Zu Hauptinhalt springen
Startseite UR

Prof. Dr. Jürgen Daiber

Sprechstunde in der Vorlesungszeit:

Di, 16-17 Uhr
und nach Vereinbarung per Email

Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit:

Mi, 16.8.   /   Di, 5.9.   /   Mi, 20.9.   /   Mi, 27.9.   /   Mi, 4.10.      jeweils ab 14 Uhr
und nach Vereinbarung per Email




Die Abgabe der Prüferwünsche für die mündlichen Prüfungen im Ersten Stasatsexamen nach alter LPO I für alle Lehrämter erfolgt für den Prüfungstermin Herbst 2017 ab Donnerstag, 1.6.2017, bis spätestens Mittwoch, 21.6.2017.

Folgende Prüfer stehen im Herbst 2017 im Teilfach Neuere deutsche Literaturwissenschaft zur Verfügung (Stand: 2.2.2017)

Prof. Dr. Jürgen Daiber
Prof. Dr. Bernhard Gajek
Prof. Dr. Marcus Hahn
Prof. Dr. Ursula Regener
apl. Prof. Dr. Ernst Rohmer
Dr. Christian Steltz*)
PD Dr. Heribert Tommek

*) Dr. Steltz prüft nicht LA Gymnasium

Bitte suchen Sie Ihren gewünschten Prüfer in dessen Sprechstunde zu einem obligatorischen Beratungsgespräch auf und lassen sich dieses auf dem Prüferwunschzettel bestätigen. Kandidaten, die nicht bei einem Prüfer vorstellig wurden, werden frei zugeteilt.

Nach der Einteilung der Termine sowie der Zweitprüfer erfolgt spätestens am 25.9.2017 die offizielle Bekanntgabe der Prüfungspläne in den Büroräumen des Prüfungsamtes für das entsprechende Lehramt. Ein Aushang am Lehrstuhl und/oder Prüfungsamt erfolgt aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht. Bitte beachten Sie: Nur die bei der Außenstelle des Prüfungsamtes liegenden Pläne/Termine sind verbindlich.

Bitte geben Sie Ihre Gliederung zur mündlichen Prüfung bei Prof. Daiber, Prof. Gajek oder Prof. Regener 14 Tage vor dem Termin in zweifacher Ausfertigung (also nicht per Email sondern in Papierform) bei Frau Reil im Sekretariat ab (Mo-Fr 9.30-11.30 Uhr). Bei Prof. Rohmer gilt, wie mit ihm besprochen.


Vita

Geboren 1961 in Sinsheim. Dort Abitur 1980. Aufnahme eines Lehramtstudiums an der PH Heidelberg, dort Staatsexamen 1986; ab 1987 Studium der Germanistik und Linguistischen Datenverarbeitung in Heidelberg, Mannheim und Trier; Magister Artium 1992; ab 1992 Promotions-Stipendium des Landes Rheinland Pfalz, Promotion 1994; Mai 1995 bis 2001: Tätigkeit als Wissenschaftlicher Assistent für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Trier; ab WS 2001/02 bis SoSe 2003: Vertretung einer C 4-Professur in der NdL, Trier; ab WS 2003/04: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Regensburg

Promotion: 1994

Habilitation: 2001

Publikationen

Monographien

  • Franz Kafka und der Lärm. Klanglandschaften der frühen Moderne. Münster 2015.

  • "Der Mittagsdämon": Zur literarischen Phänomenologie der Krise der Lebensmitte. Paderborn 2006.

  • "Experimentalphysik des Geistes“ - Novalis und das romantische Experiment. Göttingen 2001.

  • "Poetisierte Naturwissenschaft"; - Zur Rezeption naturwissenschaftlicher Theorien im Werk von Botho Strauß. Frankfurt a. Main 1996.

