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Die UR in den Medien: Meldungen aus den vergangenen Semestern

Die UR in den Medien - Sommersemester 2020

Veröffentlichungsdatum 30. September 2020
 idowa.de

"Ein Punktsieg für Biden" - Prof. Dr. Stephan Bierling über das erste TV-Duell der amerikanischen Präsidentschaftskandidaten

In der Nacht vom 29. auf den 30. September fand das erste von insgesamt drei TV-Duellen im Wahlkampf der amerikanischen Präsidentschaftskandidaten statt. Stephan Bierling, Porfessor für Internationale Politik und transatlantische Beziehungen an der UR, hat in der Rundschau im Bayerischen Fernsehen und für idowa.de die Fernsehdebatte analysiert. Doch eine wirkliche Debatte war das Fernsehduell gar nicht, so Berling, denn keiner hat dem anderen zugehört.

Trump musste auf Attacke gehen und versuchen, Biden in die Defensive zu treiben. Das sei dem Amtsinhaber jedoch nicht gelungen, so Bierling, und so sei Biden zwar kein strahlender Sieger, hätte aber auch keinen großen Fehler gemacht: "ein Punktsieg für Biden", so Professor Bierlings Resüme. Werfe man einen Blick in die us-amerikanischen Medien, so stelle man fest, dass die rechten Medien Trump für seinen Auftritt bejubeln, die linken und die Mainstream-Medien dagegen feiern Biden. Jeder, der die beiden Kandidaten kennt, wird im Fernsehduell nichts Überraschendes gesehen haben, sagt Prof. Dr. Stephan Bierling gegenüber idowa.de.


Veröffentlichungsdatum 30. September 2020
Bayerischer Rundfunk | Bayern

"Ein Schritt in die richtige Richtung" - Prof. Dr. Bernd Salzberger im BR-Interview über die von Bund und Ländern beschlossenen Corona-Maßnahmen

Bußgelder für falsche Angaben in Gästelisten, Fördergelder für Lüftungsanlagen und Einschränkungen bei privaten Feiern - am 30. September haben sich Bund und Länder auf neue Corona-Maßnahmen geeignet. Wie sinnvoll diese Maßnahmen sind, dazu hat der Bayerische Rundfunk mit Prof. Dr. Bernd Salzberger, Bereichsleiter Infektiologe am UKR und Professor für Innere Medizin mit Schwerpunkt Klinische Infektiologie an der Universität Regensburg gesprochen.

Regional zu reagieren und auf das jeweilige Infektionsgeschehen angepasste Regelungen zu treffen, sei sinnvoll, so Professor Salzberger, denn die Epidemie entwickle sich in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ganz anders als im vergleichsweise wenig betroffenen Mecklenburg-Vorpommern oder in Sachen-Anhalt. Grundsätzlich sei es wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger in Eigenverantwortung darauf achten, konsequent eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und konsequent zu lüften. 

Salzberger sieht die steigenden Infektionszahlen durchaus als besorgniserregend, auch wenn er im Moment, aufgrund der langsamen Steigerung, weniger beunruhigt sei als noch im März und April. Jetzt gelte es, die Zahlen durch konsequente Maßnahmen wieder nach unten zu bringen.

Alles in allem sieht Prof. Dr. Bernd Salzberger die Krankenhäuser in Deutschland für eine zweite Welle gut gerüstet, für das Personal werde sie aber eine starke Belastung darstellen. Sollten die Infektionszahlen dramatisch ansteigen, könne es dazu kommen, dass die Krankenhäuser an ihre Grenze stoßen und eine ausreichende Versorgung nicht mehr gewährleistet wäre.


Veröffentlichungsdatum 18. September 2020
mittelbayerische.de | Regensburg

Corona-Diskurs: Dialog statt Polarisierung
Ein MZ-Interview mit Prof. Dr. Katrin Gierhake über ihren Blog "mit!denken"

Prof. Dr. Katrin Gierhake ist Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Regensburg. Schon seit Beginn der Corona-Krise in Deutschland, also seit März 2020, treibt sie die Frage um, ob alle in diesem Zusammenhang politisch erlassenen Maßnahmen durch rechtliche Grundlagen gedeckt sind. Ende Mai/Anfang Juni startete sie dazu einen Blog - https://mitdenken.ur.de/ –, der Raum für Überlegungen, Essays und Analysen bietet, die aus verschiedenen akademischen Perspektiven die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf das öffentliche Leben kritisch begleiten.

Professor Gierhake sucht den Dialog, sie sieht in Zeiten wie diesen einen erhöhten Diskussionsbedarf und warnt davor, alle Teilnehmer:innen an Corona-Demonstrationen als Spinner oder Anhänger radikaler Gruppierungen abzutun: Die breite Masse der Corona-Demonstrant:innen habe ein berechtigtes Anliegen, das es verdient gehört zu werden. Die Juristin bedauert, dass eine sachliche und objektive Diskussion derzeit kaum noch stattfindet und eine deutliche persönliche Polarisierung innerhalb der Gesellschaft festzustellen ist. Sie hofft, dass wieder ein echter Dialog auf der sachlichen Ebene entstehen wird und dass der Blog "mit!denken" dazu einen Beitrag leisten kann.


Veröffentlichungsdatum 9. September 2020
idowa.de | Regensburg

Die wahren Kosten der billigen Lebensmittel – Interview mit Prof. Dr. Hirschfelder zur Folgekosten-Studie von Uni Augsburg und PENNY

Eine Studie von Wirtschaftsinformatikern der Universität Augsburg hat dieser Tage zu Diskussionen über den Wert und die Kosten von Lebensmitteln geführt: Im Auftrag der PENNY Markt Gmbh hat die Uni Augsburg die sogenannten "wahren Kosten" für acht Eigenmarken-Produkte der Supermarktkette berechnet. Dazu zählen Umwelt- und soziale Folgekosten, die bei der Herstellung von Lebensmitteln entstehen; für diese Kosten müssen nicht der Hersteller oder die Verbraucherin aufkommen, sondern die Allgemeinheit. Würde man diese Folgekosten einberechnen, müssten vor allem tierische Erzeugnisse wie Fleisch, Milch und Käse drei- bis viermal so teuer sein.

Idowa.de hat mit dem Regensburger Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Gunther Hirschfelder über die Ergebnisse der Studie gesprochen. Hirschfelder hält sie für gut nachvollziehbar, zumal es seines Erachtens so etwas wie gerechte Preise ohnehin nie gegeben habe - leidende Tiere, ausgelaugte Böden oder ausgebeutete Arbeiter seien keine neue Entwicklung, doch die Schieflage habe sich im heutigen System verschärft. Laut Professor Hirschfelder resultiert die auf Wachstum ausgerichtete, konventionelle europäische Landwirtschaft aus den Bestrebungen, die Nahrungsproduktion effektiver zu machen und auch in Krisenzeiten genug Lebensmittel für die gesamte Bevölkerung produzieren zu können. Dieses Ziel sei erreicht, die damit einhergehenden negativen Auswirkungen werte er nicht als böse Absicht, sondern sie seien "fast schon 'unfallsmäßig'" geschehen.

Hirschfelder macht deutlich: Um eine Wende hin zu einer ökologischeren Landwirtschaft vollziehen zu können, müssen Politik, Landwirte und Verbraucher zusammenarbeiten: „In dieser ganzen Agrardiskussion hilft es, glaube ich, allgemein nicht weiter, nach Schuldigen zu suchen. Wir müssen überlegen, wo wir produktiv nach vorne denken können“, so Hirschfelder auf idowa.de.


Veröffentlichungsdatum 9. September 2020
Weser-Kurier | Wirtschaft

Interview mit Prof. Dr. Enzo Weber über die Auswirkungen der Globalisierung auf den deutschen Arbeitsmarkt

Prof. Dr. Enzo Weber hat den Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg inne und ist Forschungsbereichsleiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Im Interview mit dem Weser-Kurier erklärt er, welche positiven Seiten internationale Arbeitsteilung auch für Deutschland hat, und warum er davon ausgeht, dass die Verlagerung von Arbeitsplätzen in Niedriglohnländer in Zukunft eher abnehmen wird. Laut Weber haben wir der Globalisierung eine deutlich gesteigerte Wertschöpfung zu verdanken; der Wirtschaftsexperte warnt vor Empfehlungen die Lieferketten zu verkürzen und wieder vermehrt in Deutschland zu produzieren: „Man kann nicht alle Lieferketten kappen und erwarten, dass die gleiche Produktionsleistung erbracht wird.“


Veröffentlichungsdatum 8. September 2020
Merkur.de | Politik

Eine Bilanz über vier Jahre Trump - Interview mit Prof. Dr. Stephan Bierling auf Merkur.de

Was manche 2015 für einen Gag hielten - die Kandidatur von Donald Trump für das Amt des US-Präsidenten - endete dank Trumps ungeheurem Instinkt für die Wünsche seiner Wählerschaft im November 2016 mit dem Wahlsieg des unwahrscheinlichen Kandidaten. Über die seitdem ins Land gegangenen vier Jahre dieser Präsidentschaft hat Prof. Dr. Stephan Bierling, Experte für Internationale Politik an der Universität Regensburg, im Interview mit Merkur.de gesprochen. 


Veröffentlichungsdatum 26. August 2020
Mittelbayerische Zeitung | Stadt Regensburg

Prof. Dr. Bernd Salzberger im MZ-Interview: Maskenpflicht ist sinnvoll, aber in Grundschulen schwierig durchzusetzen

Im Hinblick auf das nahende Ende der Schulferien in Bayern hat die Mittelbayerische Zeitung mit dem Infektiologen Prof. Dr. Bernd Salzberger über seine Einschätzungen zur Maskenpflicht während des Unterrichts gesprochen. Salzberger sieht das Tragen eines Mund-Nasenschutzes als wirksames Mittel an, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Für weiterführende Schulen und Hochschulen sei das gut umzusetzen - im Fall der Grundschulen bezweifelt er das jedoch. Allerdings sei eine Übertragung des Virus bei Kindern unter zehn Jahren ohnehin seltener.


Veröffentlichungsdatum 13. August 2020
Neue Zürcher Zeitung | Gastkommentar

Von einer "beklagenswerten Figur" zum "Hauptberater" - Prof. Stephan Bierling über die Rolle des US-Vizepräsidenten in der Neuen Zürcher Zeitung

Poltikwissenschaftler Prof. Dr. Stephan Bierling erklärt in seinem Gastkommentar, wie sich die Rolle des amerikanischen Vizepräsidenten über die Jahrhunderte entwickelt hat. Nach 1787 hatte das Amt des Vizepräsidenten kaum Macht. Erst 1939 bekam er ein Büro auf dem Gelände des Weißen Hauses, der Einfluss blieb jedoch weiterhin gering. In den 70er Jahren wuchs dann die Verantwortung, die mit dem Amt einherging. Spätestens jedoch mit Al Gore, der zum Hauptberater Bill Clintons avancierte, bekam der Vizepräsident eine zentrale Rolle in der amerikanischen Politik.


Veröffentlichungsdatum 27. Juli 2020

taz-Interview und dpa-Meldung übernommen u.a. in der Süddeutschen Zeitung / BR / WELT / Handelsblatt u.a.

Test-Pflicht für Reiserückkehrer ist legitim – Einschätzung von Prof. Dr. Thorsten Kingreen zu verpflichtenden Coronatests

Prof. Dr. Thorsten Kingreen hat an der Universität Regensburg den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sozialrecht und Gesundheitsrecht inne. Gegenüber der taz und der Deutschen Presse-Agentur (dpa) wertete er die Regierungspläne zur Einführung von verpflichtenden Corona-Tests für Reisende, die aus Risikogebieten nach Deutschland zurückkehren, als rechtmäßig: Ein verpflichtender Test stelle zwar einen Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit dar - werde dieser Eingriff aber zum Zweck des Infektionsschutzes vorgenommen, sei er zumutbar. "Deshalb wäre ein verpflichtender Test verfassungsrechtlich zulässig", so Professor Kingreen im Gespräch mit der dpa. Auch eine Weitergabe der Kosten für die Tests an die betroffenen Reisenden sei grundsätzlich rechtens, so Kingreen weiter. Allerdings empfehle es sich, diese Regelung erst ab einem Stichtag in der Zukunft einzuführen.


