Albert Ernst von Wartenberg

Bericht über die Ausgrabungen im Domherrenhof 1688

Transkription von Jürgen Dendorfer und Susanne Wolf

Die Bedeutung des Regensburger Weihbischofs Albert Ernst von Wartenberg für die Erforschung des römerzeitlichen Regensburg liegt in den Ausgrabungen und Funden beim Umbau seines Kanonikalhofes. Er hinterließ uns einen der ersten "Ausgrabungsberichte". Wenn seine Schilderung auch verworren ist, seine Schlüsse auf die Anwesenheit der Jünger Christi in Regensburg kaum nachzuvollziehen sind, so lohnt es sich dennoch seinen Bericht hier wiederzugeben.
Im folgenden werden aus dem Originalmanuskript Wartenbergs: Ursprung und Herkomen. Der Vormahls Herrlich- und Königlichen Haupt-Statt Noreja ... anjetzo Regen-Burgg. 1688 (Staatliche Bibliothek Regensburg SBR Rat. Civ. 4X6) die Folioseiten 24r bis 28r wiedergegeben. Auf Seite 29r bis 36 befinden sich die Zeichnungen von 2 Kelchen, 2 Patenen und Ansichten von Reliquiaren.

Die willkürliche Groß- und Kleinschreibung Wartenbergs wurde in der Transkription durch grundsätzliche Kleinschreibung ersetzt, Ausnahme sind Eigennamen und Wörter am Satzanfang. Die Zeichensetzung wurde an moderne Verhältnisse angeglichen.

Im Original in lateinischer Schrift wiedergegebene Wörter sind in der Transkription kursiv gedruckt. Die Seitenzahlen des Originals befinden sich in Klammern innerhalb des Textes.

An zwei Stellen wurde die abweichende Lesart eines Auszuges aus dem Original, wohl des 18. Jahrhunderts, der heute im Diözesanarchiv Regensburg liegt, wiedergegeben. Diese Abweichungen sind in den Anmerkungen mit dem Vermerk Kopie versehen.

 

[24r1 Dißen zweiffel aber hatt vor wenig jaren benomen ain baufällige capellen in meinem thumbherrn hoff, ßo man mit seinem ehrker rechte handt von dem thumb her vorbeigehet, wan man die pfaben gassen eingehen will. In deme man selbe ehe sie gar einfile mit schaden abrechen miessen, weil sie wegen geringen fundament undt darundter von ainer städts versinkhenden wasser aus dem badt, so darundter war, endtlich eingehen miessen; wodurch dan gelegenheit geben wordten, dem rechten grundt nach zugraben, welcher zimblich tieff war. Undter dem graben aber ist man auf am viregtig pflaster komen von quatterstükhen, welches sich nit allain durch den ganzen hoff, sonder undter der maur durch gegen der custodia oder gusteraihauß, worundter auch grabstain eingemacht waren und undterschidliche personen begraben, so aber wegen alter nicht mehr können erkennet werdten. Woraus dann ain bezirkh ainer zimblicher kirchen zu ersehen war, deren eingang undt vorgibel gegen der landtshuetter herberg hin.

[24V] Die braite erstrekhte sich sambt meinen hoff bis uwer die Pfabengass in den custereij hoff, den die zwen thurn geradt gegen ain ander uwer ainer gleich an der custereij, bey dem thor des anderen hoff daran, der ander in meinem haus im tieffen grundt heruwer, der chor vor meine hausthür hinauß bis an die rinnen. Dise pflasterstein, weil sie uwer tausendt jar undter der erdten gelegen haben, zwar ganz undt ausgangen hergesehen. So baldt man sie aber mit dem bikel erheben wollen, seindt sie wie laimb in schollen zerbrochen. Also daß üwer zwen oder dreij nicht sein ganz herausbracht wordten.

