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Forschung an der UR - aktuelle Meldungen

17. Juli 2019

Balance aus Ordnung und Unordnung ermöglicht hocheffiziente Solarzellen

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Halogenid-Perowskit Solarzellen sind bereits heute ähnlich effizient wie siliziumbasierte Solarzellen. Es war jedoch bis dato unklar, wie das Auftreten dieser atomaren dynamischen Unordnung in den Perowskiten eine effiziente Absorption von Sonnenlicht überhaupt ermöglicht. Regensburger Physiker haben mit Hilfe von Supercomputern äußerst aufwändige quantenmechanische Molekulardynamik-Berechnungen durchgeführt, um dem kollektiven Verhalten der Atome und Elektronen innerhalb des Perowskits bei praktisch relevanten Bedingungen auf die Spur zu kommen... mehr


16.07.2019

Neues Verfahren für den Kampf gegen Viren

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Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft auf dem Campus der Universität Regensburg und in Sulzbach arbeiten im Projekt ViroSens gemeinsam mit Industriepartnerinnen und -partnern an einem neuartigen Analyseverfahren, um die Wirksamkeitsprüfung von Impfstoffen effizienter und kostengünstiger zu machen. Die Methode kombiniert elektrochemische Sensorik und Biotechnologie und ermöglicht erstmals eine komplett automatisierte Analyse des Infektionszustands von Testzellen... mehr


15.07.2019

Bayerisch-tschechisches Forschungsprojekt trägt zum Schutz der Bienen bei

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Bienen sind nicht nur durch schwindende Lebensräume und Umweltbelastungen gefährdet, sondern zusätzlich durch Krankheiten, wie Bakterien. Das neue Forschungsprojekt „Nachweisstarke bioanalytische Werkzeuge zur Überwachung von Bienenkrankheiten“ Will Testsysteme entwickeln, mit denen Bienenkrankheiten in einem möglichst frühen Stadium diagnostiziert werden können. Gefördert wird es von der Bayerisch-Tschechische Hochschulagentur ... mehr


10.07.2019

Protein für ein gesundes Nervensystem

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat vor Kurzem die Forschungsgruppe 2858 „Bedeutung des Translokator Proteins (18kDa) (TSPO) als diagnostische und therapeutische Zielstruktur im Nervensystem“ bewilligt. An den vier Standorten Regensburg, München, Göttingen und Paris wird zukünftig in enger Kooperation an der Bedeutung des Translokatorproteins TSPO gearbeitet. Die Forschungsgruppe wird mit einem Volumen von ca. 3,7 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre gefördert. Sprecher ist Prof. Dr. Rainer Rupprecht von der Universität Regensburg... mehr


02.07.2019

Wert ist relativ – für Menschen, wie für Ameisen

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Für Menschen ist fast alles relativ. Wie wir unsere Gehälter, unsere Regierung und unsere Partner beurteilen hängt zu einem Großteil davon ab, was wir erwarten und wie unsere bisherigen Erfahrungen waren. Forscher der Universitäten in Regensburger und Passau haben jetzt herausgefunden, dass Ameisen, genau wie wir, Wert relativ zu ihren Erwartungen beurteilen... mehr


24.06.2019

Universität Regensburg deutschlandweit auf Platz ein – Die UR belegt im Nature Index den Spitzenplatz unter den deutschen Universitäten

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Das renommierte britische Wissenschaftsmagazin Nature hat sein Ranking für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 veröffentlicht. Dabei bietet der „Nature Index 2019“ neben seinem herkömmlichen Ranking in diesem Jahr erstmals eine „normalisierte“ Rangliste an. Diese legt den Fokus auf die Qualität der wissenschaftlichen Publikationen und nicht mehr lediglich auf die Quantität. In diesem normalisierten Ranking belegt die Universität Regensburg die beste Platzierung aller deutschen Forschungseinrichtungen. „Das ist ein großer Erfolg für die Universität Regensburg und ein weiterer Ausweis der hervorragenden Arbeit, die im Bereich der Forschung in den Naturwissenschaften hier am Standort geleistet wird“, äußert sich Prof. Dr. Udo Hebel... mehr


