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IREBS - International Real Estate Business School


EUROPAS GRÖSSTES ZENTRUM FÜR IMMOBILIENWIRTSCHAFT

Die IREBS International Real Estate Business School an der Universität Regensburg umfasst zehn rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Lehrstühle und Professuren sowie 15 Honorar- und Gastprofessuren. Die IREBS widmet sich an den Standorten Frankfurt, Eltville, Berlin, München und Hamburg der Weiterbildung von Führungsnachwuchs- und Fachkräften. Mit ihrem breiten Leistungsangebot gehört die IREBS International Real Estate Business School zur internationalen Spitze im universitären Bereich der Immobilienwirtschaft. 

   


gif-Forum „Liquidierung von Immobilien-Spezialfonds“ in Frankfurt am 26. Juni 2017

Die Liquidation der Immobilien-Publikumsfonds ist in den Medien aufmerksam begleitet worden. Der Begriff der „Cash-Burn-Ratio“ als Wertverlust nach Schließung der Fonds hat sich eingeprägt, genau wie die Schadensersatzklagen gegen Kapitalverwaltungsgesellschaften oder deren Vertriebspartner. Dagegen vollzieht sich die Liquidation der institutionellen Immobilien-Spezialfonds unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
 
Das gif-Forum gibt einen Überblick über die Marktsituation, berichtet von Lessons Learned und gibt Hinweise für die erfolgreiche Strukturierung von Fonds mit Blick auf die abschließende Abwicklung.
 

Neue Studie zur gewerblichen Immobilienfinanzierung                   

Mit der Studie „German Debt Project 2017“ haben Prof. Dr. Tobias Just und Markus Hesse zum vierten Mal detaillierte Informationen zum Markt der gewerblichen Immobilienfinanzierungen in Deutschland veröffentlicht.

Alle Infos unter https://german-debt-project.de/live/.

Wohnungsmarktstabilität, Hypothekenmarktstruktur und Geldpolitik

Das Paper untersucht, wie Geldpolitik und Hypothekenmarktstruktur die Wohnungspreisschwankungen in elf Euro-Ländern beeinflussen. Unser Befund deutet darauf hin, dass eine Lockerung der Geldpolitik in Ländern mit liberalen Hypothekenmärkten Wohnungspreissteigerungen auslösen kann. Hingegen beeinflusst die Geldpolitik in Ländern mit stärker regulierten Hypothekenmärkten die Wohnungspreise nur unerheblich. Regulierungsmaßnahmen sollten sich daher darauf beschränken, Beleihungsquoten zu überwachen und die Besteuerung von Wohnungseigentum zu optimieren, um die negativen Auswirkungen der Geldpolitik auf die Wohnungsmarktstabilität zu minimieren.

Bing Zhu, Michael Betzinger, Steffen Sebastian (2017): Housing Market Stability, Mortgage Market Structure, and Monetary Policy: Evidence from the Euro Area, in: Journal of Housing Economics, Vol. 37, p. 1 – 21.

Das vollständige Paper können Sie hier kostenlos herunterladen.

IREBS Standpunkt Nr. 60: Zum Datenmanager, nicht zum Datensklaven werden          

Die Proptech-Szene macht der Immobilienwirtschaft Beine. Daten, Daten, Daten scheint das neue Mantra einer traditionell intransparenten Branche zu werden.
 
Doch bevor wir uns von dem gewaltigen Datenstrom unbedarft mitreißen lassen, gilt es immer wieder einen Moment innezuhalten. Prof. Dr. Tobias Just zeigt im aktuellen Standpunkt  anhand von einfachen Beispielen, dass Daten wichtig sind, doch wir das Hirn (noch) nicht ausschalten dürfen, denn die meisten Daten erfordern Management und Interpretation und damit den Menschen.

                                                  

Den ausführlichen IREBS Standpunkt finden Sie hier.

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