Dise anzaigen haben nun ainen grossen lust gemacht, waß beschaffenheit es auch undter disem pflaster vor zeiten möchte gehabt haben, nachzusehen. Wie dan mit sondern fleiß beobachtet wordten, daß undter dißer kirchen dreij gros gemaurte gäng gewesen undt noch ain altere kirchen vorrnalhs darauf gestandten seije, deren mauern etliche noch bis oben an ihr gewölb raichten, so doch eingeborchen war. Die gäng giengen weit in die statt hinauß undt hatten an undterschidlichen ohrten klaine gemacher. Dergleichen aines beij der thumbprobsteij, vor wenig jaren eingefallen, undt wenig gefält, daß nit der kaijserl. reichshoffradt herr von Trane [in der Kopie: Herr von Traun], so damals auf dem deputations tag hir war, mit gutschen undt pferdt wäre hinundter gefallen, wan nit die gutschen in dem loch des gewölb so eingefallen wäre stekhen bliben. In dißem keller wurdten allerlaij altes gerädt von zinn undt anderen gefundten. Die ein undt nebengäng aber waren alle verfallen. Desgleichen gemach voller gebainer eingericht, wurdte undter der erd an seiten des anderen gang gefundten, wie man das Seminarium Clericorum S. Wo1fgangi gebauet hatt.

Undt [25r] dridtens wardt noch in ainem mittern deren gäng gegen dem thor des hauß ain fast ganzes grab gefundten mit ziegel wie zu Rom in catacumbis zuegemacht. Darin ain soldat der vierten legion umb Christi willen gemartert lage, dessen gebain und marterzaichen auch vom anderen undter den altar der izo an selben plaz neustehendten capellen der ehrklärung Christi in Emaus verleget wordten. Von dißer undt noch ainer anderen, der vierten [durchgestrichen achze=] hendten genannten legion hatt man aine mänge zerbrochne gebrochne grabstain gefundten, so alle christen, undt alle wegen des glaubens undter kaijser Antonino gemartert undt hie begraben gelegen, deren noch undter dises kaijsers regierung weiter soll gemeldet werdten.

Daß also vormahls dis ain mechtiger christenkirchhoff mues geweßen sein, der durch die weite statt mueß gangen sein. Alle gäng aber diser undterirdischen kirchhoffes undt christenwonung treffen zusamen auf ainen bishero achten keller, welcher die erste undt vornembste grufft undt cappellen der christen war, wohin sie von allen ohrten der statt durch dise undtirdische gäng zeit der verfolgung zumb gottdienst komen köndten undt zweifels ohne vor anderen wurdten ihn ehren gehalten, aldieweilen die iünger Christi undt die apostel Petrus, Paulus, Thomas undt Andreas, Marcus undt sein freundt Barnabas, Jacobus der grossere, Titus und Lucas, der evangelist undt andere sollen daß heilige messopffer vilmahl darin gehalten haben. Wovon noch weiter in dem anderen jar der regierung Claudii des kaijsers solle gemeldt werdten.

Diebey ist die gestaldt der ziegeigrabstain zusehen, mit ihrer schrifft.

[25v] Bey disen oberen inen undt vilen anderen, ist gar daß pro christo undt die palmen abgebleckt, daß mans nicht kennen sollte, ist aber noch zumerken gewest was es gewesen seije.

So sindt auch in den außgraben vil cherubin von erdten gebachen gefundten wordten. So vil ehendter ain zier der kirchen oder grufft mießen als weichzeichen wegen ihrer menge geweßen sein. Desglaichen vil schöne christliche apostolische antiquitäten undt nachrichten in stain undt anderen schrifften, sein so wohl von unverständigen catolischen, sowohl als auch luterischen vernachläst, verdorben undt auß den kellern wegbrochen wordten undt verworffen. Undt solches ist bekandt, obschon die haiden zeit kaijser Diokletiani auf seinen befelch von dem alhiesig wilden wider die christen landtpfleger einlahio vil vernicht undt nach möglichkeit außgetilgt wordten. Mit noch größren wieten Theodo der herzog nach weissagung S. Severini gethan, so ist doch dennoch vil in gedächtnuß endtflochenen volkhs auch hin undt wider noch den erfarnen kenbare zaichen verborgen undt von ihnen ungeacht zerbrochen ligen bliben undt mit erdten verschütt.