Editionen

  • "Du sollst nicht lärmen!" Gesammelte Proteste von Seneca bis Gernhardt. Stuttgart 2014 (Mitherausgeber: Rainer Barbey)
  • Fiktion, Wahrheit, Interpretation. Philologische und philosophische Perspektiven. Münster 2013. (Mitherausgeber: Eva-Maria Konrad / Thomas Petraschka / Hans Rott)

  • Understanding Fiction. Knowledge and Meaning in Literature. Münster 2012.
    (Mitherausgeber: Eva-Maria Konrad / Thomas Petraschka / Hans Rott)

  • „Das Ungenügen an der Normalität“ – Literatur als Gegenwelt. Symposion anlässlich des 65. Geburtstags von Lothar Pikulik. Paderborn 2002. (Mitherausgeber: Georg Guntermann / Gerhard Schaub)

  • Aurora : Jahrbuch der Eichendorff-Gesellschaft für die Klassisch-Romantische Zeit. (Mitherausgeber: Ursula Regener/Gunnar Och)

  • Naturwissen und Poesie in der Romantik. Aurora Sonderband 64. Tübingen 2004.

  • Regensburger Beiträge zur deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft (Mitherausgeber: Ursula Regener / Achim Geisenhanslüke). Bielefeld 2007.

Aufsätze

  • Lärmhölle und verweigertes Trauma. Zu Rolle und Funktion der Klangwelten in Ernst Jüngers "Kriegstagebüchern" und "In Stahlgewittern". In: Scienta Poetica. Jahrbuch für Geschichte der Literatur und der Wissenschaften. Band 19/2015, S. 63-87.
  • Fiktionalität verstehen. Wissen und Bedeutung in der Literatur. In: Blick in die Wissenschaft. Forschungsmagazin der Universität Regensburg 25 (2012), S. 45-47. (Mitautoren: Daniel Hartenstein, Eva-Maria Konrad, Thomas Petraschka, Hans Rott, Christina Werner)

  • Otfried Preußlers Krabat - Zu einer "kindgerechten" Ästhetik des Bösen. In: Anita Schilcher (Hg.): Klassiker der internationalen Jugendliteratur. Regensburg 2012, S.161-185.

  • "[A]lle diese Abscheulichkeiten, und nichts zu sehen, als rundum den Himmel" - Narrative Konstruktionen des urbanen Raumes in Heinrich von Kleists Briefen aus Paris. In: Aurora. Jahrbuch der Eichendorff-Gesellschaft 70/71 (2010/11), S. 113-126.

  • Der Dämon des Mittags. In: Atmosphären. Wetter und Klima: Kultur - Wissen - Ästhetik. Interdisziplinäres Symposion Tübingen 2009 (erscheint Sommer 2016).

  • "Schlimm, dass bei uns nur die Wahl zwischen Ehe und Einsamkeit ist". Romantische Konzepte der Paarbeziehung am Beispiel von Friedrich Schlegels Lucinde. In: Thomas Martinec / Claudia Nitschke (Hg.): Familie und Identität in der deutschen Literatur. Frankfurt am. Main 2009, S. 79-91.

  • "Missverständnisse der Selbstbeobachtung". Zum Problem der Letztbegründung in den Tagebüchern Franz Kafkas. In: Ignoranz. Nichtwissen, Vergessen und Missverstehen in Prozessen kultureller Transformationen Bielefeld 2008, S. 35-61.

  • "Täuschende Ordnungen des Wissens". Kleist und die Naturwissenschaften. In: Kleist oder die Ordnung der Welt. Hg. vom Kleist-Museum Frankfurt (Oder). Verlag Theater der Zeit (Recherchen 57), 2008, S. 77-87.

  • "Ließ ich mich als schwarzer Ritter mahlen [...]". Zur Geschlechterdarstellung bei Eichendorff. In: Eichendorff wiederfinden. Hg. von Anne Bohnenkamp und Ursula Regener. Frankfurt am Main 2007, S. 32-52.

  • Wissenspoetologie: Experimente am eigenen Körper. Heinrich von Kleist und die Experimen­talkulturen der Romantik. In: Blick in die Wissenschaft. Forschungsmagazin der Universität Regensburg 18 (2006), S. 48-55.

