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Meldungen aus der Forschung


Mangelnder Wettbewerb bei Ladesäulen für E-Autos

Veröffentlichungsdatum 29. September 2021
ARD | Plusminus

Prof. Dr. Kühling plädiert in ARD-Sendung "Plusminus" für mehr Wahlmöglichkeiten für Ladekund:innen

In der ARD-Sendung „Plusminus“ hat sich Prof. Dr. Jürgen Kühling als Vorsitzender der Monopolkommission und Experte für Wettbewerbsrecht zum mangelnden Wettbewerb bei Ladesäulen geäußert. Angemessene Preise an Ladesäulen erfordern Wahlmöglichkeiten der Ladekundinnen und -kunden. Ein weit geteiltes politisches Ziel betrifft die Umstellung des Individualverkehrs vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb. Der Erfolg der Elektromobilität setzt jedoch günstige Ladepreise voraus. Auf der Basis des aktuellen Gutachtens der Monopolkommission hebt Prof. Kühling hervor, dass solche Preise die Konkurrenz von Betreibern der Ladesäulen um Kundinnen und Kunden voraussetzen. Oftmals kontrollieren einzelne Betreiber hohe Anteile an den Ladepunkten in einzelnen Regionen beim unmittelbaren Laden ohne Anmeldung – dem sog. Ad-hoc-Laden. Hier muss dringend für mehr Wettbewerb gesorgt werden.

Nach Auffassung der Monopolkommission sollte die nächste Bundesregierung beim Aufbau der Ladeinfrastruktur den Wettbewerb fördern, indem die Förderprogramme eine höhere Förderung vorsehen, wenn die Betreiber der geförderten Ladepunkte in einem lokalen Gebiet weniger als 40 Prozent aller Ladepunkte auf sich vereinen. Bei Schnellladepunkten an Autobahnen sollte die Möglichkeit des Betriebs von Ladepunkten unterschiedlicher Betreiber an einem Standort geschaffen werden. Zudem sollten – wie bei Tankstellen – den Verbraucherinnen und Verbrauchern Preise und weitere Informationen, wie Funktions- und Belegungsstatus, über eine Markttransparenzstelle zugänglich gemacht werden.

Meldungen aus dem Präsidium

Mangelnder Wettbewerb bei Ladesäulen für E-Autos

Veröffentlichungsdatum 29. September 2021
ARD | Plusminus

Prof. Dr. Kühling plädiert in ARD-Sendung "Plusminus" für mehr Wahlmöglichkeiten für Ladekund:innen

In der ARD-Sendung „Plusminus“ hat sich Prof. Dr. Jürgen Kühling als Vorsitzender der Monopolkommission und Experte für Wettbewerbsrecht zum mangelnden Wettbewerb bei Ladesäulen geäußert. Angemessene Preise an Ladesäulen erfordern Wahlmöglichkeiten der Ladekundinnen und -kunden. Ein weit geteiltes politisches Ziel betrifft die Umstellung des Individualverkehrs vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb. Der Erfolg der Elektromobilität setzt jedoch günstige Ladepreise voraus. Auf der Basis des aktuellen Gutachtens der Monopolkommission hebt Prof. Kühling hervor, dass solche Preise die Konkurrenz von Betreibern der Ladesäulen um Kundinnen und Kunden voraussetzen. Oftmals kontrollieren einzelne Betreiber hohe Anteile an den Ladepunkten in einzelnen Regionen beim unmittelbaren Laden ohne Anmeldung – dem sog. Ad-hoc-Laden. Hier muss dringend für mehr Wettbewerb gesorgt werden.

Nach Auffassung der Monopolkommission sollte die nächste Bundesregierung beim Aufbau der Ladeinfrastruktur den Wettbewerb fördern, indem die Förderprogramme eine höhere Förderung vorsehen, wenn die Betreiber der geförderten Ladepunkte in einem lokalen Gebiet weniger als 40 Prozent aller Ladepunkte auf sich vereinen. Bei Schnellladepunkten an Autobahnen sollte die Möglichkeit des Betriebs von Ladepunkten unterschiedlicher Betreiber an einem Standort geschaffen werden. Zudem sollten – wie bei Tankstellen – den Verbraucherinnen und Verbrauchern Preise und weitere Informationen, wie Funktions- und Belegungsstatus, über eine Markttransparenzstelle zugänglich gemacht werden.

