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Geschichte der Professur


Königlich-Bayerisches Lyzeum (bis 1923) und Philosophisch-Theologische Hochschule (ab 1923)

1890–1919: Joseph Sachs (Religionsphilosophie und Dogmatik)

1891–1928: Franz Xaver Bauer (Apologetik und Dogmatik)

1929–1935: Albert Lang (Apologetik und Dogmatik)

1936–1947: Georg Englhardt (Dogmatik und Fundamentaltheologie)

1948–1968: Franz Xaver Gaar (Fundamentaltheologie, Lehrauftrag).

Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Regensburg (ab 1968)

1968–1976: Norbert Schiffers (Fundamentaltheologie).

1976–1979: Franz Xaver Gaar (Fundamentaltheologie).

1979–2003: Heinrich Petri (Fundamentaltheologie).

ab 2004: Alfons Knoll (Fundamentaltheologie).

 

Vorgeschichte

Das vierklassige Jesuitengymnasium (seit 1589) im ehemaligen Kanonissensstift St. Paul (Mittelmünster) in Regensburg wurde mit der Angliederung eines Rhetorikkurses (1593) sowie eines moraltheologischen und dialektischen Kurses (1615/16) zu einer Höheren Schule, einem Lyzeum, ausgebaut. 1669 kam noch eine dritte Professur für Kontroverstheologie hinzu, so dass die Alumnen des 1654 wiedererrichteten Priesterseminars St. Wolfgang hier ihre Studien absolvieren konnten. Mit der Errichtung einer vierten theologischen Lehrkanzel für das Fach Kirchenrecht im Jahr 1716 begann dann die eigentliche Blütezeit des Lyzeums, das nach der Aufhebung des Jesuitenordens (1773) als Bischöfliches Lyzeum weitergeführt und nach dem Übergang von Stadt und Fürstbistum Regensburg an Bayern (1810) schließlich in ein königlich-bayerisches Lyzeum umgewandelt wurde.

Einen Lehrstuhl für Apologetik gab es an dieser Einrichtung freilich nicht – abgesehen davon, dass im Rahmen der Professor für Kontroverstheologie auch eine „demonstratio catholica“ Platz finden konnte. Wie aus dem ältesten erhaltenen Studienkatalog von 1736 ersichtlich wird, bestand das Studium zunächst aus zwei Jahren Philosophie und zwei weiteren Jahren Theologie (mit Moralkasuistik, Kirchenrecht und Kontroverstheologie). Seit 1754 schloss sich ein drittes theologisches Studienjahr, in dem vor allem Dogmatik bzw. Polemik (theologia dogmatica-polemica) gelehrt wurde. Erst jetzt erhielt somit das bis dahin mehr oder weniger berufspraktisch ausgerichtete Studium eine systematisch-theologische Vertiefung und näherte sich im Umfang einer Universitätsfakultät an.

Vermutlich hat der ab 1890 am Lyzeum tätige Joseph Sachs (1890-1919), der einen Lehrstuhl für Religionsphilosophie und Dogmatik inne hatte, innerhalb der Religionsphilosophie auch gewisse Anteile aus der Disziplin Apologetik behandelt. Er war zeitweise auch Rektor der Lehranstalt und hielt in dieser Eigenschaft im Jahr 1914 eine Antrittsrede über das „Gottesbewusstsein Jesu“. Ansonsten gab er die Vorlesungen seines Lehrers M. Schneid über „Grundzüge der Metaphysik“ heraus und veröffentlichte unter anderem eine kleine Schrift über die „ewige Dauer der  Höllenstrafen“.

 

Apologetik und Fundamentaltheologie in Regensburg

Franz Xaver Bauer (1884-1928), der 1919 die Nachfolge von Sachs antrat, hatte bereits einen Lehrstuhl für „Apologetik und Dogmatik“ inne, womit erstmals ausdrücklich das Fach Apologetik in Regensburg auftaucht, wenn auch zunächst immer noch in Verbindung mit der Dogmatik. Letzteres blieb auch nach 1923 bestehen, als das Königlich-Bayerische Lyzeum Regensburg wie andere Einrichtungen dieser Art in Bayern in den Rang einer Philosophisch-theologischen Hochschule erhoben wurde.

