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Anglistik/British Studies an der Universität Regensburg umfasst die britischen Literaturen und Kulturen vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert sowie die (englisch-sprachigen) Literaturen und Kulturen in historisch durch britischen Kolonialismus beeinflußten Kulturräumen (außerhalb der USA). Gegenstand der Analyse sind die regionalen Diversitäten innerhalb der britischen Inseln ebenso wie die globale Dimension des Britischen, einschließlich der Migrantenkulturen sowie der "New English Literatures". Als Literatur- und Kulturwissenschaft mit interdisziplinärer Ausrichtung beschäftigt sich die Regensburger Anglistik mit kulturellen Repräsentationen und (Selbst-)Inszenierungen in historischer Dimension und bedient sich dabei auch der Methoden und Theorien der Geschichtswissenschaft, Medien- und Theater-wissenschaft, Wissenschaftsgeschichte, Soziologie und Gender Studies. Vor dem Hintergrund postkolonialer Neuentwürfe und des Globalisierungsprozesses kommt auch Interkulturalitätsstudien wachsende Bedeutung zu. Ziel anglistischer Lehre und Forschung ist ein Verständnis Großbritanniens und globaler 'britischer' Kulturen, das historisch und kulturtheoretisch fundiert ist und zu eigenständiger wissenschaftlicher Analyse kultureller Phänomene befähigt. Zu den Schwerpunkten der Regensburger Anglistik zählen derzeit vor allem die folgenden Forschungs- und Lehrgebiete:
Literaturen und Kulturen des britischen Kolonialismus, Frühe Neuzeit-Studien, (Post-) Viktorianismus, Contemporary British Fiction; Science and Literature Studies, Gender Studies, Law and Literature Studies, Ecocriticism, Postcolonial Studies.
Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit (pdf, Stand 29.08.)