 

Von der grufft S. Salvatoris

Dise grufft nun betreffendt ist nicht ohne schon so lange jar, das sie zu ainem pier undt wein keller -doch nicht mit nuzen - gebraucht wordten, weil sie kam rechten lufft haben kan, noch auch nach art der keller gemacht ist; dan man in disem so wohl als dem negstgelegenen keller, ganz auf dem boden undt in der wandt gegen der gassen, fenster vermaurt sicht, welche aine wonung undt mehrere eingang der gebeij anzaigen.

[26r] Zu deme, wie obgemeldt die undterirdische gäng alle dahin eintreffen, auch beij eröffnung undt nachsuechung, selber ain aigene vermaurte kirchthür in diser grufft gefundten wordten, deren thürgericht also außgangen war, das man schier mehr davon ganzes merkhen können. Die angel der thür undt schloss auch ain langer vorgeschobner hilzener zwerchrigel, wie auch die thür selbst seindt restlich verbrendt, hernach mit gewaldt aufgestossen wordten. Wie auch das ganze gewölb undt mauren von brandt üwerzogen gewest. In dem ekh von der thür hinüwer war ain fenster undter die erdten in den gang hineingangen, wo iezo die bildtnuß des h. Petri stehet. Ist also wohl zuerkennen, das lang hinach erst dises ohrt zu ainem keller zuegricht ist wordten.

Aines ist, was allen verständigen der römischen christlichen anitquitäten allen zweiffl nemen soll undt klärlich diser apostolischen capellen heilikeit undt gewisheit vorweisen undt bestätten kan. Das ahls man noch weiter beij der selben nachgesuecht, dreij zertrümmerte kelch von glaß mit figuren geschmälzt, wie zu gar ersten zeiten der h. Petrus auch zu Rom gebraucht; undt solches das undterirdische Rom Pauli Aringi Cong. S. Philipi Neri beweiset; dan auch Baronius, zu dessen zeiten auch dergleichen gefundten wordten in den römischen grufften, auch hir beij diser apostolischen capellen gefundten wordten. Mit disen wohl ahnwiderleglichen kenzaichen, das zwen deren die bekandtnuß des h. Petri eingeschmelzet undt mit folgendten wordten an dem randt tu es chs fili die vivi welche an kainem christen ohrt zu findten waren, ahls wo S. Peter selbst meß gelesen undt sich aine

[26v] geraume zeit aufgehalten, wie allein zu Rom und Antiochien. Wie solches die erkandtnus ßelbst vorgibt, daß zwen kelchen dem höchsten bischoff vorbehalten wordten.

Der andere aber so Annuntiationis oder verkündigung Marie daß gehaimnuß mit der uwerschrift ave gratia plena dei tecum vor augen stellet, auch mit seiner paten. Gibt auch anzaigen der dedication, oder einweichung St. Salvator, das ihme dise cappellen von S. Lucio sejie eingeweicht wordten. Von disem gebrauch der alten christen wollen wir hernachmahl, wan beede grufften gar beschriben, auch die wort Caesaris Cardinalis Baronii vernehmen.

Die andere gruft, so gleich zu ebenen fueß daran, ist auch von gleichen ganz dikhen mauren aines gebeues zu welcher man vor disem auch zu ainer besonderen thür hatt miessen eingehen. So auch kain keller thür sonder ain rechte wonungsthür gleich an der schidtmaur der capellen gesehen wirdt; ahlso daß die zwo große kellerthüren, die obere undt undtere, wo man in die cappellen gehen können, erst lang hernach seind aufbrochen wordten, umb die fässer reinzubringen. So leichtlich han können in der haidenschaft geschehen.

