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Veranstaltungen


Nsw
Freitag, 12. April 2019, 18.00-00.00 Landshuter Str. 4

Nacht.Schafft.Wissen

Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen von IOS - dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung  und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien möchte CITAS einen Programmbeitrag leisten, in dem es die transnationale Area Studies Forschung in Regensburg vorstellt.

Es wird einen familienfreundlichen Block von 18 bis 20 Uhr mit kurzen Gesprächen über Karikaturen aus der Zeit des Kommunismus, Weltraumforschung und Autos geben. Angesichts der Spannungen in Europa, des Wirtschaftspopulismus und des Brexit wird über das Potenzial und die damit einhergehenden Herausforderungen für die Wirtschaft diskutiert. Das Programm endet mit einem Pub-Quiz, in dem Sie sich entspannen, gute Gesellschaft genießen und ein wenig über Osteuropa lernen können.

Flyer Front


Aggressor Oder Friedensstifter Blau 40
CITAS Dialog 2019. Do., 25. April 2019, 18.00-20.00 Landshuter Str. 4

Aggressor oder Friedensstifter? Russland, das Völkerrecht und seine Nachbarn

Zusammen mit KollegInnen von IOS - dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien - wird die erste Veranstaltung der CITAS Dialog-Reihe 2019 stattfinden. In dieser öffentlichen Diskussion werden Lauri Mälksoo (Tartu) und Gesine Dornblüth (Berlin) mit Cindy Wittke (IOS, Regensburg) um die internationale und regionale Bedeutung der russischen Ansätze im Völkerrecht diskutieren.Unistiftung-vielberth

In der CITAS-Dialogreihe soll der heutige Zustand Europas untersucht werden, der sich zwischen Krise und Aufbruch wie Brexit, Citas Dialog Logo JsSpannungen mit Russland und dem Aufkommen des Populismus in Europa und über den Atlantik befindet. Dies wirkt sich auf die europäische Integration und die internationale Position Europas aus.


Citas Conference Square
CITAS Konferenz, 2.-4. Mai 2019

Obsolete, Resilient, Resurgent - The Nation-State in a Globalized World

Vom 2. bis 4. Mai 2019 wird CITAS seine erste Konferenz ausrichten. Die Veranstaltung wird von der Hans-Vielberth-Stiftung unterstützt.Unistiftung-vielberth

Obsolete, Resilient, Resurgent: The Nation-State in a Globalized World erforscht die Bedeutung des Nationalen unter den Bedingungen der Vergangenheit und Gegenwart der Globalität in den Regionen Nordamerikas, Ost- und Westeuropas. Ein vorläufiges Programm finden Sie hier.

Die Konferenz beginnt mit einem Keynote-Vortrag von Matthias Middell (Leipzig) am 2. Mai um 18.00 Uhr in der Landshuter Str. 4. Er wird sich mit dem Thema "Nationalstaaten und moderne Globalisierung" befassen und die aktuellen Spannungen der Globalisierung mit dem Aufstieg von Unilaterialismus und Protektionismus in ihrem historischen Kontext aufzeigen.

Der zweite Keynote-Vortrag folgt am 3. Mai um 18.00 Uhr auf dem Campus in PT3.0.79 von Johanna Bockman (George Mason University).

Es wird Panels geben, die sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von nationalen und transnationalen Strukturen, Austausch und Spannungen in einer Reihe von Disziplinen befassen.

Die Konferenz umfasst auch ein Panel mit Turbo-Talks für NachwuchswissenschaftlerInnen. Hier können Sie Ihre Forschungsergebnisse kurz vorstellen, bevor Sie informelle und vertiefende Diskussionen mit den Experten aus allen an der Konferenz teilnehmenden Disziplinen führen. Wenn Sie einen Turbo Talk präsentieren möchten, wenden Sie sich bitte an CITAS.



Citas Dialog Logo Js
13. Juni 2019, EBW, Am Ölberg 2, 19.00. CITAS Dialog 2019 - Europa Zwischen Krise und Aufbruch

Europa – quo vadis?! Wie geht es weiter nach der Europawahl und dem Brexit?

Nach den Europawahlen 2019 in bloß 27 EU-Ländern - nach dem voraussichtlichen Austritt Großbritanniens aus der EU - wird es wahrscheinlich zu einem Anstieg der populistischen und EU-feindlichen Tendenzen kommen. International ist die EU ebenfalls in einer Reputationskrise. Wie geht es nun weiter? Ist die aktuelle Krise der EU eine Chance, sie zu reformieren und zukunftsfähig zu machen – oder erleben wir den Rückfall in nationalistische Egoismen?

