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Wichtige Begriffe rund ums Studium – von A bis Z

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Akkreditierung

Die Akkreditierung dient zur Qualitätssicherung bei der Einführung neuer oder der Überprüfung bereits bestehender Studiengänge. Inhalt ist die Anerkennung eines Studienprogramms im Rahmen eines festgelegten Verfahrens, bei dem die Qualität von Lehre und Studium im nationalen Rahmen und nach internationalen Kriterien geprüft wird.


Alma Mater

"Nährende Mutter" - lateinische Bezeichnung für die Universität


Anwesenheitspflicht

Informationen der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften. Siehe Flyer.


Audimax (Auditorium Maximum)

Das Audimax ist der größte Hörsaal einer Universität. An der Universität Regensburg finden dort auch Konzerte und Veranstaltungen statt.


Aufbaustudium

Ein Aufbaustudium setzt ein abgeschlossenes Studium voraus und dauert meist zwei oder vier Semester. An der Universität Regensburg stehen Ihnen verschiedene Master-Studiengänge sowie weiterführende Studiengänge zur Verfügung. Beachten Sie darüber hinaus auch das studienbegleitende Angebot.


Auswahlverfahren

Ist ein Studiengang zulassungsbeschränkt (Zulassungsverfahren) so ist nur eine begrenzte Zahl an Studienplätzen an einer Hochschule verfügbar. Das wesentliche Auswahlkriterium für zulassungsbeschränkte Fächer ist die Abiturnote oder die Wartezeit (siehe Numerus clausus). Außerdem haben Hochschulen die Möglichkeit, ihre Studenten selbst auszuwählen (z.B. durch fachspezifische Eignungstests, Auswahlgespräche, ...).


Bachelor

Der Bachelor ist der erste akademische Grad, mit dem ein wissenschaftliches Studium nach i.d.R. sechs Semestern abgeschlossen werden kann. Darüber hinaus ist es ein erster berufsqualifizierender Abschluss. Man unterscheidet den Bachelor of Arts (B.A.) und den Bachelor of Science (B. Sc.).


BAföG

Nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) haben Studierende grundsätzlich einen Anspruch auf Förderung, wenn sie oder ihre Angehörigen die Kosten für das Studium und den Lebensunterhalt nicht selbst aufbringen können. Vorteil des BAföGs ist, dass die Förderung in der Regel zur Hälfte als Zuschuss und zur Hälfte als unverzinsliches Darlehen erfolgt. Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz

das-neue-bafoeg.de (Bundesministerium für Bildung und Forschung)

BAföG-Rechner


Begabtenförderungswerke

Stipendien bieten eine weitere Möglichkeit der Studienfinanzierung. Dabei werden in der Regel überdurchschnittlich begabte Studierende gefördert, die sich gesellschaftspolitisch engagieren. Je nach Eignung und Passung können entweder politische, konfessionelle oder auch private Stiftungen relevant sein. Ebenso bieten Wirtschaftsunternehmen oder sonstige Stiftungen von öffentlichen Trägern die Möglichkeit für Stipendien.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Studienförderung (Universität Regensburg)

www.stiftungsindex.de

Stichwort Finanzierung

Behinderung / Chronische Krankheit

Ein erfolgreiches Studium ist auch mit Handicap möglich. Zahlreiche Informationen finden Sie auf der Website "Studieren mit Handicap


Beurlaubung

Aus bestimmten persönlichen Gründen (Krankheit, Wehr- oder Zivildienst) oder studienbezogenen Gründen (Auslandsstudium, Praktikum) können Sie sich für ein gesamtes Semester von der Teilnahme an den Lehrveranstaltungen beurlauben lassen. Für diesen Zeitraum fallen keine Studienbeiträge an. Es können aber auch (ausgenommen Mutterschutz bzw. Elternzeit) während der Beurlaubung keine Leistungsnachweise erbracht werden.

Weitere Informationen finden Sie auf den Web-Seiten der Studentenkanzlei.


Bibliothek


Bildungskredit

Dieser zeitlich befristetet und zinsgünstige Kredit kann von Studierenden bis zu 24 Monate in Anspruch genommen werden, egal ob sie BAföG erhalten oder nicht. Bedingung ist, dass sich die Studierenden in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen (z.B. nach der Zwischenprüfung) befinden und die Altersgrenze von 36 Jahren noch nicht überschritten ist.


Bologna-Prozess / Bologna-Reform

Deutschland hat sich 1999 in der Bologna-Erklärung zusammen mit anderen europäischen Ländern verpflichtet, bis 2010 einen europäischen Hochschulraum zu schaffen. Umgesetzt wird dies durch die Einführung eines zweistufigen Studiensystems (Bachelor / Master), begleitet von Leistungspunkten und ergänzt durch ein Diploma Supplement.


CIP-Pool (Computer Investitions Programm)

Die Bezeichnung steht für die Computerräume der Universität, die kostenlos benutzt werden können. Den notwendigen NDS-Account erhalten Studierende automatisch mit der Einschreibung.


c.t. (cum tempore)

Oft beginnen Veranstaltungen eine Viertelstunde später als angegeben. Man spricht dann von einem "akademischen Viertel". 10 Uhr c.t. heißt also, dass die Veranstaltung um 10.15 Uhr beginnt. Das Gegenstück zu cum tempore ist s.t. (sin tempore).


