Zu Hauptinhalt springen
Startseite UR

Informationen für Lehrende zum Umgang mit COVID-19



2G- / 3G- / 3G-Plus-Regelungen

Genesenenstatus auf 90 Tage verkürzt

Bitte beachten Sie für die Zugangskontrollen an der Universität Regensburg, dass mit Wirkung zum 15.01.2022 der Corona-Genesenenstatus in Deutschland nur noch eine Gültigkeit von längstens 90 Tagen hat. Bisher waren dies 6 Monate. Als von einer Erkrankung an Covid-19 genesen gelten Personen, deren Ergebnis eines positiven PCR-Tests mindestens 28 Tage und maximal 90 Tage zurück liegt.


2G- / 3G-Regel

Die 2G-Regel (geimpft oder genesen) gilt hinsichtlich des Zugangs zu Gebäuden und sonstigen geschlossenen Räumen der Universität vorbehaltlich der nachfolgenden Regelungen.

Für Beschäftigte der Universität Regensburg gilt die 3G-Regel, d.h. Zugang zur Universität (zu Gebäuden und sonstigen geschlossenen Räumen) kann nur durch geimpfte, genesene oder getestete (PCR-Test, Schnelltest, beaufsichtigter Selbsttest) Beschäftigte erfolgen.


Was gilt für Prüfungen?

In Prüfungen gilt die 3G-Plus-Regel. Für nichtgeimpfte und nichtgenesene Prüfungsteilnehmer:innen kann der Zugang im Rahmen der Durchführung von Prüfungen bei Vorlage eines gültigen negativen PCR-Testnachweises ermöglicht werden (3G-Plus-Regel). Bei erstgeimpften Prüflingen können die PCR-Kosten auf Antrag an die Fakultäten durch die Universität erstattet werden.

Soweit im Einzelfall die Prüfungsteilnehmer:innen keinen PCR-Testnachweis erlangen können, kann mit Blick auf den Stellenwert von Aus-, Fort- und Weiterbildung und die Bdeutung der Prüfungen ersatzweise eine Zulassung auf der Basis eines täglichen negativen Antigen-Schnelltests erfolgen.


Wann wird der 2G-Status kontrolliert?

Die Universität Regensburg ist zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet.

Zur Erfüllung dieser Verpflichtung
• weist die Universität insbesondere auf die jederzeit bestehende Möglichkeit von Kontrollen und die Rechtsfolgen bei Verstößen hin und
• überprüft im Wege von regelmäßigen, engmaschigen und konsequenten Stichproben die Zugangsbeschränkungen.


Testanforderungen

Informationen zu Testanforderungen für Beschäftigte und Studierende finden Sie unter dem Punkt 2.3. im Infektionsschutzkonzept der UR.


Können oder müssen Lehrende 2G-Kontrollen durchführen?

Lehrende sind berechtigt, beim Zugang zu ihren Präsenzveranstaltungen eigenverantwortlich die Einhaltung der Zugangsbeschränkungen zu kontrollieren.


Hygieneregeln, Maskenpflicht, Lüften

Empfehlung zu digitalen Formaten

Zur flexiblen Gestaltung von Lehrveranstaltungen bestehen Möglichkeiten zur präsenzhybriden Lehre oder zu asynchronen digitalen Ersatzangeboten.

Für die Zeit vom 13. Dezember 2021 bis zum Beginn der Weihnachts- und Jahreswechselpause am 23. Dezember 2021 werden alle Lehrenden gebeten, ihre Lehrveranstaltungen wo immer möglich digital durchzuführen, um die Präsenz auf dem Campus und die Heimreisen in der Vorweihnachtszeit zu entzerren.


Welche allgemeinen Verhaltensregeln muss ich beachten?

