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Jg. 2 (2016)

Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft (ZKKW)


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ZKKW Jg. 2 Nr. 2

Individuum und Kollektiv: Auf dem Weg zu einem neuen Paradigma?

Herausgeber: Georg Trautnitz (Andrássy Uni Budapest)

Erscheinungsdatum: Dezember 2016

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Schwerpunkt Heft 2/2

Individuum und Kollektiv: Auf dem Weg zu einem neuen Paradigma?

Heft 4 widmet sich einem Grundproblem der Sozial- und Kollektiv-wissenschaften. Es geht um die Frage, wie der diese Wissenschaften konstituierende Gegenstand – nämlich im weitesten Sinne das Phänomen der Kollektivität oder des Sozialen – methodisch erfasst werden kann.


Beiträge Heft 2/2

  • Editorial
    (Georg Trautnitz, Budapest)
    S. 5-9
  • Interpersonalität als Paradigma der Sozialwissenschaften? Versuch einer Überwindung des methodischen Individualismus im Ausgang der Descartes’schen Erkenntniskritik
    (Georg Trautnitz, Budapest)
    S. 11-41
  • Interpersonalität aus dem Blickwinkel der Transzendentalphilosophie
    (Hans Georg von Manz, München)
    S. 43-58
  • Individuum – Interpersonalität – Kollektiv. Reflexionen zu Grundlagen der praktischen Philosophie
    (Matthias Scherbaum, Bamberg)
    S. 59-95
  • Individuum und Kollektiv aus dem Blickwinkel der Völker- und Kollektivpsychologie
    (Klaus P. Hansen, Regensburg)
    S. 97-117

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ZKKW Jg. 2 Nr. 1

Disziplinäre Perspektiven auf Begriff und Phänomen des Kollektivs II

Herausgeber: Klaus P. Hansen, Jan-Christoph Marschelke (Uni Regensburg)

Erscheinungsdatum: März 2016

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Schwerpunkt Heft 2/1

Disziplinäre Perspektiven auf Begriff und Phänomen des Kollektivs II

Heft 3 schließt thematisch an den Eröffnungsband  an, der damit begonnen hatte, die Kollektivwissenschaft von Fächern abzugrenzen, die ebenfalls auf den Gegenstand des Kollektivs gerichtet sind. Heft 3 erweitert diese Abgrenzungsversuche. Dass dabei die Kernfächer Philosophie, Ethnologie und Soziologie wieder im Mittelpunkt stehen, ist insofern nicht verwunderlich, als ihre Perspektiven auf das Thema Kollektivität nicht erschöpft werden konnten. Neben die klassischen Fächer treten im vorliegenden Band aber auch speziellere, die scheinbar an den Rand des Themas gehören, aber dennoch der Kollektivwissenschaft neue Perspektiven eröffnen. Das gilt selbst für die sehr speziellen Disziplinen Psychoanalyse und Staatstheorie.


Beiträge Heft 2/1

  • Editorial
    (Klaus P. Hansen, Jan-Christoph Marschelke, Regensburg)
    S. 5-8
  • Universalien und panethnische Kollektive
    (Christoph Antweiler, Trier)
    S. 9-29
  • Zur Theorie der Interkollektivität als Polykollektivität
    (Sabrina Zucca-Soest, Hamburg)
    S. 31-46
  • Kelsens Rechtstheorie, Psychoanalyse, Soziologie und Kollektivwissenschaft
    (Soraya Nour Sckell, Lissabon)
    S. 47-70
  • Kollektivwissenschaftliche Anmerkungen zur Philosophie der kollektiven Intentionalität
    (Klaus P. Hansen, Regensburg)
    S. 71-87
  • Können Kollektive handeln? Ein Vorschlag jenseits von Realismus und Konstruktivismus
    (Frank Adloff, Sebastian M. Büttner, Jan Weyand, Erlangen)
    S. 89-119
  • Der Neo-Institutionalismus als Theorie kollektiver Praxis: Emergenz, (Re-)Aktivierung und Wandel von Institutionen
    (Jan Goldenstein, Peter Walgenbach, Jena)
    S. 121-151

REZENSIONEN

  • Zu Kants „Kritik der historischen Vernunft“ Rezension von: Werner Flach, Kant zu Geschichte, Kultur und Recht
    (Thomas Göller, Karlsruhe)
    S. 153-163
  • Ein Seismograph der Disziplin Interkulturelle Kommunikation
    Rezension von: Anne Schreiter: Deutsch-Chinesische
    Arbeitswelten: Einblicke in den interkulturellen Unternehmensalltag
    in Deutschland und China
    (Klaus P. Hansen, Regensburg)
    S. 165-169
  1. FAKULTÄT FÜR SPRACH-/LITERATUR-/KULTURWISSENSCHAFT

Forschungsstelle Kultur- und Kollektivwissenschaft

Altes Finanzamt
Landshuterstr. 4
R 132
93047 Regensburg

Tel. + 49 941 943-53 00
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