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PD Dr. Sandra Reimann

Sprechstunde in der Vorlesungszeit:  Mi 12-13 h

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit:
Mo 31.07.2017, 13-14 h
Di  22.08.2017, 12-13 h
Mi  13.09.2017, 14-15 h


Publikationen

1. Bücher

  • Sprache des Hungerns. Selbstreflexion, Diagnostik und sprachwissenschaftliche Untersuchungen der Internetplattform www.hungrig-online.de. Tübingen: Gunter Narr Verlag (im Druck; Habilitationsschrift an der Universität Regensburg mit dem Titel „Selbstreflexion und psychosomatische Diagnostik. Sprachwissenschaftliche Analysen von Texten aus dem Internetforum www.hungrig-online.de“).
  • Kessel, Katja/Reimann, Sandra (5. Aufl. im Druck, 4. Aufl 2012, 3. Aufl. 2010; 2. Aufl. 2008; 1. Aufl. 2005): Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache. Tübingen und Basel: A. Francke.
  • Greule, Albrecht/Reimann, Sandra (2015): Basiswissen Textgrammatik. Tübingen: Narr/Francke/Attempto (UTB).
  • Reimann, Sandra/Rössler, Paul [Hrsg.] (2012): Albrecht Greule, Sakralität. Studien zu Sprachkultur und religiöser Sprache. Tübingen: Gunter Narr Verlag.
  • Reimann, Sandra/Sauerland, Martin [Hrsg.] (2010): Wissen schaf(f)t Werbung. Regensburg: Universitätsverlag.
  • Reimann, Sandra (2008): Mehrmedialität in der werblichen Kommunikation. Synchrone und diachrone Untersuchungen von Werbestrategien. Tübingen: Gunter Narr Verlag.
  • Reimann, Sandra [Hrsg.] (2008): Werbung hören. Beiträge zur interdisziplinären Erforschung der Werbung im Hörfunk. Münster u.a.: Lit Verlag.
  • Reimann, Sandra/Kessel, Katja [Hrsg.] (2007): Wissenschaften im Kontakt. Kooperationsfelder der Deutschen Sprachwissenschaft. Tübingen: Gunter Narr Verlag.
  • Reimann, Sandra [Hrsg.] (2006): Faszination Hörfunkwerbung - im Wandel. Das Historische Werbefunkarchiv der Universität Regensburg. Regensburg: edition vulpes.

2. Herausgegebene Zeitschrift

  • Zusammen mit Bernhard Dotzler: Mitteilungen des Regensburger Verbunds für Werbeforschung (RVW). Online-Magazin (ISSN 2198-0500 / http://epub.uni-regensburg.de/rvw.html/) – 1/2013: ALTERnativ werben. 2/2014: Werbung und Medizin. 3/2015: Risiko! Wie sicher ist die Werbung mit der Sicherheit? 4/2016 (ohne Schwerpunktthema; zum Jubiläum 10 Jahre RVW) und 5/2017: Aufgetischt! Persuasion und Information in der Vermarktung von Nahrungs- und Genussmitteln.