Die Öffentlichkeit wird Gelegenheit haben, diese und andere Fragen mit einem Expertengremium zu diskutieren, das mit verschiedenen Teilen Europas vertraut ist. Rainer Liedtke (Regensburg), Jochen Mecke (Regensburg) und Joanna Rostek (Gießen) nehmen an einer von Carsten Lenk (EBW, Regensburg) geführten Diskussion teil.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk Regensburg statt. Es wird von der Hans-Vielberth-Stiftung unterstützt.

Unistiftung-vielberth


Vergangene Vorträge der Ringvorlesung

CITAS Ringvorlesung, 15. Oktober 2018, 18-20 Uhr

Gerlinde Groitl: Area Studies an der UR und CITAS.
Aufbau und Ziele der Ringvorlesung

Im Rahmen der CITAS Ringvorlesung Jenseits der Nation? Internationale und transnationale Ordnungen" hat Dr. Gerlinde Groitl am 15. Oktober einen einführenden Vortrag gehalten. Dabei stellte sie das CITAS als neues Zentrum für Internationale und Transnationale Area Studies und Regensburg als idealen Standort für regionalwissenschaftliche Forschung vor.

Im Zuge ihres Vortrags betonte Groitl, dass es sich bei Area Studies um ein Fachgebiet handelt, das die Verbindungen und Beziehungen zwischen Akteuren in Regionen mit unterschiedlichen Maßstäben untersucht, von der lokalen Region über die Nation bis hin zu umfassenderen regionalen Bereichen. Dr. Groitl wies auf die Multi- und Interdisziplinarität der Area Studies hin, was sich in ihrem Ausblick auf die bevorstehenden Vorträge der CITAS-Ringvorlesung widerspiegelte.

Dr. Gerlinde Groitl ist Akademische Rätin a. Z. an der Professur für Internationale Politik und transatlantische Beziehungen der Universität Regensburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die US-amerikanische, deutsche und europäische Außen- und Sicherheitspolitik, die westliche Interventionspolitik sowie Großmachtbeziehungen und Weltordnungsfragen.


CITAS Ringvorlesung, 22. Oktober 2018, 18-20 Uhr

Ulf Brunnbauer: Anti-Balkanisierung: Föderalismuskonzepte in Südosteuropa im 19. und 20. Jahrhundert

Im Rahmen der CITAS Ringvorlesung Jenseits der Nation? Internationale und transnationale Ordnungen hat Prof. Dr. Ulf Brunnbauer am 22. Oktober einen Vortrag über Föderalismuskonzepte im 19. und 20. Jh. gehalten. Er bot eine kritische Neubewertung des Balkanisierungskonzeptes im historischen Kontext.

Er skizzierte die vielfältigen Bemühungen um die Bildung von Föderationen und Bündnissen von Nationen in der Region Südosteuropas, insbesondere im postimperialen Kontext. Er differenzierte zwischen der französischen Idee eines zentrierten Föderalismus und der deutschen, ethnisch orientierten Interpretation der Föderalismusidee und betrachtete, wie diese in der jeweiligen Region umgesetzt wurden (oder nicht umgesetzt werden konnten). Ein besonders interessanter Einblick in die Art und Weise, wie Nationbuilding und Konzepte des Föderalismus parallel verliefen, wobei – zumindest theoretisch - kleinere Nationen oftmals nach Stärke strebten. Er verfolgte die Geschichte der föderalen Ideen bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Kommunismus zurück und verwies auf die Spannungen, die sich beispielsweise mit der Sowjetunion hinsichtlich der angestrebten stärkeren Integration Jugoslawiens mit Bulgariens entwickelten. Diese Idee einer pragmatisch-diplomatischen Föderation scheiterte letztendlich an Spannungen im kommunistischen Block, wobei die jugoslawische Bewegung als Herausforderung für den eigenen internationalistischen Föderalismus der Sowjetunion wahrgenommen wurde.

Ulf Brunnbauers Vortrag bot eine regionale Perspektive auf das globale Phänomen des Föderalismus und bot gleichzeitig ein Bild von der Balkanregion, das seiner typischen Vorstellung von einem von Zersplitterung und Konflikt geprägten Gebiet widerspricht.

Prof. Dr. Ulf Brunnbauer ist Direktor des Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), Ko-Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, Professor für Geschichte Südost- und Osteuropas, Universität Regensburg und Mitglied des CITAS Vorstands.


