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ABGESCHLOSSENE PROJEKTE


                                                     
                                                        FITiS

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Was ist FITiS?

  • Ziel des Projekts ist die Begleitung von Kindern mit Migrationshintergrund vor, während und nach dem Übertritt von der Grundschule auf eine weiterführende Schule.
  • Das Teilprojekt FITiS + E widmet sich den Eltern. Diese sollen zum einen durch Informationen zur mehrsprachigen Erziehung, zum Übertritt und zur Schulwegplanung in ihrer Elternkompetenz gestärkt werden, zum anderen sprachlich auf die neue schulische Situation vorbereitet werden.
  • Einbezug der muttersprachlichen Kompetenzen der Eltern in die (zweit)sprachliche Förderung der Kinder.
  • Betreuung der Kinder über die Grundschulzeit hinaus durch das Projekt “Mercator”


Teilnehmende Schulen:


Fitis Beschreibung

Warum FITiS?

Der Bildungsbericht 2010 kommt für das Schulsystem in Bayern zu insgesamt ermutigenden Ergebnissen. Auffallend ist jedoch der weiterhin bestehende Zusammenhang zwischen dem sozioökonomischen Status der Eltern und dem Bildungserfolg ihrer Kinder sowie die nach wie vor schwierige Situation der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund: “Sie sind häufiger an Hauptschulen und seltener an Gymnasien zu finden, und zwar auch bei Berücksichtigung des sozioökonomischen Status.” (Autorengruppe Bildungsberichterstattung im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Bildung in Deutschland 2010. Bielefeld 2010, S. 206) .Verbreitete Meinung ist, dass bis zum Übertritt die sprachlichen Defizite bei allen Kindern soweit ausgeräumt sein müssen, dass sie bei der Entscheidung über die weitere Schullaufbahn keine Rolle mehr spielen (Vgl. Schmidt, M., in: Augsburger Allgemeine. 24. März 2009). Die jüngere Forschung zeigt jedoch, dass mehrsprachige Schülerinnen und Schüler über eine lange Zeit einer unterstützenden Begleitung bedürfen und daher die Förderung nicht nach dem Übergang an ein Gymnasium oder eine Realschule abbrechen darf, sondern viel mehr kontinuierlich weitergeführt werden muss. Erfolge einer zielgerichteten Förderung auch an weiterführenden Schulen zeigen sich deutlich im Projekt „Mercator II“ der Universität Regensburg, das sich im Besonderen der Thematik an weiterführenden Schulen annahm, aber erst dort beginnt (Abschlussbericht [3.7.2010]). Das neue Projekt FITiS dagegen ist an der Schnittstelle zwischen Grundschule und weiterführenden Schulen angesiedelt.


Zielgruppe

 

Kinder mit Migrationshintergrund

  • Im Vordergrund der Maßnahme steht die Vorbereitung von Kindern mit Migrationsgeschichte auf den Übertritt an weiterführende Schulen
  • Auf der Grundlage einer kontinuierlichen Analyse des Sprachstandes und weiterer sprachbeeinflussender Faktoren soll die Förderung jedem einzelnen Kind gerecht werden
  • Erarbeitung eines individuellen Förderplans
  • Begleitung des Übergangs auf eine andere Schulart
  • Geplante Übergabe der Schülerinnen und Schüler an das Projekt Mercator II an Regensburger Schulen
  • Zwei volle Zeitstunden pro Woche zusätzlich zum herkömmlichen Unterricht
  • Gruppengrößen zwischen vier und sechs Schülerinnen und Schüler

Studierende

 

  • Studierende der Universität Regensburg können ihr im Rahmen des Studiums Deutsch als Zweitsprache erworbenes Wissen in der Praxis anwenden
  • praxisorientierte Zusatzqualifikation für das spätere Berufsleben der Studierenden
  • Einblicke für Studierende in die zweite Ausbildungsphase
  • Einblicke in den Schulalltag
  • Studierende profitieren von den vielfältigen Erfahrungen der Lehrkräfte
  • Eigenverantwortliche Gestaltung der Unterrichtseinheiten
  • Intensive Betreuung der Studierenden durch die Universität Regensburg