Veröffentlichungsdatum 25. Juli 2020
idowa.de | Ratgeber

Was tun, wenn es krabbelt, summt und sticht? – Ratschläge zur  Koexistenz mit Spinnen und Insekten von Prof. Dr. Ruther und Prof. Dr. Strohm

Sie fliegen wieder: Wespen, Mücken und Fruchtfliegen haben jetzt im Juli Hochsaison und auch Spinnen, Ameisen und Schmeißfliegen haben die wenigsten gerne in ihrer Wohnung. Dr. Joachim Ruther, Professor für Chemische Ökologie an der Universität Regensburg, erklärt im Beitrag auf idowa.de mit welchen Hausmitteln und Verhaltensweisen wir Insekten und Spinnentiere aus der eigenen Wohnung fern halten können: Zum Beispiel hilft gegen Fruchtfliegen eine Falle mit weißem Balsamico, Mückenkolonien lassen sich dezimieren, indem man sämtliche Wasseransammlungen trockenlegt. Außerdem kann es lohnenswert sein, Nützlinge im Garten zu unterstützen, etwa indem man möglichst viele einheimische Pflanzenarten kultiviert.

Zoologe Prof. Dr. Erhard Strohm ergänzt, dass trotz der Diskussion um das Insektensterben zu wenig Toleranz gegenüber Insekten besteht. Vielleicht lohnt es sich also, die eigene Einstellung zu ändern - zum Beispiel gegenüber Wespen und Spinnen, die uns lästige Fliegen und Mücken ganz unproblematisch und biologisch vom Leib halten können...


Veröffentlichungsdatum 24. Juli 2020
t-online.de | Kriminalität

Missachtung von Sorgfaltsnormen oder Unglück? – Prof. Dr. Henning Ernst Müller über die eingestellten Strafprozesse zur Duisburger Loveparade

Am 24. Juli 2020 jährte sich das katastrophale Ende der Duisburger Loveparade, bei dem 21 Menschen ums Leben kamen, zum zehnten Mal. Die Strafprozesse im Zusammenhang mit den Todesfällen endeten ohne Schuldsprüche, das Verfahren wurde bereits im Mai 2020 eingestellt. Im Interview auf t-online.de zeigt sich Prof. Dr. Henning Ernst Müller enttäuscht über die Begründung des Gerichts, dass bei multiplen Ursachen die Einzelschuld geringer sei. Dem widerspricht Müller, der an der Universität Regensburg den Lehrstuhl für Strafrecht, Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzugsrecht inne hat: "Auch in einem komplexen Geschehen gibt es für einzelne Bereiche Verantwortliche und sie können auch für Fehler verantwortlich gemacht werden." Dabei geht es laut Professor Müller nicht um hohe Strafen - wichtig ist ihm aber, "dass die Missachtung von Sorgfaltsnormen nicht als 'Unglück' klassifiziert werden kann". Auch wenn das Strafverfahren jetzt eingestellt wurde, sei  die Aufklärung längst nicht abgeschlossen. Prof. Müller: "Man muss jetzt daran gehen, auch über Medienöffentlichkeit die Politik zu einer Aufarbeitung zu drängen."


Veröffentlichungsdatum 23. Juli 2020
SRF | Echo der Zeit

"China wird mit gleicher Münze heimzahlen" – Prof. Dr. Stephan Bierling über Trumps Rolle im Streit zwischen China und den USA

Was als Handelsstreit zwischen China und den USA begann, hat sich mittlerweile zu einer Rivalität ausgewachsen, die sich auch auf die Bereiche von Technologie,  Gesundheitspolitik und territorialer Fragen auswirkt. Mit der Schließung eines chinesischen Konsulats in Houston, Texas, durch die US-Regierung hat die Eskalation des Streits eine neue Stufe erreicht. Der Schweizer Rundfunk hat in diesem Zusammenhang bei Prof. Dr. Stephan Bierling nach der Rolle von Präsident Trump gefragt: Für den Experten für Internationale Politik und transatlantische Beziehungen ist das Zerwürfnis zwischen den beiden Weltmächten unabhängig von den jeweiligen politischen Führern. Würde Donald Trump abgewählt werden, würde der Konflikt vermutlich etwas weniger aggressiv ausgetragen - das zugrundeliegende strukturelle Problem bliebe jedoch bestehen.


Warum es nicht egal ist, wie Kinder Bildschirmmedien nutzen

Veröffentlichungsdatum 9. Juli 2020
BBC | Reel

Ein BBC-Beitrag zur Regensburger Studie über die negativen Auswirkungen von Bildschirmkonsum im Kindesalter

Pädagogen der Universität Regensburg haben im Rahmen einer Studie untersucht, ob sich die Vorstellungskraft im Kindesalter langsamer entwickelt, wenn Kinder verstärkt Bildschirmerfahrungen machen. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Vorstellungskraft sich umso langsamer entwickelt, je länger ein Kind pro Tag vorm Computer, Tablet, Smartphone oder Fernseher verbringt. Die Vorstellungskraft ist es, die es uns erlaubt, eine bestimmte Szenerie vor Augen zu haben - auch wenn wir uns diese nur vorstellen oder darüber lesen. Sowohl bei Kindern wie auch bei Erwachsenen ist sie ein wichtiger Baustein für kognitive Funktionen wie etwa Denken, Problemlösen, Sprache und Phantasie.

Die BBC berichtet in einem kurzen Video über die Erkentnisse aus der Studie und lässt dabei PD Dr. Sebastian Suggate, Akademischer Rat am Lehrstuhl für Schulpädagogik, zu Wort kommen (ab ca. Sekunde 0:30).


Veröffentlichungsdatum 24. Juni 2020
idowa.de (dap) /br.de | Bayern

Kein Scherz: BR berichtet über den Mensa-Lieferdienst des Studentenwerks

Seit Ende Mai bietet das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz (STWNO) in Regensburg einen Lieferdienst für Mensa-Gerichte an. Die Bestellung und Bezahlung läuft über einen Webshop, die Gerichte werden per Fahrrad- oder Autokurier zugestellt. Pizzen werden heiß geliefert, für alle anderen Gerichte ist vorgesehen, dass sie erst von den Kunden zu Hause erwärmt werden. Neben Regensburg ist der Liefer-Service auch an weiteren Standorten des STWNO verfügbar, derzeit in Passau, Landshut und Deggendorf. 

Noch sind deutschlandweit keine anderen Mensa-Lieferangebote bekannt. Die Idee an sich gab es 2016 schon beim Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim, dort allerdings nur als Aprilscherz. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, planen jetzt auch andere Studentenwerke die Idee in die Realität umzusetzen, unter anderem dasjenige in Erlangen-Nürnberg.


Veröffentlichungsdatum 17. Juni 2020
beck-blog | Strafrecht

Früherer OB wegen Bestechlichkeit verurteilt: Ein Kommentar von Prof. Dr. Henning Ernst Müller zum Urteil in der Regensburger Parteispendenaffäre

Am 17. Juni fand der vorerst letzte Prozesstag im Verfahren um möglicherweise rechtswidrige Parteispenden und angebliche Bestechlichkeit bzw. Vorteilsannahme des ehemaligen Regensburger Oberbürgermeisters statt. Der frühere OB wurde an diesem Tag der Bestechlickeit schuldig gesprochen und zu einem Jahr Freiheitsstrafe, ausgesetzt zur Bewährung, verurteilt. Von den weiteren Vorwürfen wurde der Angeklagte freigesprochen. Prof. Dr. Henning Ernst Müller, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzugsrecht, hat den letzten Prozesstag im Landgericht Regensburg als Zuhörer mitverfolgt und kommentiert auf community.beck.de die innere Schlüssigkeit der Urteilsbegründung.


Veröffentlichungsdatum Juni 2020
AOK.de | Fragen & Antworten

Interviews mit Prof. Dr. Dr. André Gessner zur Wahrscheinlichkeit einer zweiten Corona-Welle und den Zielen der Tirschenreuther Antikörper-Studie

Prof. Dr. Dr. André Gessner, Inhaber des Lehrstuhls für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, spricht im Interview mit der Krankenkasse AOK darüber, wie wahrscheinlich der Ausbruch einer zweiten Corona-Infektionswelle ist und wie wir es schaffen könnten, sie zu verhindern. Darüber hinaus erläutert er die Ziele der Antikörper-Studie im Landkreis Tirschenreuth, die die Universitäten Regensburg und Erlangen durchführen, um die Dunkelziffer der mit SARS-CoV-2 infizierten Personen zu ermitteln. Erste Ergebnisse erwartet Professor Gessner im Herbst 2020. Die Studienergebnisse sind unter anderem für die Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Corona-Virus wichtig, da sie Rückschlüsse darüber zulassen, wie lange der Immunschutz anhält.


Veröffentlichungsdatum 16. Juni 2020
Bayern 1

Warn-App ist eine clevere Möglichkeit zur Verfolgung von Infektionsketten – Prof. Dr. Bernd Salzberger im Bayern 1-Interview

Seit Dienstag, dem 16. Juni 2020, steht die vom RKI in Auftrag gegebene Corona-Warn-App zum Download zur Verfügung. Bayern 1 hat Prof. Dr. Bernd Salzberger, Bereichsleiter Infektiologe am UKR und Professor für Innere Medizin mit Schwerpunkt Klinische Infektiologie, zu seiner Meinung über die Warn-App befragt. Professor Salzberger hält die App für eine clevere Angelenheit, um mögliche Infektionsketten zurückverfolgen zu können - speziell in Corona-Hotspots sei der Einsatz der App sehr empfehlenswert. Eine Schwäche sieht der Infektiologe in der möglicherweise nur geringen Akzeptanz und Verwendung in der Bevölkerung.


Veröffentlichtungsdatum 7. Juni 2020
t-online.de | Panorama

Trump trägt zur Eskalation der Lage bei – Prof. Depkat im Interview mit t-online.de über Rassismus und Polizeigewalt in den USA

Ausgelöst durch den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd kommt es in den USA und weltweit zu Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt. US-Präsident Trump tut derzeit wenig, um die Lage zu beruhigen. t-online.de hat mit Dr. Volker Depkat, Professor für American Studies an der Universität Regensburg, über die Hintergründe gesprochen. Als Grund für die immer wieder zu Tage tretende Polizeigewalt gegenüber Afroamerikanern nennt Professor Depkat neben Rassismus auch die martialische Kultur der US-Polizei, die sich als Kämpfer im Krieg gegen das Verbrechen sehe - anders als Polizist:innen in Deutschland, die eher das Image von "Freund und Helfer" pflegten. Zudem sei eine rassistische Grundhaltung wieder gesellschaftfähiger geworden und diese sprachliche Gewalt sei Ausgangspunkt auch für psychische Gewalt. Präsident Donald Trump trage zur Eskalation der Lage bei, wenn er öffentlich mit dem Gedanken spielt, das Militär gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen. Amerika habe sich von einem optimistischen Land in eine Nation verwandelt, die in der Krise ohne Hoffnung sei.


Veröffentlichungsdatum 6. Juni 2020
Donaupost, idowa.de / Regensburg

"Viele Patienten brauchen eine sehr lange Intensiv-Zeit." – Prof. Dr. Bernhard Graf zieht Bilanz aus der ersten Covid-19-Welle

Der stellvertretende ärztliche Leiter des UKR und Inhaber des Lehrstuhls für Anästhesiologie an der UR, Prof. Dr. Bernhard Graf, spricht im Interview mit der Donaupost über die Covid-19-Fallzahlen am Universitätsklinikum und die Lehren aus der ersten Infektionswelle. Als einziger Maximalversorger in der näheren Region war das UKR in der Hoch-Zeit der Pandemie zu 50 bis 60 % ausgelastet. Im Moment sind noch 15 Prozent der normalen Betten und 30 Prozent der Intensiv-Ressourcen des Klinikums für Covid-19-Patienten reserviert. Eines der größten Probleme in der Behandlung ist laut Prof. Dr. Graf der Umstand, dass viele Patienten sehr lange intensiv betreut werden müssen. Es könne daher lange dauern, bis ein belegter Beatmungsplatz für den nächsten Patienten zur Verfügung steht. Für eine möglicherweise bevorstehende zweite Ansteckungswelle sieht Professor Graf das Universitätsklinikum Regensburg gut gerüstet: Man habe aus der Krise gelernt und könne die Intensiv-Ressourcen innerhalb kürzester Zeit erhöhen; darüber hinaus wisse man, welche Ausstattungsmittel unbedingt vorrätig sein müssen. Graf geht davon aus, dass wir in den nächsten zwei Jahren nie ganz frei von Covid-19 sein werden.


