auflage "Entschuldigung". Geschichte und Anwendung einer deutschen Sprechaktsanktion

in: Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 2011, 6, 249-264.


Rezensionen

  • von Danwitz, Klaus-Stephan, Examensrepetitorium Kriminologie

JURA 2005, 27, 576

  • Dölling, Dieter et al. (Hrsg.) Kommunale Kriminalprävention - Analysen und Perspektiven der Begleitforschung zu den Pilotprojekten in Baden-Württemberg

Goldtammer's Archiv für Strafrecht 2005, 152, 489-552.

gemeinsam mit Müller, Henning Ernst

  1. Fakultät für Rechtswissenschaft
  2. Strafrecht

Strafrecht und Kriminologie

Prof. Dr.
Henning Ernst Müller
Mueller-rechtespalte
SEKRETARIAT

Sigrid Datz-Dittmer

Gebäude RW (L), Zi. 0.18
Telefon 0941 943-2620
Telefax 0941 943-4409

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