Schule

FiTis-E

Fitis-W

Schule

 

  • Transfer aktueller Forschungsergebnisse in die Arbeit der etablierten Lehrkräfte
  • Zugriff auf Ergebnisse der Diagnostik
  • Zusätzliche zielgerichtete Förderung

Fitis-E

 

Begleitendes Elternangebot

Der Rolle der Eltern wird in der Forschung zunehmend größere Bedeutung zugewiesen. Themen wie elterliche Bildungseinstellung, Sicherheit und Autonomie der Eltern, Fähigkeit in schulischen Belangen unterstützen zu können, elterliches Vorleseverhalten, Erstsprachkompetenz der Eltern, Umgang mit der Erstsprache, Akkulturation scheinen einen immensen Einfluss auf den Zweitspracherwerb der Kinder zu nehmen. Genau in diesem Bereich will FITiS+E (Begleitende Elternkurse) ansetzen:

  • Erwerb der deutschen (Schul)Sprache
  • Zeitlich parallel zu den FITiS- Schülerkursen
  • Informationen über erfolgreiche mehrsprachige Erziehung
  • Informationen über das Schulsystem
  • Informationen über den Schulalltag vor Ort
  • Unterstützung der Eltern bei der Bildungswegplanung ihrer Kinder
  • Stärkung der elterlichen Selbstsicherheit und Selbstkompetenz
  • Rückgriff auf muttersprachliche Kompetenzen

Fitis-W

 

Begleitung an weiterführenden Schulen (ab Schuljahr 2011/2012)

Ziel von FITiS + W ist es, alle Schülerinnen und Schüler beim Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule (Haupt- bzw. Mittelschule, Realschule, Gymnasium) individuell zu betreuen und zu begleiten. In der für den weiteren Bildungsweg entscheidenden Phase werden die Kinder von der weiterführenden Schule übernommen und dort im Rahmen des Mercator-II-Projekts weiter betreut.


                                             


                                          Mercator-Projekt



Das Mercator-Projekt - „Durch Arbeit mit Sprache zur Mitsprache“

 

Die Grundidee: Was ist das Mercator-Projekt?

Die Stiftung Mercator mit Sitz in Essen (www.stiftung-mercator.de) engagiert sich für die Integration mehrsprachiger Menschen in Deutschland. Konkret wird die Sprachförderung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund in der Sekundarstufe I unterstützt. Bundesweit gab es in der ersten Projektphase (2004-2011) 35 Standorte, in Bayern drei.

Zusätzlich zum Regelunterricht werden mehrsprachige Schülerinnen und Schüler am Nachmittag in Kleingruppen gefördert. Dies erfolgt nicht durch die Lehrkräfte der jeweiligen Schule, sondern durch Studierende als Sprachförderlehrer, die an nahegelegenen Hochschulen auf diese Aufgabe vorbereitet worden sind. Die Stiftung Mercator übernahm in der ersten Projektphase die Aufwandsentschädigung der Studierenden.

 

Das Mercator-Projekt in Regensburg

Seit 2006 wird am Standort Regensburg das Mercator-Projekt von der Professur Deutsch als Zweitsprache organisiert und wissenschaftlich begleitet. Die Studierenden werden im Studiengang Deutsch als Zweitsprache bis zum Zertifikat bzw. zum Staatsexamen in Theorie und Praxis zu kompetenten Sprachförderlehrern ausgebildet.

