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Lehrstuhl für Exegese und Hermeneutik des Neuen Testaments




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Sprechstunden

Herr Prof. Dr. Tobias Nicklas, Lehrstuhlinhaber

  • während der Vorlesungszeit immer montags von
    11:00 - 12:00 Uhr und nach vorheriger Absprache;
  • In der vorlesungsfreien Zeit finden die Sprechstunden nur nach vorheriger Absprache per E-Mail statt.
    (tobias.nicklas@theologie.uni-regensburg.de)




Frau Veronika Niederhofer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

  • Die Sprechstunden finden nur nach vorheriger Absprache per E-Mail statt.



Neuerscheinungen:


Scriptural Authority In Early Judaism And Ancient Christianity _dcls 16 _9783110295535

ab sofort auch als Taschenbuch erhältlich

Géza G. Xeravits, Tobias Nicklas, Isaac Kalimi (Hrsg.)
SCRIPTURAL AUTHORITY IN
EARLY JUDAISM AND
ANCIENT CHRISTIANITY

The impact of earlier works to the literature of early Judaism is an intensively
researched topic in contemporary scholarship. This volume is based on an
international conference held at the Sapientia College of Theology in
Budapest,May 18 –21, 2010. The contributors explore scriptural authority in
early Jewish literature and the writings of nascent Christianity. They study the
impact of earlier literature in the formulation of theological concepts and books
of the Second Temple Period.


Poetik und Intertextualität der Johannesapokalypse

Hrsg. v. Stefan Alkier, Thomas Hieke u. Tobias Nicklas, in Zus.-Arb. m. Michael Sommer

Die Erforschung der Johannesapokalypse hat in den vergangenen Jahren einen Paradigmenwechsel erfahren: während der Text lange Zeit als das Werk eines oder mehrerer Autoren angesehen wurde, die des Griechischen kaum mächtig waren und sich weit von der ursprünglichen Botschaft Jesu entfernt hatten, und während angebliche Brüche in der Konzeption immer wieder zu gewagten literarkritischen Hypothesen führten, kristallisiert sich heute mehr und mehr heraus, dass wir es mit einem höchst durchdachten, wenn auch spannungsvollen, in mancher Hinsicht einzigartigen literarischen Werk von erstaunlicher Qualität und theologischem Gewicht zu tun haben. Die Beiträge des vorliegenden Bandes, der aus den Vorträgen einer interdisziplinären Frankfurter Tagung des Jahres 2012 erwachsen ist, zieht einige der damit angedeuteten Linien noch weiter aus. Neu gewürdigt wird die Sprache der Apokalypse wie ihre stilistische und literarische Konzeption. Der Band stellt Raum- und Zeitmodelle in der Johannesapokalypse vor und fragt nach der Bedeutung des "Buches" für die Gesamtkonzeption des Textes; dazu das Problem diskutiert, inwiefern die Johannesapokalypse als "phantastische Literatur" bezeichnet werden könne. Eine Reihe von Studien beschäftigt sich mit intertextuellen Bezügen der Johannesapokalypse. Dabei liegt naturgemäß ein Schwerpunkt auf dem Verhältnis des Textes zu Schriften und Motiven des Alten Testaments wie des frühen Judentums; neu gestellt jedoch werden auch Fragen nach dem Zueinander zum Vierten Evangelium oder zu Schriften der hellenistisch-römischen Welt wie zu Aspekten ihrer Rezeptionsgeschichte.


Jews And Christians-startseite Tobias Nicklas
Jews and Christians?
Second-Century 'Christian' Perspectives on the "Parting of the Ways" (Annual Deichmann Lectures 2013)
[Juden und Christen? ‚Christliche‘ Perspektiven im zweiten Jahrhundert auf das “Parting of the Ways” (Annual Deichmann Lecture 2013)]
Veröffentlicht auf Englisch.
Wann genau kann von einem “Parting of the Ways” zwischen Juden und Christen gesprochen werden? Ging die entscheidende Initiative bereits auf Jesus zurück oder vollzog Paulus mit seiner Mission von Heiden den entscheidenden Schritt? Oder müssen wir bis zur Zerstörung des Tempels in Jerusalem im Jahr 70 n.Chr. warten? In seinem neuen Buch, das auf die Deichmann Lectures des Jahres 2013 zurückgeht, zeigt Tobias Nicklas, dass bereits die oben formulierte Frage falsch gestellt ist. Stattdessen ist zwischen den Situationen verschiedener Gruppen (und selbst Einzelpersonen) in verschiedenen historischen Kontexten zu differenzieren. Um dies zu zeigen, diskutiert Nicklas exemplarisch Bilder von „Juden“ in frühchristlicher Literatur, Konzepte von Israels Gott und seinem Bund mit Israel, das Problem christologisch beeinflusster Schrifthermeneutiken sowie Fragen einer Halakha auch für Christen.


Titelseite Neue Bucherscheingung 22.2014.jpeg

Edited by Jean-Michel Roessli, Concordia University Montreal, Quebec, Kanada 
and Tobias Nicklas, University of Regensburg

In very different ways the writings of the New Testament have shaped cultures until today. The Novum Testamentum Patristicum project will give a full documentation of ancient Christian receptions of the New Testament in late antiquity. This volume focuses on the different mainly narrative receptions of New Testament texts in ancient Christian apocryphal literature. While it has been accepted for a long time that apocryphal writings mainly wanted to fill the gaps of New Testament texts in more or less fantastic ways, the articles in this volume discover a rich and very different variety of re-writings, relectures, and receptions of New Testament texts, motifs and ideas.


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Edited by Erik Eynikel, University of Regensburg and Tobias Nicklas, University of Regensburg

Samson is a peculiar character. He is the most powerful of the Israelite judges and three whole chapters in the book of Judges are allocated to him. Yet he demonstrates many weaknesses, not least for the charms of women. In the international conference “Samson: Hero or Fool?” organised at the University of Nijmegen in April, 2008, the texts of Judges 16-18 were studied from different perspectives, investigating how the complex character of this (anti)hero lived on in various ways in the later traditions about him. The contributions discuss also the reception history of the Samson traditions in later Jewish, Christian and Islamic literature, as well as his representation in figurative and performing arts

  1. Fakultät für Katholische Theologie
  2. Biblische Theologie

Lehrstuhl für Exegese und Hermeneutik des Neuen Testaments

 

Prof. Dr. Tobias Nicklas
 
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