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Meldungen aus der Forschung


UR | PROF.ile - ein Interview mit Prof. Dr. Birgit Eiglsperger

12. Oktober 2021

Ein perfekter Tag beginnt für mich mit einer Tasse Kaffee im Bett mit Blick aus dem Fenster.

Künstlerisch und wissenschaftlich beschäftige ich mich im Moment vor allem mit figürlicher Plastik und Schaffens- und Wahrnehmungsprozessen.

Die Universität Regensburg braucht
zunächst wieder „Präsenz“ und damit den lebendigen geistigen Austausch zwischen Studierenden, Forschenden und Lehrenden.

Meine besten Einfälle habe ich beim Spazierengehen.

Diesen Film / dieses Buch empfehle ich meinen Kolleg:innen: „Wer die Nachtigall stört“ von Harper Lee, besonders die Szene, in welcher Atticus Finch seinen
von seiner Meinung überzeugten Sohn immer wieder danach fragt, ob er sich sicher sei.

Wenn ich eine Sache auf der Welt verändern könnte, dann würde ich
mir wünschen, dass die Menschen rücksichtsvoll miteinander und mit der Natur umgehen.

Einen Tag lang tauschen würde ich gerne mit niemandem.



Ich gebe zu, als Kind war ich Fan von
Leonardo da Vinci – im Übrigen bis heute.

Hund oder Katze? Meer oder Berge? Kaffee oderTee?
Hund, Meer, Kaffee.

Das wären meine Superkräfte, wenn ich welche hätte: Ich wäre Wonder Woman.

Wenn ich nichts tue, dann schlafe ich.

Die größte Errungenschaft / Erfindung der Menschheit ist für mich die Fähigkeit auf vielfältige und differenzierte Art und Weise sich auszudrücken und miteinander zu kommunizieren, doch sehe ich diese aktuell in Gefahr.


Birgit Eiglsperger

  • geboren am 17.10.1968 in Straubing
  • Studium der Kunsterziehung, Erziehungswissenschaft und Kunstgeschichte
  • 2000: interdisziplinäre Dissertation über die differenzierte Wahrnehmung im plastischen Gestaltungsprozess
  • 1995 – 2002: wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterin am Institut für Kunsterziehung an der UR
  • 2002: Ruf auf eine Professur am Institut der Künste der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd
  • seit 2007: Inhaberin des Lehrstuhls für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung an der UR
  • verheiratet mit Hans Heinrich Foit, zweiSöhne (17 und 15 Jahre)
  • mehr Informationen

⇒ zur PDF-Version


Weitere PROF.ile

Alle weiteren PROF.ile finden Sie unter der URL www.ur.de/menschen/profile/

Meldungen aus dem Präsidium

UR | PROF.ile - ein Interview mit Prof. Dr. Birgit Eiglsperger

12. Oktober 2021

Ein perfekter Tag beginnt für mich mit einer Tasse Kaffee im Bett mit Blick aus dem Fenster.

Künstlerisch und wissenschaftlich beschäftige ich mich im Moment vor allem mit figürlicher Plastik und Schaffens- und Wahrnehmungsprozessen.

Die Universität Regensburg braucht
zunächst wieder „Präsenz“ und damit den lebendigen geistigen Austausch zwischen Studierenden, Forschenden und Lehrenden.

Meine besten Einfälle habe ich beim Spazierengehen.

Diesen Film / dieses Buch empfehle ich meinen Kolleg:innen: „Wer die Nachtigall stört“ von Harper Lee, besonders die Szene, in welcher Atticus Finch seinen
von seiner Meinung überzeugten Sohn immer wieder danach fragt, ob er sich sicher sei.

Wenn ich eine Sache auf der Welt verändern könnte, dann würde ich
mir wünschen, dass die Menschen rücksichtsvoll miteinander und mit der Natur umgehen.

Einen Tag lang tauschen würde ich gerne mit niemandem.



Ich gebe zu, als Kind war ich Fan von
Leonardo da Vinci – im Übrigen bis heute.

Hund oder Katze? Meer oder Berge? Kaffee oderTee?
Hund, Meer, Kaffee.

Das wären meine Superkräfte, wenn ich welche hätte: Ich wäre Wonder Woman.

Wenn ich nichts tue, dann schlafe ich.

Die größte Errungenschaft / Erfindung der Menschheit ist für mich die Fähigkeit auf vielfältige und differenzierte Art und Weise sich auszudrücken und miteinander zu kommunizieren, doch sehe ich diese aktuell in Gefahr.


Birgit Eiglsperger

  • geboren am 17.10.1968 in Straubing
  • Studium der Kunsterziehung, Erziehungswissenschaft und Kunstgeschichte
  • 2000: interdisziplinäre Dissertation über die differenzierte Wahrnehmung im plastischen Gestaltungsprozess
  • 1995 – 2002: wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterin am Institut für Kunsterziehung an der UR
  • 2002: Ruf auf eine Professur am Institut der Künste der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd
  • seit 2007: Inhaberin des Lehrstuhls für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung an der UR
  • verheiratet mit Hans Heinrich Foit, zweiSöhne (17 und 15 Jahre)
  • mehr Informationen

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Weitere PROF.ile

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Meldungen über die Menschen an der Universität

UR | PROF.ile - ein Interview mit Prof. Dr. Birgit Eiglsperger

12. Oktober 2021

Ein perfekter Tag beginnt für mich mit einer Tasse Kaffee im Bett mit Blick aus dem Fenster.