CITAS Ringvorlesung, 29. Oktober 2018, 18-20 Uhr

Michael Khodarkovsky. Was Russia "Ahead" of Europe? Russia's Colonial Experience in Comparative Perspective

Dieser Vortrag argumentierte, dass das Russische Kaiserreich tatsächlich eine Kolonialmacht gewesen ist und sich der russische Staat weigerte, seine Osterweiterung als koloniale Expansion zu definieren. Prof. Khodarkovsky betrachtete Russlands koloniale Erweiterung im Vergleich zu anderen Imperien und dass das Vordringen in die Gebiete des Kaukasus, Zentralasiens und Sibiriens bereits im 16. Jahrhundert ein erster staatlich geführter und staatsaufbauender Versuch gewesen war. Die staatlich organisierte Kolonialisierung Russlands, die in der frühen Neuzeit zahlreiche Völker eroberte, unterschied sich von Praktiken, die von anderen europäischen Mächten bekannt sind. Russland war dabei anderen Imperien voraus, die diesen Ansatz erst im 19. Jahrhundert übernahmen. Prof. Khodarkovsky konzentrierte sich insbesondere auf die vermittler aus der lokalen Bevölkerung, die das russische Kolonialprojekt durch kulturellen Austausch und Kontakt erleichterten.

In einer anschließenden lebhaften Diskussion argumentierte Prof. Khodarkovsky, dass die westliche Expansion Russlands ab dem späten 18. Jahrhundert nicht als kolonial betrachtet werden könne, sondern ein imperiales Machtspiel gewesen sei. Dies sei darauf zurückzuführen, dass Russland sich selbst nicht als kulturell überlegen erachten könnte. Solch eine Haltung ist jedoch eine notwendige Voraussetzung für koloniale Eroberung. Des Weiteren meinte er, dass das koloniale Unterfangen Russlands langfristige Konsequenzen für die russische Identität und Politik gehabt habe. Putins Politik stelle dabei eine Wiederbelebung der imperialen Denkweise dar, in der Russland seine Größe gegenüber internationalen Konkurrenten behaupten möchte.

Lebenslauf
Michael Khodarkovsky ist Professor für Geschichte an der Loyola University Chicago. In seiner Forschung und Lehre hat er sich auf das Russische Kaiserreich, komparative Imperialstudien, Kolonialismus und Beziehungen zur westlichen Kultur spezialisiert. In seinen ersten Publikationen untersuchte er die imperiale Expansion Russlands und die dadurch entstehenden Begegnungen mit nichtchristlicher Bevölkerung. Sein aktuelles Projekt untersucht die Praktiken des Russischen Kaiserreichs im Vergleich zu anderen eurasischen Imperien. Prof. Khodarkovsky hat weltweit an zahlreichen Universitäten und Institutionen gelehrt, u.a. an der Central European University in Budapest, der Humboldt-Universität zu Berlin, Peking, Göttingen, Cambridge und dem University College London. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt, darunter Russisch, Türkisch und Polnisch.

CITAS bedankt sich recht herzlich bei Prof. Guido Hausmann für die Einführung und Leitung der Diskussion.


CITAS Ringvorlesung, 05. November 2018, 18-20 Uhr

Volker Depkat: American Exceptionalism und die Traditionen
U.S.-amerikanischer Außenpolitik

Der Vortrag hat zunächst American Exceptionalism als eine sozial konstruierte Vorstellungswelt in ihren wesentlichen Elementen rekonstruiert und dabei insbesondere auch deren räumliche Dynamik reflektiert. Anschließend wurde dann gezeigt, wie Narrative des American Exceptionalism zur Rechtfertigung von ganz unterschiedlichen, teilweise richtiggehend konträren außenpolitischen Strategien herangezogen wurden. Die verschiedenen Ansätze pendelten zwischen der Expansion, insbesondere in durch Spanien beeinflussten Gebieten des ausgehenden 19. Jahrhunderts, und einem Selbstschutz. Die Befürchtungen eines Zusammenbruchs der eigenen Exzeptionalität war für die Unterstützung beider Ansätze von grundlegender Bedeutung. Der Kern des Vortrags war die Erörterung der exzeptionalistischen Grundlagen der Politik des „Demokratischen Internationalismus“ im 20./21. Jahrhundert, mit der die USA es sich zur Aufgabe machten, ihren Way of Life in alle Welt zu exportieren, um die eigene Demokratie zu schützen. Damit organisierte der Demokratische Internationalismus eine Perspektive auf das internationale Mächtesystem, die Konflikte als Systemantagonismen zwischen Demokratien und Anti-Demokratien interpretierte. Daran strukturell gekoppelt waren spezifische Feindbilder, die sich weniger auf andere Staaten und Nationen bezogen, sondern auf weitgehend enträumlichte „Ideologien“.