11.06.2019

Bienenwolf bekämpft Schimmel mit Gas

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Regensburger Biologen entdecken in Zusammenarbeit mit Mainzer und Jenaer Wissenschaftlern, dass die Eier der Wespenart Europäischer Bienenwolf Stickstoffmonoxid produzieren. Damit können sie verhindern, dass die Larvennahrung in den warmen und feuchten Brutzellen verschimmelt. Die Studie wurde nun in der Fachzeitschrift eLife publiziert... mehr


23.05.2019

DFG verlängert Regensburger Sonderforschungsbereich zur Ribosomen-Entstehung

Mit elf Millionen wird die Deutsche Forschungsgemeinschaft den Regensburger Sonderforschungsbereich 960 in den nächsten vier Jahren unterstützen. „Ein deutliches Zeichen für die hohe Qualität des Forschungsprojekts“, so Prof. Dr. Herbert Tschochner... mehr


16.05.2019

NAKO Gesundheitsstudie startet in die zweite Runde

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Die bundesweite Langzeit-Gesundheitsstudie NAKO (Nationale Kohorte) geht in die zweite Runde. Im Studienzentrum der Universität Regensburg am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wurde gerade der erste Durchgang mit der Regensburger Journalistin Evi Reiter als 10.000ste Teilnehmerin abgeschlossen. Ziel der Studie ist es herauszufinden, was die Ursachen für Volkskrankheiten wie Demenz, Diabetes, Krebs oder Schlaganfall sind... mehr


16.05.2019

Power-to-Gas-Forschungsanlage geht an der OTH Regensburg in Betrieb

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Der offizielle Startschuss für den Probebetrieb des neuartigen ORBIT-Bioreaktors ist erfolgt: Am 15. Mai 2019, ist die Power-to-Gas-Forschungsanlage  vorgestellt worden. „ORBIT“ steht für „Optimierung eines Rieselbett-Bioreaktors für die dynamische mikrobielle Biosynthese von Methan mit Archaeen in Power-to-Gas-Anlagen“. Das Forschungsprojekt hat zum Ziel, die biologische Methanisierung und damit Power-to-Gas als effiziente Energiespeicher- und Sektorenkopplungstechnologie für die Zukunft weiterzuentwickeln. Das ist ein Prozess, in dem regenerativ erzeugter Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid von Archaeen zu Methan umgewandelt wird... mehr


16.05.2019

Von 0 auf 1 in einer billionstel Sekunde

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Ein präzise dosierter und extrem kurzer Schubs aus Licht hat es Regensburger Physikern erlaubt, einen Elementarmagneten eines Festkörpers – den Spin eines Elektrons – effizienter und schneller denn je umzudrehen. Damit haben sie einen wichtigen Schritt hin zu einer neuartigen, nahezu verlustfreien Informationstechnologie gemacht. Die Forscher berichten über ihre Ergebnisse in der kommenden Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Nature“... mehr


10.05.2019

Wie schnell sind Mäuse?

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Vor allem bei Computerspielen, aber auch in vielen anderen Bereichen, ist es wichtig, dass die Eingabe des Benutzers möglichst schnell bei der Anwendung ankommt. Dabei spielt die Wahl des Eingabegeräts eine wichtigere Rolle, als bisher bekannt. Medieninformatiker der Universität Regensburg haben nun eine Methode entwickelt, um präzise und schnell zu messen, wie viel Zeit zwischen einem Tastendruck und der Reaktion des Computers darauf vergeht. Das Forschungsprojekt „Physical-Digital Affordances“ wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) gefördert... mehr


10.05.2019

Wenn Fresszellen keine Luft bekommen – wie Infektionserreger bei Sauerstoffmangel im Gewebe kontrolliert werden

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Infiziertes Gewebe weist eine niedrige Sauerstoffkonzentration auf. Übliche Abwehrmechanismen des Körpers funktionieren dann nur noch eingeschränkt, weil sie auf Sauerstoff angewiesen sind. Wie gelingt es dem Immunsystem dennoch, die Bakterien unter diesen Bedingungen zu kontrollieren? mehr


08.05.2019

Was Nanopartikel von Grippeviren lernen können – Regensburger Forscher arbeiten an einer Therapiemöglichkeit für Nierenversagen bei Diabetikern

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Bislang verlieren Nanoteilchen, die in der Medizin zum Transport von Arzneimitteln in Körperzellen eingesetzt werden, in komplexen Gewebestrukturen die Orientierung. Ein Regensburger Forscherteam hat sich einen Trick von Viren des Typs Influenza A abgeschaut und Nanopartikel geschaffen, die zuverlässig den gewünschten Zelltyp erreichen... mehr


