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Nutzung von urheberrechtlich geschützten digitalen Schriftwerken nach § 52a UrhG

Aktuelle Meldungen:

  • Regelung verlängert: bis zum 28.02.2018 bleibt zunächst alles beim Alten
  • ab dem 01.03.2018 greift das neue UrhWissG, welches eine Pauschalvergütungsregelung beinhaltet

Der § 52a UrhG erlaubt unter bestimmten Voraussetzungen, urheberrechtlich geschützte und veröffentlichte Werke für Zwecke der Forschung und Lehre online zu stellen.

Dabei ist nun die Frist, welche eine Pauschalvergütungsregelung beinhaltet bis Ende Februar 2018 verlängert worden.
Zum 1. März 2018 tritt dann das neue Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG) in Kraft, in dem ohnehin die Pauschalvergütung geregelt ist. §52a UrhG wird dann durch die neuen §§60a-h UrhG ersetzt.

Das bedeutet konkret, dass weiterhin - wie gewohnt - digitale Schriftwerke, unter den geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen, im Rahmen der Lehre verwendet werden dürfen. Eine Einzelfallvergütung ist damit zunächst und bis auf Weiteres vom Tisch.


Weitere Links und Dokumente zum Thema:

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§ 52 a und VG Wort

Veränderungen bei der Nutzung von urheberrechtlich geschützten digitalen Schriftwerken nach § 52a

Paragraph 2