Im Jahr 1929 übernahm Albert Lang (1890-1973) die Aufgabe, in Regensburg Apologetik und Dogmatik zu lehren. Er stammte aus Falkenberg in der Oberpfalz, hatte in Straubing das Gymnasium besucht und seit 1910 zunächst in Regensburg (am Königlich-Bayerischen Lyzeum), dann in Innsbruck Philosophie und Theologie studiert (mit Unterbrechung durch Kriegsdienst). Am 29. Juni 1919 war er in Regensburg zum Priester geweiht und nach einer Kaplanstätigkeit in Arzberg zum Weiterstudium beurlaubt worden. Im Jahr 1924 promovierte er in München mit einer Arbeit über die „Loci theologici“ bei Melchior Cano. 1928 erfolgte die Habilitation und die Ernennung zum Privatdozenten für Fundamentaltheologie an der dortigen Theologischen Fakultät. Als Frucht seiner Forschungen veröffentlichte Lang 1930 seine Arbeit „Die Wege der Glaubensbegründung bei den Scholastikern des 14. Jahrhundert“. Inzwischen nahm er seit Januar 1929 zunächst die Vertretung des Lehrstuhls für Dogmatik und Apologetik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Regensburg wahr, wo er am 1. Mai 1935 auch zum außer-ordentlichen Professor ernannt wurde. Allerdings erhielt Lang bereits auf den 1. September 1935 einen Ruf als Ordinarius für Fundamentaltheologie an die Universität München, woraufhin er Regensburg wieder verließ und an der Münchener Theologischen Fakultät bis zu deren Schließung am 31. Mai 1939 wirkte. Zu diesem Zeitpunkt wurde er als Nachfolger von Arnold Rademacher an die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Bonn berufen, wo er bis zu seiner Emeritierung am 5. März 1959 als Professor für Fundamentaltheologie tätig blieb. Lang war ein äußerst fruchtbarer Forscher, der vor allem im Hinblick auf die Theologische Prinzipienlehre und die Geschichte der Apologetik hohe Verdienste erwarb und zahlreiche Schriften vorlegte. Die bedeutendste Leistung ist sicherlich sein zweibändiges Werk zur Fundamentaltheologie, das in seinen beiden Teilen „Die Sendung Christi“ und „Der Auftrag der Kirche“ insgesamt vier Auflagen erlebte und, freilich noch ganz in den Bahnen der traditionellen Apologetik, zu den wichtigsten Grundlagen fundamentaltheologischer Lehrtätigkeit im 20. Jahrhundert wurde.

Nachfolger Langs in Regensburg wurde Georg Englhardt (1901-1971), der 1936 zunächst die Vertretung der Professur übernahm, die bei diesem Anlass in „Dogmatik und Fundamentaltheologie“ umbenannt wurde. Auch nach der unfreiwilligen Schließung der Philosophisch-Theologischen Hochschule zwischen 1939 und 1945 übernahm Englhardt ab 1945, immer noch vertretungshalber, diese Aufgabe. 1947 wurde er jedoch zum ordentlichen Professor für Dogmatik ernannt. Auch er hatte sich in der Theologiegeschichte des Mittelalters qualifiziert. Allerdings liegen von ihm nur wenige Publikationen vor, die zum Teil eher pastoralen oder allgemeinbildenden Charakter tragen.

Mit der Ernennung Engelhardts als ordentlicher Professor für Dogmatik war auch eine Trennung der Fächer Dogmatik und Fundamentaltheologie verbunden. 1948 übernahm daher Franz Xaver Gaar (1911-1993) einen Lehrauftrag für Fundamentaltheologie. Erst 1961 wurde er an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität München mit einer Arbeit über die „Göttliche Tradition“ nach Johann Baptist Franzelin (betreut durch Michael Schmaus und mit Heinrich Fries als Korreferent) im Fach Dogmatik habilitiert und daraufhin 1962 in Regensburg zum außerordentlichen Professor für Fundamentaltheologie ernannt – eine Aufgabe, die er bis zur Aufhebung der Philosophisch-Theologischen Hochschule inne hatte. Zu den Professoren, die nicht an die Katholisch-Theologische Fakultät an der neu gegründeten Universität Regensburg übernommen wurden, gehörte auch Franz Gaar, so dass für das Fach Fundamentaltheologie eine Neuberufung erforderlich war.