30.04.2019

Schneeweißchen und Rosenrot: Zwei Margeriten-Gattungen auf unterschiedlichen evolutionären Wegen

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Die Entstehung neuer Arten durch Vervielfachung des Chromosomensatzes (Polyploidisierung) ist ein wichtiger evolutionärer Baustein für die pflanzliche Biodiversität auf unserer Erde. Bei etwa 30 bis 35 Prozent aller Blütenpflanzen, darunter viele Nutzpflanzen wie Weizen, Kartoffel, Baumwolle, Raps, Mais oder Kaffee, konnten Forscher die Existenz unterschiedlicher Genome innerhalb einer Art nachweisen. Die Frage, warum manche Pflanzengruppen durch Polyploidisierung evolvieren, während andere davon völlig unberührt bleiben, stellten sich jetzt Forscher der Universität Regensburg und der Freien Universität Berlin... mehr


30.4.2019

„Maßgeschneiderte Wellen“ sorgen für starken Stromfluss

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In der Elektrodynamik beschleunigt ein Magnetfeld Teilchen nie vorwärts, sondern ändert nur ihre Bewegungsrichtung. Dieses Prinzip machen sich ringförmige Teilchenbeschleuniger zu nutze, denn in einem Magnetfeld bewegt sich ein geladenes Objekt auf einer Kreisbahn. In der Quantenmechanik wird ein Elektron als Welle beschrieben, deren Form ein Magnetfeld beeinflusst. Nach der gleichen Regel ändert sich auch hier die Form der Welle nur seitwärts, und nicht entlang des Felds. Regensburger Physiker konnten nun zeigen, dass Ausnahmen von diesem scheinbar universellen Verhalten möglich sind. Die Ergebnisse sind vor kurzem im Fachjournal Physical Review Letters als „Empfehlung des Herausgebers“ erschienen... mehr


29.4.2019

Gender-Food. Zur Konstruktion von Geschlecht in Produkten, Praktiken und Medien.

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Den Männern das Steak, den Frauen das Gemüse? Stereotyp oder Realität? Laut der „Nationalen Verzehrstudie“ des Bundesforschungsinstituts für Ernährung und Lebensmittel unterscheidet sich das Nahrungsverhalten zwischen den Geschlechtern erheblich: Frauen essen weniger Fleisch und Wurst als Männer und trinken mehr Tee; Männer bevorzugen dagegen mehr Brot, Bier und Limonaden. Bachelor- und Master-Studierende der Vergleichenden Kulturwissenschaft stellten sich die Frage, ob auch spezifische Unterschiede in anderen Bereichen als bei der Lebensmittelauswahl festzustellen sind. Am Freitag, dem 3. Mai 2019, von 9 Uhr bis 15 Uhr präsentieren sie die Ergebnisse ihrer Forschungen im ZH 1 an der Universität Regensburg... mehr


11.4.2019

Immunsystem arbeitet mit „Mechanikern“ und „Polizisten“

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Wenn das Immunsystem außer Kontrolle gerät, führt dies in vielen Fällen zu lebensbedrohlichen Nebenwirkungen. Ein zu aktives, unkontrolliertes Immunsystem kann die Entwicklung von Allergien bis hin zur Selbstzerstörung körpereigener Gewebe verursachen. Im Gegensatz dazu kann ein funktionell eingeschränktes Immunsystem die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten und Tumorkrankheiten erhöhen. Die Selbstregulation des Immunsystems ist daher eine der wichtigsten Komponenten und wird, unter anderem, über eine spezialisierte Immunzell-Population vermittelt: regulatorische T-Zellen. In einer Studie, die nun in der Online-Zeitschrift Nature Communications erschienen ist, haben Immunologen des Regensburger Centrums für Interventionelle Immunologie (RCI) den Einfluss des genregulierenden Faktors Rbpj, der in den T-Zellen steckt, genauer untersucht... mehr


10. 4.2019

Fernbeziehung in 100 Femtosekunden

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Unser technologischer Fortschritt basiert wesentlich darauf, Elektronen auf kürzesten Längen- und Zeitskalen zu kontrollieren. Regensburger Physikern ist dies nun in einer Schichtstruktur aus atomar dünnen Materialien auf der Zeitskala einer einzelnen Lichtschwingung gelungen. Sie konnten verfolgen, wie in einem gebundenen Elektron-Loch-Paar das Elektron von einer Atomlage zur nächsten hüpft und somit gewissermaßen ein Ladungsträgerpaar in Fernbeziehung, ein sogenanntes „Interlagenexziton“, entsteht. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Nature Materials veröffentlicht... mehr