Dekan

Der Dekan vertritt die Fakultät, führt die laufenden Geschäfte dieser und ist für die technischen Einrichtungen in der Fakultät verantwortlich. Er erarbeitet den Entwicklungsplanung der Fakultät, schließt auf dessen Grundlage Zielvereinbarungen mit der Hochschulleitung und überwacht die Einhaltung der Zielvereinbarungen. Der Dekan entscheidet über die Verteilung der Stellen und über deren Verwendung sowie über die Verteilung der Mittel einschließlich der Räume der Fakultät.


Diplom

Der Diplomgrad wird von der jeweiligen Hochschule vergeben. Mit dem Diplom schloss man – bis zur Umstellung auf die Bachelor- und Master-Studiengänge – zumeist mathematisch-naturwissenschaftliche, wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Studien ab. In Diplomstudiengängen studierte man im wesentlichen ein Fach. An der Universiät Regensburg werden keine Diplomstudiengänge mehr angeboten.


Diploma Supplement

Das Diploma Supplement ist eine internationale, englischsprachige Anlage zum Abschlusszeugnis und informiert über das nationale Hochschulsystem, die besuchte Hochschule, die absolvierten Studieninhalte, den Studienverlauf und die erworbenen Qualifikationen.


Doppeldiplom

Unter Doppeldiplom-Studiengängen versteht man binationale Programme, bei denen ein Teil des Studiums an einer deutschen Hochschule und ein Teil an einer kooperierenden Hochschule im Ausland stattfindet. Diese Studiengänge können den Grundstock für ein internationales Profil legen. Man erhält sowohl den Abschluss der hiesigen Universität als auch den der ausländischen Hochschule. Zusätzlich integrieren diese Studiengänge in der Regel Praktika in internationalen Unternehmen/Institutionen.

Die Universität Regensburg bietet:

  • Deutsch-Französischen Studien / Etudes franco-allemandes
    in Kooperation mit der Université Blaise Pascal Clermont-Ferrant
  • Deutsch-Italienischen Studien / Studi Italo-Tedeschi
    in Kooperation mit der Università Degli_studi di Trieste
  • Deutsch-Polnische Studien / Studia Polsko-Niemieckie
    in Kooperation mit der Uniwersytet  Łódź  
  • Deutsch-Spanischen Studien / Estudios interculturales europeos
    in Kooperation mit der Universidad Complutense Madrid
  • Deutsch-Tschechischen Studien / Cesko-nemecká studia
    in Kooperation mit der Karlsuniversität Prag


Doppelimmatrikulation

Nach dem neuen Hochschulgesetz besteht die Möglichkeit, an mehreren Hochschulen gleichzeitig eingeschrieben zu sein. Allerdings muss dies immer vor Ort mit den zuständigen Studentenkanzleien abgesprochen werden. Es gibt Hochschulen, die eine Doppelimmatrikulation nicht zulassen. Darüber hinaus ist auch zu klären, an welcher Hochschule Studienbeiträge zu entrichten sind.


Doppelstudium

Unter Doppelstudium versteht man das zeitgleiche Absolvieren von zwei Studiengängen, die sich inhaltlich stark überschneiden, aber zu unterschiedlichen Abschlüssen führen. Bei dem Wunsch eines Doppelstudiums ist generell eine Anfrage an die zuständige Studentenkanzlei zu stellen. Vorher sollte aber auch inhaltlich geklärt werden, ob denn der zusätzliche Abschluss überhaupt die erwarteten Vorteile bringt.


Duales Studium

Duale Studiengänge zeichnen sich durch den Wechsel zwischen Theorie und Praxis aus. Sie werden von Hochschulen in Kooperation mit Unternehmen aus der Wirtschaft angeboten. Im Wechsel besuchen die Studierenden Vorlesungen an der Hochschule und durchlaufen als Auszubildende verschiedene Abteilungen des Kooperationsunternehmens. In der Regel zahlen die Unternehmen den Studierenden über die gesamte Dauer der dualen Ausbildung eine Ausbildungsvergütung und übernehmen die Studiengebühren.

Informationen zum Dualen Studium in Bayern


ECTS (European Credit Transfer System)

Das ECTS (European Credit Transfer System) ist ein Leistungspunktesystem, bei dem ein Leistungspunkt (LP) als Maßeinheit für die studentische Arbeitslast/Workload steht. Ein Studienjahr im Vollzeitstudium mit einer durchschnittlichen Arbeitslast entspricht 60 LP. Ein LP entspricht demnach einer Arbeitslast von 25-30 Stunden (Seminare, Prüfungsvorbereitung, Praktika, Hausarbeiten, Vor- und Nachbereitung...).


Eignungsprüfungen / Eignungsfeststellungsverfahren

Bei einigen Studiengängen wird vorab mittels Eignungsprüfungen oder Eignungsfeststellungsverfahren geprüft, ob der Studieninteressierte die künstlerischen, sprachlichen oder körperlichen Voraussetzungen für die Aufnahme eines Studiums erfüllt (z.B. Kunst, Sport, Englisch etc.).


Eignungsverfahren

Voraussetzung für die Aufnahme eines Masterstudiengangs ist das Bestehen eines Eignungsverfahrens. Die Anforderungen sind je nach Studiengang unterschiedlich. Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten der jeweiligen Fakultät bzw. des jeweiligen Instituts.


Elitestudiengänge

Besonders leistungsfähige und leistungbereite Studierende werden in Elitestudiengängen für die Spitzenforschung oder für Führungspositionen in der Berufswelt qualifiziert. Diese Studiengänge sind als Masterstudiengänge konzipiert.