Veröffentlichungsdatum 4. Juni 2020
Domradio | Corona

Predigten to go und HomeChurching - Prof. Dr. Rupert Scheule über die digitale Renaissance der Kirche während der Corona-Krise

Professor Dr. Rupert Scheule ist Inhaber des Lehrstuhls für Moraltheologie an der Universität Regensburg und Diakon in der Kirchengemeinde Heilig-Kreuz-Lütter. Sowohl als Dozent als auch als Seelsorger hat er keine Berührungsängste im Bezug auf die digitale Lehre oder soziale Medien. Im Interview mit dem Domradio spricht er über Gottesdienste im Live-Stream, über per WhatsApp verschickte Predigten und über die Rolle der Kirche während der Zeit der geschlossenen Gotteshäuser. Scheule sieht im Bezug auf digitale Angebote noch Entwicklungspotential für die katholische Kirche, ist aber letztlich davon überzeugt, dass die Zukunft der Eucharistiefeier definitiv nicht im Internet liegt.


Veröffentlichungsdatum 25. Mai 2020
dpa-Artikel in: Salzburger Nachrichten / Kölner Stadt-Anzeiger / Redaktionsnetzwerk Deutschland u.a.

“Bestimmte Studioformate brauchen Publikum” - Medienwissenschaflter Dr. Herbert Schwaab über TV-Sendungen ohne Studiopublikum

Zu Zeiten des strikten Kontaktverbots während der Corona-Krise mussten sich auch TV-Moderatoren und Teilnehmerinnen von Diskussionsrunden im Fernsehen im Social Distancing üben und auf Studiopublikum verzichten. Dr. Herbert Schwaab, akademischer Rat am Regensburger Lehrstuhl für Medienwissenschaft, hat mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) darüber gesprochen, was das Fernsehen eigentlich ausmacht: Als Live-Medium, als "spontanes Hörmedium mit Bildern" funktionieren manche Formate ohne Studiopublikum nicht oder zumindest anders.


Veröffentlichungsdatum 25. Mai 2020
Süddeutsche Zeitung / BR / ZDF / Die ZEIT / Deutschlandfunk Kultur / WDR

Volkswagen gegenüber geschädigten Kunden schadensersatzpflichtig: Prof. Dr. Michael Heese über die Signalwirkung des BGH-Urteils im Dieselskandal

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am heutigen 25. Mai 2020 entschieden, dass Volkswagen wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung gegenüber dem Käufer eines mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung versehenen Fahrzeuges schadensersatzpflichtig ist. Nach Rückgabe des Fahrzeugs an VW erhält der Kläger den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zurück.

Michael Heese, Professor für Rechtswissenschaft an der Universität Regensburg, analysiert seit gut einem Jahr die im Zusammenhang mit dem Dieselskandal geführten Prozesse gegen Volkswagen. Als Experte in Fragen der Herstellerhaftung ist seine Einschätzung des Urteils heute unter anderem in der ZEIT, im WDR und auf Deutschlandfunk Kultur gefragt. Laut Professor Dr. Heese ist das BHG-Urteil  deshalb so wichtig, weil sich alle anderen Gerichte in der Regel an Entscheidungen des Bundesgerichtshofs als höchster Instanz orientieren. Im Dieselskandal gibt es eine Fülle von gleichgelagerten Fällen, die nun im Ergebnis vor den Instanzgerichten gleichlautend entschieden würden. Zudem habe sich damit das Prozessrisiko auch für andere Hersteller, denen Abgasmanipulation vorgeworfen wird, deutlich erhöht, so Heese: "Die Möglichkeit der Haftung durch den Hersteller steht deutlich im Raum."


Veröffentlichungsdatum 23. Mai 2020
Bayern 2 | am Samstagvormittag

"Der Tod ist mit dem Leben gekoppelt" - Johanna Klug im Interview zum neuen Masterstudiengang Perimortale Wissenschaften

Im Wintersemester 2020/21 wird an der Universität Regensburg der neue Masterstudiengang "Perimortale Wissenschaften: Sterben, Tod und Trauer interdisziplinär" starten. Johanna Klug, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Moraltheologie, erklärt im Interview mit Bayern 2 nicht nur was "perimortal" bedeutet und welche Studieninhalte und -Ziele den neuen Studiengang auszeichnen. Sie erläutert auch, warum die Beschäftigung mit dem Sterben, mit Tod und Trauern durchaus lebensbejahend ist, und warum es wichtig ist, das Thema nicht zu verdrängen, sondern sich ihm zu stellen.


Veröffentlichungsdatum 19. Mai 2020
Bayerischer Rundfunk | Podcast 10 Minuten Oberpfalz

Prof. Dr. Wulf Schneider im BR-Podcast: Wie sinnvoll ist der Einsatz von Desinfektionsmittel im privaten Bereich?

Prof. Dr. Wulf Schneider leitet den Bereich Klinikhygiene am Regensburger Institut für Mikrobiologie und Hygiene. Im BR-Podcast "10 Minuten Oberpfalz" beantwortet er die Frage, wie sinnvoll der Einsatz von Desinfektionsmittel im privaten Bereich ist: Die Handdesinfektion mit alkoholischen Präparaten spielt nur im medizinischen Bereich eine Rolle - im privaten Bereich ist das gründliche Waschen der Hände mit Seife ausreichend. Das gleiche gilt für die Reinigung von Oberflächen beispielsweise im Büro - auch hier erzielen herkömmliche Reinigungsmittel auf Seifen- oder Detergenzienbasis einen ausreichenden Reinigungseffekt. Entscheidend für die Vermeidung einer Ansteckung ist vielmehr, dass man immer, auch in der Kaffeepause, den Sicherheitsabstand zu den Kolleginnen und Kollegen einhält.


Veröffentlichungsdatum 18. Mai 2020
ARD alpha | demokratie

Über den politischen Einfluss von Papst Johannes Paul II. – ein ARD alpha-Interview mit Prof. Dr. Klaus Unterburger

Am 18. Mai 2020 wäre Papst Johannes Paul II. 100 Jahre alt geworden. ARD alpha nimmt diesen Jahrestag zum Anlass, um mit Prof. Dr. Klaus Unterburger, dem Inhaber des Regensburger Lehrstuhls für Mittlere und Neue Kirchengeschichte ein Gespräch über die politische Agenda und den Einfluss von Johannes Paul II. zu führen. Sein Pontifikat war geprägt vom gewaltfreien Kampf gegen den Kommunismus und von der Kritik an der wirtschaftlichen und kulturellen Ausbeutung der Armen durch die westlichen Wirtschaftssysteme. Durch das gekonnte Spiel mit den Medien und die Erschaffung medial stark wirksamer Bilder gelang es ihm, seinen Anliegen Gehör zu verschaffen. Sein Wunsch nach einem geeinten Europa ist heute noch so aktuell wie vor 20 Jahren.


Veröffentlichungsdatum 17. Mai 2020
Mittelbayerische Zeitung | Stadt Regensburg

Sozialer Stress macht anfällig für Infekte – Prof. Dr. Inga Neumann im MZ-Interview über den Einfluss von Stress und Isolation auf unser Immunsystem

Homeoffice neben der Kinderbetreuung, Kurzarbeit und Homeschooling, Angst vor einer möglichen Ansteckung und die Sorge um die Großeltern-Generation: Die Auswirkungen der Conora-Pandemie setzen uns alle unter Druck und bringt damit nicht zuletzt auch unser Immunsystem aus dem Gleichgewicht. Prof. Dr. Inga Neumann hat den Regensburger Lehrstuhl für Neurobiologie und Tierphysiologie inne und ist Expertin für die hormonelle Regulation von Sozialverhalten, Emotionen und Stressreaktionen. Im Interview mit der Mittelbayerischen Zeitung spricht sie über psychosozialen Stress als Risikofaktor für psychische Erkrankungen und als Gefahr für unser Immunsystem. Professorin Neumann rät dazu, im Umgang mit der Pandemie ganz besonders auf eine gesunde Lebensführung zu achten: Neben einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung im Freien zählt für sie dazu auch die Kontakpflege mit Freunden und Familie: "Kontakte dürfen wir künftig auf keinen Fall vernachlässigen oder massiv einschränken, denn sie machen uns stark."


Veröffentlichungsdatum 17. Mai 2020
BR 24 | Podcast 10 Minuten Oberpfalz - Folge 23

Hilft diskutieren überhaupt? – Prof. Dr. Volker Busch im BR-Interview über Verschwörungstheorien, den Backfire-Effekt und was gegen die Radikalisierung helfen könnte

Am Wochenende fanden in vielen deutschen Städten Demonstrationen statt, bei denen gegen die staatlich beschlossenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens zur Bekämpfung der Corona-Pandemie protestiert wurde. In diesem Zusammenhang hat der Bayerische Rundfunk mit dem Neurowissenschaftler Prof. Dr. Volker Busch darüber gesprochen, wer an diesen Demonstrationen teilnimmt und inwieweit die beteiligten Gruppen Gefahr laufen, von politisch radikal denkenden Menschen beeinflusst zu werden. Um der Verbreitung von Verschwörungstheorien und der Radikalisierung von unzufriedenen Bürgerinnen und Bürgern entgegenzuwirken, plädiert Busch für gute Aufklärung und verlässliche Informationen seitens der Politik.


Veröffentlichungsdatum 7. Mai 2020
idowa.de | Panorama

"Das Parlament hat sich selbst zum Zaungast degradiert." – Interview mit Prof. Dr. Kingreen über die tiefgreifendsten Grundrechtseinschränkungen seit 1945

Das Infektionsgeschehen im Zusammenhang mit der Corona-Epidemie geht in Deutschland zurück, viele Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden gelockert, doch wie sieht es mit einer Rückkehr aus dem politischen Notstandsmodus in den geregelten Parlamentarismus aus? In einem Interview mit der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung spricht der Regensburger Verfassungsrechtler Prof. Dr. Thorsten Kingreen darüber, dass der momentane Krisenmodus das Prinzip der Gewaltenteilung verletzt: Ein Ministerium erlasse Gesetze, während das Parlament als Zaungast lediglich zusieht. Seine Sorge sei, dass sich die Freiheitsbeschränkungen verstetigen werden: "Um das zu verhindern, brauchen wir eine wachsame, freiheitssensible Zivilgesellschaft", so Professor Kingreen.


Veröffentlichungsdatum 2. Mai 2020
Deutschlandfunk | Kalenderblatt

Die Hudson's Bay Company als staatliche Autorität in Kanada vor 1867 – Prof. Dr. Volker Depkat im Deutschlandfunk

In der Sendung "Kalenderblatt" blickt der Deutschlandfunk zurück auf den 2. Mai des Jahres 1670: König Karl II., König von England, Schottland und Irland, überschrieb an diesem Tag der späteren Hudson's Bay Company ein Gebiet, das einem Drittel des heutigen Kanada entspricht. Prof. Dr. Volker Depkat, Professor am Institut für Anglistik und Amerikanistik der UR, spricht über die Entwicklung Kanadas, ausgehend von ein paar Niederlassungen englischer Pelzhändler hin zur Gründung der "Dominion of Canada". Dabei beleuchtet er auch die Rolle der Indianer als Handelspartner und Pelzlieferanten für die Hudson's Bay Company - einer Firma, die bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts als einzige staatliche Autorität in den ihnen zugesprochenen Gebieten auftrat.


Veröffentlichungsdatum 30. April 2020
ZDF | Wirschaft

"Den Sturz ins Bodenlose erwarten wir nicht." – Prof. Dr. Enzo Weber über das zu erwartende Auf und Ab am deutschen Arbeitsmarkt

Die Corona-Krise hat die Arbeitslosenzahlen in Deutschland deutlich ansteigen lassen. Ob ein weiterer Anstieg für die nächsten Monate zu befürchten ist, welche Branchen besonders stark betroffen sind und wie die Politik gegensteuern könnte - darüber hat die Redaktion von ZDFheute mit Prof. Dr. Enzo Weber, Inhaber des Regensburger Lehrstuhls für Empirische Wirtschaftsforschung, insbesondere Makroökonometrie und Arbeitsmarkt, gesprochen, der zudem den Forschungsbereich "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen" des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) leitet. 


