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Prof. Dr. Ursula Regener

Sprechstunde in der Vorlesungszeit:
Di, 10:10 - 12:00 Uhr

Bitte tragen Sie sich in die Liste an der Bürotüre ein.


Publikationen

  • „Sie erträgt den Himmel nicht“ – Zeitgenössische Kontexte literarischer Texte über Ballonfahrten, in: Blick in die Wissenschaft. Forschungsmagazin der Universität Regensburg, Heft 32 Jg. 24 (2015), S. 3-10 (Schnell & Steiner ISSN 0942-928-x).
  • Soll und Haben in Joseph von Eichendorffs Welt. Zum Zusammenhang der romantischen Wilhelm-Meister- und Philisterkritik mit Adam Müllers Staatstheorie, in: Arbeit und Müßiggang in der Romantik, hrsg. von Claudia Lillge, Thorsten Unger und Björn Weyand, S. 377-392 (Wilhelm Fink Verlag, 2017 ISBN 978-3-7705-5938-1).
  • Sehen, das sich blind stellt. Max Frischs Mein Name sei Gantenbein und die Schweizer Neutralität, in: Heribert Tommek, Christian Steltz (Hg.): Vom Ich erzählen. Identitätsnarrative in der Literatur des 20. Jahrhunderts. Frankfurt am Main: Peter Lang 2016, S. 125-143 (Regensburger Beiträge zur deutschen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft 1) ISBN 978-3-631-66940-2.
  • Eichendorff, nachgelassen. Provenienz, Profil und ein besonderes Blatt der Sammlung Steinsdorff, in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2016, S. 235-270 ISBN: 978-3-8353-1934-9 (2017).
  • Eduard von Schenk - Bio-Biographische Zeitleiste. 2013 (Mithrsg.) FederFührend. Eduard von Schenk und die Romantik in Bayern, S. 9-50.
  • (Mithrsg.) FederFührend. Eduard von Schenk und die Romantik in Bayern. (Kataloge und Schriften der Staatlichen Bibliothek Regensburg, hg. v. Bernhard Lübbers, Bd. 9) 2013.
  • (zus. m. Bernhard Lübbers) "Hochwohlgeborener / Sehr verehrter Herr!" Unbekannte Briefe Wilhelm Hauffs (1802-1827) an Eduard von Schenk (1788-1841). In: Euphorion. Zeitschrift für Literaturgeschichte 107 (2013), S. 167-181.
  • Eichendorff-Autographen im Freien Deutschen Hochstift. Eine Handschriften-Inventur. 2010/11. (Mithrsg). Aurora. Jahrbuch der Eichendorff-Gesellschaft. 2010/11.
  • (Hrsg.) Joseph von Eichendorff: Tagebücher. Text und Kommentar. 2005.
  • Joseph von Eichendorff: Das Marmorbild. Erläuterungen und Dokumente. 2004.
  • (Mithrsg.) Aurora. Jahrbuch der Eichendorff-Gesellschaft. Seit Jg. 61 / 2001.
  • Formelsuche. Studien zu Eichendorffs lyrischem Frühwerk. 2001. (Mithrsg.) "In Spuren gehen..." Festschrift für Helmut Koopmann. 1998.
  • (Hrsg.) Joseph von Eichendorff: Gedichte. Zweiter Teil. Verstreute und Nachgelassene Gedichte. Text und Kommentar (2 Bde.).
  • Joseph von Eichendorff: Gedichte. Erster Teil. Text, hrsg. von Harry Fröhlich und Ursula Regener 1993.
  • Stumme Lieder? Zur motiv- und gattungsgeschichtlichen Situierung von Johann Christian Günthers "Verliebten Gedichten" 1989.
  • Aufsätze zur Literatur des 17. bis 20. Jahrhunderts, zur Editionsphilologie, zur Mediengeschichte.

Online

 

Im Druck:

  • Augenführung? Eye-Tracking und Literaturwissenschaft. (Publikation des Themenverbundes "Sehen und Verstehen")
  • Authentizität als Streitwert: In Stahlgewittern gegen Im Westen nichts Neues – Zur Frage nach der Ethik der Ästhetik von Kriegsliteratur (Romanische Studien)
  • Theatergruppen an der Universität Regensburg (zusammen mit Simone Merk, Jubiläumsband der UR)
  • Wilhelm Hauff-Artikel für das Stuttgarter Stadtlexikon

Lehre

SoSe 2017: Forschungsfreisemester

WS 16/17
Vorlesung: Weimarer Klassik
Hauptseminar: "Ein fatales und albernes Buch" - Wilhelm Meister und seine Kritiker
Hauptseminar: Achtung: Die Schweiz!
Übung: Texte edieren

SoSe 16
Vorlesung: Drama im 18. Jahrhundert
Hauptseminar: "Die Christenheit oder Europa"? - Literatur und Religion Hauptseminar: "Aussicht aus dem Krankenzimmer des Lebens" - Jean Paul
Übung: Texte edieren

WS 15/16
Vorlesung: Joseph von Eichendorff
Hauptseminar: Vom Wandern und Auswandern
Hauptseminar: Literatur und Geheimes Wissen
Übung: Texte edieren

SoSe 15
Vorlesung: Weimarer Republik
Übung: Literarische Profile: Max Frisch
Hauptseminar: "Soldat sein ist gefährlich" - Literatur und Militär
Oberseminar: Literatur und Gewalt (zusammen mit Prof. von Treskow)

