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Master Germanistik

Wie ist das Masterstudium aufgebaut?

Was kann man für den Projekt- und Praxisteil des Masterstudiums machen?


Wie ist das Masterstudium aufgebaut?

Aus fünf Teilfächern der Germanistik werden zwei Schwerpunkte ausgewählt - zur Wahl stehen ÄdL, Deutsche Sprachwissenschaft, NdL, Deutsch als Fremdsprachenphilologie und Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur. 

Zu jedem gewählten Teilfach werden ein Aufbaumodul I und ein Aufbaumodul II absolviert - also vier Aufbaumodule.

Im Rahmen des Studiums der Aufbaumodule müssen vier Hausarbeiten verfasst sowie eine mündliche (30-45 min.) und eine schriftliche Prüfung (Klausur, 60-90 min.) absolviert werden. Die mündl. und die schriftl. Prüfung müssen die verschiedenen Teilfächer abdecken.

Die Aufbaumodule der germanistischen Teilfächer werden ergänzt durch: 

1. Ein weiteres Aufbaumodul nach eigener Wahl - hier kann ein Mastermodul eines anderen Masterstudiengangs gewählt werden, womit das Studium eine interdisziplinäre Komponente erfährt, oder es kann ein weiteres Aufbaumodul aus der Germanistik gewählt werden, womit das Studium eine Vertiefung erfährt.

sowie

2. einen Projekt- und Praxisteil, der in einem Teilfach erbracht wird, das als Schwerpunkt im Master gewählt wurde. Weiteres zum Projekt- und Praxisteil vgl. unten!

Genaueres regeln die Prüfungsordnung sowie der Modulkatalog.

Die Planungshilfe für das Masterstudium finden Sie unter "Studium - Studiengänge - Master Germanistik" - klicken Sie hier

   


Was kann man für den Projekt- und Praxisteil des Masterstudiums machen?

Dazu haben die Teilfächer eine Reihe von Vorschlägen und Anregungen formuliert.

  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Germanistik

Fachstudienberatung

 

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