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Hinweise zum Verfassen von Seminar-, Aufbau-, Forschungs- und Modularbeiten

Schriftliche Arbeiten sollten ein Titelblatt nach dem angegebenen Muster haben.
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Die von den Dozenten genannten Abgabetermine sind nicht verhandelbar!

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Lehrangebot des aktuellen und des kommenden Semesters

Das kommentierte Veranstaltungsverzeichnis des Instituts für Germanistik steht online zur Verfügung. Es gibt dort auch eine gesonderte Ansicht für das Teilfach Ältere deutsche Literatur.


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Gastvortrag am 16. Dezember 2013, 14 Uhr

Der Lehrstuhl für Ältere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Regensburg (Prof. Dr. Edith Feistner) lädt herzlich ein:


Gastvortrag Prof. Dr. Werner Williams-Krapp (Universität Augsburg)


"Zu den Judendarstellungen in den Spielen der 'Carmina burana'-Handschrift" (verbunden mit einer kurzen Einführung ins mittelalterliche Schauspiel)


Montag, 16. Dezember 2013, 14.15 Uhr, H 3

Wir würden uns sehr freuen, Sie am kommenden Montag zu unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen!


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Interdisziplinäre Veranstaltung "Erzählen und Rechnen: Textaufgaben für große und kleine Schüler im spätmittelalterlichen Schulbetrieb" voll belegt

Achtung: Alle angemeldeten TeilnehmerInnen treffen sich zur Vorbesprechung und Einführung in die Thematik am 15.01.2013, 18 s.t. in H 6. Die Blocksitzungen finden dann in PT 2.0.9 statt.

Link zur Lehrveranstaltung im Vorlesungsverzeichnis

Kommentar:

Interdisziplinäre Lehrveranstaltung (in Kooperation mit der Ohm-Hochschule Nürnberg), die philologische, kulturgeschichtliche, mathematik-geschichtliche und didaktische Aspekte behandelt. Entsprechend vielfältig sind die Erkenntnismöglichkeiten und Einzelthemen, bei deren Auswahl auch spezielle Interessen der Studierenden berücksichtigt werden können. Im Kontext der Fächergruppen des bereits volkssprachlichen spätmittelalterlichen Schulbetriebs allgemein und des Quadriviums im Besonderen werden wir uns etwa mit folgenden Fragen beschäftigen:

Welche Bedeutung und welche Form haben im Spätmittelalter deutsche Texte bei der Vermittlung von Wissen?
Welche Bedeutung hat das Erzählen konkreter - teils durchaus origineller - Geschichten für das Einüben theoretischen Wissens und für seine praktische Einübung? Aus welchen Themenbereichen stammen sie und für welche kulturgeschichtlichen Anwendungskontexte sind sie gedacht?
Welche Stellung haben die vier mathematischen Wissenschaften (Quadrivium: Arithmetik, Geometrie, Musik, Astronomie) im universitären Lehrkanon?
Was sind die Gegenstände der vier Quadriviumsdisziplinen?
Wie erfolgt die Verbreitung der indisch-arabischen Zahlen, der zugehörigen Rechenmethoden (Rechnung mit der Feder, lateinische und deutsche Algorismen) und der Ziffernformen?
Wie entwickeln sich die ersten deutschsprachigen Rechenbücher und Aufgabensammlungen, deren Anzahl im 16. Jh. explodiert, im Kontext des Mathematikunterrichts im mittelalterlichen städtischen Schulwesen (Rechenschulen und Rechenmeister)?
Wie lassen sich mittelalterliche Textaufgaben in der heutigen Praxis des Mathematikunterrichts nutzbar machen? In welchem Verhältnis stehen sie zu Textaufgaben in aktuellen Schulbüchern?

Neben edierten Beispielen (die in Form eines kleinen Readers den Teilnehmer zur Verfügung gestellt werden) gibt es eine Fülle handschriftlicher Texte zu entdecken. Auch einige geeignete Beispiele davon sollen gemeinsam bearbeitet werden. Daher ist die Lehrveranstaltung sowohl für Studierende geeignet, die Interesse an literarhistorischen, editionsphilologischen, kulturgeschichtlichen Fragen im Fächergrenzen überschreitenden Verbund haben, als auch für Studierende mit Interesse an unterrichtspraktischen Fragen (bis hin zum Sprach- und Zahlenspiel).

An mathematischen Kenntnissen werden keine modernen tief liegenden Konzepte und auch kein geometrisches Vorstellungsvermögen erwartet, sondern nur die allgemein geläufige Anwendung von Grundrechenarten (Arithmetik).

Literatur:

Ein umfassendes Literaturverzeichnis und ein kleiner Reader mit Textaufgaben werden bei Anmeldung bzw. Vorbesprechung ausgegeben. An dieser Stelle sei nur auf zwei gut zugängliche Quellen sowie eine Einführung (mit Klassifizierung der Aufgaben) hingewiesen:

Gärtner, Barbara: Johannes Widmanns „Behende und hubsche Rechenung". Die Textsorte ‚Rechenbuch' in der Frühen Neuzeit. Reihe Germ. Ling. 222. Tübingen: Niemeyer 2000.

Vogel, Kurt: Die Practica des Algorismus Ratisbonensis: Ein Rechenbuch des Benediktinerklosters St. Emmeram aus der Mitte des 15. Jh. nach den Handschriften der Münchner Staatsbibliothek und der Stiftsbibliothek St. Florian = Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte Bd. 50. München: Beck 1954 (Edition von Auszügen aus Clm 14111, 14783, 14908).

Tropfke, Johannes; Vogel, Kurt; Reich, Karin; Gericke, Helmuth: Geschichte der Elementarmathematik. Bd. 1: Arithmetik und Algebra. Berlin: de Gruyter 4. Aufl. 1980.


Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist leider voll belegt!


Lehrveranstaltung

"Wegweiser durch die deutsche Literatur des Mittelalters"

Völlig neu bearbeitete Auflage, Regensburg 2008, im Sekretariat erhältlich.


Lehrveranstaltung

Einführungsskript

Skript "Einführung in die mittelhochdeutsche Sprache und Literatur", Neuauflage, Regensburg 2008, ab sofort im Sekretariat erhältlich.

  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Germanistik

Lehrstuhl für Ältere deutsche Literatur

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