Erweiterungsfach

Alle Fächerkombinationen der Lehramtsstudiengänge können mit einem dritten Fach (aus dem Fächerangebot des studierten Lehramtes) erweitert werden. In manchen Kombinationen wird eine Erweiterung sogar vom Kultusministerium empfohlen, ist aber für die Studierenden nicht verpflichtend! Bevor Sie sich zu einer Erweiterung entschließen, sollten Sie erst prüfen, wie sehr Sie durch das Studium Ihrer Zweifächerkombination ausgelastet sind. Nur unter bestimmten Umständen führt das Studium eines Erweiterungsfaches zu verbesserten Anstellungschancen. Diesbezüglich sollten Sie sich mit der Studienberatung in Verbindung setzen.


Exmatrikulation

Informationen erhältlich unter  Studentenkanzlei


Fachabitur

Das Fachabitur (siehe FOS/BOS) berechtigt zum Studium aller Studiengänge an Fachhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland (unabhängig von der Ausbildungsrichtung). Studienbewerber/innen, die keine der gewählten Studienrichtung entsprechende Berufsausbildung durchlaufen haben, müssen in der Regel vor Studienbeginn an Fachhochschulen in Bayern eine mindestens sechswöchige dem gewählten Studiengang entsprechende Vorpraxis nachweisen.


Fachgebundene Hochschulreife

Die fachgebundene Hochschulreife (siehe FOS/BOS) berechtigt je nach Ausbildungsrichtung zu einschlägigen Studiengängen an Hochschulen. In Bayern richten sich diese Studienberechtigungen nach der Qualifikationsverordnung und der Liste der Zuordnung der fachgebundenen Hochschulreife zu Hochschulstudiengängen, in den anderen Ländern in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25. November 1976 in der jeweils geltenden Fassung. Die fachgebundene Hochschulreife schließt in Bayern auch die uneingeschränkte Fachhochschulreife ein.

Informationen zum Erwerb der Hochschulreife über FOS/BOS 


Fachsemester

Hierzu zählen die Semester, in denen Studierende für ein und denselben Studiengang eingeschrieben sind. Urlaubssemester zählen nicht als Fachsemester, gehen aber in die Zählung der Hochschulsemester ein.


Fachschaft

Die Fachschaft ist die jährlich gewählte Vertretung von Studierenden aus den jeweiligen Fachbereichen / Fakultäten.

Überblick über die Fachschaften an der Universität Regensburg


Fakultät

Der Fachbereich ist die organisatorische Grundeinheit einer Hochschule. Er soll gleiche oder verwandte Fachgebiete zu einer überschaubaren Einheit zusammenfassen. Die Fachbereiche der Universität führen die Bezeichnung "Fakultät".

Die Universität Regensburg umfasst elf Fakultäten.


Finanzierung

Die Frage nach der Finanzierung des Studiums beschäftigt die Studierenden in zunehmendem Maße. Neben dem Jobben stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, über die Sie sich umfassend informieren sollten:

BAföG, Begabtenförderungswerke, Bildungskredit, Studienabschlussdarlehen, Studienbeitragsdarlehen, Studienkredite


Flexnow

Flexnow ist ein konfigurierbares Prüfungsverwaltungssystem mit Selbstbedienungsfunktionen im Internet. Es wurde zur Unterstützung studienbegleitender Prüfungssysteme (Credit-Point-Systeme) konzipiert, kann aber auch für herkömmliche Blockprüfungssysteme eingesetzt werden. FlexNow unterstützt auf Grundlage der jeweiligen Prüfungs- und Studienordnungen den kompletten Prüfungsprozess: von der Erstellung des Prüfungsangebotes über die Prüfungsanmeldung via Internet, die Prüfungslogistik (Raum- und Zeitplanung), die Erfassung der Korrekturdaten durch die Prüfer bis hin zur Erstellung von Bescheiden und Zeugnissen.


Forschungsfreisemester

In diesem Zeitraum ist ein/e Wissenschaftler/in von der Lehre und Verwaltung an der Hochschule entbunden. Das Forschungsfreisemester kann zu privaten Studien genutzt werden, häufig in Verbindung mit einem Auslandsaufenthalt.


FOS/BOS

Die Fachoberschulen/Berufsoberschulen in Bayern führen mit dem Abschluss der 12. Klasse zum Fachabitur (Fachhochschulreife) und mit dem Abschluss der 13. Klasse zum fachgebundenen oder zum allgemeinen Abitur (Zugang für Universitäten).

Folgende Studienberechtigungen können erworben werden:

Fachabitur, Fachgebundene Hochschulreife, allg. Hochschulreife

Die allgemeine Hochschulreife wird durch den Nachweis der notwendigen Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache erlangt und berechtigt zum Studium aller Studiengänge an Hochschulen.


Frauenbeauftragte
 (Koordinationsstelle Chancengleichheit und Familie)


Graecum
 (Institut für klassische Philologie)


Gasthörer
 (Studentenkanzlei)


Grundstudium

Darunter versteht man den ersten Studienabschnitt, in dem die allgemeinen Grundlagen eines Studienfaches gelernt werden und der – zu Zeiten der Magister- und Diplomstudiengänge – mit einer Zwischen- oder Vordiplomsprüfung abgeschlossen wurden.


Habilitation

Darunter versteht man ein Verfahren zum Erwerb der akademischen Lehrbefugnis (lat. "venia legendi") an wissenschaftlichen Hochschulen. Es besteht aus dem Einreichen einer wissenschaftlichen Arbeit (Habilitationsschrift), einem wissenschaftlichen Kolloquium (Vorstellung) sowie einer öffentlichen Antrittsvorlesung.