02.04.2019

Naturschutz ist globale Notwendigkeit

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Vom 28. bis 30. März fand am Botanischen Museum Berlin-Dahlem die Auftaktveranstaltung zum Projekt Wildpflanzenschutz Deutschland II (WIPs-De II) statt. Das Projekt ist ein Zusammenschluss von fünf Partnern, den Botanischen Gärten Osnabrück, Potsdam, Regensburg, dem Botanischen Garten und Museum Berlin-Dahlem und der Grünen Schule des BG Mainz. Die Projektpartner stellten vor, welche Ziele in den vergangenen Jahren in der ersten Runde der Projektförderung erreicht wurden und, welche Herausforderungen sie in den kommenden Jahren annehmen wollen... mehr


02.04.2019

Künstliche Intelligenz soll „Tumor-Matsche“ entschlüsseln

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Tumor-Matsche? Das klingt nach etwas zum Entsorgen. Aber dieses Gewebe, das durch den Mixer ging, kann zahlreiche Informationen enthalten, die für die Krebsforschung äußerst interessant sind – man muss nur an sie rankommen. Und genau da setzen die Bioinformatiker der Universität Regensburger an. Sie wollen in ihrem Projekt künstliche Intelligenz entwickeln, die aus der Matsche wieder Eigenschaften der ursprünglichen Gewebe rekonstruieren  – und der Krebsforschung damit etwa zehn Jahre Zeit spart... mehr


21.03.2019

Wie die Zeit vergeht… hängt auch von uns selbst ab!

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Nun steht schon der Frühling vor der Tür, dabei war doch gerade erst Weihnachten – wer kennt dieses Phänomen nicht: Die Zeit scheint wie im Flug zu vergehen. Das ging dem Regensburger Wissenschaftler Ferdinand Kosak schon in seiner Kindheit gegen den Strich. Nun hat er in einer Studie festgestellt, dass der Mensch Einfluss darauf nehmen kann, wie lange sich eine vergangene Zeitspanne anfühlt. Der Schlüssel zu „mehr“ Zeit: Erinnerungen... mehr


13.03.2019

Steinkäuze auf Wanderschaft
Neue Studie über die Ansiedlung von Athene noctua in der Nordschweiz

Foto: Ralph Martin

Steinkauz | Foto: Ralph Martin

Der Steinkauz (Athene noctua) ist eine kleine nachtaktive Eule und gehört zu den auf der deutschen Roten Liste als gefährdet eingestuften Vogelarten. In den letzten Jahren ist es gelungen, die bestehenden Steinkauzpopulationen im Südwesten Deutschlands stabil zu halten, teilweise steigen die Zahlen sogar. In der benachbarten Nordschweiz haben sich dagegen immer noch keine Populationen etabliert, obwohl die Bedingungen für die Art geeignet erscheinen. Ein Forscherteam unter Beteiligung der Universität Regensburg hat nun untersucht, ob junge Steinkäuze aus Deutschland die Nordschweiz erreichen könnten und so eine natürliche Wiederansiedlung gelingen könnte... mehr


04.03.2019

Vielfalt ist überlebenswichtig

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Landnutzungswandel, Monokulturen, Herbizide, versiegelte Flächen  –  der Lebensraum für Wildpflanzen wird immer knapper. Inzwischen gelten 92 Wildpflanzenarten als „Arten nationaler Verantwortlichkeit Deutschlands“, d. h. Deutschland hat für diese Pflanzenarten international eine besondere Verantwortlichkeit, da sie nur in Deutschland vorkommen oder ihr Hauptverbreitungsgebiet in Deutschland liegt. Um Maßnahmen zum Schutz und Erhalt dieser 92 Wildpflanzenarten zu entwickeln und durchzuführen, läuft nun die zweite Phase des Verbundprojekts Wildpflanzenschutz-Deutschland (WIPs-De II)... mehr


25.02.2019

Erbbaurecht – alternatives Anlagevehikel für institutionelle Investoren?