2. Aufsätze

  • Die Schallplatte – sprach- und medienwissenschaftliche Untersuchungen zu einem unerforschten Werbemedium. In: Wahl, Sabine: Ronneberger-Sibold, Elke/Luttermann, Karin: Werbung für alle Sinne – Multimodale Kommuni¬kationsstrategien. Wiesbaden: Springer VS Research (Europäische Kulturen in der Wirtschafts¬kommunikation Research) (im Druck).
  • (mit Rebecca Rapp) Gruoz enbieten und grüszen - Ein Beitrag zum Desiderat eines syntaktisch-semantischen mittelhochdeutschen Verbwörterbuchs (Beitrag zur 3. Jahrestagung der GGSG "Historische Pragmatik", 28.09.-01.10.2011, Wien). (im Druck).
  • Sankt Martin und Sankt Mokka. Echte und unechte Heiligennamen als Markennamen. In: Dräger, Kathrin/Fahlbusch, Fabian/Nübling, Damaris [Hrsg.] (2016): Heiligenverehrung und Namengebung. Berlin/Boston: De Gruyter, 271–291.
  • (mit Manuel Burghardt) „Möglichkeiten der elektronischen Aufbereitung und Nutzung eines historisch syntaktischen Verbwörterbuchs des Deutschen“. In: Greule, Albrecht/Korhonen, Jarmo [Hrsg.] (2016): Historisch syntaktisches Verbwörterbuch – Valenz- und konstruktionsgrammatische Beiträge. Frankfurt am Main: Peter Lang (Finnische Beiträge zur Germanistik), 301–322.
  • Strenger Geschmack hat bei uns keine Freunde. Griechenland in der deutschen Werbung. In: Kaczmarek, Dorota [Hrsg.] (2016): Politische Wirklichkeit – mediale Realität – sprachliche Welten. Łódź: Verlag der Universität Łódź, 29–40.
  • (mit Kurt Franz): Von Anna bis Zacharias – Warum wir „heißen“ und woher die Namen kommen. In: Universität Regensburg [Hrsg.] (2015): Universität für Kinder. Sommersemester 2015. Regensburg 2015, 20–25.
  • (mit Katharina Bauer und Marlene Fleißig) Das Plus für die Compliance. Sprachwissenschaftliche Untersuchungen zu Werbung und Medizin. Online-Zeitschrift des Regensburger Verbunds für Werbeforschung 2, 2014, 70–84.
  • (mit Albrecht Greule) Tradition oder Neubeginn? Zur historischen Textsorte „Werbeanzeige“. In: Ernst, Peter/Meier, Jörg [Hrsg.] (2014): Kontinuitäten und Neuerungen in Textsorten- und Textallianztraditionen vom 13. bis zum 18. Jahrhundert (Germanistische Arbeiten zur Sprachgeschichte 10). Berlin: Weidler, 337–356.
  • Kooperation von Linguistik und Psychosomatik als Thema der Auslandsgermanisitk - am Beispiel des Selbsthilfeforums hungrig-online.de. In: Meier, Jörg/Puchalová, Ingrid (Hrsg.): Perspektiven der Auslandsgermanistik (Studien zur deutsch-slowakischen Kulturgeschichte Band 2), Berlin: Weidler Buchverlag 2013, 129-142.
  • (mit Ulrike Kaunzner): Alter in der Werbung - zur altersspezifischen Sprache in deutsch- und italienischsprachigen Kosmetikanzeigen. In: Cotticelli Kurras, Paola/Ronneberger-Sibold, Elke/Wahl, Sabine (Hrsg.): Il linguaggio della pubblicità italiano e tedesco: Teoria e prassi / Italienische und deutsche Werbesprache: Theorie und Praxis, Alessandria: Edizioni dell`Orso 2012, 177-218.
  • Produktnamen in der Werbung als Spiegel der Unternehmensgeschichte. In: Stegu, Martin/Kuhn, Julia/Wochele, Holger [eds.]: Onomastics goes Business. Role and Relevance of Brand, Company und Other Names in Economic Contexts, Berlin: Logos Verlag, 2012, 161-175.
  • Zugänge zu Korpora/Möglichkeiten der Korpusbeschaffung (TV- und Hörfunkspots). In: Janich, Nina [Hrsg.] (2012): Handbuch Werbekommunikation. Sprachwissenschaftliche und interdisziplinäre Zugänge (Reihe: UTB für Wissenschaft), Verlag Gunter Narr, Tübingen, 371-382.
  • "Experten" unter sich - Besonderheiten des Sprachgebrauchs im Selbsthilfeforum hungrig-online.de. In: Braun, Christian [Hrsg.] (2012): Sprache und Geheimnis. Sondersprachenforschung im Spannungsfeld zwischen Arkanem und Profanem (= Lingua Historica Germanica 4). Academie Verlag, Berlin, 141-158.
  • (mit Albrecht Greule und Kateřina Šichová) Jetzt hast du den Salat! Phraseologie und Werbung im Dialog. In: Prinz, Michael/Richter-Vapaatalo, Ulrike [Hrsg.] (2012): Idiome, Konstruktionen, „verblümte Rede“. Beiträge zur Geschichte der germanistischen Phraseologieforschung (Beiträge zur Geschichte der Germanistik 3), Hirzel Verlag, Stuttgart, 375-400.
  • (mit K. Šichová) Hört, hört...! Phraseme in der Hörfunkwerbung. In: Germanistische Linguistik 211-212/2011, Phraseologismen in Textsorten. Georg-Olm-Verlag, 2011, S. 211-218.
  • Der Markenname UHU im Kontext der Vogelarten-Namen bei Büro- und Schreibwaren. In: Greule, Albrecht/Hackl, Stefan [Hrsg.] (2011): Der Südwesten im Spiegel der Namen. Gedenkschrift Lutz Reichardt (Reihe: Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg), Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart, 253-263.