Veröffentlichungsdatum 29. April 2020
Spektrum.de | MENSCHEN-BILDER

"Was ist normal, wenn nichts mehr normal ist?" – Psychologe Fabian Hutmacher ruft auf Spektrum.de zu mehr Toleranz auf

Seit bald zwei Monaten leben wir in einer durch die Corona-Pandemie ausgelösten Ausnahmesituation. Eine Zeitspanne, in der Abstandsregelungen, Social Distancing und das Arbeiten im improvisierten Homeoffice fast schon wieder normal geworden sind. Doch was ist normal in diesen unnormalen Zeiten? Dieser Frage geht Fabian Hutmacher, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Regensburger Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie, im Blog MENSCHEN-BILDER nach und sieht den Umgang mit der neuen Normalität zwischen den Polen "pragmatisches Hinnehmen" und "kritisches Hinterfragen" angesiedelt. Wobei der Pragmatismus auch als dumpfer Gehorsam, das Hinterfragen als Querulantentum gesehen werden könnten. In der jetzigen Situation empfiehlt Hutmacher Zurückhaltung in Bezug auf die eigenen Meinung und die Psychologisierung der Diskussion, denn: "Wie es um eine konkrete Situation bestellt ist, lässt sich häufig nur schwer abschätzen, solange man mitten im Fluss der Geschichte schwimmt und nur Wasser um sich herum sieht."


Veröffentlichungsdatum 27. April 2020
BR Fernsehen | Abendschau

Expertengespräch mit Dr. Volker Busch zu den psychischen Auswirkungen der Corona-Krise

Dr. Volker Busch leitet an der Universität Regensburg die Arbeitsgruppe Psychosoziale Stress- und Schmerzforschug. Im Interview mit dem BR Fernsehen erklärt der Neurowissenschaftler, wie sich Ausgangsbeschränkungen, Social Distancing und Isolation während der Corona-Krise auf unsere Psyche auswirken. Dabei haben die eigene Persönlichkeit, die äußeren Gegebenheiten, wie die Wohnsituation, und die eigenen Lebensumstände maßgeblichen Einfluss. Um besser mit der Situation umzugehen, gibt Dr. Busch drei Tipps: mit anderen verbunden bleiben, sinnvolle Aufgaben suchen und viel Bewegung.


Veröffentlichungsdatum 28.04.2020

Mittelbayerische Zeitung | Mediathek

Volle Lehre trotz leerem Campus – die MZ-Videoredaktion über den Semesterstart während der Corona-Krise

Zum Start in die Vorlesungszeit war die Videoredaktion der Mittelbayerischen Zeitung zu Besuch am Campus der Universität Regensburg. Es ist ein ungewohntes Bild für Ende April: Die Hörsäle sind leer, die Lesesäle verwaist und auf den Gängen begegnet man kaum einem Menschen. Und doch ist der Lehrbetrieb in vollem Gange und es wird weiter geforscht - wenn auch unter Einhaltung von Abstandsregeln und Hygienevorschriften.


Veröffentlichungsdatum 23. April 2020
Mittelbayerische Zeitung | Mediathek

"Wir merken von der Entspannung noch sehr wenig."
Interview mit Prof. Dr. Salzberger zur Lage am UKR

Das Universitätsklinikum Regensburg arbeitet mit den weiteren fünf Universitätsklinika im Freistaat und dem Deutschen Herzzentrum alles daran, der Corona-Pandemie erfolgreich zu begegnen. Neben Patientinnen und Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung kümmert sich das UKR auch weiterhin um die Versorgung anderer gesundheitlicher Notfälle. Prof. Dr. Bernd Salzberger, Bereichsleiter Infektiologe am UKR und Professor für Innere Medizin mit Schwerpunkt Klinische Infektiologie spricht im Video-Interview mit der Mittelbayerischen Zeitung über die aktuelle Situation am Klinikum, über die Mortalität der schwer erkrankten COVID-19-Patient*innen und über das Risiko für Schwangere, Kinder und Raucher*innen.


Veröffentlichungsdatum 7. April 2020
Nürnberger Nachrichten | Serie zu Kleinen Fächern

"Wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn ist ein mühevoller Prozess mit vielen Sackgassen" - ein Porträt über das Studienfach "Wissenschaftsgeschichte" an der UR

Dem Fach "Geschichte" ist wohl jede/r schon im Schulunterricht begegnet und sicherlich ist auch bekannt, dass es dazu einen Studiengang gibt. Der Fachbereich Wissenschaftsgeschichte dürfte dagegen weniger bekannt sein, ist aber nicht minder spannend. Die Nürnberger Nachrichten bringen zurzeit eine Serie über die sogenannten "Kleinen Fächer" und hat in diesem Rahmen auch einen Beitrag über die Wissenschaftsgeschichte an der Universität Regensburg veröffentlicht.


Veröffentlichungsdatum 2. April bzw. 10. April 2020
SPIEGEL online

Wie aussagekräftig sind die Corona-Statistiken?

Felix Peterhammer, Doktorand von Prof. Dr. Andreas Roider am Regensburger Lehrstuhl für Mikroökonomik, hat in einer Studie untersucht, inwieweit die offiziellen Zahlen zu den Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 relevant für die Begründung von politischen Entscheidungen sein können. Peterhammers Studie legt die Vermutung nahe, dass um den 20. März 2020 herum die tatsächlichen Infektionen in Deutschland über die Kapazitäten für positive Tests hinausgewachsen sind. Ab diesem Zeitpunkt ist in der Verlaufskurve der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 eine deutliche Verlangsamung festzustellen. Der Grund für diese Stagnation liege jedoch nicht darin, dass die politischen Maßnahmen gegriffen hätten - ein positiver Effekt durch die Schließung von Kitas, Schulen und Geschäften sowie durch das Social Distancing hätte sich erst zu einem deutlich späteren Zeitpunkt in den gemeldeten Zahlen niederschlagen können, erläutert Peterhammer. Vielmehr sei es ab diesem Zeitpunk nicht mehr möglich gewesen, die tatsächlichen Neuinfektionen mithilfe der Testmethoden zu erfassen. Laut Studie spiegelten die gemeldeten Infektionen derzeit vermutlich nicht länger die tatsächlichen Fälle wider, sondern lediglich die Nachweiskapazitäten. SPIEGEL online hat die Studie von Felix Peterhammer aufgegriffen und deren Ergebnisse mit Wissenschaftlern der Universität Göttingen diskutiert.


Veröffentlichungsdatum 7. April 2020
idowa | Interview

Prof. Dr. Tobias Just im idowa-Interview über Immobilien in Corona-Zeiten

Die Corona-Krise hat auch Auswirkungen auf Immobilien, etwa auf die Möglichkeit der Mietstundung. Im Interview  erklärt Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg, mit welchen weiteren Auswirkungen er rechnet. Fallen die Immobilienpreise und die Mieten? Was gilt es bei einer Anlage in Immobilien zu beachten? Markiert Corona das Ende der Immobilienblase?


Veröffentlichungsdatum 2. April 2020
Die ZEIT | Corona-Krise

Gastbeitrag von Prof. Dr. Tonio Walter zur Ad-hoc-Empfehlung des Ethikrats

Am 27. März 2020 hat der deutsche Ethikrat eine Ad-hoc-Empfehlung "Solidarität und Verantwortung in der Corona-Krise" veröffentlicht. Darin geht es unter anderem darum, auf welcher Grundlage Ärztinnen und Ärzte entscheiden, welcher Patient bzw. welche Patientin ein Beatmungsgerät erhält. Prof. Dr. Tonio Walter, Inhaber des Regensburger Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Europäisches Strafrecht, hat dazu einen Gastkommentar für die Wochenzeitschrift "Die ZEIT" verfasst. Er plädiert dafür, die Entscheidung über Leben und Tod dem Los zu überlassen, denn: "Wenn Menschen tatsächlich meinen, etwas partout nicht entscheiden zu dürfen, dann müssen sie den Zufall entscheiden lassen."


Veröffentlichungsdatum 1. April 2020
ARD alpha | Campus

Dr. Thomas Stahl über die Digitale Lehre am ZSK im Sommersemester

Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie wird im Sommersemester 2020 ein normaler Lehrbetrieb an den Universitäten und Hochschulen in Bayern nicht möglich sein. Für das Zentrum für Sprache und Kommunikation (ZSK) an der UR stellt das eine besondere Herausforderung dar: Mündlichkeit und persönliche Interaktion spielen für Sprachkurse und viele andere Angebote des ZSK eine wichtige Rolle und lassen sich in der digitalen Lehre nicht ohne Weiteres umsetzen. Wie das ZSK mit diesen Schwierigkeiten umgeht, darüber hat der Leiter Dr. Thomas Stahl mit ARD alpha gesprochen.


Veröffentlichungsdatum 1. April 2020
Neues Ruhr-Wort | Hintergrund

Prof. Dr. Gunther Hirschfelder über die Bedeutung von Humor in Zeiten der Coronakrise

Als Hypermoralisierung bezeichnet der Regensburger Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Gunther Hirschfelder die Entscheidung des US-Konzerns Google, dieses Jahr in seinen Produkten auf die Tradition des Aprilscherzes zu verzichten. Dabei sei Humor ein gutes Mittel zur Bewältigung der Krise und gerade die Tradition des Aprilscherzes hätte schon einige Notzeiten überdauert, so Hirschfelder. Aus kulturwissenschaftlicher Sicht interessant: In Zeiten der Conora-Pandemie halten sich die berufsmäßigen Comedians mit Scherzen zurück, dafür blühe gerade in den Sozialen Medien die private humorvolle Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von COVID-19 auf. Die Ursprünge des Aprilscherzes liegen übrigens im Dunkeln...


Die UR in den Medien – Wintersemester 2019/20

Veröffentlichtungsdatum 31. März 2020
Mittelbayerische Zeitung | Corona-Krise

Neurobiologin Prof. Dr. Inga Neumann kann wegen geschlossener Grenzen in Sierra Leone nicht nach Regensburg zurückkehren

Im November 2019 hatte Prof. Dr. Inga Neumann voller Vorfreude von ihrem für März geplanten Forschungsaufenthalt in der Tacugama-Auffangstation für Schimpansen-Waisen in Sierra Leone berichtet. Die Corona-Krise hat jetzt dazu geführt, dass die Inhaberin des Regensburger Lehrstuhls für Neurobiologie und Tierphysiologie in dem Westafrikanischen Land festsitzt und derzeit nicht zurück nach Deutschland reisen kann. In Sierra Leone gibt es im Moment zwar noch keine mit dem Coronavirus infizierten Personen, das Land hat jedoch vorsorglich den Flughafen und die Grenzen geschlossen, um sich gegen die Ausbreitung der Infektion zu schützen. Die Mittelbayerische Zeitung steht in Kontakt mit Inga Neumann und berichtet über ihre Arbeit in der Waisenstation und ihre derzeitige Situation.


Veröffentlichungsdatum  23./20./18. März 2020
Podcast Auf einen Tee | BR Abendschau | BR Rundschau Magazin

„Als Gesellschaft können wir auch aus der Krise lernen“ - Dr. Volker Busch über Angst in der Corona-Krise

Dr. Volker Busch erklärt im Rundschau Magazin des Bayerischen Rundfunks, welche Ängste das neue Coronavirus auslöst, wie wir diesen Ängsten sinnvoll begegenen können und was wir als Gesellschaft aus dieser Krise lernen können.


Veröffentlichungsdatum 20. März 2020
idowa.de | Interview

Professor Enzo Weber: "Eine Erholung kann schnell gehen" - Der Wirtschaftsforscher spricht über mögliche wirtschaftliche Konsequenzen der Corona-Krise

Das Coronavirus hat die deutsche Wirtschaft hart getroffen. Im Interview mit idowa erklärt Wirtschaftsforscher Prof. Dr. Enzo Weber von der Universität Regensburg, welche Entwicklungsszenarien momentan betrachtet werden und mit welchen wirtschaftlichen Konsequenzen gerechnet werden muss.

Professor Dr. Enzo Weber ist am IAB als Forschungsbereichsleiter Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen tätig und forscht an der Universität Regensburg am Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung.