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Das Niedrigzinsumfeld zwingt institutionelle Investoren dazu, nach alternativen Anlagevehikeln Ausschau zu halten, die den Renditeanforderungen genügen, aber auch mit einem konservativen Risikoprofil vereinbar sind. Dabei geraten verstärkt Nischenprodukte in den Fokus der Investoren. Eines der Nischenprodukte könnten Erbbaurechte im klassischen Investitionssegment der institutionellen Anleger sein. Welche Besonderheiten dieser Markt mit sich bringt und welche Potentiale sich dahinter verbergen, hat der Lehrstuhl Immobilienfinanzierung des IREBS an der Universität Regensburg unterstützt durch Union Investment in einer Studie ermittelt... mehr


18.02.2019

Verlockung der etwas anderen Art

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Die Chemie muss stimmen, heißt es. Und da ist etwas dran – zumindest die meisten Insekten nutzen chemische Signale um Partner zu finden. Bisher war man davon ausgegangen, dass nahe verwandte Arten ihre Sexualpheromone auf die gleiche Art und Weise produzieren. Doch nun haben Regensburger Forscher bei parasitischen Wespen entdeckt, dass dies auch anders sein kann... mehr


15.02.2019

Erneuerung der Heisenberg-Förderung für Regensburger Analytiker

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verlängert für PD Dr. Hans-Heiner Gorris vom Institut für Analytische Chemie, Chemo- und Biosensorik die Förderung nach dem renommierten Heisenberg-Programm. Gleichzeitig fördert die DFG das Forschungsprojekt „Photonen-aufkonvertierende Nanopartikel als Hintergrund-freies lumineszentes Nachweissystem für Einzelmolekül-Immunoassays“ von Dr. Gorris... mehr


14.02.2019

Regensburger Physiker beobachten, wie es sich Elektronen gemütlich machen

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Mit ihrer neu entwickelten Mikroskopiemethode können sie Orbitale einzelner Moleküle in verschiedenen Ladungszuständen abbilden. Die internationale Forschergruppe der Universität Regensburg berichtet über ihre Ergebnisse unter dem Titel “Mapping orbital changes upon electron transfer with tunnelling microscopy on insulators” in der weltweit angesehenen Fachzeitschrift ,,Nature‘‘... mehr


08.02.2019

Regensburger Wissenschaftler wollen Immunsystem gegen Brustkrebs „scharf machen“

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Prof. Dr. Gero Brockhoff und PD Dr. Anja K. Wege verfolgen eine innovative Strategie für die zukünftige Behandlung von Brustkrebs, die häufigste maligne Erkrankung bei Frauen. Die Strategie von Brockhoff darauf, die Immunogenität zu steigern, um das Immunsystem für die Bekämpfung der entarteten Zellen „scharf zu machen“... mehr


06.02.2019

Dracula leidet an Tinnitus

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Etwa zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung leidet an Tinnitus. Doch was ist Tinnitus überhaupt, was sind die Ursachen und wie lässt er sich behandeln? Tinnitus ist sehr heterogen, so kann das Ohrengeräusch ganz unterschiedliche Ursachen und Ausprägungen haben. Um die Heterogenität des Tinnitus verständlich zu machen,  sind im Rahmen des Projekts TINNET fünf Erklärvideos zum Thema Tinnitus entstanden... mehr


06.02.2019

Was wäre, wenn Schrödingers tote Katze sich mit einer lebendigen überlagerte?

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Wie schon Hamlet feststellte, können in einer klassischen Welt Dinge entweder Sein oder Nichtsein. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. In der Quantenwelt können Sein und Nichtsein dagegen koexistieren oder einander überlagert sein, wie der Physiker sagt. Die Paradoxie einer solchen Überlagerung wurde von Schrödinger am Beispiel einer bedauernswerten Katze veranschaulicht, die sich in einem versiegelten Kasten befindet, und in einem Überlagerungszustand von „lebendig“ und „tot“ befindet, solange der Zustand nicht durch einen Messprozess auf eine der beiden Alternativen festgelegt wurde... mehr


30.01.2019

Regensburger Biologen machen sich für Artenvielfalt stark

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Zoologen und Botaniker der Universität Regensburg sehen mit Sorge nicht nur den globalen, sondern auch den lokalen Schwund der Artenvielfalt. Eindrucksvoll und besorgniserregend zugleich wird dies an Beispielen der Wildbienen und anderer Insekten oder der Wildpflanzen deutlich, die ungestörte oder extensiv genutzte Ökosysteme zum Überleben benötigen. Können wir diese Entwicklung überhaupt noch aufhalten? ... mehr