 

Fundamentaltheologie an der Universität Regensburg

Zu den ersten Professoren, die an die neu gegründete Universität Regensburg berufen wurden, gehörte auch Norbert Schiffers (geb. 1927), der 1968 auf den Lehrstuhl für Fundamentaltheologie berufen wurde. Mit einer Vielzahl von Doktoranden, meist aus Lateinamerika stammend, spielte er bald eine bedeutsame Rolle an unserer Fakultät. Seine wichtigsten fundamentaltheologischen Schriften (bis 1974) sind „Einheit der Kirche“ (1956), „Fragen der Physik an die Theologie“ (1968), „Befreiung zur Freiheit“ (1971) und „Zur Theorie der Religion“ (1973). Er schrieb außerdem über den „Konflikt zwischen Hermeneutik und technischer Rationalität“ (1982), über „Dostojewskijs Angst“ (1982) sowie über Nietzsches These „Gott ist tot“ (1981) und verfasste zahlreiche  Beiträge für das „Neue Handbuch theologischer Grundbegriffe“ (1982) und Zeitschriftenaufsätze. Wegen seiner Heirat verlor der Priester Norbert Schiffers 1976 seine Professur an der Katholisch-Theologischen Fakultät und wurde an der Universität dem Fachbereich Philosophie, Psychologie, Pädagogik („PPP“) zugeordnet, wo er von nun an religionswissenschaftliche Vorlesungen abhielt und damit einen wichtigen neuen Lehr- und  Forschungsschwerpunkt aufbaute. Im Jahre 1993 wurde er emeritiert.

Als durch den Weggang von Schiffers der Lehrstuhl für Fundamentaltheologie vakant geworden war, kam man auf den früheren Fachvertreter an der Philosophisch-Theologischen Hochschule, Franz Xaver Gaar (1911-1993; siehe oben), zurück, der bereits seit dem Wintersemester 1974/75 im Vorlesungsverzeichnis als außerordentlicher Professor für Systematische Theologie aufgeführt worden war. Auch er zeigte in seinen Lehrveranstaltungen, die er – außerhalb des Pflichtpensums – anbot, ein ausgesprochen religionswissenschaftliches Interesse, wenn er über die „Religion des Islam“, über die iranisch-persische Religionsgeschichte sowie über „Hauptelemente der Religionsphänomenologie“ las, daneben allerdings auch Vorlesungen und Seminare zu Augustinus abhielt. Als ordentlicher Professor für Systematische Theologie (Fundamentaltheologie) bot er seit Herbst 1974 dann Vorlesungen zu den  Kernthemen der Fundamentaltheologie an („Die Reich Gottes-Predigt Jesu und die Stiftung der Kirche Christi“, „Das göttlich-authentische Lehramt der Kirche – Dogma und Dogmenentwicklung“, „Das göttlich-authentische Lehramt der Kirche – die Erkenntnisquelle der Offenbarungen“; „Jesus von Nazareth als personale Gestalt der ‚Offenbarungstatsache’“ usw.). Im Sommersemester 1979 ist er aber bereits unter den entpflichteten Professoren aufgeführt. In diesem Semester übernimmt Eugen Biser vorübergehend die Lehrvertretung für Fundamentaltheologie an der Regensburger theologischen Fakultät mit einer Vorlesung über „Christus als Wegbereiter und Vollender des Glaubens (Fundamentaltheologische Christologie)“ und einem Seminar über „fundamentaltheologische Grundmodelle (Zur Geschichte und Methode der Glaubensbegründung“.