Veröffentlichungsdatum 27. Februar 2020

Mittelbayerische Zeitung | Video

Prof. Dr. Salzberger: „Ich denke, wir sind gut vorbereitet, falls es zu einem Ausbruch kommt“ - Infektiologe im MZ-Videointerview über das  Corona-Virus

Das Corona-Virus breitet sich in Europa weiter aus. Im Videointerview mit der Mittelbayerischen Zeitung gibt Prof. Dr. Bernd Salzberger, Professur für Innere Medizin mit Schwerpunkt Klinische Infektiologie, seine Einschätzung zum Ansteckungsrisiko in Deutschland, erklärt, wie man sich richtig bei husten oder niesen verhält und warum Atemschutzmasken auf der Straße "ein bisschen ein Selbstbetrug" sind.


Veröffentlichungsdatum 16.02.2020
Bayerischer Rundfunk | Das Campusmagazin

Interview mit Präsident Hebel zu den neu bereitgestellten Ressourcen für die UR 

600 neue Professuren für ganz Bayern sollen die Hochschullehrer*innen im Freistaat entlasten und mehr Zeit für die Forschung ermöglichen. Über dieses Thema spricht BR-Moderatorin Jeanne Rubner mit Prof. Dr. Udo Hebel, dem Präsidenten der Universität Regensburg, und fragt: Werden wirklich alle von den geplanten Professuren profitieren?


Veröffentlichungsdatum 15.02.2020
3sat | Ländermagazin aus Thüringen

"Mehrsprachigkeit ist die eigentliche Bestimmung des Menschen" - Prof. Hochholzer über den Vorteil, Dialektsprecher zu sein 

Das 3sat Ländermagazin berichtet über die Thüringer Mundarten, über ihre Eigenheiten und über Menschen, die dafür sorgen, dass der Dialekt nicht aus unserem Sprachgebrauch verschwindet. Rupert Hochholzer, Professor für Deutsch als Zweitsprache, erläutert in der Sendung, wie wichtig Mundarten aus historischer und persönlicher Sicht sind, und welche Vorteile Kinder haben, die mehrsprachig aufwachsen - dazu gehören auch solche, die gleichermaßen Dialekt und Standardsprache beherrschen.


Veröffentlichungsdatum 15.02.2020
Neue Zürcher Zeitung | Meinung

Prof. Bierling erklärt, warum Trump die nächste Wahl verlieren könnte

Vor vier Jahren konnte sich hierzulande kaum jemand vorstellen, dass die USA Donald Trump zu ihrem Präsidenten wählen würden – heute wagt man kaum zu hoffen, er könnte abgewählt werden. Doch Prof. Dr. Stephan Bierling, Professor für Internationale Politik und transatlantische Beziehungen, führt gute Argumente für einen Wahlsieg der Demokraten auf: Sie sind motiviert, finanziell gut aufgestellt und sie profitieren vom demografischen Wandel. Entscheidend für einen möglichen Wahlerfolg der Demokraten ist aber eines: der richtige Kandidat.


Veröffentlichungsdatum 14.02.2020
Völkerrechtsblog | Current Developments

Europa ist eine Festung - mit offenen Toren. Ein Kommentar von Prof. Dr. Uerpmann-Wittzack zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte

Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte hat in ihrem Grundsatzurteil die umgehende Ausweisung von Flüchtlingen an der Grenze zur spanischen Exklave Melilla für rechtens erklärt. Die sofortige Abschiebung von illegal eingereisten Menschen ist jedoch an die Bedingung geknüpft, dass der betreffende Staat legale Möglichkeiten schafft, um Asysl zu beantragen: "Die europäischen Staaten dürfen den Schengen-Raum zur Festung ausbauen, aber sie müssen Tore einbauen, durch die alle, die im Falle ihrer Einreise nach Art. 3 EMRK Schutz beanspruchen können, in die Festung gelangen", so Prof. Dr. Robert Uerpmann-Wittzack, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Völkerrecht in seinem Beitrag im Völkerrechtsblog.


Veröffentlichungsdatum 31.01.2020
Bayern 2 | IQ – Wissenschaft und Forschung

Wie viele Menschen werden durchschnittlich durch eine Infektion mit dem Corona-Virus neu infiziert? 

Prof. Dr. Bernd Salzberger, Bereichsleiter Infektiologie am Universitätsklinikum Regensburg und Mathematiker, erklärt im Bayerischen Rundfunk wie gut sich die Verbreitung des Corona-Virus vorausberechnen lässt. Die Grundvermehrungsrate des Corona-Virus liegt neuesten Berechnungen zufolge bei 2,2 - das bedeutet, im Schnitt steckt ein infizierter Patient 2,2 weitere Personen an. Das ist relativ gering, wenn man diese Rate mit derjenigen von anderen Infektionskrankheiten vergleicht - bei Masern geht man zum Beispiel davon aus, das ein infizierter Mensch durchschnittlich 18 weitere Personen (ohne Impfschutz) ansteckt.


Veröffentlichungsdatum 29.01.2020
SRF 4 | News aktuell

Professor Bierling, geht es Trump wirklich um Frieden im Nahen Osten? 

Im Interview mit dem Schweizer Rundfunk analysiert Prof. Dr. Stephan Bierling, Professor für internationale Politik und transatlantische Beziehungen, Donald Trumps Beweggründe für seine Vermittlungsversuche zwischen Israel und den Palästinensern. Neben Trumps Geltungsdrang dürfte auch der Versuch, mithilfe der Friendsvermittlungen vom Amtsenthebungsverfahren abzulenken, dahinter stecken. 


Veröffentlichungsdatum 27.01.2020
Merkur | Kritik

"Wie viel Internet ist überhaupt wünschenswert?"– Prof. Dr. Bernhard Dotzlers Kritik an den Snowden-Memoiren 

Ende 2019 erschien Edward Snowdens Autobiographie "Permanent Record", in der er - Jahrgang 1983 und damit ein waschechter Digital Native - die Fehlentwicklung des Internets in Richtung eines alles überwachenden, unkontrollierbaren Monsters beklagt und sich nach einem guten Internet, dem Internet seiner Kindheit sehnt. Prof. Dr. Bernhard Dotzler, Inhaber des Regensburger Lehrstuhls für Medienwissenschaft, setzt sich mit Snowdens Memoiren kritisch auseinander, fragt danach, wie viel Internet überhaupt wünschenswert ist und stellt fest: "Das Versprechen von Datenschutz und Privatsphäre ist die Internet-Unwahrheit schlechthin."


Veröffentlichungsdatum 26.01.2020
Mittelbayerische Zeitung | Stadt Regensburg

Raus aus der Fachliteratur, rein in die Belletristik: Am 30. Januar findet das nächste Literarische Quartett der UR statt

Zum vierten Mal veranstalten Prof. Dr. Michael Heese und Prof. Dr. Tonio Walter aus der Fakultät für Rechtswissenschaft ihr literaturkritisches Streitgespräch "Achtung - Literatur"! Marianne Sperb von der Mittelbayerischen Zeitung verrät, worauf das Publikum am 30. Januar im Haus der Begegnung gespannt sein darf.


Veröffentlichungsdatum 16.01.2020
FAZ / Einspruch

Welche Aussichten hat eine Klimaklage vor dem Bundesverfassungsgericht? Prof. Dr. Alexander Grasers Einschätzung in der FAZ

Prof. Dr. Alexander, Inhaber des Regensburger Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Politik, geht in der FAZ der Frage nach, welche Rolle das Bundesverfassungsgericht im Klimaschutz spielen kann und soll. Hintergrund seines Kommentars ist Verfassungsbeschwerde mehrerer junger Klimaaktivisten, die den Staat dadurch zu mehr Engagement im Klimaschutz bewegen wollen.


Veröffentlichungsdatum 12.01.2020
Deutschlandfunk Kultur 

Mit Karate gegen Parkinson ankämpfen - warum die Selbstverteidigungsart dabei hilft, Bewegungsstörungen zu lindern

Der Deutschlandfunk hat Anfang Januar das von Prof. Dr. Petra Jansen und Dr. Katharina Dahmen-Zimmer initiierte Karate-Training für Patienten mit Morbus Parkinson besucht. Die sehr komplexen Bewegungsabläufe des Kampfsports helfen den Patienten dabei, mit ihrer Krankheit besser umzugehen und ein besseres Selbstwertgefühl zu entwickeln.


Veröffentlichungsdatum 08.01.2020
BR 24 / idowa

UR-Forscher finden heraus: Tödliches Borna-Virus hat in Deutschland mehr Menschen infiziert als bisher bekannt

Das Borna-Virus wird von Feldspitzmäusen übertragen und führt bei Menschen zu einer Gehirnentzündung, die meist mit dem Tod der Patienten endet. Forscher der Universität Regensburg und des Friedrich-Loeffler-Instituts haben den Erreger in Hirnproben von Patienten gefunden, die an Hirnentzündung gestorben waren. Bislang war die Ursache für die Entzündung unentdeckt geblieben.


Veröffentlichungsdatum 04.01.2020
Deutschlandfunk | Streitkultur

"Verzicht ist nie eine Lösung" - Dr. Volker Busch im Gespräch zum Thema Digital Detox

Dr. Volker Busch ist der Meinung, dass Verzicht ein Extrem ist, vor dem man sich schützen sollte und das in der heutigen Zeit beim Thema Smartphone überdies unrealistisch umzusetzen ist. Im Deutschlandfunk führt er zum Thema Digital Detox ein Gespräch mit Prof. Dr. Sarah Diefenbach von der LMU, die sagt: Wenn man einen Tag ohne Telefon auskommt, kann das interessante Einsichten bringen. 


Veröffentlichungsdatum 03.01.2020
SRF 4 | News aktuell

Interview mit Prof. Dr. Stephan Bierling zur Frage: "Was steckt hinter der Tötung von General Soleimani durch die USA?"

Der Schweizer Rundfunk spricht mit Prof. Dr. Stephan Bierling über die Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani und die Vermutung, US-Präsident Donald Trump nutze die Eskalation um vom Impeachment abzulenken.


Veröffentlichungsdatum 09.12.2019
SPIEGEL online | Wirtschaft

"Man muss all das nicht gut finden, aber es hat zweifellos gewirkt" - Prof. Dr. Enzo Weber über die Hartz-Reformen und inwieweit sie die Zukunft gefährden

Mit Kollegen vom IAB, dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, hat Prof. Dr. Enzo Weber eine Studie veröffentlicht, die hinterfragt, welche Faktoren hinter dem Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt seit 2005 stecken. Im Interview mit dem SPIEGEL erläutert Professor Weber, dass die Hartz-Reformen der entscheidende Auslöser für die positive Entwicklung waren. Zugleich warnt er jedoch vor den bedenklichen Folgen der Reformen, die sich auf lange Sicht destruktiv auswirken könnten.


Veröffentlichungsdatum 05. und 06.12.2019
Süddeutsche Zeitung / B5 aktuell

"Am stärksten profitieren die Schwachen" - Prof. Dr. Anita Schilchers Zwischenbilanz zum Leseförderprogramm Filby an bayerischen Grundschulen

Im Zusammenhang mit der neuesten Pisa-Studie berichtet die Süddeutsche Zeitung darüber, dass die Zahl der Jugendlichen, die schlecht lesen, steigt und stellt Professor Schilchers Filby-Projekt als mögliches Gegenmittel vor: Die Fachintegrierte Leseförderung Bayern arbeitet seit September 2018 daran, die Lesekompetenz von 43 000 bayerischen Grundschülerinnen und -Schülern zu fördern. B5 aktuell berichtet in einem Hörfunkbeitrag über das Projekt und bringt unter anderem einen Höreindruck von der Arbeit im Klassenzimmer.


Veröffentlichungsdatum 02.12.2019
ARD-alpha | alpha-demokratie

"Demokratien lügen eigentlich nicht" - Prof. Dr. Volker Depkat über das Impeachment-Verfahren in den USA

Die Sendung ARD-alpha beschäftigt sich mit dem Impeachment-Verfahren um den UR-Präsidenten Donald Trump und fragt nach der Rolle der Medien. Studiogast ist Prof. Dr. Volker Depkat, Professor am Institut für Anglistik und Amerikanistik.


