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ERASMUS

Im Rahmen des ERASMUS-Programms ist es möglich, neben selbstorganisierten Praktika auch Studienaufenthalte an Partnerhochschulen im europäischen Ausland (Suchmaschine) zu fördern.

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Die UR erhält die Fördermittel für die ERASMUS+ Mobilitätsmaßnahmen über den DAAD, der im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Aufgaben einer Nationalen Agentur für das ERASMUS+ Programm wahrnimmt.

Die Mobilitätsbeihilfe wird vom International Office der UR an die ERASMUS+ Teilnehmer/innen ausgezahlt. Das IO erstellt dazu vor Ausreise eine Fördervereinbarung (Grant Agreement) und schickt sie per E-Mail an die platzierten Studierenden. Die Höhe der Mobilitätsbeihilfe wird nach Ländergruppen gestaffelt. Der Betrag ändert sich jährlich, da die Berechnungsgrundlage dynamisch ist:


Diese Mobilitätsbeihilfe kann natürlich nicht alle Mehrkosten eines Auslandsaufenthalts decken. Allerdings dürfen Sie nicht vergessen, dass allein durch die Teilnahme am ERASMUS+ Programm einige Kostenfaktoren wie z.B. die teilweise sehr hohen Studiengebühren im Gastland komplett entfallen. Außerdem bietet ERASMUS+ ein breites Angebot an infrastrukturellen Hilfen, die sowohl Vorbereitung als auch Realisierung eines Studienaufenthaltes (z.B. Unterbringung etc.) im europäischen Ausland wesentlich erleichtern.

Sonderförderung: Studierende mit Behinderung können sich in unserer Beratung über die Möglichkeiten informieren, für die entstehenden Mehrkosten eine zusätzliche Förderung zu erhalten.

Eine erste Übersicht zu Sonderförderungen finden Sie hier.

  1. Internationales