Direkt zum Inhalt


Dieses konfokale Laser Scanning Mikroskop TCS SP5 ermöglicht eine Vielzahl von zellbiologischen Auswerteverfahren in hoher Auflösung in einem S2-Labor.

Durch sein Ludin Cube Inkubationssystem eignet sich das Mikroskop neben der Analyse von fixierten Proben auch für die Lebendzellmikroskopie. Zur Anregung steht ein Argon-Ionen-Laser (458 nm, 476 nm, 488 nm, 496 nm, 514 nm), Helium-Neon-Laser (633 nm), Diodenlaser (561 nm) und ein UV-Laser (405 nm) zur Verfügung. Mit Hilfe von vier verschiedenen Detektionskanälen (klassichen „photomultiplier tubes (PMTs)“ und einem HyD) können mehrere Fluoreszenzsignale (auch simultan) im Bereich von 400-800 nm spektral detektiert werden. Der High sensitivity Detection (HyD)-Kanal erlaubt die Detektion von schwachen Fluoreszenzen. Ein filterfreier Spektralscanner verhilft zur Erzeugung eines rauschfreien Bildes und zur verlustfreien Trennung stark überlappender Fluorochrome. Zudem verfügt das Mikroskop über einen Durchlichtkanal für „Differential Interference Contrast (DIC)“.

nach oben