Veröffentlichungsdatum 30.11.2019
Frankfurter Allgemeine | Menschen

„Tod und Geburt verlangen den Menschen Ähnliches ab“ - Prof. Dr. Scheule im FAZ-Interview über den geplanten Studiengang Perimortale Wissenschaften

Für das Wintersemester 2020/21 ist der Start eines neuen Studiengangs an der Universität Regensburg geplant, des Masters of Arts in Perimortalen Wissenschaften. Prof. Dr. Rupert Scheule und sein Team wollen Studierende darin ausbilden, Hinterbliebene durch die Zeit des Abschiedsnehmens, des Sterbens und der Trauer zu begleiten. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen gibt Rupert Scheule Einblick in die Studienziele und seine theologische Sicht auf den "perimortalen Raum".


Veröffentlichungsdatum 28.11.2019
ARD & Bayerisches Fernsehen | Tagesthemen & Rundschau

Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, Festredner des Dies academicus, warnt vor dem Überschreiten der Kipppunkte im Klimasystem

Der Dies academicus am 28.11.2019 stand unter dem Motto der Nachhaltigkeit, als Festredner sprach Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber, Gründer des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Alumnus der Universität Regensburg, zum Thema "Herausforderung Klimawandel: Brauchen wir eine neue Erzählung der Moderne?“. Am Vortag, dem 27.11.2019, war ein Nature-Artikel Schellnhubers erschienen, in dem vor einem „planetarem Notfallzustand“ gewarnt wird, am 28.11.2019 rief das EU-Parlament den Klimanotstand aus. Die Tagesthemen und die BR-Rundschau interviewten Professor Schellnhuber zu den neuesten Entwicklungen.


Veröffentlichungsdatum 17.11.2019
Deutschlandfunk | Zwischentöne

Essen als soziales Totalphänomen - ein Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Gunther Hirschfelder

In der Sendereihe "Zwischentöne" stellt der Deutschlandfunk den Regensburger Kulturwissenschaftler Gunther Hirschfelder und seinen Forschungsschwerpunkt, die Ethnologische Nahrungsforschung, vor. Das Gespräch dreht sich um die Frage inwieweit Kochen und Menschwerdung zusammen gehören, wieso Essen und Trinken zu einem Leitthema geworden sind und was das Nahrungsverhalten über unsere Persönlichkeit aussagt.


Veröffentlichungsdatum 13.11.2019
Radio SRF | Tagesgespräch

"Trump wird nicht als einer der guten Präsidenten in die Geschichte der USA eingehen" – Prof. Dr. Stephan Bierling über das drohende Impeachment

Im Tagesgespräch auf Radio SRF spricht Prof. Dr. Stephan Bierling über die Impeachment-Anhörungen gegen US-Präsident Donald Trump. Die Demokraten werfen Trump vor, seine Macht missbraucht zu haben, um persönliche Vorteile zu gewinnen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt geht es darum, die politische Stimmung im Land flächendeckend gegen Trump auszurichten.


Veröffentlichungsdatum 10.11.2019
Mittelbayerische Zeitung | Kultur

Prof. Dr. Ludwig Zehetner mit dem Literaturpreis des Oberpfälzer Jura 2019 ausgezeichnet

Ludwig Zehetner wird vielen als Experte auf dem Gebiet der Bairischen Sprache bekannt sein, sei es durch seine Bücher, aufgrund seiner Serie in der Mittelbayerischen Zeitung oder wegen seiner Lehrveranstaltungen als Honorarpofessor für bairische Dialektologie an der Universität Regensburg. Am 9. November wurde Zehetner für seinen "wertvollen und grundlegenden Beitrag zur Literaturszene in Ostbayern" mit dem Literaturpreis des Oberpfälzer Jura 2019 ausgezeichnet.


Veröffentlichungsdatum 30. Oktober 2019
idowa / Donau-Post | Regensburg

Was Zynismus mit Burnout zu tun hat – Prof. Dr. Brigitte Kudielka im Interview

Eine Studie des Lehrstuhls für Medizinische Psychologie, Psychologische Diagnostik und Methodenlehre untersucht die Entstehung und die Begleiterscheinungen des Burnout-Syndroms. Langfristig wird das Ziel verfolgt, zu verstehen, über welche psychobiologischen Mechanismen stressbezogene Gesundheitsprobleme über die Zeit entstehen und schließlich auch gebessert werden können. Die Donau-Post hat die Leiterin der Studie, Prof. Dr. Brigitte Kudielka, zu Ursachen, Symptomen und Therapieansätzen interviewt.


Veröffentlichungsdatum 29. Oktober 2019
WELT | Bildung

Kinder, denen viel vorgelesen wurde, tun sich in der Schule leichter – Prof. Dr. Anita Schilcher über die Vorlesestudie 2019

Die Vorlesestudie 2019 der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung „Zeit“ und der Deutsche Bahn Stiftung, für die 700 repräsentativ ausgewählte Eltern befragt wurden, bringt es an den Tag: 32 Prozent der Eltern lesen ihren Kindern im Alter zwischen zwei und acht Jahren selten oder nie vor. Prof. Dr. Anita Schilcher, Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, erklärt im Beitrag der WELT, warum sich das negativ auf die spätere schulische Leistung von Kindern auswirken kann.  


Veröffentlichungsdatum 21., 27., 28., 29., 30., 31. Oktober und 1. November 2019
Deutschlandfunk / katholisch.de / jesus.ch / OVB Heimatzeitungen / Augsburger Allgemeine / Domradio / mdr Wissen / Die Tagespost / Sonntagsblatt

"Sterben als Studiengang" – Prof. Dr. Scheules geplanter Masterstudiengang "Perimortale Wissenschaften" im Medienecho

Mit den Gedenktagen Allerseelen, dem Volkstrauertag und dem Totensonntag rückt der November die Themen Sterben, Tod und Trauer stärker als sonst in den allgemeinen Fokus. Das zeigt sich auch in einem verstärkten medialen Interesse für den von Prof. Dr. Rupert Scheule und seinem Team geplanten und deutschlandweit bislang einzigartigen Studiengang "Perimortale Wissenschaften", der voraussichtlich in einem Jahr an der Unviersität Regensburg starten wird.


Veröffentlichungsdatum 12. Oktober 2019

Neue Zürcher Zeitung | Meinung

"Unbestrittener Meister im politischen Nahkampf" - Prof. Dr. Stephan Bierling sieht wenig Chancen für eine Amtsenthebung Trumps

In seinem Gastkommentar in der Neuen Zürcher Zeitung bewertet Stephan Bierling, Professor für Internationale Politik und transatlantische Beziehungen, das Impeachment-Verfahren gegen Trump als riskantes Manöver der Demokraten. Das politische Schicksal des US-Präsidenten werde sich wohl erst bei der Wahl im November 2020 entscheiden.


Veröffentlichungsdatum 11. Oktober 2019
Mittelbayerische Zeitung | Region

Lesung als Zeichen der Verbundenheit - Prof. Dr. Sabine Koller präsentiert Joseph Opatoshus "Ein Tag in Regensburg"

Am 10. Oktober wurde im Jüdischen Gemeindezentrum die Neuauflage der am Institut für Slavistik erstellten Erstübersetzung der jiddischen Novelle "Ein Tag in Regensburg" von Joseph Opatoshu in zweisprachiger szenischer Lesung in Jiddisch und Deutsch vorgestellt. Die MZ berichtet über den Abend, der auch im Zeichen der Verbundenheit mit den Opfern des Anschlags in Halle stand. 


Veröffentlichungsdatum 9. Oktober 2019
Mittelbayerische Zeitung | Region

"Gustav Obermair war seiner Zeit voraus" - ein Nachruf auf den verstorbenen Alt-Rektor der Universität Regensburg

Am 1. Oktober 2019 ist Gustav Obermair, der von 1971 bis 1973 Rektor der Universität Regensburg war, im Alter von 85 Jahren in Swakopmund verstorben. Die Mittelbayerische Zeitung würdigt ihn mit einem Nachruf, in dem auch sein Engagement gegen die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf thematisiert wird.


Veröffentlichungsdatum 9. Oktober 2019
beck-blog

Prof. Dr. Henning Müller und die Frage, ob gegen OB Wolbergs ein zweiter Prozess geführt werden darf

Vor Kurzem startete am Landgericht Regensburg das zweite Gerichtsverfahren gegen den suspendierten Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs. Ihm und den Mitangeklagten wird (wiederum) die Gewährung bzw. Annahme von Spenden vorgeworfen. Der Regensburger Strafrechtler Prof. Dr. Henning Müller geht der Frage nach, ob dieser zweite Prozess rechtens ist, oder ob er - zumindest was Wolbergs betrifft - dem Artikel 103, Absatz 3 des Grundgesetzes widerspricht ("Niemand darf wegen derselben Tat auf Grund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden.").


Veröffentlichungsdatum 4. Oktober 2019

Deutschlandfunk Kultur

Mietendeckel in Berlin zum Scheitern verurteilt - ein Interview mit Prof. Dr. Steffen Sebastian zum Umgang mit zu hohen Mieten

Prof. Dr. Steffen Sebastian hat den Regensburger Lehrstuhl für Immobilienfinanzierung inne und ist Vorsitzender der Mietspiegel-Kommission der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung. Im Interview mit dem Deutschlandfunk erklärt er die Aufgabe der Mietspiegel-Kommission und gibt seine Einschätzung zu den Forderungen der Berliner Demonstranten in Sachen Mietendeckel und Enteignung ab.


Veröffentlichungsdatum 4. Oktober 2019
Welt | Debatte

Kurzarbeit neu denken - ein Gastkommentar von Prof. Dr. Enzo Weber

Läuft die Konjunktur schlecht, wird das Thema Kurzarbeit wieder diskutiert. Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Enzo Weber plädiert dafür, die Regeln für Kurzarbeit längerfristig festzulegen und die Kurzarbeit für eine Qualifizierung der Arbeitnehmer zu nutzen. 


Die UR in den Medien - Sommersemester 2019

Veröffentlichungsdatum 7. und 28. September 2019
Legal Tribune Online

Vergeltung als alleiniger Zweck von Strafen: Ein richtungsweisender oder irreführender Ansatz?

Der Regensburger Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Tonio Walter vertritt in einem Gastbeitrag in der Legal Tribune Online den Standpunkt, dass der Zweck von Strafen in der Idee der Vergeltung liegt. Sein Kollege Prof. Dr. Henning Müller widerspricht ihm und sagt: "Die Vergeltung aber als alleinigen Zweck der Strafe zu installieren, das führt in die Irre."


Veröffentlichungsdatum 27. September 2019
Focus online | Gesundheit

Prof. Dr. Thomas Loew: Stress und Bluthochdruck einfach wegatmen

Jenseits der Sauerstoffversorgung hat die Atmung ein großes Potential, ist sich Prof. Dr. Thomas Loew, Leiter der Abteilung für Psychosomatische Medizin am Universitätsklinikum Regensburg, sicher. Langsames Atmen trägt zu Entspannung und Regeneration bei, denn es erinnert an den Atemrhythmus, den ein gesunder Mensch im Schlaf annimmt.

Leiter der Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum RegensburgLeiter der Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Regensburg

Veröffentlichungsdatum 24. September 2019
Augsburger Allgemeine | Politik

Greta Thunberg bricht nicht zufällig mit Diplomatie und Höflichkeit - PD Dr. Alexander Straßner zur Rede der Aktivistin beim UN-Klimagipfel

Die von Emotionen geprägte Rede der Klima-Aktivisten Greta Thunberg vor den Vereinaten Nationen hat für Aufsehen gesorgt. Politikwissenschaftler Alexander Straßner sieht in ihrer großen Emotionalität die Gefahr einer Radikalisierung der Fridays-for-Future-Bewegung.


Veröffentlichungsdatum: laufend
Radio Charivari Regensburg

Gesund sein - gesund bleiben - Regensburger Mediziner sprechen im Radio über ihr Spezialgebiet

Auf Radio Charivari geben Regensburger Mediziner wie Prof. Dr. Olaf Ortmann (Inhaber des Lehrstuhls für Frauenheilkunde und Geburtshilfe), Prof. Dr. Ralf Linker (Lehrstuhl für Neurologie) oder Prof. Dr. Romuald Brunner (Lehrstuhl für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie) im Gespräch mit Kathrin Griebsch Auskunft über ihr Spezialgebiet.