Künstlerisch und wissenschaftlich beschäftige ich mich im Moment vor allem mit figürlicher Plastik und Schaffens- und Wahrnehmungsprozessen.

Die Universität Regensburg braucht
zunächst wieder „Präsenz“ und damit den lebendigen geistigen Austausch zwischen Studierenden, Forschenden und Lehrenden.

Meine besten Einfälle habe ich beim Spazierengehen.

Diesen Film / dieses Buch empfehle ich meinen Kolleg:innen: „Wer die Nachtigall stört“ von Harper Lee, besonders die Szene, in welcher Atticus Finch seinen
von seiner Meinung überzeugten Sohn immer wieder danach fragt, ob er sich sicher sei.

Wenn ich eine Sache auf der Welt verändern könnte, dann würde ich
mir wünschen, dass die Menschen rücksichtsvoll miteinander und mit der Natur umgehen.

Einen Tag lang tauschen würde ich gerne mit niemandem.



Ich gebe zu, als Kind war ich Fan von
Leonardo da Vinci – im Übrigen bis heute.

Hund oder Katze? Meer oder Berge? Kaffee oderTee?
Hund, Meer, Kaffee.

Das wären meine Superkräfte, wenn ich welche hätte: Ich wäre Wonder Woman.

Wenn ich nichts tue, dann schlafe ich.

Die größte Errungenschaft / Erfindung der Menschheit ist für mich die Fähigkeit auf vielfältige und differenzierte Art und Weise sich auszudrücken und miteinander zu kommunizieren, doch sehe ich diese aktuell in Gefahr.


Birgit Eiglsperger

  • geboren am 17.10.1968 in Straubing
  • Studium der Kunsterziehung, Erziehungswissenschaft und Kunstgeschichte
  • 2000: interdisziplinäre Dissertation über die differenzierte Wahrnehmung im plastischen Gestaltungsprozess
  • 1995 – 2002: wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterin am Institut für Kunsterziehung an der UR
  • 2002: Ruf auf eine Professur am Institut der Künste der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd
  • seit 2007: Inhaberin des Lehrstuhls für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung an der UR
  • verheiratet mit Hans Heinrich Foit, zweiSöhne (17 und 15 Jahre)
  • mehr Informationen

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Weitere PROF.ile

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Meldungen aus den Medien über die UR

UR | PROF.ile - ein Interview mit Prof. Dr. Birgit Eiglsperger

12. Oktober 2021

Ein perfekter Tag beginnt für mich mit einer Tasse Kaffee im Bett mit Blick aus dem Fenster.

Künstlerisch und wissenschaftlich beschäftige ich mich im Moment vor allem mit figürlicher Plastik und Schaffens- und Wahrnehmungsprozessen.

Die Universität Regensburg braucht
zunächst wieder „Präsenz“ und damit den lebendigen geistigen Austausch zwischen Studierenden, Forschenden und Lehrenden.

Meine besten Einfälle habe ich beim Spazierengehen.

Diesen Film / dieses Buch empfehle ich meinen Kolleg:innen: „Wer die Nachtigall stört“ von Harper Lee, besonders die Szene, in welcher Atticus Finch seinen
von seiner Meinung überzeugten Sohn immer wieder danach fragt, ob er sich sicher sei.

Wenn ich eine Sache auf der Welt verändern könnte, dann würde ich
mir wünschen, dass die Menschen rücksichtsvoll miteinander und mit der Natur umgehen.

Einen Tag lang tauschen würde ich gerne mit niemandem.



Ich gebe zu, als Kind war ich Fan von
Leonardo da Vinci – im Übrigen bis heute.

Hund oder Katze? Meer oder Berge? Kaffee oderTee?
Hund, Meer, Kaffee.

Das wären meine Superkräfte, wenn ich welche hätte: Ich wäre Wonder Woman.

Wenn ich nichts tue, dann schlafe ich.

Die größte Errungenschaft / Erfindung der Menschheit ist für mich die Fähigkeit auf vielfältige und differenzierte Art und Weise sich auszudrücken und miteinander zu kommunizieren, doch sehe ich diese aktuell in Gefahr.


Birgit Eiglsperger

  • geboren am 17.10.1968 in Straubing
  • Studium der Kunsterziehung, Erziehungswissenschaft und Kunstgeschichte
  • 2000: interdisziplinäre Dissertation über die differenzierte Wahrnehmung im plastischen Gestaltungsprozess
  • 1995 – 2002: wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterin am Institut für Kunsterziehung an der UR
  • 2002: Ruf auf eine Professur am Institut der Künste der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd
  • seit 2007: Inhaberin des Lehrstuhls für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung an der UR
  • verheiratet mit Hans Heinrich Foit, zweiSöhne (17 und 15 Jahre)
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