Hauptseminar

Lehrveranstaltung unter Leitung von Dozenten, die die Studierenden durch Referate maßgeblich mit gestalten und in der Regel im Hauptstudium stattfinden.


Hauptstudium

Der Studienabschnitt, der nach dem erfolgreich beendeten Grundstudium folgt. In dem Hauptstudium werden meist Schwerpunkte im Studienfach gewählt. Es wird mit einer akademischen Prüfung - (Bachelor, Diplom, Magister, Staatsexamen) - beendet.


Hochschulen Bayern


Hochschulen BRD


Hochschulen weltweit


Hochschulkompass
 (Hochschulrektorenkonferenz)


Hochschulrat


Hochschulsemester

Hierzu zählen alle Semester, in denen Studierende an deutschen Hochschulen und an Hochschulen der ehemaligen DDR eingeschrieben waren (auch Urlaubs- und Praxissemester).


Hochschulwahlen

Die Hochschule verwaltet sich selbst in verschiedenen Gremien. In einem Teil dieser Gremien werden die Interessen der Studierenden durch ihre gewählten Repräsentanten vertreten, z. B. im Senat, im Fakultätsrat und Sprecherrat. Demokratische Strukturen leben von der Beteiligung aller. Nehmen Sie aus diesem Grund Ihr Wahlrecht wahr, um somit Einfluss auf die Entwicklung Ihrer Hochschule zu nehmen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Web-Seiten zu den Hochschulwahlen.


Hochschulwechsel

Beim Wechsel von einer Hochschule an eine andere sollten Sie vorab immer die aktuellen Prüfungs- und Studienordnungen einsehen und sich informieren, ob die Studieninhalte an beiden Hochschulen identisch sind. In zulassungsbeschränkten Studiengängen und -fächern wirkt sich die Beschränkung der Studienplätze im Prinzip auf alle Semester eines entsprechenden Studiengangs bzw. Studienfachs aus, so dass Sie sich auch beim Studienortwechsel für das gewünschte Fach im höheren Semester bewerben müssen.

Problematisch: Verschiedene Studiengänge beginnen nur zum Wintersemester und deshalb ist ein Einstieg aus einer gegenläufigen Studienstruktur nicht möglich.

Hochschulzugang (QualV) (Bayrisches Verwaltungsportal)


Höchststudiendauer

Die Höchststudiendauer gibt die Anzahl von Semestern an, in denen ein Studium spätestens abgeschlossen werden muss. Die Höchststudiendauer kann evlt. im letzten laufenden Semester noch auf Antrag verlängert werden, wenn Gründe vorliegen, die der/die Studierende nicht selbst zu verantworten hat. Ist keine Fristverlängerung möglich, gilt man nach Ablauf des Semesters als "nicht zur Prüfung angetreten" und somit als "durchgefallen".


Hörsaalübersicht


Immatrikulation
bzw. Einschreibung


Kanzler


Kinderbetreuung


Kolloquium

Unter Kolloquium versteht man:

  • eine Diskussionsrunde zur Vertiefung des Vorlesungsstoffes,
  • Diskussionrunden für Doktoranden/Diplomanden mit aktuellen Forschungsergebnissen,
  • eine mündliche Kurzprüfung oder
  • eine Vorlesung von nicht habilitierten Fachvertretern.


Kultur & Freizeit


Lageplan


Leistungspunkte - ECTS (European Credit Transfer System)

Das ECTS ist ein Leistungspunktesystem, bei dem ein Leistungspunkt (LP) als Maßeinheit für die studentische Arbeitslast (Workload) steht. Ein Studienjahr im Vollzeitstudium mit einer durchschnittlichen Arbeitslast entspricht 60 LP. Ein LP entspricht demnach einer Arbeitslast von 25-30 Stunden (Seminare, Prüfungsvorbereitung, Praktika, Hausarbeiten, Vor- und Nachbereitung...).


Lehrstuhl

Ein Lehrstuhl setzt sich zusammen aus der Planstelle eines Professors bzw. mehrerer Professoren auf Lebenszeit und deren Mitarbeiter/inne/n. So kann ein Lehrstuhl bestehen aus: Professoren, einem akademischen Direktor, wissenschaftliche Assistenten, Lehrbeauftragten und Honorarprofessoren, studentischen Hilfskräften (SHK) und Tutoren, unterstützt von einem Sekretariat.


Losverfahren

Falls in zulassungsbeschränkten Studiengängen nach Abschluss der Zulassungverfahren bzw. Nachrückverfahren noch freie Plätze vorhanden sind, können diese unter Interessenten verlost werden. Die Abiturnote spielt in diesem Fall keine Rolle. Die Teilnahme am Losverfahren findet ab WS 2012/13 online satt.

Informationen sowie Fristen für das Losverfahren finden Sie auf den Web-Seiten der Studentenkanzlei.


Magister

Mit einem Magistergrad schließt man ab, wenn man eine Geisteswissenschaft oder Gesellschaftswissenschaft erfolgreich studiert. Die Regelstudienzeit beträgt neun Semester. Der M.A.-Grad wird von der jeweiligen Hochschule vergeben. Im Magisterstudiengang kann man entweder ein Hauptfach und zwei Nebenfächer oder zwei Hauptfächer studieren. Die Kombinationen der Fächer regelt die Magisterprüfungsordnung. Durch die Bologna-Reform und die damit einhergehende Umstellung auf Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschluss, werden Magisterstudiengänge in der Regel nicht mehr angeboten.