17.01.2019

„Anwendungsorientierte Forschung“ neu aufgelegt

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Mit der Broschüre „Anwendungsorientierte Forschung 2019/20“ legt die Universität Regensburg zum elften Mal ein Verzeichnis vor, in dem die Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte von 263 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vorgestellt werden. Die Informationsschrift ist als Angebot für potenzielle Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft gedacht, die von universitärer Forschung profitieren können... mehr


08.01.2019

Dissonanzen in der Quantenschwingung

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Eine Bierflasche entfaltet ihre Physik erst, wenn sie halb leer ist: bläst man auf die Öffnung, so erklingt ein Ton, dessen Höhe von der Füllmenge abhängt. Die Luftsäule in der Flasche wird in eine wellenartige Bewegung versetzt. Bläst man noch kräftiger, so verdoppelt sich die Frequenz des Tons: ein Oberton erklingt genau eine Oktave höher, eine Welle mit der doppelten Frequenz des Grundtons. Auch bei Lichtwellen kann die Erzeugung solcher Obertöne bei der Wechselwirkung mit Materie beobachtet werden. Wie eine Forschergruppe der Universität Regensburg nun gezeigt hat, führt ein außergewöhnlicher Effekt der Quantenmechanik jedoch dazu, dass diese Schwingung bei genau der doppelten Frequenz unterdrückt wird – stattdessen „erklingt“ der Oberton bei etwas niedrigeren und etwas höheren Frequenzen... mehr


17.12.2018

Wenn sich Atome zu nahe kommen

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„Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält“ - dieses Faust’sche Streben ist durch die Rasterkraftmikroskopie möglich geworden. Bei dieser Mikroskopiemethode wird eine Oberfläche durch mechanisches Abtasten abgebildet. Der Abtastsensor besteht aus einem Federbalken mit einer atomar scharfen Spitze. Der Federbalken wird in eine Schwingung mit konstanter Amplitude versetzt und Frequenzänderungen der Schwingung erlauben es, kleinste Kräfte im Piko-Newtonbereich zu messen. Ein Newton beträgt zum Beispiel die Gewichtskraft einer Tafel Schokolade, und ein Piko-Newton ist ein Millionstel eines Millionstels eines Newtons ... mehr


14.12.2018

Neue Therapie gegen grünen Star

Bekämpfung der Ursachen und nicht nur der Symptome

Das Glaukom, umgangssprachlich auch grüner Star genannt, ist eine Volkskrankheit. Beim Glaukom gehen die Nervenfasern der Ganglienzellen zu Grunde, die den Sehnerv bilden. In Deutschland leiden etwa drei Millionen Menschen an einem zu hohen Augeninnendruck, der ein Risikofaktor für die Erkrankung darstellt, und rund 800.000 Menschen sind am Glaukom selbst erkrankt. Die Häufigkeit der Erkrankung steigt mit zunehmendem Lebensalter ... mehr


14.12.2018

Digitale Finanzakteure: Datenschutz mangelhaft

Eine Studie unter Beteiligung des Wirtschaftswissenschaftlers Gregor Dorfleitner der Universität Regensburg zum Thema Datenschutz bei FinTech-Unternehmen zeigt, dass sich der Umgang mit Nutzerdaten seit Inkrafttreten der DSGVO in vielen Fällen verschlechtert hat ... mehr


07.12.2018

Regensburger Biologen heben „versteckten Schatz“

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Schlammpackungen halten fit – zumindest scheint das für Samen von einer Reihe von Pflanzenarten zu stimmen. Denn Biologen der Universität Regensburg haben in einer Studie nachgewiesen, dass in über 100 Teichen in Bayern und Baden-Württemberg so mancher Same in den Schlammböden über 100 Jahre keimfähig bleibt – und das, obwohl einige der gefundenen Keimlinge von Pflanzenarten stammen, die an den entsprechenden Standorten als verschollen oder ausgestorben gelten... mehr


05.11.2018

Die Welt berühren: Erfahrungen, die man nicht so schnell vergisst

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Wetten, dass Sie ein Objekt, das Sie beim Durchstöbern eines Wühltisches berühren ohne es zu sehen auch nach einer Woche im Detail wiedererkennen, selbst wenn Sie es dieses Mal nur sehen und nicht erneut anfassen? Psychologen der Universität Regensburg zeigen in einer Studie, dass haptische Erfahrungen detailliert im Gedächtnis haften bleiben – und in visuelles Wissen „übersetzt“ werden... mehr