Belangendt sonst die grufft selber, ist sie mehr ain anzaig zur wohnung undt angewölbt gewesen zur noth undt ainsambkeidt tauglich. Ist ahlso gar wohl glaublich, das dise kamer so wohl zeit der verfolgung, als wan die h. apostel und jünger Christi von den leuten haben sich absonderen wollen, ihren geistlichen verrichthung undt üwung halber, das sie aus dem

[27r] oberen hauß gleich wie der heilig Paulus zu Rom gethan - so wie beij seiner gefängnus meldten wordten- in diser grufft zu wohnen gangen seijn. Ist ahlso gewiß, das in obgemeldten grufften die heil. apostl gewondt, alß auch in der anderen ßo zu ainer cappellen gewidmet war undt man den ohrt des altars merkhen können, das heilige messopfer gehalten undt geprediget haben. Auch zwiffels ohne die gnadt undt sendung des heiligen geistes dem volkh gleich wie zu Jerusalem wohl sichbarlich mitgethaildt, dessen ain exempel Cornelius Centurio gewesen undt anderen mehr. Darumb billich dise capell in höchsten ehren von den christen gehalten wordten. Nit weniger wollen wir auch von Caesare Cardinali Baronio, waß ehr von erkandtnuß der solchen gefundtenen gläsern kelchen in seinen kirchengeschichten beijbringt, hiermit seine wort vernehemen.

Dan wan nit von den apostel zeiten die heiligen bildter wären in den christlichen kirchen im brauch geweßen, wurdten dan die christglaubige gelitten haben von so langen jarszeiten allainig anberedt undt ahnverändert disen brauch zu halten. Undt ob schon das ganze landt Palestina von dem krieg verherget, nach so viler herlicher undt edler stätt verwuestung, wurdten sie, wan selbe beij ihnen nit wären in höchsten ehren undt brauch gewest, die bildnus Christi von methall, nemblich so die von dem bluettfluß erledigte Syrophoenissa in Panneade vor ihrem hauß so nachmahls ain kirchen wordten, lassen aufrichten

[27v] haben stehen lassen, da sie doch die christen alzeit hoch verehrt haben. Es sezet Eusebius noch hin zue; es ist so gar sehr nit zu verwundteren, daß die so aus den haidten geborn von Christo, weil er noch undter den menschen wonete, so üwernatürliche gnaden empfangen haben, das sie desgleichen getan haben. Da doch wie auch Petri und Pauli der apostlen oder Christi auch selbsten bildter gemählen, mit farben gemahlen, aufbehalten haben bishero gesehen undt das darumb daß unsere vorälteren dem alten haidnischen brauch nach fast die selben, die gleichsamb ihre erlöser gewesen, zu verstehen, die ihnen etwaß hail oder hulff gebracht, das sie selben also beij ihren ehren wollen. Aber noch vil weniger wirdt sich ainer verwunderen, daß in den christlichen kirchen der heiligen bildter zu findten, da auch daß die christen dergleichen heilige bildter auf den kelchen zu machen pflegen. Tertullianus schreibt und bezeugt, daß Christi des herrn bildtnuß als aines hirten, der ain verlornes schaff auf den achslen trägt auf den kelchen hab pflegen gemacht zu werdten. Desgleichen auch vil bildter in den ältisten kirchhöff Priscilla auf dem salarischen weg. Anno 1578 [in der Kopie: 578] so die ganze statt bezeugen kan mit verwunderung. Dises ist noch besser und ausfierlicher auß dem undterirdischen Rom, so Paulus Arringius, ain priester aus der gefolgschafft des h. Philippi Nerii zu Rom, in trukh geben, undt durch Christoff Bauman zu Arnhaimb in theudtsch uwersezt wordten zuvernemen, wie seine wort hier sollen beijsetzt werdten. Hernegst folgen etliche gläßerne paten mit bildter, so zu undterschidlichen zeiten in den gottsäkhern gefundten und sonderlich von der hochedlen und gottseligen Matron Christina Agelella Bonnonischen margräfin, fleisiger als edlgestein undt cleinodien zusamen gesamblet undt von der selben undter ihrem kostbaren schaz bewaret wordten. Man sichet darin etlich mahl S. Petri und Pauli bildtnussen undt an ainem ohrt einen engel, der iedwedere aine kron aufsezet, undt zwar das Paulus zu rechten Petrus aber zu den linkhen stehet. Mögen wir es halten, das es nit ohne gehaimen rhadt geschehen, Massen Baronius meldet, das beij den Römern undt geistlichen sachen die stell zur linken handt für die oberiste stell gehalten wordten, welches vileicht von Ephraim undt Manasse her, in dero besegnung der ehrzvatter Jacob die gewöhnliche ordtnung verwechslet, sich auf die kirchen Christi gezogen. Das also daher Petrus zu linkhen, undt Paulus aber zur rechten gestellet wordten.