Eine neue Generation von Lehrkräften wird schon in der ersten Ausbildungsphase mit Themen wie Migration, Integration, sprachbewusster Unterricht und Mehrsprachigkeit vertraut gemacht und sensibilisiert. Die Kleingruppen bis maximal acht Lernenden sind stark heterogen besetzt, so dass die Studierenden von Anfang an flexibel und differenzierend arbeiten. So wurden im Rahmen des Mercator-Projekts in Regensburg seit 2006 insgesamt schon über 350 Studierende qualifiziert.

Anmeldeformular für Studierende 


Mehrsprachige Schüler/-innen

 

Mehrsprachige Schüler/-innen

Förderziel Bildungssprache

Mehrsprachige Kinder beherrschen häufig die deutsche Sprache in der mündlichen Kommunikation gut. Oft fehlen aber eine angemessene Wortschatzbreite und –tiefe, komplexere Satzkonstruktionen, das Wissen um Redewendungen und rhetorische Stilmittel wie zum Beispiel Ironie, Metapher oder Hyperbel. Dies sind Merkmale der Bildungssprache, die für den Erfolg im Schulsystem unerlässlich sind.

Förderalter Sekundarstufe

Derzeit sind noch überdurchschnittlich viele mehrsprachige Kinder an der Mittelschule und entsprechend wenige an den bayerischen Realschulen und Gymnasien vertreten.

Aus diesem Grund zielt die Sprachförderung im Mercator-Projekt bewusst auf die Sekundarstufe I (5. – 10. Jahrgangsstufe).

Es gibt bayernweit verschiedene Projekte zur Sprachförderung von mehrsprachigen Kindern im Vorschul- und Primarbereich. Diese müssen aber im Sinn einer durchgängigen und langjährigen Sprachförderung in den höheren Jahrgangsstufen fortgesetzt werden. Schließlich soll nicht nur möglichst vielen Kindern mit Migrationshintergrund bei einer entsprechenden Eignung der Zugang zu weiterführenden Schulen ermöglicht werden, sondern sie sollen darüber hinaus an diesen Schulen auch langfristigen Erfolg bis hin zum entsprechenden Bildungsabschluss haben.

Studierende

 

Studierende

Schule des 21. Jahrhunderts – Unterrichtskompetenzen erweitern

Das „einsprachige Klassenzimmer“ ist selten geworden. Die Lehrkräfte von heute finden mehr und mehr eine multi-ethnische Schülerschaft vor. Um sich darauf vorzubereiten, können Sie sich im Rahmen des „Förderunterrichts für Schüler/-innen mit Migrationshintergrund an Regensburger Schulen" qualifizieren.

  • Das Mercator-Projekt bietet Ihnen eine Erweiterung der Lehrerfahrung und Vorbereitung auf den Unterricht in Klassen mit multi-ethnischer Zusammensetzung.
  • Sie unterrichten als Deutschförderlehrer wöchentlich (zwei Stunden pro Woche) eine Kleingruppe an einer Regensburger Schule.
  • Die Tätigkeit wird vergütet.
  • Sie werden uni- und schulseitig betreut.
  • Sie erwerben umfangreiches Praxiswissen.
  • Sie können kreativ und ohne Notendruck neue Ideen erproben.

Ist Ihr Interesse geweckt? 

Dann melden Sie sich doch gleich an!

Anmeldeformular

Formular zur Anerkennung der Mercatorförderlehrertätigkeit als studienbegleitendes Praktikum (RS/Gym)


Erfahrungsberichte von studentischen Sprachförderlehrkräften:

„Über die Arbeit mit den Schülern kann ich nur Positives berichten. Die Schüler waren und sind immer motiviert, arbeiten gut mit und sind bemüht, ihre sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern und auszubauen. Ich sehe die Arbeit als Förderlehrer als einmalige Chance für mich und bin sehr froh, am Mercator Projekt teilnehmen zu können. Ich konnte dadurch überdurchschnittlich viele Erfahrungen, besonders für meine beiden Zusatzausbildungen Deutsch als Fremdsprache und Deutsch als Zweitsprache, aber auch im schulischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen, sammeln.“

Heidi Martin


„Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

ich studiere (im 6. Semester) Deutsch und Latein für das Lehramt am Gymnasium an der Universität in Regensburg und hielt das Mercator-Projekt für eine willkommene Gelegenheit, meine ersten gelernten didaktischen Theorien in der Praxis auszutesten.