Master

Der Master ist ein relativ neuer Studienabschluss in Deutschland. Das Masterstudium ist ein weiterführendes Studium von ca. zwei bis vier Semestern Dauer. Voraussetzung für die Aufnahme in einen Masterstudiengang ist der Abschluss eines Bachelor-Studiums oder ein gleichwertiger erster berufsqualifizierender Abschluss. Welche Studiengänge bzw. Bachelor-Abschlüsse als Zulassungsvoraussetzung im jeweiligen Masterstudiengang anerkannt werden, regelt die Prüfungsordnung.


Mitfahrzentrale


Module

Im Rahmen der Modularisierung werden thematisch aufeinander bezogene Veranstaltungen zu einem Modul (Studienbaustein) zusammen gefasst. Ein Modul besteht in der Regel aus mindestens zwei Veranstaltungen und dauert ein bis zwei Semester. Man unterscheidet in Basismodule im Grundstudium und Aufbaumodule im Hauptstudium.

Prüfungen werden in den modularisierten Fächern studienbegleitend abgelegt. Das bedeutet, dass Leistungen, die in Form von Modulen erbracht wurden, bereits ab Studienbeginn mit in die endgültige Prüfungsnote einfließen.


Nachrückverfahren

Studienplätze, die nicht vergeben bzw. nicht angenommen wurden, werden im Nachrückverfahren vergeben. Dabei können mehrere Nachrückverfahren durchgeführt werden. Sollten nach Abschluss der Nachrückverfahren noch Studienplätze frei sein, können diese per Losverfahren vergeben werden.


Numerus clausus

Der Numerus clausus (lat. "geschlossene Anzahl") steht für eine begrenzte Anzahl von Studienplätzen in bestimmten Studienfächern. In der Regel werden die Bewerber/innen auf verschiedenen Listen geführt, bei denen die Rangpositionen entweder nach Note oder nach Wartesemester geordnet sind. Der NC ist dabei der Wert, den die letzte zugelassene Person in dem jeweiligen Verfahren aufweist. Eine Vorhersage über die NCs in einem noch nicht abgeschlossenen Verfahren kann deshalb nicht getroffen werden, d.h. der Wert steht erst nach Abschluss des laufenden Zulassungsverfahrens fest. Man beobachtet deshalb häufig die NCs der vergangenen Verfahren, um somit evtl. schon eine leichte Prognose abgeben zu können. Dabei ist jedoch immer zu bedenken, dass die NCs von einem zum anderen Semester erhebliche Schwankungen aufweisen können.


N.N. (nomen nominandum)

Diese Bezeichnung findet man bei Veranstaltungsankündigungen, wenn noch nicht bekannt ist, welche/r Dozent/in die Vorlesung bzw. das Seminar leitet.


Oberseminar

Lehrveranstaltung, die die Studierenden durch Referate maßgeblich mit gestalten und in der Regel im Hauptstudium stattfinden.


OPAC (Online Public Access Catalogue)

So bezeichnet man den elektronischen Bücherkatalog der Bibliothek. Auf den OPAC kann von allen Rechnern der Bibliothek und über das Internet zugegriffen werden. Mit der eigenen Benutzernummer und einem Passwort können dort Bücher bestellt werden. Ebenso sind Verlängerungen und Vormerkungen für bereits entliehene Bücher möglich.


Ortswechsel

Beim Wechsel von einer Hochschule an eine andere sollten Sie vorab immer die aktuellen Prüfungs- und Studienordnungen einsehen und sich informieren, ob die Studieninhalte an beiden Hochschulen identisch sind. In zulassungsbeschränkten Studiengängen und -fächern wirkt sich die Beschränkung der Studienplätze im Prinzip auf alle Semester eines entsprechenden Studiengangs bzw. Studienfachs aus, so dass Sie sich auch beim Studienortwechsel für das gewünschte Fach im höheren Semester bewerben müssen.

Problematisch: Verschiedene Studiengänge beginnen nur zum Wintersemester und deshalb ist ein Einstieg aus einer gegenläufigen Studienstruktur nicht möglich.


Präsident

Der Präsident ist der Vorsitzende des Präsidiums einer Hochschule und Vertreter der Hochschule. Er gibt Initiativen zur Entwicklung der Hochschule und entwirft die Grundzüge der hochschulpolitischen Zielsetzungen. Darüber hinaus ist er Dienstvorgesetzter des an der Hochschule tätigen wissenschaftlichen und künstlerischen Beamten und Angestellten. Der Vorsitzende des Präsidiums wird vom Senat gewählt. Die Amtszeit beträgt mindestens acht und höchstens zwölf Semester. Eine Wiederwahl ist im Rahmen einer Amtszeit von ingesamt höchstens zwölf Jahren zulässig.


Praktikum (obligatorisch)

In den verschiedenen Studiengängen und -fächern gibt es eine Vielzahl von verpflichtenden Praktika, die in den Prüfungsordnungen festgeschrieben sind. Dies beinhaltet:

  • Lehrveranstaltungen, die direkt an der Universität in das Studium integriert sind (z. B. Laborpraktika oder Experimentalpraktika),
  • Praktika, begleitend zum Studium im außeruniversitären Bereich (z.B. fachdidaktisches Praktikum),
  • Berufspraktika, die in der vorlesungsfreien Zeit absolviert werden müssen (Orientierungspraktikum, Betriebspraktikum, Blockpraktika).