  • Experimenting with your own body - A romantic self-experiment. In: Introspective Self-Rapports. Shaping ethical and aesthetic concepts. Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte 2006 (erscheint bei Wallstein Ende 2006).

  • "Im dunkeln Orakel der körperlichen Schöpfung verkündigt" - Die Anthropologie des jungen Schillers. In: Schiller neu denken. Hg. von Peter Philipp Riedl. Regensburg 2006, S. 51-69.

  • "Nichts Drittes [...] in der Natur?"; Heinrich von Kleists Dichtung im Spiegel romantischer Selbstexperimentation. In: Kleist-Jahrbuch 2005, S. 45-66.

  • "Experimentieren mit dem Tode"; Zur spezifischen Form und Praxis romantischer Selbstexperimente. In:. Literarische Experimentalkulturen. Poetologien des Experiments im 19. Jahrhundert. Hg. von Marcus Krause/Nicolas Pethes. Würzburg 2005, S. 103-123.

  • Fenster-Metaphorik. Zum historischen Spannungsfeld der Text-Bild-Relation. DFG-Symposion Grenzen der Germanistik. Rephilologisierung oder Erweiterung? . Hg. von Walter Erhart. Stuttgart 2004, S. 392-410.

  • Digitale Literatur - Kulturelles Phantasma und technologische Wirklichkeit. In: Deutsche Bücher. Forum für Literatur 4 (2003), S. 277-289.

  • Der Dichter und sein "Mittagsdämon". Justinus Kerners „Seherin von Prevorst“ und die Krise der Lebensmitte. In: Aurora. Jahrbuch der Eichendorff-Gesellschaft 63 (2003), S. 17-34.

  • Individualpsychologische Diagnose und literarische Therapie: Zum Symptom der Schreibhemmung bei Robert Musil. In: Musil-Forum 27 (2001/2002), S. 210-242.

  • Miss Latex, Harry Potter und der verrückte Affe - oder: Zum (noch) ungeordneten Verhältnis von digitaler Literatur und Literaturwissenschaft. In: Literatur.digital. Formen und Wege einer neuen Literatur. Hg. von Roberto Simanowski. München 2002 (dtv), S. 55-66.

  • Medien der Erfindung: Bild und Schrift - "Bilderschrift" - Hypertext. Zu einem historischen Spannungsverhältnis. In: Anthropologie und Literatur. Tübingen 2002.

  • "Ut pictura poesis"? - Ars poetica und Hyperfiction. In: Autoren, Automaten, Audiovisionen. Neue Ansätze der Medienästhetik und Tele-Semiotik. Hg. von Ernest W.B. Hess-Lüttich. Wiesbaden 2001, S. 103-120.

  • Die Suche nach der Urformel. Zur Verbindung von romantischer Naturforschung und Dichtung. In: Aurora 60 (2000), S. 75-103.

  • "Pluralistisches Chaos" oder "Artistik des Bewußtseins";. Spuren der Postmoderne im Werk von Botho Strauß. In: Scientia Poetica. Jahrbuch für Geschichte der Literatur und der Wissenschaften. Bd. 4 (2000), S. 165-178.

  • Wandel der Wahrnehmungsperspektive: Von der aufklärerischen Naturexperimentation zur romantischen Selbstexperimentation. In: Aisthesis. Die Wahrnehmung des Menschen. Gottessinn. Menschensinn. Kunstsinn. Ein interdisziplinäres Symposion. Hg. von Harald Schwaetzer/Henrieke Stahl Schwaetzer. Regensburg 1999, S. 185-200.

  • Experimentalphysik des Geistes - Novalis als Experimentator an Außen- und Innenwelt. In: Colloquia Academica 1999. Hg. von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, Sektion Geisteswissenschaften, S.5-33.

