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Pharmazie

Seit einigen Jahren unterhält das Institut für Pharmazie Kontakte zu europäischen Hochschulen im Bereich des Studierendenaustauschs (ERASMUS). Es ist unser Ziel möglichst viele Studierende für einen Aufenthalt im europäischen Ausland zu gewinnen, um ihnen Einblick in den Studienablauf in anderen Ländern zu geben und ihnen schon während des Studiums berufliche Kontakte ins Ausland zu vermitteln.

FarmaciaFür das Studium an einer Partneruniversität ist es selbstverständlich wünschenswert, die Landessprache zu beherrschen. Allerdings besteht in den meisten Arbeitskreisen die Möglichkeit auf Englisch zu kommunizieren.

Foto: Brian Snelson (CC BY 2.0)

Für eine optimale Ausgestaltung eines Auslandsaufenthaltes sollte man sich in einer frühen Phase Gedanken darüber machen, welche persönlichen Erwartungen an diesen Aufenthalt geknüpft werden und wie man ihn ausgestalten möchte. Man sollte dann mit dem Fachvertreter im Institut für Pharmazie ebenfalls in einer frühen Phase ein Gespräch führen.

Das Institut versucht jeden Studenten bei seinem Vorhaben nach Kräften zu unterstützen. Dabei sollten Bewerber jedoch bereits im Vorfeld einige grundsätzliche Dinge wissen bzw. sich zu einigen Fragestellungen Gedanken machen. Der Aufenthalt im Ausland macht in aller Regel erst nach dem 1. Staatsexamen Sinn und kann auf dreierlei Art durchgeführt werden


Studium

Illustrierende Fotografie: Blick auf einen langen Tisch in einem Hörsaal - zu sehen sind Blöcke, Federmäpchen und mehrere Hände, die Kugelschreiber haltenUm es den Regensburger Studierenden zu ermöglichen, im europäischen Ausland Studienleistungen als Erasmus-Studenten zu erbringen, existiert bereits seit Mitte 1999 ein credit-point-system für das Fach Pharmazie, welches es den Studierenden ermöglicht Studienleistungen, die lt. Approbationsordnung gefordert sind, mit dem Angebot der Partneruniversitäten abzugleichen. Um den Aufenthalt optimal auszugestalten, sollte man mit dem Fachvertreter, der für die Anmeldung zum Staatsexamen eine Äquivalenzbescheinigung ausstellen muss, ein intensives Gespräch über die mögliche Anerkennung führen. Das credit-point-system kann dazu Hilfestellung leisten.

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Forschung

Alle Partneruniversitäten räumen die Möglichkeit ein, einen Erasmusaufenthalt für die Bearbeitung eines wissenschaftlichen Projektes zu nutzen. Vorteil dieser „Variante“ besteht darin, dass man intensiv mit den Mitgliedern eines wissenschaftlichen Arbeitskreises an der Partneruniversität zusammenarbeitet. Über mögliche Inhalte eines solchen Aufenthaltes sollte man mit dem Fachvertreter im Pharmazeutischen Institut in der Planungsphase ein Gespräch führen. Selbstverständlich können im Rahmen dieses Forschungsaufenthaltes auch Lehrveranstaltungen besucht werden.

Illustrierende Fotografie: Ein Stapel von Faltblättern zum Thema "Studium im Ausland", daneben eine Handvoll Bonbons in pinkfarbenem Bonbonpapier

Praktisches Jahr

Die Statuten des Erasmus-Programms sehen zwar vor, dass nur eingeschriebene Studenten als Erasmus-Studenten ins Ausland reisen können, allerdings gibt es die Möglichkeit, dass freie Plätze durch Pharmazeuten mit abgeschlossenem 2. Staatsexamen aufgefüllt werden. Leider kann hier mit keiner finanziellen Unterstützung gerechnet werden. Der Aufenthalt kann dazu dienen einen Teil des Praktikums lt. Approbationsordnung abzuleisten.

Zur Organisation eines solchen Aufenthaltes und zur Klärung der Frage nach Anerkennung sollte frühzeitig mit dem Ministerium bzw. dem Fachvertreter im Institut für Pharmazie Kontakt aufgenommen werden. Diese Art der Ausgestaltung eignet sich nur für einen Forschungsaufenthalt.

  1. Internationales