Praktikum (optional)

In der Berufswelt gibt es ein breites Einverständnis darüber, dass das Fachstudium alleine nicht als berufliche Qualifikation angesehen wird. In der Regel betrachtet man es als Selbstverständlichkeit, dass sich Studierende zusätzlich in den vorlesungsfreien Zeiten durch Praktika freiwillig auf ihre angestrebten beruflichen Ziele vorbereiten und die Erfahrungen in ihr Studium mit einfließen lassen.


Promotion

Die Promotion dient zum Erwerb eines Doktorgrades. In Deutschland gibt es im Vergleich zu vielen ausländischen Studiensystemen häufig keine einheitlichen, formalisierten Curricula; das Promotionsstudium basiert in der Regel auf einer individuellen Forschungsarbeit. Nach der Annahme der Dissertation (Doktorarbeit) findet eine Disputation oder ein Rigorosum, d.h. eine mündliche Prüfung, statt. Der Doktorgrad wird erst verliehen, wenn die Dissertation veröffentlicht ist. Art und Umfang der Prüfung werden durch die jeweilige Promotionsordnung geregelt. Ein Promotionsstudium dauert in der Regel drei bis vier Jahre.

Prüfungsordnungen

Alle Studiengänge sind rechtsverbindlich durch Prüfungsordnungen geregelt. Darin ist festgelegt, welche Leistungen Sie während des Studiums erbringen müssen und wie sich die Prüfungsverfahren gestalten. Für fast alle Fächer gibt es Studienordnungen, die strukturell detailliert regeln oder empfehlen, welche Lehrveranstaltungen in welcher Reihenfolge besucht werden müssen. Auch die Studienordnungen sind rechtsverbindlich. Für viele Fächer gibt es zusätzliche Planungsunterlagen, die unter Namen wie Studienführer, Wegweiser oder Studienpläne geführt werden. Diese erhalten Sie jedoch nur bei den jeweiligen Fakultäten/Instituten.

siehe auch: Vorlesungsverzeichnis, Stundenplan


Quereinstieg

In diese Kategorie fällt jemand, der bereits ein paar Semester studiert hat und die vergleichbaren Studienleistungen aus dem ersten Studium für den neuen Studiengang angerechnet haben möchte, um so in ein höheres als das erste Fachsemester eingestuft zu werden. Die Anrechenbarkeiten müssen allerdings vor einer Bewerbung immer individuell bei den zuständigen Prüfungsämtern (des neuen Faches) beantragt werden. Bei zulassungsfreien Fächern ist der Einstieg in ein höheres Fachsemester kein Problem, bei zulassungbeschränkten Studiengängen ist der Einstieg davon abhängig, wieviel frei gewordene Studienplätze für das angestrebte Fachsemester zu vergeben sind.

Rechenzentrum


Rechtsberatung

Für den Fall, dass sich Studierende keine anwaltliche Beratung leisten können, bietet das Gesetz die Möglichkeit über die Beratungshilfe (für das außergerichtliche Verfahren) und der Prozesskostenhilfe (für das gerichtliche Verfahren), zu ihrem Recht zu gelangen. Studierenden sollen somit der Zugang zu Gerichten oder zu antwaltlicher Beratung ermöglicht werden.

Voraussetzung ist allerdings, dass es die wirtschaftlichen Verhältnisse nicht zulassen, die Kosten selber zu tragen. Anfragen diesbezüglich richten Sie bitte an das:

Amtsgericht Regensburg, Augustenstraße 3, 93047 Regensburg

Rechtsantragsstelle für Zivilsachen: Zi. 4.01, Telefon 0941 2003-522

Rechtsantragsstelle für Familiensachen: (Unterhalt, Trennung, Scheidung, Sorgerecht): Zi 2.11, Telefon 0941 2003-476


Regelstudienzeit

Die Regelstudienzeit legt die Anzahl an Semestern fest, in der ein Studiengang bei zügigem und intensivem Studium absolvierbar ist. Die Regelstudienzeit ist in den Prüfungsordnungen des jeweiligen Studiengangs festgeschrieben.

  • Magister- & Diplom-Studiengänge: neun Semester (i.d.R.)
  • Fachhochschulen: sieben Semester (i.d.R.)
  • Bachelor-Studiengänge: sechs Semester (i.d.R.)
  • Masterstudiengänge: zwei bis vier Semester


Repetitorium

Repetitorium ist die schnelle und intensive Aufbereitung eines Stoffes, oftmals vor Prüfungssituationen. Besonders verbreitet sind Repetitorien im Fach Rechtswissenschaft, aber auch im Medizin- oder Lehramtsstudium. Das Angebot umfasst kostenlose Repetitorien an Universitäten bis hin zu sehr kostspieligen privatwirtschaftlichen Angeboten.


Rückmeldung


Schulen in Regensburg
 (Stadt Regensburg)


Semesterkalender


Semesterticket

In Regensburg gibt es für Studierende ein sogenanntes Semesterticket, mit dem das gesamte RVV-Netz (Regensburger Verkehrsverbund) kostenlos genutzt werden kann. Hinweis für die Bahn: das Semesterticket gilt nicht für IR, IC, EC und ICE. Das Semesterticket gilt sechs Monate und ist somit auch während der Semesterferien gültig. Die Kosten (€ 49,-) für das Semesterticket werden bei der Einschreibung und Rückmeldung erhoben und sind im Studentenwerksbeitrag (Studienbeiträge) bereits enthalten. Das heißt, alle Studierenden müssen das Semesterticket kaufen. Die Buslinien 2 B, 4, 6 und 11 sowie die Campuslinien C1, C2, C4 und C6 führen direkt zur Universität.


Semesterwochenstunden

Die Semesterwochenstunden (SWS) geben an, wie viele Stunden pro Woche eine Veranstaltung während der Vorlesungszeit stattfindet.