  • Literatur und Nicht-Linearität: Ein Widerspruch in sich? In: Jahrbuch für Computerphilologie 1999. Hg. von Karl Eibl und Fotis Jannidis. Mentis Verlag Paderborn, S. 21-39. Online-Version: http://www.computerphilologie.uni-muenchen.de

  • "Alles Wesen ist in Wahrheit bildlos" - Zur Rolle elektronischer Medien im Werk von Botho Strauß. In: Studia theodisca VI (1999). Istituto di Germanistica Università degli Studi di Milano. Hg. von Fausto Cercignani. Mailand 1999, S.9-37.

  • Die Autofaszination des Blickes - Ein Motivkomplex im Erzählwerk E.T.A Hoffmanns. In: EUPHORION 4/99, S.485-496.

  • "Der elektrisierte Physiker". Zu Johann Wilhelm Ritter. In: DIE ZEIT. Nr. 37. 3.09.1998, S. 55.

  • Selbstexperimentation: Zu einer romantischen Versuchspraxis. In: Aurora 58 (1998), S. 49-69.

  • Berührungspunkte zwischen Wissen und Poesie - Die Analogie als Erkenntnisform im Werk von Botho Strauß. In: Weimarer Beiträge 2 (1998), S. 276-283.

  • Poetisches Produkt oder politisches Pamphlet? - Zu Peter Handkes Gerechtigkeit für Serbien. In: Lettres Allemandes. Publications du Centre Universitaire Luxembourg X (1997), S. 89-101.

  • "Der Dichtern nöthge Geist, der Möglichkeiten dichtet" - Zur poetischen Konzeption Lessings im Drama Nathan der Weise. In: Lessing Yearbook XXIX (1997), S. 1-55.

  • "Bio-Präparator und Poet" - Zu Angelas Kleider von Botho Strauß. In: Zeitschrift für Germanistik, 3/97, S. 612-617.

  • Lessing und das naturwissenschaftliche Experiment: In: Lichtenberg Jahrbuch 1996, S. 171-179.

  • Fiktive Autobiographie und autobiographische Fiktion: Friedrich Dürrenmatts Stoffe. In: Wirkendes Wort, Heft 3/96, S. 446-454.

Online-Publikationen

  • / mit Jochen Metzger: Hyperfiction-Projekt Der Trost der Bilder (Preisträger des Internet-Literaturpreises "Pegasus 98" von DIE ZEIT/IBM/ARD)

  • / mit Jochen Metzger: Hyperfiction-Projekt Draußen im Garten: http://www.uni-trier.de/uni/fb2/germanistik/draussen/internet.htm

  • / mit A. Liebert und A. Hepp: Konzeption und Gestaltung der Homepage der Universität Trier: http://www.uni-trier.de/uni/fb2/germanistik

  • / Netzkunst. Künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten von Hyperfiction und Hypermedia. IASL Diskussionsforum. München 2000. http://iasl.uni-muenchen.de/discuss/lisforen/netzkun.htm

  • / Kreative Wort-Bild-Koexistenzen. Interview. In: www.dichtung.digital.de/Interviews/Daiber-30-Nov-00

  • "Ut pictura poesis?" - Ars poetica und Hyperfiction. Januar Ausgabe 2001: www.dichtung-digital.de.Rahmen.htm

Rezensionen (Auswahl)

  • Bettina Hey'l: Das Ganze der Natur und die Differenzierung des Wissens. Alexander von Humboldt als Schriftsteller. In: Germanistik 49 (2008). Heft 1-2, S.297f.

  • Astrid Herbold: Eingesaugt & rausgepresst. Verschriftlichungen des Körpers und Verkörperlichungen der Schrift. In: Germanistik 4 (2006)

  • Stephan Porombka: Hypertext. Zur Kritik eines digitalen Mythos. In: Deutsche Bücher 35/1 (2005).

  • Rüdiger Campe: Spiel der Wahrscheinlichkeit. Literatur und Berechnung zwischen Pascal und Kleist. In: Germanistik 1 (2004).

  • Rüdiger Görner: Grenzen, Schwellen, Übergänge. Zur Poetik des Transistorischen. In: Arbitrium 2 (2003), S. 128-131.

