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In seinen Abschiedsworten an die Kardinäle, gesprochen am Morgen des 28. Februar 2013, verwies Papst Benedikt XVI. auf Romano Guardini (1885-1968), dessen Worte über die Kirche ihm "besonders teuer" seien: Die Kirche „ist keine erdachte und konstruierte Institution …, sondern eine lebendige Wirklichkeit … Sie lebt durch die Zeit weiter; im Werden, wie alles Lebendige existiert; sich wandelnd … Aber in ihrem Wesen bleibt sie immer dieselbe, und ihr Herz ist Christus.“
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Siehe auch den >> Beitrag "Das Papstamt in ökumenischer Perspektive".