Veröffentlichungsdatum 16. September 2019
Focus.de und wissenschaft.de

Wo verrichten Ameisen ihre Geschäftchen? Studie der Universität Regensburg über stille Örtchen im Ameisenbau

Das Portal wissenschaft.de greift die Ergebnisse einer Studie von Regensburger Wissenschaftlern aus dem Jahr 2015 auf, die ein offenbar zeitloses Thema behandelt: Wohin die Ameisen gehen, wenn sie mal müssen. Nämlich nicht vor die Tür.


Veröffentlichungsdatum 14. September 2019
Deutschlandfunk | Kultur heute und Süddeutsche Zeitung

Verlassen und verfallen – Kinos des Sozialismus

Der Deutschlandfunk berichtet über die von Prof. Dr. Christoph Wagner kuratierte Ausstellung "Cinemas" mit Fotografien von Margarete Freudenstadt, die bis 5. Oktober 2019 in der Zentralbibliothek der Universität Regensburg zu sehen ist. Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht eine Ankündigung der Ausstellung


Veröffentlichungsdatum 14. September 2019
Mittelbayerische Zeitung

Zum 80. Geburtstag von em. Prof. Dr. Udo Steiner, ehemaliger Richter des Bundesverfassungsgerichts

Udo Steiner hatte an der Universität Regensburg ab 1979 den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Deutsches und Bayerisches Staats- und Verwaltungsrecht sowie Verwaltungslehre inne. Vom 13. Oktober 1995 bis zu seinem Ausscheiden am 1. Oktober 2007 war er Richter des Bundesverfassungsgerichts. Anlässlich seines 80. Geburtstages am 16. September 2019 berichtet die Mittelbayerische Zeitung; das Bundesverfassungsgericht ehrt in mit einer Pressemitteilung.


Veröffentlichungsdatum 12. September 2019
Mittelbayerische Zeitung | Stadt Regensburg

Der Sonnenaufgang als "elementare Urerfahrung" - Prof. Dr. Christoph Wagner über unsere Vorliebe für Sonnenaufgänge

Noch können wir ein paar sonnige Spätsommertage genießen, bevor der Nebel wieder Einzug in Regensburg hält. Die MZ nimmt den nahenden Herbstanfang zum Anlass, um der Begeisterung der Menschen für das intensive Farbspiel von Sonnenaufgängen nachzuspüren. Beim Regensburger Kunsthistoriker Prof. Dr. Wagner fragt sie nach,  worin diese Faszination begründet liegt. 


Veröffentlichtungsdatum 3. September 2019
Bayern 2

Welche Bedeutung hat Dialekt?

Der Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Rupert Hochholzer war zu Gast im Tagesgespräch auf Bayern 2 und hat mit Hörern über den bayerischen Dialekt diskutiert.


Verröffentlichtungsdatum 30. August 2019
golem.de

Prof. Dr. Fischer über Digitalisierung in Deutschland

Im Interview mit golem.de erklärt Psychologe Prof. Dr. Peter Fischer, warum Deutschland der Digitalisierung hinterherhinkt und was sich verändern muss, um beispielsweise Arbeitsplätze zu sichern.


Veröffentlichtungsdatum 28. August 2019
BR.de

Mit dem Pilotprojekt FiLBY lesen lernen

Prof. Dr. Anita Schilcher und Dr. Johannes Wild der UR haben das Lesetraining FiLBY für Grundschüler entwickelt. Dafür haben Sprecher des BR Texte eingesprochen. Die Kinder lernen "Lesen durch Hören" und sollen dadurch flüssiger lesen. BR.de stellt das Projekt vor.


Veröffentlichtungsdatum 26. August 2019
Neue Zürcher Zeitung

Prof. Dr. Bierling über die gegenseitige Wertschätzung als Grundlage für Demokratie

In einem Gastkommentar in der Neuen Zürcher Zeitung spricht Prof. Dr. Stephan Bierling über die Einteilung der Gesellschaft in Lokalisten und Globalisten und wie Demokratien einem Zerfall in diese abgegrenzten Lager entgegenwirken können.


Veröffentlichtungsdatum 21. August 2019
Radio Prag | Landesecho

"Gemeinsam gegen die Bienenseuche" – PD Dr. Gorris über das bayerisch-tschechische Forschungsprojekt zur Früherkennung von Krankheiten bei Bienen

PD Dr. Hans-Heiner Gorris erläutert in Radio Prag und der Zeitung Landesecho das Forschungsprojekt „Nachweisstarke bioanalytische Werkzeuge zur Überwachung von Bienenkrankheiten“, das durch die Bayerisch-Tschechische Hochschulagentur gefördert wird, und wie Früherkennung von Krankheiten dem Schutz der Bienen helfen könnte.


Veröffentlichtungsdatum 13. August 2019
Schweizer Radio und Fernsehen | SRF 4 News aktuell

Prof. Dr. Bierling über höhere Hürden für die Greencard in den USA und Trumps Absichten dahinter

In einem Radiointerview mit dem schweizerischen Rundfunk erklärt Prof. Dr. Stephan Bierling welche Absichten US-Präsident Trump mit den geplanten Neuregelungen zur Erlangung einer Greencard verfolgt.


Veröffentlichungsdatum 13. August 2019
Mittelbayerische Zeitung | Mediathek

Warum gibt es im Rechenzentrum zwei Duschen?

Noch aus den Anfangsjahren der Universität, als im Schichtbetrieb mit einem Lochkartenrechner gearbeitet wurde, stammen die Duschen im Untergeschoß des Rechenzentrums. Die Video-Redaktion der MZ hat einen Blick riskiert...


Veröffentlichungsdatum 11. August 2019
Mittelbayerische Zeitung | Mediathek

Eine Kapelle in der Zentralbibliothek

Für ihre Serie "Unbekannte Orte" besuchte die Video-Redaktion der Mittelbayerischen Zeitung die Kapelle in der Zentralbibliothek und sprach mit Armin Hecht von der Katholischen Hochschulgemeinde Regensburg.


Veröffentlichungsdatum 8. August 2019
Mittelbayerische Zeitung | Regensburg

"Der Uni-Mensa geht das Besteck aus"

Die MZ berichtet über den Besteck-Schwund in den Cafeten und Mensen des Studentenwerks und den Einsatz von Plastikmessern und -gabeln, um dem Problem entgegenzuwirken. Neben dem Leiter der Hochschulgastronomie, Michael Wagner, kommen auch Studierende der UR zu Wort.


Veröffentlichungsdatum 7. August 2019
scinexx | Focus online | Wochenblatt

"Wir merken uns mehr Geräusche als gedacht" - Studie der Universität Regensburg beweist erstaunliches Gedächtnis für Alltagsgeräusche

Fabian Hutmacher und Prof. Dr. Christof Kuhbandner vom Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie haben in einer Studie gezeigt, dass wir nicht nur Sinneseindrücke speichern, die unsere Aufmerksamkeit aktiv auswählt, sondern dass mehr im Gedächtnis hängen bleibt, als man gemeinhin annehmen würde.


Veröffentlichungsdatum 3. August 2019
Mittelbayerische Zeitung | Kultur

Dr. Manuel Trummer spricht über sein Interesse an Heavy Metal - als Fan, als Musiker und als Kulturwissenschaftler

Im MZ-Interview gibt Dr. Manuel Trummer vom Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft Auskunft über das Phänomen Wacken, Heavy Metal als Lifestyle und seine Doppelrolle als Wissenschaftler und Metal-Fan/-Musiker.


Veröffentlichungsdatum 31. Juli 2019
Mittelbayerische Zeitung | Außenansicht

Seit 20 Jahren heißt es Delfin: Christian Stang erklärt, warum die MZ seit 1999 in neuer deutscher Rechtschreibung erscheint

Am 1. August 1999 erschien die Mittelbayerische Zeitung erstmals in neuer deutscher Rechtschreibung. Was dahinter steckt - nämlich ein Beschluss der deutschsprachigen Nachrichtenagenturen – und welchen Einfluss die sogenannte Agentur-Orthografie auf die Schreibweise in Printpublikationen hat, erklärt UR-Orthografie-Berater Christian Stang in seinem Gastkommentar.


Veröffentlichungsdatum 31. Juli 2019
Frankfurter Allgemeine | Campus

Wo die DAX-Vorstände studiert haben: Fünf davon sind Absolventen der Universität Regensburg

Die Frankfurter Allgemeine berichtet darüber, dass in Deutschland "elitäre Kaderschmieden" für die Karriere in DAX-Unternehmen keine große Rolle spielen: 195 amtierende Vorstandsmitglieder haben ihre Abschlüsse an 154 verschiedenen Hochschulen gemacht (laut Auswertung des Start-ups Charly-Education). Interessantes Ergebnis für die UR: Fünf Vorstandsmitglieder haben an der Universität Regensburg studiert (siehe Info-Grafik).


Veröffentlichungsdatum 30. Juli 2019
Mittelbayerische Zeitung | Mediathek

Ein 5-Sterne-Hotel für Tauben an der Universität Regensburg 

Die Mittelbayerische Zeitung hat die Tauben-Voliere am Studentenhaus besucht: Ein kurzes Video stellt das "Regensburger Modell" von Ferry Wittke vor, mit dem das Referat Umweltschutz und Logistik der Technischen Zentrale das Tauben-Problem auf dem Uni-Campus tierschutzgerecht gelöst hat.


Veröffentlichungsdatum 26. Juli 2019
Mittelbayerische Zeitung | Mediathek

Zwei Römerschiffe auf der Donau: Die Regensburger Navis Lusoria trifft auf die Fridericiana Alexandrina der FAU Erlangen-Nürnberg

Die Universität Regensburg hat mir der von Dr. Heinrich Konen betreuten Navis Lusoria schon seit 2004 ein originalgetreu nachgebautes römisches Flusskriegsschiff; 2018 zog auch die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit einem etwas kleineres Römerboot nach. Am 26. Juli 2019 kam es erstmals zu einem Treffen der Schiffe und ihrer Besatzungen an der Donau bei Mariaort - die Redaktionen der MZ und des Bayerischen Rundfunks waren vor Ort dabei.


Veröffentlichungsdatum 24. Juli 2019
The Washington Post | Europe

Die Washington Post fragt Prof. Dr. Bierling: Wer wird wichtiger für Europas Zukunft sein – Annegret Kramp-Karrenbauer oder Boris Johnson? 

Trotz der großen medialen Aufmerksamkeit, die Boris Johnson als neuer Premierminister Großbritanniens zurzeit genießt, prophezeit die Washington Post Annegret Kramp-Karrenbauer einen größeren Einfluss auf Europas Zukunft als Boris Johnson. Prof. Dr. Stephan Bierling, Inhaber der Professur für Internationale Politik und transatlantische Beziehungen an der UR, stimmt dem zu: The new post-Brexit Europe would certainly be shaped more by Kramp-Karrenbauer than by Boris Johnson.


Veröffentlichungsdatum 24. Juli 2019
Südkurier | Region Hochrhein

PD Dr. Volker Busch erklärt den Lesern des Südkuriers, warum sie sich ruhig öfters langweilen sollten

Tipps gegen Reizüberflutung und die Wahrheit über das vermeintliche Multitasking – PD Dr. Volker Busch vom Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg berichtete beim Südkurier-Wissensforum über sein Forschungsgebiet.


Veröffentlichungsdatum 23. Juli 2019
ARD-alpha| alpha-demokratie

Prof. Dr. Guido Hausmann über die Geschichte und das Verhältnis zwischen der Ukraine und Russland

Vor dem Hintergrund der Wahlerfolge des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski und seiner Partei "Diener des Volkes" spricht Prof. Dr. Guido Hausmann vom Regensburger Lehrstuhl für Geschichte Südost- und Osteuropas über das Verhältnis zwischen der Ukraine und Russland.


Veröffentlichungsdatum 22. Juli 2019
FAZ, SZ, Zeit, Spiegel, BR und weitere Medien

Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte veröffentlicht Studie zu Gewaltursachen bei Regensburger Domspatzen

Im Auftrag des Bistums Regensburg haben Prof. Dr. Bernhard Löffler und Dr. Bernhard Frings vom Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte der UR eine historische Untersuchung der „Institutionellen Strukturen und der erzieherischen Praxis der Regensburger Domspatzen 1945-1995“ erarbeitet. Die Ergebnisse dieser Studie wurden am 22. Juli veröffentlicht und von zahlreichen Medien aufgegriffen.