  • Fergus Roy Henderson: Novalis's idea of "Experimentalphilosophie". A study of Romantic science in its context. International Archives for the History of Ideas. Kluwer Academic Publishers. Dordrecht 2001. In: http: iasl.uni-muenchen.de.

  • "Die Puppe als Geliebte in E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann." Zu Matthias Freises gleichnamigem Aufsatz. In: L'homme machine? Anthropologie im Umbruch. Ein interdisziplinäres Symposion. Hg. von Harald Schwaetzer und Henrieke Stahl-Schwaetzer. Hildesheim 1999, S. 135-147.

  • Der einsame Mittelpunkt im einsamen Kreis. Zur Neu-Edition der Briefe Heinrich von Kleists. In: Luxemburger Wort, 8.07.1999.

Projektleitung

Leitungsteam/Projekt:

  • Sprache und Identität. Franz Kafka im mitteleuropäischen sprachlichen und kulturellen Kontext. Gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung

  • Leitung der Schreibwerkstatt der Universität Regensburg

  • Seit WS 2003/04: Koordinator des Austauschprogramms der Universität Regensburg mit dem German Department der Arizona State University

  • Fortführung der Hyperfiction-Werkstatt gegründet an der Univ. Trier / http://www.uni-trier.de/uni/fb2/germanistik/ndl_links.html

  • Koordinator der Module Literatur und Neue Medien/Literatur und Beruf für den MasterStudiengang Literaturwissenschaft an der Universität Regensburg

  • Leiter des DAAD-Austauschprogramm Trier-Katowice an der Universität Trier von 2001 bis zum Wechsel nach Regensburg im WS 2003/04.

Preise

  • Literaturpreis der Tuchfabrik Trier 1990 ( Trierer Literaturplakat )

  • Pegasus'98 (Internet-Literaturpreis von DIE ZEIT/IBM/ARD)

  • Juni 2002: Verleihung des Oskar-Seidlin-Preises der Eichendorff Gesellschaft in Heidelberg

Mitgliedschaften

  • ab Dezember 2004: Vorstandsmitglied des Deutschen Germanistenverbands/Bayern (DGV)

  • ab Sommer 2002: Vorstandsmitglied der Eichendorff-Gesellschaft in D-40883 Ratingen; Mitherausgeber der Aurora , des Jahrbuchs der Eichendorff-Gesellschaft für die Klassisch-Romantische Zeit

  • Fachreferent "Literatur und Naturwissenschaft" der Initiative Rezensionswesen der Universität München: http://www.rezensionen.uni-muenchen.de (Leitung Prof. Georg Jäger)

  • Redakteur des Online- Verzeichnisses der deutschen Hochschulgermanisten/innen im Internet (Sitz Erlangen-Nürnberg): http://www.phil.uni-erlangen.de

  • Ständiges Jurymitglied des von T-Online und dem Deutschen Taschenbuch Verlag ausgeschriebenen Internet-Literaturpreises Literatur.digital ( http://www.t-online.de/literaturpreis/index/jurlwx001.htm


Webmaster Germa

Forschung

Schwerpunkte in Lehre und Forschung

Rezeption naturwissenschaftlicher Theorien in der Literatur (Aufklärung, Romantik [Oskar-Seidlin-Preis der Eichendorff-Gesellschaft 2002], Moderne), Literatur und Neue Medien, Literaturtheorie, Romantik, Gegenwartsliteratur

Aktuelle Projekte

DFG-Projekt: Wissen + Bedeutung in der Literatur; Projekt: Bayrische Akademie des Schreibens; Monographie: "Kafka und der Lärm". Geräuschphänomene in der Frühen Moderne.

  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Germanistik

Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

Prof. Dr.

Jürgen Daiber

Prof. Dr. Jürgen Daiber

Gebäude PT, Zi. 3.2.09
Telefon +49 941 943-3445
Telefon +49 941 943-3454 (Sekretariat)
Telefax +49 941 943-4960
E-Mail