WS 14/15
Vorlesung: Naturalismus / Expressionismus
Übung: Literarische Profile: Gotthold Ephraim Lessing
Übung: Texte edieren
Hauptseminar: "Wenn wir doch das Geld abschaffen könnten" - Literatur und Ökonomie

SoSe 14
Vorlesung: Frührealismus
Übung zur Vorlesung "Frührealismus"
Hauptseminar: Editionsphilologie - Nachlasserschließung am Beispiel Eduard von Schenks
Übung: Literarische Profile: Friedrich Schiller

WS 13/14
Vorlesung: Goethe
Übung zur Vorlesung "Goethe"
Übung: Literarische Profile - Joseph vonEichendorff
Übung: Theodor Fontane

SoSe 2013
Vorlesung: Barock
Übung: Bürgerliches Trauerspiel
Übung zur Vorlesung "Barock"
HS: Heinrich Heine

WS 12/13
Vorlesung: Romantik
Übung: Theodor Storm
Übung zur Vorlesung "Romantik"
HS: Weimarer Klassik

SoSe 2012
Forschungsfreisemester

WS 11/12
Vorlesung: Realismus
Übung: Lessing
Übung zur Vorlesung "Realismus"
HS: Editionsphilologie

SoSe 2011
Vorlesung: Biedermeier, Vormärz und Junges Deutschland
HS: Opitz & Co: Barockliteratur
Übung Romantik
Übung zur Vorlesung: „Biedermeier, Vormärz und Junges Deutschland“

WS 10/11
Vorlesung: Weimarer Klassik
HS: Max Frisch
HS: Literatur des Frührealismus
Übung zur Vorlesung „Weimarer Klassik“

SoSe 2010
Vorlesung: Aufklärung, Empfindsamkeit, Sturm und Drang
HS: Friedrich Schiller
HS: Ballade
Übung zur Vorlesung „Aufklärung, Empfindsamkeit, Sturm und Drang“

WS 2009/10
Vorlesung: Barock
HS: „Bruchstücke einer großen Konfession“? Goethes Romane und Novellen
HS: Vom Wandern und Auswandern in der deutschen Literatur
Übung zur Vorlesung „Barock“

SoSe 2009
Vorlesung: Deutsche Literatur nach 1945
PS I - Basisseminar Textanalyse
HS: Exemplarische Geschichte der Lyrik
HS: Romantik
Übung zur Vorlesung „Deutsche Literatur nach 1945“

WS 2008/09
Vorlesung: Literatur der Weimarer Republik / Neue Sachlichkeit
PS I: - Basisseminar Textanalyse
HS: Bürgerliche Trauerspiele
HS: Heinrich Heine
Koll. Mythos - Kult - Ritual. Eine Archäologie romantischer Mentalität. Kongressbegleitende Blockveranstaltung 2.-4.10.2008 im Haus der Begegnung, Regensburg

SoSe 2008
Forschungsfreisemester

WS 2007/08
Vorlesung: Naturalismus / Expressionismus
PS I: Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft
HS: Johann Wolfgang von Goethe: Die Wahlverwandtschaften
HS: Gottfried Keller
Koll. Kolloquium zur Vorlesung „Naturalismus/Expressionismus“

SoSe 2007
Vorlesung: Realismus
PS I: Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft
PS II: Annette von Droste-Hülshoff
HS: Kriminalrechtsfälle in der deutschen Literatur
Koll. Kolloquium zur Vorlesung „Realismus“

WS 2006/07
Vorlesung: Biedermeier und Junges Deutschland
PS I: Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft
HS: Thomas Mann: Der Zauberberg
HS: Uwe Johnson
Kolloquium zur Vorlesung

SoSe 2006
Vorlesung: Joseph von Eichendorff - letzter Romantiker?
PS I: Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft
PS I: I „Dies ist meine Mütze“ - Deutsche Literatur nach 1945
Rep. Kolloquium zur Vorlesung
HS: „Habe nun ach, [...] Medizin studiert“ – Literaten-Mediziner

WS 05/06
Vorlesung: Barock
PS I: Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft
Rep. Kolloquium zur Vorlesung 'Barock'
HS: „Amerika, du hast es besser“? - Literarische Projektionen zwischen Ideal und Feindbild
HS: „Geschichten gibt es nur von außen“. Max Frisch als Erzähler

SoSe 2005
Vorlesung: Drama im 18. Jahrhundert II
PS I: Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft
PS II: „Wilhelm Meister“ als kulturgeschichtliches Dokument des 18. Jahrhunderts
Übung Editionswerkstatt
HS: Eichendorff als Erzähler

WS 04/05
Vorlesung: Drama im 18. Jahrhundert I
PS I: Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft
PS II: Exemplarische Geschichte der Lyrik
Koll. Kolloquium zur Vorlesung „Drama im 18. Jahrhundert“
HS: Wir alle sind, was wir gelesen. Literatur und Anthropologie

  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Germanistik

Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 1

Lehrstuhlinhaberin
Prof. Dr.
Ursula Regener
Prof. Dr. Ursula Regener

Gebäude PT, Zi. 3.2.17
Telefon +49 941 943-3453
Telefax +49 941 943-4960
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