Dem Vortrag folgte eine lebhafte Diskussion, die Prof. Depkat dazu brachte, den amerikanischen Exzeptionalismus in Bezug zu anderen nationalen Formen des Exzeptionalismus zu diskutieren. In der Debatte wurde auch das Verhältnis von Donald Trumps Politik zum Exzeptionalismus und die amerikanisch-russische Beziehung beleuchtet.

Prof. Dr. Volker Depkat ist seit 2005 Professor für Amerikanistik an der Universität Regensburg und aktuell Dekan der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften. In seiner Forschung beschäftigt er sich vorrangig mit der Geschichte Nordamerikas von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart und der Europäisch-amerikanischen Beziehungen von der frühen Neuzeit bis heute.



Vergangene Veranstaltungen Wintersemester 2018/19

Freitag, 15. Feb. 2019, 09.00-15.00 Stand 13, neben Audimax

Regensburger Hochschultag - Internationale und regionalwissenschaftliche Studiengänge

CITAS war am 15. Februar mit einem Stand am  Regensburger Hochschultag vertreten und präsentierte anhand des neuen Flyers einen Überblick über die Studiengänge mit Doppelabschluss der Philosophischen Fakultäten, die in Zusammenarbeit mit europäischen Partneruniversitäten geführt werden.

Doopelabschluss Bild


Wintersemester 2018-19, montags, 18-20 Uhr c.t., Zentrales Hörsalgebäude H4

CITAS Ringvorlesung: Jenseits der Nation? Internationale und transnationale Ordnungen und Identitäten

Im Wintersemester 2018-19 hat CITAS die Ringvorlesung: "Jenseits der Nation? Internationale und transnationale Ordnungen und Identitäten" koordiniert.

Die Ringvorlesung war multidisziplinär, mit Beiträgen aus den Kultur-, Geschichts-, Sprach-, Politik-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften aufgebaut, die Nord- und Lateinamerika, Süd-, Südost-, Ost- und Westeuropa betrachteten, sowie auch globale Probleme.

Die Welt ist heute hochgradig vernetzt und verflochten. Einerseits ist die Welt also gekennzeichnet von Prozessen der politischen, ökonomischen, rechtlichen, sprachlichen und kulturellen Entgrenzung. Andererseits manifestieren sich zugleich und zunehmend vehement Re-Nationalisierungstendenzen. Dieses Spannungsfeld zwischen der Überwindung des Nationalen und der Rückkehr nationaler politischer Ordnungsmodelle und kultureller Identitäten in Vergangenheit und Gegenwart möchte die Ringvorlesung interdisziplinär und multidimensional ausleuchten. Die Veranstaltung macht damit sowohl die regionalwissenschaftliche Forschungslandschaft als auch die disziplinäre Breite der Area Studies in Regensburg sichtbar.

Die einzelnen Vorträge wurden in drei thematischen Blöcke geteilt:
1. Politische Ideen und Strukturen: Regionale und globale Ordnungen in Vergangenheit und Gegenwart;
2. Ökonomie und Recht: Internationale Wirtschafts- und Rechtsordnung zwischen Universalismus und nationalen Egoismen;
3. Sprache, Literatur und Kultur: Übersetzungen, Transfers und (trans)nationale Identitäten.

Informationen über die vergangenen Vorträge und die jeweiligen Referentinnen und Referenten der CITAS Ringvorlesung, finden Sie bei "Vergangene Vorträge der Ringvorlesung".


Vortrag. 12. Dezember 2018, 16 - 18 Uhr, Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, Landshuter Straße 4, Raum 017, Regensburg

Peter Hiller (DAAD, Bonn) Aktuelle Entwicklungen  in der Hochschullandschaft Russlands


Mittwoch, den 21. November 2018, 18 Uhr, Sammelgebäude 214

Projektschmiede

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Nach dem ersten CITAS-Workshop im Juni 2018 hat CITAS die Folgeveranstaltung „Projektschmiede veranstaltet. Neben einigen Teilnehmern des Workshop#01, nahmen an der „Projektschmiede diesmal auch weitere interessierte Professorinnen und Professoren, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und Mitglieder der Universität aus unterschiedlichen Disziplinen teil. Sowohl die Sozial- und Geisteswissenschaften, Kulturwissenschaften und Geschichte als auch die Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften sowie Pädagogik und Erziehungswissenschaften waren vertreten.