  • Beachten Sie die 2G- / 3G- und 3G-Plus-Regelungen
  • In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.
  • Halten Sie, wo immer möglich, zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 m ein.
  • Achten Sie auf ausreichende Handhygiene.
  • Halten Sie die Hust- und Niesetikette ein (Armbeuge statt Handfläche).
  • Lüften Sie Büro- und Besprechungsräume, Hörsäle, Seminarräume, Praktikums- und Laborräume an der Universität Regensburg regelmäßig und ausreichend. Detaillierte Angaben zur effektiven Lüftung finden Sie im Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg unter Punkt 1.3.

Wo gilt an der Universität Maskenpflicht?

Auf dem Universitätsgelände bzw. innerhalb von Gebäuden und geschlossenen Räumen derUniversität sind grundsätzlich die Vorgaben zur Maskenpflicht der aktuellen BayIfSMV einzuhalten.

In Gebäuden und geschlossenen Räumen der Universität gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske Dies gilt einschließlich aller Lehrveranstaltungen. Anstelle einer FFP2-Maske kann auch eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormtem Standard getragen werden.


Ausnahmen von der Maskenpflicht

Die Pflicht zum Tragen einer Maske entfällt

  • in Laboratorien, wenn dort gültige Arbeitsschutzregelungen das Tragen von Masken untersagen (Festlegung durch die jeweiligen Verantwortlichen, gegebenenfalls nach Beratung durch das Referat V/3 Sicherheitswesen),
  • wenn künstlerische oder sportpraktische Lehrveranstaltungen mit dem Tragen von Masken nicht vereinbar sind,
  • für Vortragende im Rahmen einer Lehrveranstaltung,
  • für Aufsichtspersonal an den Lesesaaleingängen, soweit durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist,
  • in Büros, solange sich nur eine Person dort aufhält.

An der Universität anwesende Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen.

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist. Für Beschäftigte gilt die Maskenpflicht während ihrer dienstlichen Tätigkeit nur im Rahmen arbeitsschutzrechtlicher Bestimmungen (Corona-Arbeitsschutzverordnung).


Befreiung von der Maskenpflicht

Von der Maskenpflicht sind befreit:

  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag,
  • Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; die Glaubhaftmachung erfolgt vor Ort sofort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben darüber enthalten muss, warum die betroffene Person von der Tragepflicht befreit ist.

Maskenpflicht in der Bibliothek und den Lesesälen

Am festen Leseplatz kann anstelle der FFP2-Maske auch eine Medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) getragen werden.


Lehr- und Praxisveranstaltungen: in Präsenz, präsenzhybrid, online

Können Hörsäle und Seminarräume überbelegt werden?

Nein. Es ist lediglich eine Nutzung von Hörsälen, Seminarräumen und sonstigen Lehrräumen zu 100 % ihrer Kapazität möglich.


Was gilt bei Praxisveranstaltungen?

Für praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte sowie Veranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern (an der UR unter Praxisveranstaltungen subsumiert), gibt es keine Ausnahme. Diese sind wie alle anderen Lehrveranstaltungen in Präsenz für Studierende nur unter Einhaltung der 2G-Regelung wahrnehmbar.


Präsenzhybride Lehre, digitale Ersatzangebote, digitale Lehre

Zur flexiblen Gestaltung von Lehrveranstaltungen bestehen Möglichkeiten zur präsenzhybriden Lehre oder zu asynchronen digitalen Ersatzangeboten.

Für die Zeit vom 13. Dezember 2021 bis zum Beginn der Weihnachts- und Jahreswechselpause am 23. Dezember 2021 bittet die Universitätsleitung alle Lehrenden, ihre Lehrveranstaltungen wo immer möglich digital durchzuführen, um die Präsenz auf dem Campus und die Heimreisen in der Vorweihnachtszeit zu entzerren.