  • (mit Albrecht Greule) Von Doppel- und Normaltuben und dem Anti-Enzym BX - Wortbildung in der Hörfunkwerbung. In: Elsen, Hilke/Michel, Sascha [Hrsg.] (2011): Wortbildung im Deutschen zwischen Sprachsystem und Sprachgebrauch. Perspektiven - Analyse - Anwendungen (Reihe: Perspektiven Germanistischer Linguistik). Stuttgart, 225–263.
  • Ich hab solche Angst. Wovor eigentlich? Attribuierungen beim Substantiv Angst im Selbsthilfeforum hungrig-online.de. In: Wierzbicka, Mariola/Wawrzyniak,Zdzislaw [Hrsg.] (2011): Grammatik im Text und im Diskurs (Reihe: Danziger Beiträge zur Germanistik), Frankfurt a. M., 163–186.
  • Sprache und Emotion im Netz. Beispiele aus dem Selbsthilfeforum hungrig-online.de. In: Studia Germanistica 6, Universität Ostrava (2010), 225-244.
  • Mehrmedialität in der Werbung - Verankerung eines Begriffs und Verortung eines Ausdrucks. In: Reimann, Sandra/Sauerland, Martin [Hrsg.] (2010): Wissen schaf(f)t Werbung. Regensburg, S. 172-197.
  • (mit Michael Szurawitzki) Kontrastive Analysen deutscher und finnischer Bankwerbungen - drei Fallstudien. In: Wollin, Lars/Neuendorff, Dagmar/ Szurawitzki, Michael [Hrsg.] (2009): Deutsch im Norden. Akten der nordisch-germanistischen Tagung zu Åbo/Turku, Finnland, 18.-19. Mai 2007 (Nordeuropäische Beiträge aus den Human- und Gesellschaftswissenschaften). Frankfurt u.a., S. 199-251.
  • "Grüß Gott alle miteinander, hier spricht Luis Trenker" - Dialekt in deutscher Hörfunkwerbung gestern und heute. In: Hochholzer, Rupert/ Kanz, Ulrich/Wildfeuer, Alfred/Zehetner, Ludwig [Hrsg.] (2009): Mundart und Medien. Beiträge zum 3. dialektologischen Symposium im Bayerischen Wald, Walderbach, Mai 2008. Regensburg, S. 251-272.
  • Mehr als ein Name… Eine Persönlichkeit mit Stil, Traditionsbewusstsein und Charme - die Marke Dallmayr und ihre öffentliche Kommunikation. In: Kürzinger, Martina/Simbeck, Katrin [Hrsg.] (2008): Namen in Altbayern. Regensburg (unveröffentlichte Festschrift für Josef Egginger; Veröffentlichung in Vorbereitung), 105-115.
  • Auf den Spuren des Slogans - Überlegungen zu Vorläufern und Entstehung eines Werbetextbausteins. In: Szurawitzki, Michael/Schmidt, Christopher [Hrsg.] (2008): Interdisziplinäre Germanistik im Schnittpunkt der Kulturen. Festschrift für Dagmar Neuendorff zum 60. Geburtstag. Würzburg, S. 219-232.
  • Der Sex-Appeal italienischen Kaffees - Werbung interkulturell. In: Kaunzner, Ulrike (Hrsg.) (2008): Der Fall der Kulturmauer. Wie kann Sprachunterricht interkulturell sein?. Münster, S. 175-194.
  • (mit Carolin Hagl und Annika Lüthy-Schnabel) Kritik der Werbung (Diskussionsforum). In: Reimann, Sandra (Hrsg.) (2008): Werbung hören. Beträge zur interdisziplinären Erforschung der Werbung im Hörfunk, S. 97-100.
  • Es gibt immer was zu tun. Eine Kriteriologie zur Bestimmung des Slogans im Hörfunk. In: Reimann, Sandra (Hrsg.) (2008): Werbung hören. Beiträge zur interdisziplinären Erforschung der Werbung im Hörfunk, S. 167-187.
  • Medialisierung von Marken- und Produktnamen in der Hörfunkwerbung - eine Klassifikation. In: Kremer, Ludger/Ronneberger-Sibold, Elke (Hrsg.) (2008): Names in Commerce and Industry: Past and Present. Berlin, S. 213-232.
  • Ist Traubenlikör eROTisch? Zur Bewertung von Werbung aus sprachwissenschaftlicher Sicht. In: Reimann, Sandra/Kessel, Katja (Hrsg.) (2007): Wissenschaften im Kontakt. Kooperationsfelder der Deutschen Sprachwissenschaft. Tübingen, S. 401-416.
  • (mit Albrecht Greule) Belebend cool. Methodisch-sprachstrukturelle Überlegungen zum Slogan im Hörfunk. In: Wich-Reif, Claudia (Hrsg.) (2007): Strukturen und Funktionen in Gegenwart und Geschichte. Festschrift für Franz Simmler zum 65. Geburtstag. Berlin, S. 392-410.
  • "Herausforderungen der Sprachenvielfalt in der Europäischen Union". Bericht vom zweiten interdisziplinären Symposium am 20. und 21. April 2006 in Regensburg. In: Der Sprachdienst 6/06 (Nov-Dez), S. 208-209.
  • (mit Gabriele Gerber) Weißer Riese und Persil-Frau. Das Historische Werbefunkarchiv der Universität Regensburg. In: Blick in die Wissenschaft. Forschungsmagazin der Universität Regensburg 18/06, S. 56-61.
  • (mit Gabriele Gerber und Nike Gräfin von Harrach) Das Historische Werbefunkarchiv der Universität Regensburg. In: Bibliotheksforum Bayern 33 (2005) 2, S. 175-181.
  • Zur Zukunft der deutschen Sprache in der EU. Bericht vom interdisziplinären Symposium "Rolle und Chancen der deutschen Sprache in der Zukunft der europäischen Union aus rechts- und sprachwissenschaftlicher Sicht" vom 18. bis 19. September 2003 in Regensburg. In: Muttersprache, Jg. 114 (1/2004), S. 70-75.
  • Mit Liebe zum Detail wie immer das Erlebnis vollendeter Kaffeekultur! Sprach- und Zeitgeschichte im Spiegel von Dallmayr-Werbespots aus fünf Jahrzehnten. In: Germanistische Linguistik 169-170 (2003), S. 197-216.

