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Der Freistaat möchte die Zahl der von der Schule and die Hochschulen abgeordneten Lehrkräfte erhöhen und dadurch den Praxisbezug des Lehramtsstudiums stärken. Das Geld dafür soll zur Hälfte von den Universitäten bezahlt werden. Dies führt zwar zu einer Verbesserung des Lehramtsstudiums, allerdings auf Kosten anderer Studiengänge.
2013-04-05_PM_Abordnung_von_Lehrkraeften
Der SprecherInnenrat der Universität Regensburg fordert den Bundespräsidenten auf, sich für die Wiedereinführung einer Verfassten Studierendenschaft in Bayern einzusetzen.
2013-02-19_Offener_Brief_Gauck
Nach dem deutlichen Ausgang des Volksbegehrens gegen Studiengebühren ist die Abschaffung lediglich eine Frage der Zeit. Um die bayerischen Hochschulen nicht weiter in finanzielle Bedrängnis zu bringen, ist ein Ausgleich der finanziellen Mittel durch den Freistaat Bayern unumgänglich. Deshalb fordert der SprecherInnenrat der Universität Regensburg die Ausfinanzierung der bayerischen Hochschulen - heute und nach der Abschaffung der Studiengebühren.
2013-02-08_PM_Ausfinanzierung_Hochschulen
Die Eintragungsfrist von zwei Wochen ist vorüber und trotz der eisigen Temperaturen haben sich 1 354 984 Menschen, also 14,4 Prozent der bayrischen Bevölkerung, für einen Volksentscheid über die Studiengebühren in Bayern ausgesprochen. Das zum Erfolg nötige Quorum von 10 Prozent der Wahlberechtigten wurde damit noch deutlich überschritten. Der studentische SprecherInnenrat bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern Bayerns, die dieses Ergebnis mit ihrem Einsatz und ihrer Unterschrift möglich gemacht haben.
2013-02-02_PM_Volksbegehren_erfolgreich
Der studentische SprecherInnenrat der Universität unterstützt das Volksbegehren gegen Studiengebühren und fordert deshalb alle dazu auf, sich zu beteiligen. “Jede und jeder kann dazu beitragen, dass die sozial ungerechten Studiengebühren endlich abgeschafft werden”, sagt Matthias Zunhammer, studentischer Sprecher. Im Raum Regensburg kann man sich zwischen dem 17. und dem 30. Januar in den Bürgerbüros Stadtmitte, Nord und Burgweinting sowie in der Zulassungsstelle in der Johann-Hösl-Straße eintragen.
In seiner heutigen Sitzung hat der Verwaltungsrat des Studentenwerks Niederbayern/Oberpfalz das neue Modell des Semestertickets für die kommenden Jahre beschlossen. Einstimmig wurde dabei dem Modell zum Preis von anfänglich 72 Euro zugestimmt, das eine stete Preiserhöhung bis auf 79 Euro im Wintersemester 2015/16 beinhaltet.
2012-12-13_PM_Verwaltungsratsentscheidung
In der Germanistik-Prüfungsordnung wurde für das kommende Semester wieder Anwesenheitspflicht festgesetzt. Dem hat der Senat der Universität Regensburg in seiner letzten Sitzung am 14. November zugestimmt. Die neue Regelung tritt erst zum Sommersemester 2013 in Kraft.
2012-12-04_PM_Anwesenheitspflicht
Die Regensburger Studierenden von Universität und Hochschule haben diese Woche in einer Online-Abstimmung über ihre Meinung zum zukünftigen Modell des Regensburger Semestertickets abgestimmt. Bei einer Beteiligungsquote von 46% an beiden Einrichtungen entschieden sich über 70% der Regensburger Studierenden, die an der Abstimmung teilgenommen hatten, für die zweite Option: Ein verpflichtendes Solidarticket von 72€ bei einer Laufzeit von sechs Semestern, dessen Preis bis zum Wintersemester 2015/16 auf 79 € ansteigt.
2012-11-29_PM_Abstimmungsergebnis
Eine kleine Geschichte des Regensburger Semestertickets von Daniel Gaittet, hier in der gekürzten und vom AStA überarbeiteten Version. Der Text beleuchtet die Hintergründe der Verhandlungen und der Debatte zum Semesterticket.