Mir wurde eine Fördergruppe von 6 Fünftklässlern zugeteilt. Ich versuchte, in meinem Unterricht auf die Interessen und Schwächen meiner Schüler einzugehen. Oft musste ich in meinem Unterricht improvisieren, wenn die Schüler beispielsweise bei der häuslichen Vorbereitung auf die nächste Deutsch-Schulaufgabe auf Probleme in der Grammatik gestoßen sind, die sie nochmals gerne erklärt haben wollten. Darüber hinaus legte ich auch auf die mündliche Kommunikation großen Wert, da viele meiner Förderschüler nach eigenen Angaben in ihrer Familie nicht Deutsch, sondern ihre Muttersprache sprechen. Auf Grund dessen sollten meine Schüler regelmäßig von ihren Ferienerlebnissen, ihrer Freizeitgestaltung, ihrem Heimatland usw. berichten oder beispielsweise ihren letzten Kinofilm nacherzählen. Nicht selten entwickelte sich auch hier die Diskussion in eine Richtung, die von mir nicht so geplant, aber nichtsdestotrotz toleriert wurde. Ich finde es wichtig, dass die Schüler im Förderunterricht in einer lockeren, angstfreien Atmosphäre arbeiten und lernen können. Spiel und Spaß sollten nicht zu kurz kommen, schließlich kann man von Fünftklässlern nach einem 6-stündigen Schultag nicht mehr 100% Konzentration und Leistungsfähigkeit erwarten. Aus diesem Grund bemühte ich mich, jegliche Grammatik- und Aufsatzübung in ein Quiz oder einen Wettkampf zu verwandeln, um so die Motivation der Schüler zu steigern.

(...)

Ich persönlich bin der Ansicht, dass ich durch den Förderunterricht mindestens genauso viel gelernt habe wie meine Schüler. Wenngleich Vor- und Nachbereitung der Unterrichtsstunden mehr Zeit forderten als zunächst vermutet, habe ich viel über das Verhalten von Schülern und den Umgang mit ihnen gelernt."

Annemarie Simeth

Partnerschulen

 

Partnerschulen

Mittlerweile hat sich auch durch die Unterstützung unserer Partner eine langjährige und stabile Zusammenarbeit mit unseren Partnerschulen bewährt. Zur Zeit arbeiten wir mit folgenden zwölf Schulen eng zusammen:

 

Mittelschulen

St. Wolfgang Mittelschule Regensburg

Clermont-Ferrand-Mittelschule Regensburg

Pestalozzi-Mittelschule Regensburg

Otto-Schwerdt-Mittelschule Burgweintig

Realschulen

Realschule am Judenstein Regensburg I

Albert-Schweitzer-Realschule Regensburg II

Staatliche Realschule Neutraubling

Staatliche Realschule Obertraubling

Gymnasien

Goethe-Gymnasium Regensburg

Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg

Albrecht-Altdorfer-Gymnasium Regensburg

Von-Müller-Gymnasium Regensburg

 


Erfahrungsberichte einiger Partnerschulen:

„(...) Vielen Kindern konnte an unserer Schule durch das Mercator-Projekt geholfen werden. Sie verbesserten ihre Deutschkenntnisse und erzielten somit auch Fortschritte in anderen Unterrichtsfächern. (...). Viele Kollegen und Kolleginnen fragen mich zum Schuljahresbeginn, wann denn das Mercator-Projekt startet und wann die Anmeldeformulare ausgeteilt werden. Auch für sie ist es bereits zur festen Einrichtung geworden, dass sie förderbedürftige Kinder mit Migrationshintergrund durch das Mercator-Projekt zusätzlich fördern können. Um den großen Wert dieses Projekts auch aus der Sicht unserer Kinder verstehen zu können, sei nur eines zu bedenken: Schüler und Schülerinnen besuchen zu ihrem ohnehin vollen Stundenplan in ihrer Freizeit freiwillig einen Zusatzunterricht im Fach Deutsch, dies würden sie nicht tun, wenn für sie nicht „was rausspringen würde“, d.h. wenn sie damit nicht Erfolg hätten!!! (...)“

