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Isabella von TRESKOW, Chaire de Littérature et culture française / Littérature et culture italienne ; spécialités : Représentation de la violence, de la guerre nationale et de la guerre civile (littérature, film, médias) ; perception littéraire de la persécution des juifs en Italie au XXe siècle ; histoire des intellectuels ; transfert culturel franco-allemand.
Im Rahmen des Lehramts-Studiums dient das Programm Wissenschaft-Schule-Kooperation der vielfach geforderten Verzahnung von wissenschaftlicher Ausbildung, fachdidaktischem Wissenserwerb und schulischer Praxis.
Eine wissenschaftliche Lehrveranstaltung (2 SWS) wird mit einer praxisorientierten fachdidaktischen Lehrveranstaltung (2 SWS) kombiniert, beide behandeln denselben Stoff. Die praxisorientierten Veranstaltungen werden von Gymnasiallehrern bzw. -lehrerinnen durchgeführt. Im Rahmen dieser Veranstaltung sind auch Gymnasialbesuche vorgesehen.
Prof. Dr. I. von Treskow: Hauptseminar "François Rabelais und die Literatur der Renaissance"
StDin Christiane Schmid (Comenius Gymnasium Deggendorf): Oberkurs Fachdidaktik "Renaissance-Literatur im Französischunterricht"
Prof. Dr. Isabella von Treskow: Hauptseminar "Weibliches Schreiben/Scrittura femminile"
StRin Daniela Strenzl (Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg): Oberkurs Fachdidaktik „Die scrittura femminile im Italienischunterricht“
Prof. Dr. I. von Treskow: Hauptseminar "Intellectuels français et allemands au XXe siècle: Textes, positions, fonctions"
Gerlinde Pernul (Pindl-Gymnasium Regensburg): Ober-/Aufbaukurs "Schriftsteller des 20. Jh. im Französischunterricht am Gymnasium"
Prof. Dr. I. von Treskow: HS Frz. Literaturwissenschaft
StR Stephan Sturm (Ortenburg Gymnasium Oberviechtach): Ober-/Aufbaukurs Fachdidaktik Frz
Dipl. phil. Julia Blandfort / Dr. Marina Hertrampf
Mit dem Themengebiet Roma beschäftigt sich die Forschung vor allem aus soziologischen, kulturhistorischen, ethnologischen, anthropologischen oder sprachwissenschaftlichen Blickwinkeln heraus. Die Erforschung der Literaturen der Roma und damit auch ihrer Selbstdarstellung steht demgegenüber noch am Anfang. Während sich Germanistik und Slawistik bereits seit einiger Zeit den Literaturen deutschsprachiger und osteuropäischer Roma widmen, besteht in der Romanistik ein erheblicher Forschungsbedarf. Die in anderen Disziplinen bereits bestehenden Forschungserkenntnisse sollen daher die Ausgangsbasis für eine Beschäftigung mit Roma-Literaturen aus der Perspektive romanischer Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft im Rahmen der Tagung bilden.
Weitere Informationen:
Pressestimmen (Mittelbayrische Zeitung)