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Bisher wurde ein Erhebungsinstrument für den Außenbereich geschaffen, das die Erhebung neuer und die Bewertung der Salienz bereits existierender Landmarken erlaubt.
Da URWalking den nahtlosen Übergang zwischen Innen- und Außenbereich erlauben soll und zudem die Datenbasis für den Innenbereich noch geringer als für den Außenbereich ist, muss dieses Erhebungsinstrument auch für den Innenbereich erstellt werden.
Übertragung der Implementierung der Erhebungsmethodik für den Außenbereich, sodass diese auch im Innenbereich eingesetzt werden kann. Anschließend sollte die Benutzbarkeit der Umsetzung für den Innenbereich durch einen Nutzerztest untersucht werden. Für die Modellierung des Innenbereichs kann auf vorhandene Blender-Daten zurückgegriffen werden. Das Laden von Blendermodellen aus der Datenbank ist nicht Bestandteil der Aufgabenstellung.
Prof. Dr. Bernd Ludwig; Markus Kattenbeck; Christina Ohm
Bisher stützt sich URWalking auf Daten der Bayerischen Vermessungsverwaltung (LVV) und OpenStreetMap. Im Zuge der Erschließung weiterer Datenquellen kommt u.a. auch die Verwendung der sog. Denkmalliste des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege in Betracht.
Auf Grund der Zugehörigkeit der Regensburger Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe liegen für viele Gebäude des erweiterten Stadtbereichs detaillierte bauliche Beschreibungen vor. Als Beispiel sei die Beschreibung für das Haus mit der Adresse „Albertstraße 8“ in Regensburg genannt:
„zweigeschossiger und gestelzter Mansardwalmdachbau mit Mittelrisaliten und Horizontalgliederungen, neuklassizistisch, 1874 von Johann Theodor Madler“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_in_Regensburg-Bahnhofsviertel, zuletzt abgerufen am 09. Januar 2013)
Derartige Beschreibungen zeichnen sich durch Eindeutigkeit und Detailliertheit gleichermaßen aus. Allerdings ist die Anzahl verwendeter Fachbegriffe erhöht, sodass die Verständlichkeit u.U. leidet.
Entwurf u. Durchführung einer empirischen Studie, die Anhaltspunkte dafür gibt, ob und in welchem Detaillierungsgrad die Beschreibungen der Denkmalliste zur Identifikation von Gebäuden verwendbar sind.
Prof. Dr. Bernd Ludwig; Markus Kattenbeck; Christina Ohm
Eines der Hauptalleinstellungsmerkmale von URWalking ist der nahtlose Übergang zwischen Innen- und Außenbereich. Diese Nahtlosigkeit ist auf Seiten der Benutzerführung ebenso gewünscht wie in technisch konzeptioneller Hinsicht.
Der momentane Entwicklungsstand von URWalking verwendet eine in PostGIS implementierte Umkreissuche. Im Außenbereich bedeutet dies, dass diejenigen Elemente aus der Datenbank dargestellt werden, die sich im Umkreis von 100 m zur aktuellen Position der Person befinden. Für den Innenraum ist eine Umkreissuche jedoch weder etabliert noch implementiert.
Die Lokalisierung von Personen im Innenbereich mit Hilfe von WiFiSLAM ermöglicht es, Positionen in Gebäuden in GPS-Koordinaten umzurechnen. Die Arbeit soll eine empirische Untersuchung konzeptionieren und umsetzen, die Aussagen darüber erlaubt, inwieweit die Umkreissuche auf den Indoor-Bereich übertragbar ist. Zudem sollen für diesen Kontext Empfehlungen für sinnvolle Radien gegeben werden.
Prof. Dr. Bernd Ludwig; Markus Kattenbeck; Christina Ohm
Eines der Hauptalleinstellungsmerkmale von URWalking ist der nahtlose Übergang zwischen Innen- und Außenbereich. Diese Nahtlosigkeit ist auf Seiten der Benutzerführung ebenso gewünscht wie in technisch konzeptioneller Hinsicht.
Eines der Grundprobleme der Fußgängernavigation ist die geringe Verfügbarkeit verwendbarer Landmarken. Zudem ist unklar, welche Eigenschaften diese Landmarken tatsächlich auszeichnen bzw. inwieweit diese übertragbar auf beliebige räumliche Kontexte sind. Besonders die Universalität bezogen auf Innen- und Außenbereiche ist unzureichend untersucht.
Konzeption und Durchführung einer empirischen Untersuchung, die Aussagen darüber erlaubt, inwieweit der Feature-Katalog für die Salienz von Objekten im Innen- u. Außenbereich Überschneidungen aufweist. Hierfür kann auf die existierenden Implementierungen zurückgegriffen werden.
Prof. Dr. Bernd Ludwig; Markus Kattenbeck; Christina Ohm
Abschlussarbeiten