Doris Seidl, Pestalozzi-Mittelschule Regensburg


„Die jungen Damen haben sehr gute Arbeit geleistet und waren mit großem Engagement bei der Sache! Von den Schülern wurde die Hilfe geschätzt und dankbar angenommen.“

Brigitte Bauer, St. Wolfgang-Mittelschule Regensburg


„Es freut mich sehr, dass Frau *** auch im kommenden Schuljahr an unserer Schule tätig sein kann. Ich arbeite sehr gerne mit ihr zusammen und ich meine, dass es für unsere Schüler mit Migrationshintergrund eine wirklich gute Förderung ist.“

Brigitte Hümmer-Mehrbrey, Otto-Schwerdt-Mittelschule Burgweinting


„Die gute Nachricht über die weitere Zusammenarbeit nehme ich gerne mit in meine Ferien. Die Sprachförderung durch das Mercator-Projekt ist fast schon „fester Bestandteil“ in unseren Übergangsklassen.“

W. Wolf, Rektor Clermont-Ferrand-Schule Regensburg


„(…) Der Erfolg dieser Maßnahme dürfte allein darin empirisch festzustellen sein, dass die Quote von Wiederholern in dieser Schülergruppe nicht höher ist als der Durchschnitt, und erfreuliche Fälle wie zwei Schülerinnen von Aussiedler-Familien aus dem GUSStaaten-Bereich, die im Schuljahr 2009/10 einen Notenschnitt unter 2.00 erreicht haben und unter den Klassenbesten sind, belegen die sinnvolle Förderung. Diese beiden sind beileibe keine Einzelfälle.

Das WvS-Gymnasium wird auch weiterhin dringend die Förderung durch das Mercator-Projekt benötigen und ist sehr dankbar für die gute Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Deutsch als Zweitsprache. (…)“

J. Thalhammer, Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg


„Ich hatte einen sehr schwachen Schüler (5. Kl.) mit russischem Migrationshintergrund, der noch im ersten Halbjahr eigentlich kein Land im Deutschunterricht sah, sich aber durch den Mercatorunterricht die Note 4 und so die Versetzung erarbeiten konnte. Auch Schülerinnen, die aus Italien stammen sowie eine britische Schülerin haben sich durch Mercator weiter entwickeln können. Die Resonanz bei den Eltern ist auch sehr positiv; so kamen zu Anfang des Schuljahres bereits Eltern von Schülern der 5. Klasse auf uns zu, die nach dem Unterricht fragten, da sie bereits davon gehört hatten. Dies sind nur einige wenige Beispiele aus der Praxis.

Mercator ist für uns, die wir tagtäglich mit Kindern mit Migrationshintergrund zusammen arbeiten, eine große Unterstützung.“

Claudia Neuner, Staatliche Realschule am Judenstein Regensburg I

Projektpartner

 

Projektpartner

Berater Migration bei der Regierung der Oberpfalz

Der Ministerialbeauftragte für die Gymnasien im Regierungsbezirk Oberpfalz

Der Ministerialbeauftragte für die Realschulen im Regierungsbezirk Oberpfalz

Professur für Deutsch als Fremdsprachenphilologie

Regierung der Oberpfalz

Staatliche Schulämter für den Landkreis und die Stadt Regensburg

Stadt Regensburg

Stiftung Mercator GmbH Essen

Universität Regensburg

  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Germanistik