Inzwischen erfolgte die Berufung von Heinrich Petri (geb. 1934) auf den vakanten Lehrstuhl für Systematische Theologie (Fundamentaltheologie). Er stammt aus Lünen/Westfalen, hatte in Paderborn und Rom Philosophie und Theologie studiert und war 1965 an der Päpstlichen Universität Gregoriana zum Dr. theol. promoviert worden. Seit 1966 war er als Sektionsleiter am Johann Adam Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn tätig und habilitierte sich 1969 für die Fächer Fundamentaltheologie und Vergleichende Religionswissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg. Anschließend übernahm er den Lehrstuhl für Fundamentaltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Passau und wurde 1971 Professor für Fundamentaltheologie an der Theologischen Fakultät Paderborn. In Regensburg wirkte er in derselben Funktion von 1979 bis 2003. Petris Dissertation erschien 1966 unter dem Titel „Exegese und Dogmatik in der Sicht der katholischen Theologie“. Kleinere Beiträge beschäftigten sich in der Folgezeit mit Matthias Joseph Scheeben, mit Herman Schell, mit dem Begriff des Dogmas und dem neuzeitlichen Atheismus sowie mit der Frage nach dem „eigentlich Christlichen“. Er untersuchte „Bedeutung und Grenzen anthropologisch-personalistischer Ansätze in der neueren Theologie“, ging auf die „Entdeckung der Fundamentaltheologie in der evangelischen Theologie“ ein, beschäftigte sich mit „Kirche“ als einem Thema der Fundamentaltheologie sowie mit dem Verhältnis von Einheit und konfessioneller Vielfalt, mit der Kreuzestheologie Martin Luthers sowie mit der ökumenischen Problematik der Mariologie. Die ökumenische Aufgabe war in den folgenden Jahren ebenso ein wichtiger Schwerpunkt Petris wie Einzelfragen der Mariologie; es kommen aber auch Fragen des Glaubensverständnisses und der Glaubensbegründung hinzu. Innerhalb des großen „Handbuchs der Dogmengeschichte“ übernahm Petri den Faszikel über „Glaube und Glaubenserkenntnis“ von der Reformation bis zur Gegenwart und hat damit sicher einen seiner wichtigsten Beiträge für die theologische Reflexion der Gegenwart geleistet, auf den immer wieder zurückgegriffen werden muss. Gemeinsam mit seinem Regensburger Kollegen, dem Dogmatiker Wolfgang Beinert, gab Petri 1996 ein zweibändiges „Handbuch der Marienkunde“ heraus, für das er einzelne Beiträge selbst beisteuerte. Nach einem langen segensreichen Wirken beendete Petri seine aktive Tätigkeit im Jahr 2003 und zog sich in den wohlverdienten Ruhestand zurück.

In diesem Zusammenhang wurde der bisherige C4-Lehrstuhl für Fundamental-theologie zu einer C3-Professur herabgestuft, deren Vertretung im Wintersemester 2003/04 Alfons Knoll (geb. 1957) übernahm. Seit 1. April 2004 hat er offiziell die Professur für Systematische Theologie (Fundamentaltheologie) inne.

 

Verwendete Literatur

Lyzeum und Priesterausbildung

Schenz, Wilhelm, Das erste Jahrhundert des Lyzeum Albertinum Regensburg als Kgl. Bayer. Hochschule (1810 bis 1910), Regensburg (Pustet) 1910.

Schenz, Wilhelm, Bericht über die erste Hundertjahrfeier des Kgl. Lyzeum Albertinum Regensburg am 1., 2. und 3. August 1910, Regensburg (Pustet) 1911.

Schäfer, Harald, Schottenseminar St. Jakob und Priesterseminar St. Wolfgang. Aus der Geschichte zweier Priesterausbildungsstätten, Regensburg  (Universität, Diplomarbeit) 1994.

Universität Regensburg (Hg.), Gelehrtes Regensburg – Stadt der Wissenschaft. Stätten der Forschung im Wandel der Zeit, Regensburg (Universitätsverlag Regensburg) 1995. – Darin besonders: Hausberger, Karl, Geistlichkeit und Wissenschaft (20-28); siehe auch die unten aufgeführten Einzelbeiträge aus diesem Band.

 

Philosophisch-Theologische Hochschule

Schröder, Ingo, Philosophisch-theologische Hochschulen. Artikel aus: Historisches Lexikon Bayerns. Online verfügbar unter http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44788?pdf=true, letzte Änderung 29.05.2008 2008, zuletzt geprüft am 27.02.2013.