3. Rezensionen

  • Rosemarie Fährmann: Die historische Entwicklung der Werbesprache. Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang 2006 (= Angewandte Sprachwissenschaft, Band 20), 319 Seiten. In: ZDL - Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik 2008, H. 2, S. 203-206.
  • (mit Stefan Hackl) Rosemarie Gläser: Eigennamen in der Arbeitswelt. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag GmbH 2005 (=Onomastica Lipsiensia. Leipziger Untersuchungen zur Namenforschung, Band 3, herausgegeben von Ernst Eichler, Karlheinz Hengst, Dietlind Krüger und Jürgen Udolph.), 335 Seiten. In: Namn och Bygd 2006, S. 156-159.
  • (mit Katja Löffler) Volker Harm: Regularitäten des semantischen Wandels bei Wahrnehmungsverben des Deutschen. Stuttgart: Steiner 2000 (= Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik: Beihefte; H. 110), 247 Seiten. In: Neuphilologische Mitteilungen 2004, H. 1, S. 118-120.

Lehre

  • Einführungsübung Gegenwartssprache
  • Einführungsübung Sprachgeschichte
  • Übungen zur Werbesprache, Hörfunksprache, Sprache der Medizin, deutschen Syntax

Forschung

  • (Text-)Grammatik
  • Medien- und Werbesprache
  • Markenkommunikation / Namenpragmatik
  • Experten-Laien-Kommunikation (Laien-Laien-Kommunikation), Wissenstransfer
  • Gesundheitskommunikation/eHealth, Sprache in der Medizin
  • Fachsprachen, Sprache in der Medizin, Psycholinguistik
  • Emotionslinguistik
  • Interdisziplinäre und interkulturelle Fragestellungen