Grundsätzlich sind Lehrveranstaltungen in Präsenz der Regelfall. Die Entscheidung darüber, ob eine Lehrveranstaltung mit Hilfe der Videokonferenztechnik präsenzhybrid angeboten wird, liegt beim jeweiligen Dozenten oder der jeweiligen Dozentin. Die Lehrenden größerer Veranstaltungen ab circa 250 Teilnehmer:innen werden gebeten, nach Möglichkeit digitale Lehrformate ohne Präsenz anzubieten.


Wie kann ich meine Veranstaltung präsenzhybrid umsetzen?

Lehrende können die neu implementierten technischen Möglichkeiten zur präsenzhybriden Lehre fakultativ nutzen. Unter https://go.ur.de/hybrid finden Sie  Informationen, die kontinuierlich ergänzt werden, sowie alle Schulungstermine und Infos zu den Räumen.

Unterstützung erhalten Sie vom Supportteam für digitale Lehre unter der E-Mail-Adresse supportteam@ur.de und telefonisch unter -5555.


Präsenzprüfungen, mündliche Prüfungen

Zugangsregeln

In Prüfungen gilt die 3G-Plus-Regel. Für nichtgeimpfte und nichtgenesene Prüfungsteilnehmer:innen kann der Zugang im Rahmen der Durchführung von Prüfungen bei Vorlage eines gültigen negativen PCR-Testnachweises ermöglicht werden (3G-Plus-Regel). Bei erstgeimpften Prüflingen können die PCR-Kosten auf Antrag an die Fakultäten durch die Universität erstattet werden.

Soweit im Einzelfall die Prüfungsteilnehmer:innen keinen PCR-Testnachweis erlangen können, kann mit Blick auf den Stellenwert von Aus-, Fort- und Weiterbildung und die Bedeutung der Prüfungen ersatzweise eine Zulassung auf der Basis eines täglichen negativen Antigen-Schnelltests erfolgen.


Maßnahmen zur infektionsschutzgerechten Durchführung von Prüfungen

Alle Prüfungsräume werden vom zuständigen Referat für Sicherheitswesen auf ihre Tauglichkeit hin überprüft und im Lehrveranstaltungsmanagementsystem entsprechend gekennzeichnet.

Studierende werden rechtzeitig vor schriftlichen Prüfungen über den Ablauf der Prüfungen informiert und darauf hingewiesen, dass

  • bei der Durchführung von Präsenzprüfungen besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, auch wenn die Prüfungsteilnehmer:innen auf ihren Plätzen sitzen und zwischen allen Teilnehmenden ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt wird; bei geringerem Abstand besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske,
  • die Prüfungsteilnehmer:innen mit einem genügend großen zeitlichen Puffer zu den vorgesehenen Prüfungsräumen erscheinen sollen, da der Zugang aufgrund der Sicherheitsund Hygienevorschriften länger dauert, als bei früheren Prüfungen allgemein üblich;
  • die ausgeschilderten Wege und Eingänge zum Prüfungsraum zu nutzen und die geltenden Hinweise und Lagepläne zu Zugängen und Wartebereichen zu beachten sind;
  • auch auf dem Weg von Auto, Bus, Fahrrad oder anderen Verkehrsmitteln zum Prüfungsraum zu anderen Personen der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten ist und keine Gruppen gebildet werden sollen;
  • sich die Prüfungsteilnehmer:innen vor der Prüfung ausschließlich im gekennzeichneten Wartebereich aufzuhalten haben und auch dort auf den Mindestabstand von 1,5 m zu achten ist;
  • die Prüfungsräume geordnet nach Anweisung betreten und nach Prüfungsende wieder verlassen werden müssen;
  •  sich die Prüfungsteilnehmer:innen auch nach den Prüfungen verantwortungsbewusst entsprechend der allgemein bekannten Sicherheits- und Hygienevorschriften (keine Gruppenbildung, Abstand, Masken) verhalten sollen;
  • erkrankte Personen, insbesondere solche mit Symptomen einer Atemwegserkrankung, an Prüfungen nicht teilnehmen dürfen. Sie können ausnahmsweise teilnehmen, wenn ein aktuelles Attest (nicht älter als eine Woche) darauf hinweist, dass die Symptome auf einer (chronischen) Erkrankung beruhen, z.B. Allergie, Heuschnupfen, Asthma o.ä.;
  • die Hust- und Niesetikette einzuhalten und bereitgestellte Möglichkeiten zum Händewaschen und -trocknen und zur Handdesinfektion zu nutzen sind;
  • jede den Prüfungsraum verlassende Prüfungsteilnehmer:in zumindest einen mit Namen und Matrikelnummer gekennzeichneten Prüfungsbogen abgeben muss.

