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Prof. Dr. Doris Gerstl

Professur für Medienästhetik (Vertretung)


Publikationen

Monographien

Höfische Drucke des Barock in Schweden. Die Zusammenarbeit des Stockholmer Hofmalers David Klöcker von Ehrenstrahl mit den Nürnberger Stechern Georg Christoph Eimmart und Jacob von Sandrart, Berlin 2000 (= phil. Diss.);

gemeinsam mit Ulla Mayer, Die Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, Nürnberg 2004.


Herausgabe

gemeinsam mit Franziska Bachner und G. Ulrich Großmann, Von teutscher Not zu höfischer Pracht. 1648-1701, Ostfildern 1998;

Georg Philipp Harsdörffer und die Künste, Nürnberg 2005.


Aufsätze

“Joachim von Sandrarts “Teutsche Academie”, in: Hartmut Laufhütte (Hrsg.), Künste und Natur im Diskurs der frühen Neuzeit (= Wolfenbütteler Arbeiten zur Barockforschung, Bd. 35), Wiesbaden 2000, S. 883-898;

Kunst an der Universität Regensburg, in: Universität Regensburg (Hrsg.), Ein Campus für Regensburg. Konzeption – Architektur – Kunst. 40 Jahre Universität Regensburg 1967 – 2007, Regensburg 2007, S. 99-120;

Joachim von Sandrart und Erzherzog Leopold Wilhelm, in: Sybille Ebert-Schifferer und Cecilia Mazzetti di Pietralata (Hrsg.), Joachim von Sandrart zum 400. Geburtstag. Ein europäischer Künstler und Theoretiker zwischen Italien und Deutschland, München 2009, S. 109-121;

Die Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, in: Unser Bayern, 5, 2012, S. 10-14;

Die Akademie der Bildenden Künste in den Jahren 1968/1969, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, 2012, S. 305-319;

Three Men in a Bed. Friedrich, Elector Palatine, and English Furniture, in: Sara Smart und Mara Wade (Hrsg.), The Palatine Wedding of 1613. Protestant alliance and court festival, Wiesbaden 2013, S. 597-626;

Die Oper ‚L’Inganno d’Amore‘ als Instrument der Politik Ferdinands III. Ferrari, Burnacini, Ventura und Sandrart am Regensburger Reichstag, in: Karl Möseneder, Michael Thimann und Adolf Hofstetter (Hrsg.), Barocke Kunst und Kultur im Donauraum, Bd. 2, Petersberg 2014, S. 602-614.


Rezensionen

Rezension von Uwe Fleckner, Martin Warnke und Hendrik Ziegler (Hrsg.), Handwörterbuch der politischen Ikonographie in: Journal für Kunstgeschichte 15, 2011, S. 75-81;

Rezension von Hans Belting, Faces. Eine Geschichte des Gesichts, München 2013, in: Journal für Kunstgeschichte 17, 2013, S. 298-304;

Tagungsrezension, Minerva am Webstuhl. A Queen emerges. Internationale Tagung in Stockholm, in: Kunstchronik, April 2014, S. 131-138.

CV

Prof. Dr. Doris Gerstl studierte Kunstgeschichte und Geschichte. Sie wurde promoviert mit einer Arbeit über eine internationale Kooperation in der Druckgraphik des 17. Jahrhundert, die 2000 unter dem Titel „Höfische Drucke des Barock in Schweden. Die Zusammenarbeit des Stockholmer Hofmalers David Klöcker von Ehrenstrahl mit den Nürnberger Stechern Georg Christoph Eimmart und Jacob von Sandrart“ in Berlin erschien. Doris Gerstl war bei Print- und Hörfunkmedien sowie in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Nach einem Volontariat am Germanischen Nationalmuseum und Mitarbeit am Haus der Bayerischen Geschichte lehrte sie als Assistentin für Kunstgeschichte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und als Privatdozentin an der Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Habilitation thematisierte die „Wahlplakate der Spitzenkandidaten bei den Bundestagswahlen 1949 bis 1987“, sie wurde 2013 mit dem Habilitationspreis der Universität Erlangen-Nürnberg ausgezeichnet.

  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur (I:IMSK)

Professur für Medienästhetik

Prof. Dr.
Doris Gerstl
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