026.11.2018

Neuer Sonderforschungsbereich will Krankheitsmechanismen für maßgeschneiderte Therapien aufdecken

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Im Sonderforschungsbereich (SFB) 1350 „Tubular system and interstitium of the kidney: (Patho-) physiology and crosstalk“ haben sich 37 Forscherinnen und Forscher aus Grundlagenfeldern und klinischen Fachgebieten der Universität Regensburg und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zusammengeschlossen und werden in den nächsten vier Jahren durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 11,3 Millionen Euro unterstützt ... mehr


22.11.2018

Die Spinnen und das Licht

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Der Mensch hat die Umwelt dramatisch verändert. Das hat nicht nur Auswirkungen auf uns, sondern auch auf andere Lebewesen und ihre Lebensräume. Aber was machen Tiere, um mit diesen Bedingungen umzugehen? Schließlich heißt es hier entweder, man passt sich an die Gegebenheiten an und verändert seine Verhaltensweisen, oder man zieht den Kürzeren. Und so trauen sich auch Tiere, bei denen die meisten bisher ganz froh waren, sich im Dunklen verstecken zu können, langsam raus ans Licht ... mehr


22.11.2018

Wechselstimmung in Regensburg

Ergebnisse des Lehrforschungsprojekts zur Landtagswahl 2018 in Bayern

Bayern hat eine neue Regierung. Der Koalitionsvertrag zwischen CSU und Freien Wählern ist unterschrieben. Jetzt wird es spannend, wie sich die neue Verteilung im Landtag auf die bayerische Politik auswirkt. Denn ein Blick zurück auf die Ergebnisse der Landtagswahl vom 14. Oktober 2018 deutet eine starke Veränderung der politischen Landschaft im Freistaat an ... mehr


05.11.2018

Der Klang der Fische – zwischen Oboe und Schleifmaschine

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Prof. Dr. Bernd Kramer, Zoologe an der Universität Regensburg, hat im Rahmen einer Amazonas-Expedition das Kommunikationsverhalten zweier Familien elektrischer Fische untersucht... mehr


26.10.2018

Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht?

Regensburger Mathematikdidaktiker finden heraus, dass viele Menschen beim Lösen von Wahrscheinlichkeitsaufgaben einfache Lösungsansätze zunächst in eine kompliziertere Methode übersetzen – und dann der Aufgabe nicht mehr gewachsen sind... mehr


16.10.2018

Immer mehr Fernseh-Zuschauer nutzen einen Second Screen

Immer mehr Zuschauer haben ein Smart TV-Gerät und nutzen während des Fernsehens einen Second Screen, also einen zweiten Bildschirm beispielsweise am Smartphone, Tablet oder Laptop. Wenn Smart TVs und andere Geräte sinnvoll zusammenspielen, profitiert der Nutzer von den Vorteilen beider Bildschirme, beispielsweise, indem das Smartphone als intuitiv bedienbare Fernbedienung genutzt wird. ... mehr


10.10.2018

Wie Krebszellen Winterschlaf halten

Bundesweites Schwerpunktprogramm mit Regensburger Beteiligung erforscht Entstehung von Knochenmetastasen... mehr


27.09.2018

Höchste Taktraten lassen Elektronik kalt

Hoechste-taktraten-lassen-elektronik-kaltSie werden immer schneller, leistungsfähiger – und heißer. Elektronische Geräte schreiten in ihrer Entwicklung rasant voran. Doch allmählich werden die Grenzen der klassischen Elektronik spürbar. Seit einigen Jahren stagniert die Taktrate von Computern, das heißt die Anzahl der möglichen Rechenoperationen pro Sekunde und Transistor, da die thermische Belastung zu groß wird. Ein internationales Physiker-Team hat nun eine Möglichkeit entdeckt, die Taktraten der Elektronik dennoch massiv zu erhöhen ... mehr


24.09.2018

Wie kann wissenschaftliche Zusammenarbeit die Europäische Integration fördern?

Prof. Dr. Ernst-Ludwig Winnacker nimmt an Podiumsdiskussion im Rahmen der ersten Biobank Summer School am Institut für Pathologie der Universität Regensburg teil... mehr

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