Kontaktdatenerfassung in Präsenzveranstaltungen und Prüfungen

Mit welchem System werden bei Präsenzveranstaltungen und Prüfungen die Kontaktdaten erfasst?

Um die Kontaktdaten bei einem positiven COVID-19-Fall an der UR für die zuständigen Gesundheitsämter verlässlich und schnell verfügbar zu machen, wird ein Verfahren mit Hilfe digitaler Erfassung eingesetzt. Das System stammt von darfichrein.de, einem Tochterunternehmen der Anstalt für kommunale Datenverarbeitung (AKDB) und des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands (Bayerische Gastgeber AG). Antworten auf Fragen rund um die Einführung des Systems zur Kontaktdatenerfassung und seiner Funktionsweise sind auf folgender Seite abrufbar: https://www.ur.de/interne-kommunikation/corona-infos/kontaktdatenerfassung/


Wie kann ich „darfichrein.de“ für die Kontaktdatenerhebung nutzen?

Für die Hörsäle und Seminarräume an der Universität Regensburg wurden von zentraler Stelle QR-Codes vorbereitet und an den Türen der Räume angebracht. Teilnehmende scannen den QR-Code mithilfe ihres Smartphones und hinterlegen anschließend ihre Kontaktdaten für den Raum. Falls für einen Raum noch kein QR-Code existiert (oder der Aushang fehlt), wenden Sie sich bitte an die Durchwahl 4444 oder an die E-Mail-Adresse support@rz.uni-regensburg.de.

Im Fall eines positiven Corona-Falls in ihrer Lehrveranstaltung wenden Lehrende sich bitte an praxisveranstaltung-corona@ur.de; von dort aus wird die  Kontaktdatennachverfolgung koordiniert.


Was geschieht, wenn unter den Teilnehmer:innen einer Lehrveranstaltung ein
positiver Corona-Fall auftritt?

Rufen Sie hierzu bitte Handlungshilfe auf der Corona-Infoseite auf.


Handlungshilfe: positiver COVID-19-Fall in einer Lehrveranstaltung

Für die Lehrenden hat die Universität Regensburg eine Handlungshilfe formuliert, die beschreibt, wie bei der Meldung eines positiven Covid-19-Falls unter den Teilnehmenden einer Lehrveranstaltung weiter vorzugehen ist.

Da das Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg als Multikomponentenstrategie gut implementiert ist und ein hoher Anteil der Teilnehmer:innen einen vollständigen Impfschutz nachweisen kann, wird in Präsenzveranstaltungen an der Universität Regensburg ein geringes Übertragungsrisiko angenommen. Daher kann der Fall vom Gesundheitsamt wahrscheinlich de-priorisiert werden.

Der folgende Handlungsablauf wird bei Einhaltung des Infektionsschutzkonzeptes der Universität Regensburg empfohlen:

  • Ein/e Student:in meldet bei der oder dem Lehrenden, dass er bzw. sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
  • Der/Die Lehrende fordert den Studenten oder die Studentin auf, das Gelände der UR unmittelbar zu verlassen und im Fall eines Selbsttestes oder eines Schnelltestes das Testergebnis unverzüglich durch einen PCR-Test belegen zu lassen. Das ggf. positive Testergebnis wird von der Teststelle automatisch an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt.
  • Die oder der Lehrende informiert umgehend die universitäre Task Force unter praxisveranstaltung-corona@ur.de.
  • Die Task Force praxisveranstaltung-corona@ur.de informiert umgehend die Universitätsleitung und leitet ggf. weitere von dieser Handlungshilfe abweichende Maßnahmen ein.
  • Die oder der Lehrende informiert alle Teilnehmenden der betroffenen Präsenzveranstaltung per E-Mail, dass ein positiver Covid-19-Fall in der Veranstaltung aufgetreten ist. Ein Mustertext für die Informationsmail an die Teilnehmenden ist beigefügt.
  • Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonennachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise.
  • Zur Unterstützung des Gesundheitsamts bei der Einschätzung des Infektionsrisikos für die Kontaktpersonen ist von dem oder der Lehrenden im Fall einer Praxisveranstaltung das Schutz- und Hygienekonzept bzw. das Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg vom 22.09.2021 vorzuhalten und ggf. vorzulegen.

Handlungshilfe inkl. Mustertext für Info-Mail als PDF-Dokument

Diese Handlungshilfe sowie weitere Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie auch auf der Webseite des Referats Sicherheitswesen.


Handlungshilfe: positiver COVID-19-Fall in einer Präsenzprüfung

Das Referat V/3 – Sicherheitswesen hat eine Handlungshilfe für Prüferinnen und Prüfer veröffentlicht, die die Vorgehensweise bei der Meldung eines positiven Covid-19-Falls unter den Teilnehmenden einer Präsenzprüfung beschreibt. Ziel ist es, bereits ab der Meldung des positiven Testergebnisses an die Prüferin oder den Prüfer aktiv tätig zu werden. Der angegebene Handlungsablauf dient dazu, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen.

Diese Handlungshilfe sowie weitere Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie auch auf der Webseite des Referats Sicherheitswesen.


Anlaufstellen und Materialien

Allgemeine Informationen und Fragen

Allgemeine Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie an der Universität Regensburg finden Sie auf der tagesaktuellen Corona-Infoseite. Bei Fragen rund um die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie an der Universität Regensburg können Sie sich an die Mail-Adresse corona.faq@ur.de wenden.

Rahmenkonzept und Infektionsschutzkonzept

Rahmenprüfungsordnungen 2020, 2021

Zur Ermöglichung und Durchführung von Prüfungen in der gegenwärtigen, durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bestimmten Situation wurden auf Initiative der Universitätsleitung neue Rahmenprüfungsordnungen erlassen.

Rahmenprüfungsordnung Sommersemester 2020 vom 6. Mai 2020

Rahmenprüfungsordnung Wintersemester 2020/21 vom 23. November 2020

Geänderte Rahmenprüfungsordnung für das Wintersemester 2020/21 vom 4. Februar 2021

Rahmenprüfungsordnung Sommersemester 2021 vom 26. Mai 2021

Rahmenprüfungsordnung Wintersemester 2021/22 vom 22. November 2021

Hinweisblätter zum Ablauf von schriftlichen Prüfungen

Hinweisblatt für Prüfer:innen und Aufsichten (PDF)

Hinweisblatt für Prüfungsteilnehmer:innen (PDF)

Arbeitsschutz, Handlungshilfen, Hygienekonzept

Materialien zum Arbeitsschutz, Handlungshilfen und Informationen zu Hygienekonzepten stellt das Referat Sicherheitswesen auf seiner Webseite zur Verfügung.

Informationsmaterialien des Bundesministeriums für Gesundheit

Das Bundesministerium für Gesundheit stellt Dokumente zum Thema Corona – u. a. zur Schutzimpfung – als PDF zum Download zu Verfügung: Angefangen bei allen wichtigen Unterlagen für Ihren Impftermin, über nützliche Infografiken bis hin zu unseren Aufklärungsplakaten.

Zu den Downloads auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit



Lehren während der Corona-Pandemie

 

Corona-lehre-rechte-spalte2