Tätigkeiten

Sonstige Tätigkeiten an der Universität Regensburg

  • ab Juni 2012: Sprecherin des Regensburger Verbunds für Werbeforschung
  • Wissenschaftliche Betreuung des Historischen Werbefunkarchivs (HWA) 
  • Mitglied des "Regensburger Verbunds für Werbeforschung" (und Mitbegründerin), der "Forschergruppe Namen", des Arbeitskreises "Sprache und Recht", der Arbeitsgruppe "Sprachwissenschaft und Psychosomatik", der Arbeitsgruppe "Der Patient im Netz" (in Zusammenarbeit u.a. mit der Klinik für Urologie der Universität Regensburg) und des HSVW-Projekts (https://histvw.wordpress.com/)
  • Programmbeauftragte des Sokrates/Erasmus-Programms für Abo Akademi, Turku (Finnland); Universität Helsinki (Finnland), Universität Athen (Griechenland), Radboud University Nijmegen (Niederlande); Universitet i Bergen (Norwegen), Karlstads Universitet (Schweden)
  • Mitglied der Auswahlkommission des Erasmus-Programms für Studierende in Europa
  • Ehemals Pressereferentin der Philosophischen Fakultät III - Sprach- und Literaturwissenschaften 
  • Ehemals Mitglied des Fachbereichsrats der Philosophischen Fakultät III
  • Ehemals Stellvertretende Frauenbeauftragte der Philosophischen Fakultät III
  • Ehemals Mitarbeiterin am DFG-Projekt "Name und Gesellschaft"

 

Vita

Universitäre Ausbildung und Tätigkeiten als studentische Hilfskraft 

  • 2014: Habilitation im Fach Germanistik (Deutsche Sprachwissenschaft)
  • 2006: Promotion im Fach Germanistik
  • Februar 2001: Magister Artium Januar
  • November 2000 – Januar 2001: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft (Prof. Dr. A. Greule)
  • November 1997 – August 2000: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Politikwissenschaft (Prof. Dr. M. Schmitz)
  • ab SoSe 1997: zusätzlich Magisterstudiengang Germanistik, Politikwissenschaft, Soziologie
  • ab WS 1993/94: Studium der Germanistik/Sozialkunde (LA an Gymnasien) an der Universität Regensburg
  • SoSe 1993: Studium der Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt

Wissenschaftlicher Werdegang

  • ab Oktober 2015: Akademische Oberrätin auf Zeit (halbe Stelle)
  • Oktober 2014 – September 2015: Vertretung einer halben W2-Universitätsprofessur für Medienwissenschaft (Medienästhetik) an der Universität Regensburg
  • Oktober 2012 – März 2013: Vertretung einer W3-Universitätsprofessur für deutsche Sprachwissenschaft an der Universität Bonn
  • April 2011 – Sept. 2011: Vertretung einer W2-Universitätsprofessur für deutsche Sprachwissenschaft an der Universität Paderborn
  • März 2011– Juni 2011: Gastprofessur am Institut für Germanistik der Karl-Franzens-Universität Graz (Schwerpunkt im März 2011)
  • Oktober 2010 –  März 2011: Vertretung der W3-Universitätsprofessur für das Fach „Didaktik der deutschen Sprache (Schwerpunkt Grundschule)“ an der Universität Paderborn
  • seit Okt. 2006: Akademische Rätin auf Zeit (verbeamtet) am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft (Funktion: wissenschaftliche Assistentin)
  • ab Dez. 2003: Wissenschaftliche Mitarbeiterin (ganze Stelle) am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft (Prof. Dr. A. Greule)
  • SoSe 2002 – WS 2002/03 Wiss. Mitarbeiterin (WHK) als Vertretung einer halben wissenschaftlichen Assistentenstelle am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft (Prof. Dr. A. Greule)
  • März 2001 – Nov. 2003: Wissenschaftliche Angestellte (1/2 Stelle) im Rahmen des DFG-Forschungsprojekts „Nomen et gens“ am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft (Prof. Dr. A. Greule) an der Universität Regensburg

