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Projekte am Lehrstuhl Prof. Dr. von Treskow

Pilotprojekt Wissenschaft-Schule-Kooperation

Im Rahmen des Lehramts-Studiums dient das Programm Wissenschaft-Schule-Kooperation der vielfach geforderten Verzahnung von wissenschaftlicher Ausbildung, fachdidaktischem Wissenserwerb und schulischer Praxis.
Eine wissenschaftliche Lehrveranstaltung (2 SWS) wird mit einer praxisorientierten fachdidaktischen Lehrveranstaltung (2 SWS) kombiniert, beide behandeln denselben Stoff. Die praxisorientierten Veranstaltungen werden von Gymnasiallehrern bzw. -lehrerinnen durchgeführt. Im Rahmen dieser Veranstaltung sind auch Gymnasialbesuche geplant.

Wintersemester 2009/10:

Prof. Dr. Isabella von Treskow: Hauptseminar "François Rabelais und die Literatur der Renaissance"

StDin Christiane Schmid (Comenius Gymnasium Deggendorf): Oberkurs Fachdidaktik "Renaissance-Literatur im Französischunterricht"

Prof. Dr. Isabella von Treskow: Hauptseminar "Weibliches Schreiben/Scrittura femminile"

StRin Daniela Strenzl (Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg): Oberkurs Fachdidaktik „Die scrittura femminile im Italienischunterricht“

Das Programm wird im WS 2011/12 fortgesetzt. Es wird von der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der Universität Regensburg unterstützt.
Das Projekt Wissenschaft-Schule-Kooperation wird fachdidaktisch evaluiert und soll in ein dauerhaftes Projekt zur Praxis-Stärkung von Lehramtskandidaten überführt werden. Es dient der Verbesserung der Lehre an der Universität Regensburg und steht im Zusammenhang mit dem „Qualitätspaket für die Lehre“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung 2010 anlässlich der Nationalen Bologna-Konferenz im Mai 2010 angekündigt wurde.
http://www.bmbf.de/press/2858.php


Grenzerfahrungen
3.-4. September 2010

"Grenzerfahrungen: Roma-Literaturen in der Romania"

Dipl. phil. Julia Blandfort / Dr. Marina Hertrampf
Mit dem Themengebiet Roma beschäftigt sich die Forschung vor allem aus soziologischen, kulturhistorischen, ethnologischen, anthropologischen oder sprachwissenschaftlichen Blickwinkeln heraus. Die Erforschung der Literaturen der Roma und damit auch ihrer Selbstdarstellung steht demgegenüber noch am Anfang. Während sich Germanistik und Slawistik bereits seit einiger Zeit den Literaturen deutschsprachiger und osteuropäischer Roma widmen, besteht in der Romanistik ein erheblicher Forschungsbedarf. Die in anderen Disziplinen bereits bestehenden Forschungserkenntnisse sollen daher die Ausgangsbasis für eine Beschäftigung mit Roma-Literaturen aus der Perspektive romanischer Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft im Rahmen der Tagung bilden.

Weitere Informationen:  

  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften

Romanistik

Literaturwissenschaft
Literaturwissenschaft2

Universität Regensburg
Institut für Romanistik
Universitätsstr.31
D-93053 Regensburg