Veröffentlichungsdatum 22. Juli 2019
finanzen.de | Nachrichten

Rentenreformen mit "Umsicht und nötigem Weitblick" entwickeln - Prof. Dr. Fabian Kindermann im Interview

Die Redaktion von finanzen.de greift das  UR-Interview mit Prof. Dr. Faban Kindermann zur Zukunft der Rente auf.


Veröffentlichungsdatum 17. Juli 2019
Mittelbayerische Zeitung | Gesundheit

Wenn der Zwang dir Lebenszeit raubt - Prof. Dr. Rupprecht über Phobien, Zwangshandlungen und Therapieansätze

Anhand der Therapiegeschichte einer Frau mit Zwangsstörungen beleuchtet die Mittelbayerische Zeitung Möglichkeiten, aus dem Kreislauf von Ängsten und Zwängen auszusteigen. Als Experte kommt Pror. Dr. Rainer Rupprecht, Inhaber des Lehrstuhls für Psychiatrie und Psychotherapie, zu Wort. 


Veröffentlichungsdatum 10. Juli 2019
Mittelbayerische Zeitung | Kultur

Hochstapler und Herzensbrecher – die Mittelbayerische Zeitung berichtet über die "Atlantis"-Aufführung der studentischen Theatergruppe Babylon

Noch bis 13. Juli bringt die Theatergruppe Babylon im Theater an der Uni Dieter Waldmanns Komödie "Atlantis" zur Aufführung, inszeniert von Christine Kramel und Andreas Legner vom Lehrgebiet Deutsch als Fremdsprache des Zentrums für Sprache und Kommunikation. Florian Sendtner von der Mittelbayerischen Zeitung hat die Premiere besucht...


Veröffentlichungsdatum 4. Juli 2019

ARD-alpha | Campus Reportage

Studieren als Arbeiterkind - der BR berichtet über den Regensburger Studenten Lukas

Die Mehrheit der Studierenden in Deutschland kommt aus Familien mit einem akademischen Hintergrund. Welche Hürden ein junger Mann zu nehmen hat, der als erster in seiner Familie ein Studium aufnimmt, darüber berichtet der Bayerische Rundfunk in seiner Reportage "Studieren als Arbeiterkind". In einem ersten Film begleitete der BR den Studenten Lukas bei seinem Weg vom Abitur ins Studium. Der neue Beitrag zeigt, wie Lukas seinen Weg weitergegangen ist, und berichtet von seinem Auslandsemester in Nizza und seinen Praktika in Brüssel.


Veröffentlichungsdatum 2. Juli 2019
Deutschlandfunk Kultur | Interview

Flasche oder Wasserhahn? Prof. Dr. Gunther Hirschfelder über Wasser als Lifestyle-Produkt und soziales Tattoo

Deutschlandfunk Kultur spricht mit dem Regensburger Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Gunther Hirschfelder über den "Wasserirrsinn" in Deutschland, wo qualitativ hervorragendes Trinkwasser aus den Leitungen kommt aber in Flaschen abgefülltes Wasser trotzdem hohe Verkaufszahlen erzielt. Wie unsere Gesellschaft sich über korrektes Essen und Trinken definiert und was eine bestimmte Wasserflasche über das eigene soziale Rollenverständnis aussagt, dazu mehr im Interview.


Veröffentlichungsdatum 28. und 25. Juni 2019
Mittelbayerische Zeitung und kult.de

Eine Woche für den Wandel: eine studentisch organisierte Nachhaltigkeitswoche am Regensburger Campus

Antonia Pröls, Julia Poppe und Lydia Riesmann sind Studentinnen der Universität und der OTH Regensburg und Initiatorinnen der "Week for Future" (1. bis 5. Juli) am Regensburger Campus. Welches langfristige Ziel sie mit ihrer Idee verfolgen und welche Aktionen und Vorträge geplant sind, darüber berichten MZ und kult.de.


Veröffentlichungsdatum 25. Juni 2019
Mittelbayerische Zeitung | Außenansicht

Kurz-, Lang- und Extralangstrich - Orthografieberater Christian Stang zur richtigen Verwendung von Strichen in der Textverarbeitung

Christian Stang ist Orthografieberater an der Universität Regensburg. Für die Mittelbayerische Zeitung hat er die richtige Verwendung der unterschiedlichen Strichlängen bei der Texterstellung in einem Kommentar zusammengefasst.


Veröffentlichungsdatum 5. Juni 2019

Handelsblatt

Gutachten von Prof. Dr. Kühling zur Reform der staatlich geförderten Rente

Für die Verbraucherzentrale Bundesverband hat der Regensburger Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Kühling ein Gutachten geschrieben, in dem er zu dem Schluss kommt, dass "ein staatlich organisierter Altersvorsorgefonds so ausgestattet werden kann, dass die Vorgaben der EU-Wettbewerbs- und Beihilfenrechts eingehalten werden können".


Veröffentlichungsdatum 4. Juni 2019
Wochenblatt

Critical Mass goes Uni – Radfahrer demonstrieren für mehr Zweiradsicherheit am Galgenberg

Am 4. Juni trafen sich rund 60 Radfahrer*innen zur Fahrraddemo von der Albertstraße über den Galgenberg bis zum Regensburger Campus. Demonstriert wurde für eine umweltfreundliche Verkehrswende und ein sicheres Radverkehrsnetz für Regensburg. Der Studentische Sprecher*innenrat der UR hatte die Radldemo mitorganisiert.


Veröffentlichungsdatum 3. Juni 2019
Mittelbayerische Zeitung und Süddeutsche Zeitung

Wie schreibt es sich denn? 
Eine orthografische Beratung für das Museum der Bayerischen Geschichte

Christian Stang ist als Orthografie- und Normberater an der Universität Regensburg tätig und hat sich zur Eröffnung des Regensburger Museums der Bayerischen Geschichte Gedanke zu dessen Schreibweise gemacht: Was ist korrekt - "Bayerisch" oder "bayerisch"?


Veröffentlichungsdatum 19. Mai 2019
Mittelbayerische Zeitung

"Singet fröhlich Gotte!"
Bericht über das Konzert des Barockorchesters Rubio

Gerhard Dietel berichtet für die Mittelbayerische Zeitung über die Aufführung barocker Orgelweihkantaten im Rahmen einer Tagung des Lehrstuhls für Musikwissenschaft.


Veröffentlichungsdatum 02. und 06.05.2019
Süddeutsche Zeitung

Seehofer oder Söder – wer ist für Wartezeiten an der Grenze verantwortlich?

Die Landtagsfraktion der Grünen will Klage gegen Bayerns Grenzpolizei einreichen. Vor Gericht werden sie auch von Prof. Dr. Thorsten Kingreen vertreten, der sagt, Bund und Land können nicht gleichzeitig für den Grenzschutz zuständig sein.


Veröffentlichungsdatum 03.04.2019 und 15.04.2019

Deutschlandfunk | Deutschlandfunk Kultur

Prof. Dr. Hirschfelders Betrachtungen zum Esstisch - Bühne unserer Persönlichkeit und Möbel gegen die Vereinsamung

Gunther Hirschfelder, Professor für Vergleichende Kulturwissenschaft, spricht im Deutschlandfunk über die kulturelle Bedeutung des Esstischs bzw. des Essens als Mittel zur Selbstrepräsentation, der Kommunikation und als Platz für Diskussionen.


Veröffentlichungsdatum 09.04.2019 und 12.04.2019
TVA und Blizz

Regensburger Chemiker starten Kooperationsprojekt "MINT- Into a New Generation"

Mit 5000 Euro unterstützt die VR Bank Niederbayern/Oberpfalz das Kooperationsprojekt zwischen der Fakultät für Chemie und Pharmazie und Gymnasien der Region. Gefördert werden Schülerinnen und Schüler, die sich besonders für den MINT-Bereich interessieren und engagieren; sie werden zu Workshops, Vortragen und Mentoring-Programmen an die Universität eingeladen.


Veröffentlichungsdatum 04.04.2019

Radio Dreyeckland | Morgenradio

Prof. Dr. Henning Ernst Müller über die polizeiliche Kriminalstatistik und das allgemeine Sicherheitsgefühl

Radio Dreyeckland interviewt den Regensburger Juristen Prof. Dr. Henning Ernst Müller zur polizeilichen Kriminalstatistik, zum Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und über eine Möglichkeit zur Ergänzung der Statistik durch Expertenberichte und Erhebungen im Bereich der Dunkelfeldforschung.


Die UR in den Medien - Wintersemester 2018/19

Veröffentlichungsdatum 27.03.2019
ARD-alpha | alpha-demokratie

Prof. Dr. Ulf Brunnbauer im Interview bei ARD-alpha zum Thema "Ungarn - Schmuddelkind der EU?"

Die Sendung alpha-demokratie vom 27. März 2019 widmet sich Ungarn und der Frage, ob das Land zum "Schmuddelkind der EU" geworden ist. Zu dieser Thematik spricht Prof. Dr. Ulf Brunnbauer der Universität Regensburg im Studio.


Veröffentlichungsdatum 23.03.2019
Mittelbayerische Zeitung | Region

Prof. Dr. Christoph Wagner und der Itten-Teppich

Johannes Itten, Lehrer am Staatlichen Bauhaus in Weimar, entwarf 1966 einen Wandteppich, der kurz darauf in Nürnberg geknüpft und dann von der Universität Regensburg erworben wurde. Dieser Teppich hängt heute im Büro von Prof. Dr. Christoph Wagner, Inhaber des Lehrstuhls für Kunstgeschichte und Bauhaus-Forscher. Was ihm der Teppich bedeutet, darüber sprach Professor Wagner mit MZ-Redakteurin Heike Haala.


Veröffentlichungsdatum 13.03.2019
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Videoporträt zeigt Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisträger 2019, Prof. Dr. Rupert Huber

Im Video der DFG spricht Prof. Dr. Rupert Huber über seine Forschung im Bereich in der Terahertz- und Festkörperphysik im Grenzbereich zwischen Optik und Elektronik.


Veröffentlichungsdatum 18.02.2019
Gastgewerbemagazin

Interview mit Dr. Volker Busch, Privatdozent an der UR und Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, über den richtigen Umgang mit der Digitalisierung

Das Gastgewerbemagazin fragt nach Risiken und Chancen der Digitalisierung, nach Strategien zur Reduzierung von Stress und nach Tipps zur Mitarbeitermotivation.


Veröffentlichungsdatum 05.02.2019

Mittelbayerische Zeitung | Mediathek

Video zum Geh-Arbeitsplatz in der Universitätsbibliothek

Die Mittelbayerische Zeitung berichtet über den neu eingeführten Geh-Arbeitsplatz in der Zentralbibliothek und spricht mit den Projektverantwortlichen.


Sendetermin 24.01.2019
Domradio (Köln) | Der Tag

Neuer Studiengang "Perimortale Kompetenz" an der UR – Interview mit Prof. Dr. Rupert Scheule

Das Domradio Köln interviewt den Regensburger Moraltheologen Prof. Dr. Scheule zum geplanten Studiengang "Perimortale Kompetenz", der sich interdisziplinär mit den Themen Sterben und Tod beschäftigen wird.


Sendetermin 24.01.2019
SWR1

Porträt über Prof. Dr. Stephan Bierling

SWR1 stellt im Zusammenhang mit der Präsidentschaft von Donald Trump den Regensburger Professor für Internationale Politik und Transatlantische Beziehungen, Prof. Dr. Stephan Bierling, vor. 


Sendetermin 16.01.2019
ARD-alpha | alpha-demokratie

Dr. Brigitte Teuchert zum Thema "Die Macht der Worte"

alpha-demokratie befasst sich in der Sendung vom 16. Januar mit dem Thema "Die Macht des Wortes" und hat dazu als Studiogast Dr. Brigitte Teuchert vom Weiterbildungsmaster Rhetorik und Sprechwissenschaft der Universität Regensburg eingeladen.


Sendetermin 16.01.2019
ARD-alpha | Campus

Tipps gegen den Prüfungsstress

Der ARD Bildungskanal bringt Tipps gegen den Prüfungsstress mit O-Tönen der wissenschaftlichen Hilfskraft Sebastian Ziegler und von Studentin Sophia Friedrich von der Regensburger Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.

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