Seminar

Lehrveranstaltung, die die Studierenden durch Referate maßgeblich mit gestalten und in der Regel im Grundstudium stattfinden.


Senat


SS (Sommersemester)

Das Sommersemester (SS) beginnt zum 1. April, das Wintersemester (WS) zum 1. Oktober. Der Vorlesungsbeginn ist in der Regel zwei Wochen nach Semesterbeginn. Viele Studiengänge starten jedoch nur zum Wintersemester (Studienjahr). Die Einführungsveranstaltungen finden vor Vorlesungsbeginn statt.


s.t. (sine tempore)

Eine Veranstaltung beginnt genau zur angegebenen Zeit. Wenn also bei Veranstaltungsbeginn 10 Uhr s.t. steht, beginnt die Veranstaltung genau um 10.00 Uhr. Das Gegenstück zu sine tempore. ist c.t. (cum tempore).


Sportausweis
 (Allgemeiner Hochschulsport Universität Regensburg)


Staatsexamen

Beim Staatsexamen tritt der Staat oder ein Bundesland als Prüfer auf. Mit diesem Abschluss beendet man Lehramtsstudiengänge, medizinische Studiengänge, Pharmazie und Rechtswissenschaft. Die Regelstudienzeit beträgt je nach Studienfach zwischen sieben und zwölf Semestern. Die Ausbildung und Prüfungen werden bundes- bzw. landesweit einheitlich geregelt. An der Hochschule wird die Ausbildung mit dem ersten Staatsexamen abgeschlossen. Danach folgt für Juristen und Lehrer eine sog. Referendariatszeit außerhalb der Hochschule, die mit dem zweiten Staatsexamen abgeschlossen wird.


Stadt Regensburg

Stadt Regensburg Bürgernetz (Behördenwegweister)
Regensburger Stadtplan Donau Online (MZ)
Regensburger Verkehrsverbund (RVV) Kultur in Regensburg (Stadt)


Stiftungen
 (Bundesverband Deutscher Stiftungen)


Studentenausweis
 (ISIC, Reisebüro Kuhlmann an der Universität Regensburg)


Studentenfunk
 (Campus Radio)


Studentenstatistik


Studententheater
 (Studentenwerk)


Studentenwerk
 (Niederbayern/Oberpfalz)


Studiumabschlussdarlehen

Die Darlehenskasse der Bayerischen Studentenwerke will mit diesem günstigen Darlehen bedürftigen Studierenden einen erfolgreichen Abschluss ermöglichen. Das Darlehen kann für die letzten vier Semester eines Studiums beantragt werden. Als Sicherheit ist eine selbstschuldnerische Bürgschaft für den gesamten Darlehensbetrags zu erbringen.

Studienabschlussdarlehen (Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz)

siehe Finanzierung

SHK (Studentische Hilfskraft)

Studierende, die an Lehrstühlen oder in zentralen Einrichtungen angestellt sind.


Studienabschlüsse

siehe: Bachelor, Master, Magister, Diplom, Staatsexamen


Studienbeiträge

Für jedes Semester ist ein Semesterbeitrag von € 127,- zu entrichten (Studentenwerksbeitrag € 52,- und Semesterticket € 75,-). 


Studienbeitragsdarlehen

Zur Finanzierung der Studienbeiträge, die in Bayern zum Sommersemester 2007 eingeführt wurden, gab es das Bayerische Studienbeitragsdarlehen. Die Studienbeiträge wurden allerdings zum Wintersemester 2013 in Bayern wieder abgeschafft.


Studiendekan

Der Studiendekan ist ein für die Lehre und Forschung beauftragter Professor der Hochschule, der vom jeweiligen Fachbereichsrat für vier Jahre gewählt wird. Aufgabe des Studiendekans ist es insbesondere darauf hinzuwirken, dass das Lehrangebot den Prüfung- und Studienordnungen entspricht, das Studium innerhalb der Regelstudienzeit ordnungsgemäß durchgeführt werden kann und die Studierenden angemessen betreut werden. Der Studiendekan ist außerdem verantwortlich für die Evaluation der Lehre unter Einbeziehung studentischer Bewertungen.


Studienkredite

Studienkredite sollen zur Finanzierung der Lebenshaltungskosten während des Studium dienen. Beim KfW-Studienkredit tritt die bundeseigene Bank als Kreditgeber auf. Als Vertriebspartner fungieren häufig die Studentenwerke oder Banken und Sparkassen. Daneben bieten aber auch viele privatwirtschaftliche Kreditgeber Studienkredite an. Sie sollten die verschiedenen Angebote ausführlich miteinander vergleichen. Wir empfehlen Ihnen, sich gut zu informieren und diese Möglichkeit der Finanzierung eher als Ergänzung zu anderen Finanzierungsmöglichkeiten oder für kürzere Zeiträume zu wählen.


Studienordnungen


Studienplatztausch

Ist Ihnen ein Studienplatz an einer Hochschule zugewiesen worden, an der Sie nicht dauerhaft studieren möchten?

Es gibt mittlerweile die Möglichkeit über eine Vielzahl von Online-Tauschbörsen eventuell einen passenden Tauschpartner zu finden. Voraussetzung ist, dass Sie beide das gleiche Fach studieren, sich im selben Fachsemester befinden und vergleichbare Scheine haben. Um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen, sollten Sie sich beide - nach eingehender vorheriger Information - gemeinsam in den jeweiligen Studentenkanzleien umschreiben lassen.