Auslandsaufenthalte: Gastdozenturen

  • April 2016: einwöchiger Aufenthalt an der Universität Helsinki im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Blockseminar „Sprach- und medienwissenschaftliche Untersuchungen zu ‚Produkt und Verpackung‘“.
  • März 2016: einwöchiger Aufenthalt an der Universität in Ferrara/Italien im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Kurseinheiten: „Aspekte der Soziolinguistik“ sowie „Einführung in die Werbekommunikation – unter Berücksichtigung bisher kaum erforschter Werbemittel“.
  • September 2015: einwöchiger Aufenthalt an der ELTE-Universität in Budapest im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Kurseinheiten „Nachricht, Werbeanzeige, Backrezept – Textgrammatische Analysen zu Gebrauchstextsorten“ sowie „Einführung in die Werbekommunikation – unter Berücksichtigung bisher kaum erforschter Werbemittel“.
  • April 2015: einwöchiger Aufenthalt an der Universität in Ferrara/Italien im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Kurseinheit und Workshop: „Emotionalität in Texten“ sowie Kurseinheit „Textgrammatik“.
  • März 2015: einwöchiger Aufenthalt an der Universität Athen. Workshops zu Textgrammatik (teils in Verbindung mit Didaktik).
  • Februar 2014: einwöchiger Aufenthalt an der Universität Helsinki im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Blockseminar „Werbesprache“.
  • September 2012: viertägiger Aufenthalt an der Universität Brünn/Brno im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Blockseminar „Textgrammatik“.
  • September 2010: einwöchiger Aufenthalt an der Universität Helsinki im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Blockseminar „Textgrammatik“.
  • März 2010: einwöchiger Aufenthalt in Ferrara/Italien: 1. Lehrerfortbildung zum Thema „Texte verstehen und analysieren“ sowie 2. im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Blockseminar „Textgrammatik“ an der Universität Ferrara.
  • März/April 2009: einwöchiger Aufenthalt an der Universität in Ferrara/Italien im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Blockseminar „Wortbildung des Deutschen
  • Oktober 2008: einwöchiger Aufenthalt an der Universität Helsinki; Vortrag zum Thema „Mehrmedialität“ sowie Übung zur „Werbesprache“ im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms.
  • September 2008: dreitägiger Aufenthalt in Bergen (Norwegen) als Programmbeauftragte des Sokrates/Erasmus-Programms. Vortrag zum Thema „Marke, Medien, Kommunikation – sprachwissenschaftliche Analysen zur Werbung“.
  • Februar 2008: dreitägiger Aufenthalt in Nijmegen (Niederlande) im Rahmen des Sokrates-Erasmus-Programms: Vorträge und Workshop an der Radboud University (Bereich: Betriebskommunikation) zu den Themen „Quadratisch, praktisch, gut – Der Slogan im Hörfunk“, „Das Historische Werbefunkarchiv der Universität Regensburg“ und „Analyse der mehrmedialen Kampagne (Print, Hörfunk) der Marke Budget“ (2000).
  • September 2007: einwöchiger Aufenthalt an der Åbo Akademi (Universität) in Turku, Finnland im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Übung „Analyse von Hörfunkwerbung“.
  • März 2007: einwöchiger Aufenthalt an der Universität in Ferrara/Italien im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Blockseminar „Wortbildung des Deutschen“.
  • Sept./Okt. 2006: zweiwöchiger Aufenthalt an der Åbo Akademi (Universität) in Turku, Finnland im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Hauptseminar „Werbung und Übersetzung“ (Teil eines Kurses mit Prof. Dr. Dagmar Neuendorff).
  • März 2006: einwöchiger Aufenthalt an der Universität in Ferrara/Italien im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Blockseminar „Syntax des Deutschen“.
  • März 2005: einwöchiger Aufenthalt an der Åbo Akademi (Universität) in Turku, Finnland im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms: Blockseminar „Syntax des Deutschen“.

Berufsausbildung

  • ab August 1992: Hörfunk-Volontariat; jahrelange journalistische Tätigkeit, vor allem im Hörfunk (u.a. beim Bayerischen Rundfunk)

  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Germanistik

Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft

PD Dr.
Sandra Reimann
PD. Dr. Sandra Reimann

Gebäude PT, Zi. 3.2.26
Telefon +49 941 943-3484
Telefax +49 941 943-2927
Sandra.Reimann[at]
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