Auf ainer deren paten sehen wir Christumb den herrn Lazarum von den thotten auferwekhendt; auf ainer anderen aine frau mit ausgestreckten händten bettendte und dabeij den namen Annes oder S. Agnes seije; auf der letzen stehen zwaij junge weiber sambt ainem knaben undt zwischen ihnen in der höhe ain zusamen gewikhletes buech, welche da mit ain ander begraben wordten. Noch aine wirdt gesehen: Mit dem obertheil Petrus undt Paulus undt das buech des Evangelii in der mitten von himlischen strahlen beleuchtet, welches sie nemblich von gott nicht von den menschen empfangen hatten. Im undteren thail Justus undt Timotheus undt daruwer der hochheiligen namen Christi mit zwen griechischen burgstaben gezaichnet. Dise paten sein vil mehr die heiligen hostien auszuthailen,

[28r] als zu den kelchen verwandt gewest, dan beij den alten christen vil patenen in brauch waren, wie auch beij Baronio zu lesen. So ist auch deren marterer undt vornembsten heiligen damals zur ewigen gedächtnus geschehen, das auch ihre bildtnußen ihrer anwesenheit angedenkhen haben sein sollen, bis man gleich wohl andere patenen gebraucht, hernachmahl als von zin undt kupffer man selbe haben konnen. Diese ehrerbiettikeit halber der marterer grab sein beijgelegt undt zurgemacht wordten.

Hierauf haben wird dan mit verwunderung zu sehen die ßonderbare andächtige zueneigung undt ehrerbiettikeit der statt Rom gegen den heiligen apostelen Petro undt Paulo, welche dahere den herzen der christen entstandten ist, weil sie daselbst nit allain durch predig, sonders auch vergiessung des bluedts geleuchtet undt sich verdienstlich gemacht haben. So weidt P.Paulus Arringius.

Wan nun Rom mit dergleichen die gedächtnuß der gegenwart der aposteln zu verebigen gesuecht, was soll Tiberia Augusta oder Regensburg mehrers vorweisen können die gegenwart des heiligen Petri undt anderer apostel zu behaubten, ahls eben undt gleicher gestalt ßelbiger zeit gebräuchige kirchengeschir, welche eben mit der bekandtnuß undt auf deren mehre ihme von Christo beschehene erscheinung undt glaubenssterkung bezaichnet sein. Undt zwar nur auf Petrum beede gerichtet und zu seinem gebrauch. In dem fall auch mit Rom sich glükhsehlig schäzen, daß sie auch kan die wonung undt cappellen vor zaigen, gleich wie des ersten verpfleger des heilig Petri undt capellen in dem haus des radtsherren Pudentis Rom vorwirfet. Auch das der heilig Petrus von hieraus wider nach Rom gekert zu endt der regierung Neronis, auch wie er hirher komen noch weiter soll gemeldtet werdten.

Folgend die abbildung der dreij obgemeldten kelch und paten; auch andere in kupfer geschmähte gedächtnuß dises alten christlichen kirchhoffs, so noch in diser grufft S. Salvatoris beijbehalten werdten.

 

Stand: IV 99

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