Studium und Kind
 


Stundenplan

Das Studium an einer Universität kann je nach Studienfach sehr flexibel gestaltet werden. Das bedeutet sogar, dass Studierende des gleichen Faches nach einem individuellen Studienplan sehr unterschiedlich studieren können. Alle Studiengänge sind rechtsverbindlich durch Prüfungsordnungen geregelt. Darin ist festgelegt, welche Leistungen Sie während des Studiums erbringen müssen und wie sich die Prüfungsverfahren gestalten.

Für fast alle Fächer gibt es Studienordnungen, die strukturell detailliert regeln oder empfehlen, welche Lehrveranstaltungen in welcher Reihenfolge besucht werden müssen. Auch die Studienordnungen sind rechtsverbindlich.

Der Studienablauf wird inhaltlich bestimmt durch die Module, die zu absovieren sind. Die einzelnen Veranstaltungen der Module sind aus den Modulbeschreibungen ersichtlich.

Das Vorlesungsverzeichnis ist Planungsgrundlage für das gesamte Lehrangebot an der Universität . All diese Informationen geben Ihnen die Struktur Ihres Studium vor und helfen Ihnen bei der Ausgestaltung Ihres individuellen Stundenplanes.


summa cum laude

Lat.: "Mit höchstem Lob" bzw. mit Auszeichnung bestanden. Die beste Bewertung einer Doktorprüfung.


SWS (Semesterwochenstunden)

siehe Semesterwochenstunden


Transcript of Records

Das Transcript of Records ist ein Dokument, in dem alle absolvierten Lehrveranstaltungen, evlt. Module und Prüfungen aufgeführt sind. Sowohl die Leistungspunkte als auch die erreichten Noten werden angegeben.


Tutor

Studentische Mitarbeiter/innen in höherem Semester, die zur intensiven Betreuung von Studierenden eingesetzt werden. Tutoren bereiten in kleinen Gruppen Inhalte der Vorlesungen mit den Studierenden nach oder schulen sich sprachlich wechselseitig in Alltagssituationen mit einem Tandem-Partner.


Übung

Veranstaltungen, die in der Regel zur Vertiefung der Inhalte von Vorlesungen dienen.


Veranstaltungskalender


Vorlesung

Eine Lehrveranstaltung durch Vortrag eines Professors bzw. einer Professorin.


Vorlesungsverzeichnis

Das Vorlesungsverzeichnis ist Planungsgrundlage für das gesamte Lehrangebot an der Universität. Im Vorlesungsverzeichnis erfahren Sie, wann die einzelnen Veranstaltungen stattfinden. Kurz vor Studienbeginn hängen an den Schwarzen Brettern der einzelnen Fakultäten die Veranstaltungsankündigungen mit exakten Raum- und Zeitangaben aus. Es werden auch englischsprachige Veranstaltungen angeboten.


Wartezeit

Ein bestimmter Prozentsatz der Studienplätze wird nach Wartezeit vergeben, d. h. die Abiturnote spielt hier keine Rolle. Die Wartezeit wird nach der Anzahl der Halbjahre berechnet, die seit dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung vergangen sind. Ausgenommen sind Zeiten, in denen man an einer deutschen Hochschule immatrikuliert war. Entgegen manchen Gerüchten findet in der Regel keine Verrechnung von Wartezeiten und der Note satt. Wer also lange genug wartet, hat somit die Möglichkeit, auch mit einer schlechteren Abiturnote den gewünschten Studienplatz zu erhalten.


Wegweiser
 (Lagepläne der Universität)


WHK (Wissenschaftliche Hilfskraft)

Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen an Lehrstühlen und Instituten. Voraussetzung ist ein erster Studienabschluss.


WS (Wintersemester)

Das Wintersemester beginnt zum 01. Oktober, das Sommersemester (SS) zum 01. April. Der Vorlesungsbeginn ist in der Regel zwei Wochen nach Semesterbeginn. Viele Studiengänge starten jedoch nur zum Wintersemester (Studienjahr). Die Einführungsvorlesungen finden vor Vorlesungsbeginn statt.


Wohnen

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Zulassungsverfahren

Laut Grundgesetz hat jede/r Deutsche das Recht sowohl auf freien Zugang zur Bildung als auch auf freie Berufswahl. Für ein Studium an den deutschen Hochschulen müssen allerdings formale Zugangskriterien (Hochschulreife) erfüllt sein. Sind die Zugangskriterien erfüllt, muss zwischen zulassungsfreien und zulassungsbeschränkten Studiengängen unterschieden werden. (siehe Auswahlverfahren)


Zusatzfächer

In den meisten Diplomstudiengängen ist in den Prüfungsordnungen geregelt, dass Studierende die Möglichkeit haben, sich auf Antrag in weiteren als den vorgeschriebenen Fächern einer Prüfung zu unterziehen. Der Antrag muss bei dem jeweiligen zuständigen Prüfungsausschuss gestellt werden.


ZVS
 (Zentralstelle für Vergabe von Studienplätzen)

Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen hat sich 2010 umbenannt und firmiert jetzt unter dem Namen hochschulstart.de.


Zweitstudium

Ein Zweitstudium ist ein zweites Studium nach dem erlangten Abschluss eines ersten Studiums. Bei einem Wechsel von einem Studiengang in einen anderen ohne ersten Abschluss handelt es sich nicht um ein Zweitstudium.

Zentrale Studienberatung

 

Drei Studierende vor den Büros der Zentralen Studienberatung
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Studentenhaus, Zi. 2.24
Telefon 0941 943-2219
E-Mail