Hausberger, Karl, Die Philosophisch-Theologische Hochschule Regensburg in der Zeit des Nationalsozialismus. Eine erste Bestandsaufnahme, in: Beiträge zur Geschichte des Bistums Regensburg 40 (2006), 389–411.

Schröder, Ingo, Die staatlichen philosophisch-theologischen Hochschulen in Bayern von 1923 bis 1978. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, München 2004. - Online verfügbar unter http://edoc.ub.uni-muenchen.de/2415/1/Schroeder_Ingo.pdf, zuletzt aktualisiert am 25.07.2004, zuletzt geprüft am 27.02.2013.

Eder, Manfred, Die Philosophisch-Theologische Hochschule, in: Universität Regensburg (Hg.), Gelehrtes Regensburg – Stadt der Wissenschaft. Stätten der Forschung im Wandel der Zeit, Regensburg (Universitätsverlag Regensburg) 1995, 199–211.

Hausberger, Karl, Auf dem Weg zur Universität, in: Universität Regensburg (Hg.), Gelehrtes Regensburg – Stadt der Wissenschaft. Stätten der Forschung im Wandel der Zeit, Regensburg (Universitätsverlag Regensburg) 1995, 188–191.

Hausberger, Karl, Porträt Joseph Engert (1882-1964), Philosoph [zu Ausstellungsstück Nr. 7.45], in: Universität Regensburg (Hg.), Gelehrtes Regensburg – Stadt der Wissenschaft. Stätten der Forschung im Wandel der Zeit, Regensburg (Universitätsverlag Regensburg) 1995, 206.

Baldus, Manfred, Die philosophisch-theologischen Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland. Geschichte und gegenwärtiger Rechtsstatus (Neue Kölner rechtswissenschaftliche Abhandlungen 38), Berlin (De Gruyter) 1965.

Hausberger, Karl, Theologiestudium in Regensburg vor der Universitätsgründung. Zur Geschichte der Philosophisch-Theologischen Hochschule. Online verfügbar unter http://www.uni-regensburg.de/theologie/medien/hochschule_-_universitaet_-_kurzfassung.doc, zuletzt überprüft am 27.02.2013.

Nebel, Dorothea, Die Lehrstuhlinhaber für Apologetik/Fundamentaltheologie und Dogmatik im deutschsprachigen Raum zwischen den beiden Vatikanischen Konzilien (nach Vorarbeiten von Anke Dadder und Dirk Lüdecke), in: Wolf, Hubert / Arnold, Claus (Hg.), Die katholisch-theologischen Disziplinen in Deutschland 1870-1962. Ihre Geschichte, ihr Zeitbezug (Programm und Wirkungsgeschichte des II. Vatikanums 3), Paderborn (Schöningh) 1999, 164–230.

 

Katholisch-Theologische Fakultät

Nastainczyk, Wolfgang, Theologiestudium in Regensburg bis und seit 1967, in: Regensburger Almanach (1990), 184–195.

Winkler, Gerhard B., Erinnerungen an Professor Joseph Ratzinger, seit dem 19. April 2005 Papst Benedikt XVI., in: 95. Jahresbericht Stift & Gymnasium Wilhering (2004/05), 5-8.

Höller, Hans Jürgen, Eine lange Geschichte: Die Gründung der Universität Regensburg, in: Universität Regensburg (Hg.), Gelehrtes Regensburg – Stadt der Wissenschaft. Stätten der Forschung im Wandel der Zeit, Regensburg (Universitätsverlag Regensburg) 1995, 212–217.

Dallmeier, Martin, Die 4. Bayerische Landesuniversität Regensburg, in: Pfarrei St. Wolfgang /  Pfarrei St. Johannes /  Werbegemeinschaft Kumpfmühl GbR (Hg.), Ein Stadtteil schreibt Geschichte. Regensburg-Kumpfmühl 79 – 1009 – 2009, Regensburg (Pustet) 2008, 377–401.

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Fakultät für Katholische Theologie
  2. Systematische Theologie

Professur für Fundamentaltheologie Prof. Dr. Alfons Knoll

 

 

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