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Henning Ernst Müller, geboren 1961 in Leverkusen, verheiratet, zwei Kinder. Er besuchte das Leverkusener Carl-Duisberg Gymnasium bis zum Abitur 1981. Nach Ableistung des Zivildienstes studierte von 1983 bis 1988 Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin und war anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ulrich Eisenberg. Von 1991 - 1994 war er Referendar im Bezirk des Kammergerichts. 1992 promovierte Henning Ernst Müller an der Freien Universität Berlin mit der Dissertation "Behördliche Geheimhaltung und Entlastungsvorbringen des Angeklagten" (erschienen bei Mohr Siebeck Tübingen 1992).

Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen war er wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ulrich Eisenberg. Im Sommer 1999 habilitierte er sich an der Freien Universität mit der Schrift "Falsche Zeugenaussage und Beteiligungslehre" (erschienen bei Mohr Siebeck Tübingen 2000). Er erhielt die venia legendi für Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug.
Nach einer Lehrstuhlvertretung wurde Henning Ernst Müller im Juli 2000 als Nachfolger von Prof. Dr. Klaus Rolinski auf den Lehrstuhl für Strafrecht, Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug an der Universität Regensburg berufen und zum Universitätsprofessor ernannt.
Von 2004 bis 2006 war Henning Ernst Müller Dekan der Juristischen Fakultät.

  1. Fakultät für Rechtswissenschaft
  2. Strafrecht

Strafrecht und Kriminologie

Prof. Dr.
Henning Ernst Müller
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