2012-11-28_Essay_Semesterticket_public_AStA_v1
Nach einem gemeinsamen Beschluss der Studierendenvertretungen von Universität und Hochschule können die Studierenden ab heute (Freitag, 23.11.) darüber abstimmen, welches Semesterticketmodell sie bevorzugen. Auf dem Tisch liegen der Vorschlag des Landrats Herbert Mirbeth über ein verpflichtendes Solidarticket für die Vorlesungszeit und ein optionales Ticket für den restlichen Zeitraum sowie ein neu ausformulierter Vorschlag der RVV-Geschäftsführung, der ein Solidarmodell für das gesamte Semester bei einem Einstiegspreis von 72 Euro vorsieht.
2012-11-23_PM_Abstimmungsstart
Seit vergangenem Mittwoch protestieren auf der ganzen Welt Studierende. Im Rahmen des “Global Education Strike” fordern sie freien Zugang zu Bildung. Eine Forderung, die sich nicht auf GrundschülerInnen in Entwicklungsländern beschränkt. Auch an der Regensburger Universität gibt es Bildungshürden. Die Studierendenvertretung fordert freien Zugang zu Bildung und eine Verbesserung der Bildungsbedingungen: Die Abschaffung der Studiengebühren und anderer Bildungsgebühren, Masterplätze für alle, eine adäquate Umsetzung der Bolognareform, die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft, die komplette staatliche Ausfinanzierung der Hochschulen und des gesamten Bildungssektors.
In Sondierungsgesprächen der vergangenen Woche konnte ein ein neues Konzept zur Umsetzung des Semestertickets entwickelt werden. Es sieht die Aufteilung in ein Ticket vor, das während der Vorlesungszeit gelten und solidarisch von allen Studierenden für 59 Euro erworben würde, sowie ein optionales Ticket für die vorlesungsfreie Zeit. Dieses würde im kommenden Semester 25 Euro zusätzlich kosten. Die beiden Preise würden sich schrittweise einander annähern, das heißt der Preis des optionalen Tickets würde pro Semester um fünf Euro sinken, während der des Solidartickets um vier Euro steigen würde. In sechs Semestern würden beide Tickets wieder zu einem einzigen Solidarticket verschmolzen, zu einem Preis von 79 Euro.
2012-11-16_PM_Kompromissvorschlag
Im bis auf den letzten Platz besetzten Audimax haben am 06.11.2012 mehr als 2.500 Studierende der Universität Regensburg in ihrer Vollversammlung ihr Votum zum Semesterticket abgegeben. Der Andrang war sogar so groß, dass die Vollversammlung mittels Livestream auf zwei weiteren Hörsäle ausgeweitet wurde. Die Abstimmung war nötig geworden, nachdem RVV und die Bahngesellschaften agilis, Vogtlandbahn und DB Regio insgesamt eine Erhöhung des Preises von 49€ auf 72€ gefordert hatten.
Der bayerische Landtag hat soeben mit 82 zu 65 Stimmen den Dringlichkeitsantrag auf Abschaffung der Studiengebühren in Bayern abgelehnt. Damit verharren große Teile des Landtags auf ihrer Position, der der politische Druck jahrelanger Proteste entgegensteht. Hoffnung gibt dennoch die Ankündigung seitens der CSU-Landtagsfraktion, innerhalb der kommenden Wochen über die Abstimmung der Studiengebühren zu beraten.
2012-10-25_PM_Studiengebuehren
Die Verhandlungen zum Semesterticket zwischen RVV und Studierendenvertretung sind heute vorläufig erneut gescheitert. Die RVV-Geschäftsleitung hat den Vorschlag von Studentenwerk und Studierendenvertretung ausgeschlagen, den Preis des Semestertickets um über 20% von 49€ auf 59€ zu erhöhen. Stattdessen hat der RVV eine Beitragserhöhung um 53% von 49€ auf 75€ gefordert.
Anlässlich der aktuellen Verhandlungen zwischen RVV und Studierendenvertretung sowie Studentenwerk hat der studentische Konvent gestern einstimmig beschlossen, eine Vollversammlung zum Thema Semesterticket einzuberufen.
Auch zu diesem Semesterstart hat sich die Wohnraumproblematik in Regensburg weiter verschärft und günstige Wohnungen sind kaum zu finden. Zusätzlich erfahren viele Erstsemester erst wenige Tage vor Vorlesungsbeginn ihren Studienort. Um die aktuelle Lage zu entschärfen, richtet der Sprecherinnen- und Sprecherrat in Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk wie auch im vergangenen Jahr ein Matratzenlager zur Überbrückung ein.