Meldungen über die Menschen an der Universität

Mangelnder Wettbewerb bei Ladesäulen für E-Autos

Veröffentlichungsdatum 29. September 2021
ARD | Plusminus

Prof. Dr. Kühling plädiert in ARD-Sendung "Plusminus" für mehr Wahlmöglichkeiten für Ladekund:innen

In der ARD-Sendung „Plusminus“ hat sich Prof. Dr. Jürgen Kühling als Vorsitzender der Monopolkommission und Experte für Wettbewerbsrecht zum mangelnden Wettbewerb bei Ladesäulen geäußert. Angemessene Preise an Ladesäulen erfordern Wahlmöglichkeiten der Ladekundinnen und -kunden. Ein weit geteiltes politisches Ziel betrifft die Umstellung des Individualverkehrs vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb. Der Erfolg der Elektromobilität setzt jedoch günstige Ladepreise voraus. Auf der Basis des aktuellen Gutachtens der Monopolkommission hebt Prof. Kühling hervor, dass solche Preise die Konkurrenz von Betreibern der Ladesäulen um Kundinnen und Kunden voraussetzen. Oftmals kontrollieren einzelne Betreiber hohe Anteile an den Ladepunkten in einzelnen Regionen beim unmittelbaren Laden ohne Anmeldung – dem sog. Ad-hoc-Laden. Hier muss dringend für mehr Wettbewerb gesorgt werden.

Nach Auffassung der Monopolkommission sollte die nächste Bundesregierung beim Aufbau der Ladeinfrastruktur den Wettbewerb fördern, indem die Förderprogramme eine höhere Förderung vorsehen, wenn die Betreiber der geförderten Ladepunkte in einem lokalen Gebiet weniger als 40 Prozent aller Ladepunkte auf sich vereinen. Bei Schnellladepunkten an Autobahnen sollte die Möglichkeit des Betriebs von Ladepunkten unterschiedlicher Betreiber an einem Standort geschaffen werden. Zudem sollten – wie bei Tankstellen – den Verbraucherinnen und Verbrauchern Preise und weitere Informationen, wie Funktions- und Belegungsstatus, über eine Markttransparenzstelle zugänglich gemacht werden.

Meldungen aus den Medien über die UR

Mangelnder Wettbewerb bei Ladesäulen für E-Autos

Veröffentlichungsdatum 29. September 2021
ARD | Plusminus

Prof. Dr. Kühling plädiert in ARD-Sendung "Plusminus" für mehr Wahlmöglichkeiten für Ladekund:innen

In der ARD-Sendung „Plusminus“ hat sich Prof. Dr. Jürgen Kühling als Vorsitzender der Monopolkommission und Experte für Wettbewerbsrecht zum mangelnden Wettbewerb bei Ladesäulen geäußert. Angemessene Preise an Ladesäulen erfordern Wahlmöglichkeiten der Ladekundinnen und -kunden. Ein weit geteiltes politisches Ziel betrifft die Umstellung des Individualverkehrs vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb. Der Erfolg der Elektromobilität setzt jedoch günstige Ladepreise voraus. Auf der Basis des aktuellen Gutachtens der Monopolkommission hebt Prof. Kühling hervor, dass solche Preise die Konkurrenz von Betreibern der Ladesäulen um Kundinnen und Kunden voraussetzen. Oftmals kontrollieren einzelne Betreiber hohe Anteile an den Ladepunkten in einzelnen Regionen beim unmittelbaren Laden ohne Anmeldung – dem sog. Ad-hoc-Laden. Hier muss dringend für mehr Wettbewerb gesorgt werden.

Nach Auffassung der Monopolkommission sollte die nächste Bundesregierung beim Aufbau der Ladeinfrastruktur den Wettbewerb fördern, indem die Förderprogramme eine höhere Förderung vorsehen, wenn die Betreiber der geförderten Ladepunkte in einem lokalen Gebiet weniger als 40 Prozent aller Ladepunkte auf sich vereinen. Bei Schnellladepunkten an Autobahnen sollte die Möglichkeit des Betriebs von Ladepunkten unterschiedlicher Betreiber an einem Standort geschaffen werden. Zudem sollten – wie bei Tankstellen – den Verbraucherinnen und Verbrauchern Preise und weitere Informationen, wie Funktions- und Belegungsstatus, über eine Markttransparenzstelle zugänglich gemacht werden.


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