Eines der Ziele von CITAS ist es, neue und innovative Verbundforschungsprojekte auf verschiedenen Ebenen zu inspirieren und zu generieren, von der Unterstützung einzelner Projekte und Nachwuchsnetzwerken bis hin zur Entwicklung von größeren Forschungsgruppen und kooperativen Forschungszentren, welche die an der Universität Regensburg bereits stark ausgeprägten Schwerpunkte der vergleichenden und transnationalen Area Studies ergänzen.

Bei der "Projektschmiede" wurden mehrere Projektideen vorgestellt, die einen multidisziplinären und vergleichenden Area Studies Ansatz unterstützten. Die Ideen profitierten von kollegialem Feedback und es kam zu neuen Begegnungen unter Kolleginnen und Kollegen. Der Abend war ein auch erfolgreiches Forum um einige der aktuellen Trends und Tendenzen in den Area Studies zu diskutieren und wie diese in Regensburg angesichts der regionalen, disziplinarischen und thematischen Schwerpunkte umgesetzt werden könnten.


Vergangene Veranstaltungen Sommersemester 2018

AG:ITAS PLANNING MEETING

ag:itas - Arbeitsgruppe für Internationale und Transnationale Regionalwissenschaften

Die Arbeitsgruppe AG:ITAS hatte am 11. Juli 2018 um 14 Uhr ihr erstes Treffen, bei dem einige Postdocs und Doktoranden aus unterschiedlichen Disziplinen und Instituten teilnahmen.

Bei dem Treffen wurden Vorschläge gesammelt, in welche Richtung sich die Arbeitsgruppe in Zusammenhang mit CITAS weiterentwickeln könnte. Eine Veranstaltung, bei der die Forschung von AbsolventInnen und Postdocs präsentiert und über mögliche Karrierewege innerhalb und außerhalb der Universität diskutiert werden soll, ist bereits für Beginn des Wintersemesters 2018/19 in Planung.

Sie können der AG:ITAS Gruppe auf GRIPS beitreten, die als Plattform für Diskussionen, Fragen und Informationen dient.


CITAS WORKSHOP #01, 27. Juni 2018

Area Studies Revisited: Theorien, Methoden, Konzepte

*** Lesen Sie hier den Bericht des Workshops ***

Am 27. Juni 2018 veranstaltete das CITAS seinen ersten Workshop - Area Studies Revisited: Theorien, Methoden, Konzepte. Hier finden Sie das Programm.

Obwohl das entscheidende WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft zur gleichen Zeit stattfand, war die Veranstaltung mit über 50 TeilnehmerInnen gut besucht, die den Impulsreferaten folgten und sich an den Diskussionen beteiligten. Die WorkshopteilnehmerInnen kamen aus unterschiedlichen akademischen Bereichen und Ebenen, von Studierenden über Doktoranden und Postdocs, bis hin zu ProfessorInnen.

Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Bedeutung und Praxis der Area Studies in und über bestimmte Disziplinen hinweg, wobei der Schwerpunkt auf der Bedeutung von Raumvorstellungen, kulturellen Kontakten und Abgrenzungen oder Grenzen lag.

Der Bericht über die einzelnen Panels und die Diskussion ist hier verfügbar.

Wir danken allen TeilnehmerInnen für ihre Beiträge und dem Publikum für die inspirierenden Beiträge.

 


28-29. Juni. REAF @ 10. P.T. 3.0.79 (Großer Sitzungssaal)

Konferenz und Podiumsdiskussion mit den CITAS-Vorstandsmitgliedern und Volker Depkat. Moderiert von Prof. Dr. Udo Hebel, dem Präsidenten der Universität Regensburg


Im Rahmen der Konferenz "REAF @ 10", die 10 Jahre des Regensburg European American Forums feiert, am 29. Juni um 15.15 nehmen Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, Dr. Gerlinde Groitl und Prof. Dr. Jochen Mecke, zusammen mit Prof. Dr. Volker Depkat, an einer Podiumsdiskussion teil. CITAS bedankt sich recht herzlich für die Einladung!

Die Konferenz beginnt am 28. Juni um 17.00 mit einem Vortrag von Prof. Dr. David Savran (City University of New York, Vielberth Visiting Professor, REAF Fellow) - “The Haunted Houses of American Theater”.


Workshop 01 Poster
CITAS Workshop #01

Veröffentlichung des Workshop Berichts

Area Studies Revisited: Theorien, Methoden, Konzepte

*** Lesen Sie hier den Bericht des Workshops ***

Am 27. Juni 2018 veranstaltete das CITAS seinen ersten Workshop - Area Studies Revisited: Theorien, Methoden, Konzepte. Hier finden Sie das Programm.


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